Gnade, Die Kraft des Evangeliums: Folge 11

Shownotes

Das Evangelium ist die grundlegendste Botschaft des Neuen Testaments, doch es ist auch die am meisten missverstandene. Das heutige religiöse System predigt nicht dasselbe Evangelium wie Paulus. Es vermischt es mit dem Gesetz, und das ist keineswegs das Evangelium.

Der Römerbrief wurde geschrieben, um das Evangelium so zu erklären, dass es jeder verstehen kann. Paulus, der Verfasser, hat es so einfach formuliert, dass man schon Hilfe braucht, um es falsch zu verstehen. Und leider haben wir eine Menge Hilfe bekommen!

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Transkript anzeigen

00:00:01: Die folgende Sendung wird Ihnen von Freunden und Partnern von Andrew Wormick Ministries präsentiert.

00:00:06: Wir freuen uns, seit über fünfzig Jahren Gottes bedingungslose Liebe und Gnade bekannt zu machen.

00:00:11: Als ich die Botschaft der Gnade hörte, da wusste ich, das ist die Wahrheit.

00:00:16: Und in meinem Geist wusste ich, das ist die Wahrheit.

00:00:19: Und Andrew erklärte dann, Gott liebt dich.

00:00:22: Und Christus starrt für die Sünden Deine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

00:00:27: Willkommen bei Gospel Truth mit Andrew Wamek, einem Leerdienst, der Gottes bedingungslose Liebe und Gnade betont.

00:00:33: Hören Sie jetzt die Fortsetzung von Andrews Lehre aus dem lebensverändernden Wort Gottes über Gnade, die Kraft des Evangeliums.

00:00:41: Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Gospel Truth.

00:00:44: Auch heute werden wir uns wieder den Römerbrief gemeinsam anschauen.

00:00:48: Und zwar einen Vers nach dem anderen und bis jetzt hatte es das ganz schön in sich.

00:00:52: Der Römer Brief ist Paulus Meisterwerk über das Evangelium und wir haben uns schon über ein paar wirklich gewaltige Sachen unterhalten.

00:00:58: Wissen Sie, ich habe ein Passendes Buch dazu.

00:01:01: Vor vielen Jahren in den Achtzigern, da habe ich angefangen, ein Bibelkommentar zu schreiben.

00:01:05: Und diese Ausgabe hier ist ausschließlich auf den Römerbrief begrenzt.

00:01:09: In diesem gebundenen Buch steht nicht nur der eigentliche Text, sondern auch Fußnoten mit dem griechischen Urtext und der Definition verschiedener hebräischer Worte.

00:01:17: Eine ganze Menge Referenzen eben.

00:01:20: In diesem Buch ist also wirklich etwas zu finden, das können Sie sich gerne besorgen.

00:01:24: Und dann habe ich auch noch ein anderes Buch geschrieben, in dem die ersten neun-einhalb Kapitel des Römerbriefs zusammengefasst werden.

00:01:30: Dazu gibt es auch CDs, DVDs und sogar einen Studienführer.

00:01:34: Bis jetzt haben wir uns einen Fers nach dem anderen aus dem Römerbrief angeschaut.

00:01:38: Mittlerweile sind wir bei Römer Kapitel vier angekommen und bei Fers fünfzehn stehen geblieben.

00:01:44: Lassen Sie mich das kurz für diejenigen zusammenfassen, die gerade zum ersten Mal eingeschaltet haben.

00:01:49: In Römer I.VI.

00:01:50: hat Paulus die radikale Aussage getroffen.

00:01:52: Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht, denn es ist Gottes Kraft zur Errettung.

00:02:00: Und ich habe einige Zeit damit verbracht, zu erklären, was das Wort Evangelium eigentlich bedeutet.

00:02:05: Heutzutage ist das zu einem religiösen Klischee geworden, das viel von seiner Bedeutung verloren hat.

00:02:11: Aber zu Paulus Zeiten hatte es dieser Begriff ziemlich in sich, denn es beschreibt die fast so schön um wahr zu sein Botschaft, dass Gott uns unabhängig von unserer Leistung lieb.

00:02:19: Der Religion zu Zeiten Jesu und auch zu Zeiten Paulus war so sehr an Werke gebunden, dass es so etwas wie gute Nachrichten gar nicht gab, denn jeder von uns versagt und verfehlt ständig das Ziel.

00:02:30: Als er also angefangen hat darüber zu sprechen, dass er sich das Evangeliums nicht schämt, dass Gott uns unabhängig von unserer Leistung liebt und alles nur von Glauben abhängt.

00:02:39: Davon Glauben zu haben und aus Glauben zu empfangen, nahmen einige Leute daran ziemlich einen Anstoß.

00:02:44: Paulus verbringt also den Rest des ersten Kapitels damit zu erklären, dass man den Leuten nicht erst auf die Nase binden muss, dass sie sünder und schreckliche Menschen sind, weil sie bereits eine intuitive Gewissheit von der Existenz Gottes haben und sich dem schon bewusst sind.

00:02:57: Das heißt aber nicht, dass man das nicht leugnen könnte.

00:03:00: Denn im restlichen Kapitel lesen wir, dass man sich von dieser Erkenntnis wegbewegen und den Herrn auch ablehnen kann.

00:03:06: Ja, sogar das eigene Gewissen kann gebrannt markt werden.

00:03:08: So steht es in erster Timothyus Kapitel IV.

00:03:11: In Kapitel zwei geht es dann darum, dass religiöse Menschen doppelt schuldig sind, weil sie nicht nur eine intuitive Gewissheit von Gott haben, sondern auch das geschriebene Wort kennen.

00:03:19: Sie sind also doppelt schuldig.

00:03:21: Römer Kapitel drei führt das schließlich alles zusammen, denn dort steht, denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten.

00:03:29: Ob sie nun ein religiöser Mensch sind, der das Wort kennt oder jemand, der nur den eigenen Zeugen des Gewissens in sich trägt, wir alle sind vor Gott schuldig.

00:03:36: Und genau deshalb gibt es für uns alle auch nur eine Lösung.

00:03:40: Wissen Sie, es ist nicht so, als ob manche Menschen Gott näher sind, weil sie vielleicht weniger Fehler gemacht haben.

00:03:46: Das vierte Kapitel sagt uns etwas ganz anderes.

00:03:50: Gott hat jeden Menschen unter das Gesetz gestellt und uns alle schuldfähig werden lassen, sodass wir vor ihm verdammt sind, damit es auch nur eine Lösung für jeden Einzelnen gibt, und zwar Jesus.

00:04:00: der für unsere Sünden bezahlt und alles für uns getan hat.

00:04:04: Wir müssen uns seine Gunst nicht verdienen.

00:04:06: Wir müssen nicht erst würdig sein.

00:04:07: Wir müssen es einfach nur empfangen.

00:04:09: Und in Römer Kapitel vier benutzt Paulus zwei Beispiele.

00:04:13: Einerseits spricht er über Abraham und zeigt, dass Abraham in den Augen Gottes gerechtfertigt und gerecht gesprochen war.

00:04:18: So steht es in erster Mose Kapitel fünfzehn.

00:04:21: Und das geschah noch Jahre, bevor er das Zeichen der Beschneidung erhielt.

00:04:24: Die Beschneidung war für einen Mann im alten Testament sozusagen der wichtigste Anspruch, den das Gesetz stellte.

00:04:30: Und noch bevor das Geschah war er aufgrund seines Glaubensgerecht gesprochen worden, erster Mosekapitel XV.

00:04:36: Erst benutzte er also Abraham als Beispiel und dann David.

00:04:41: Denn David selbst prophezeite das Ganze, als er sagte, wohl dem Menschen, dem der Herr keine Schuld anrechnen.

00:04:49: Nicht nur gegenwärtig, sondern auch in der Vergangenheit und in der Zukunft.

00:04:53: Er prophezeite damals das, worüber die Bibel spricht, dass uns alle Sünden aus der Vergangenheit der Gegenwart und der Zukunft vergeben worden sind.

00:05:01: Selbst Sünden, die wir noch nicht begangen haben, Jesus hat bereits für alles bezahlt.

00:05:05: Manche fragen sich, wie Jesus wohl für eine Sünde bezahlen kann, noch bevor sie begangen worden ist.

00:05:10: Nun, Sie sollten lieber mal davon ausgehen, dass das funktioniert, denn er ist nur einmal für unsere Sünde gestorben und das vor zweitausend Jahren.

00:05:17: Wenn er zukünftige Sünden nicht vergeben kann, dann kann keinem von uns je vergeben werden.

00:05:21: Der Herr hat ein für alle Mal den Schlussstrich unter die Sünde gezogen.

00:05:25: Sünde steht uns nicht mehr im Weg.

00:05:27: Sünde ist für Gott kein Problem.

00:05:29: Das heißt aber nicht, dass jeder aber der Preis für unsere Sünde ist schon bezahlt worden.

00:05:35: Nun hängt alles davon ab, ob Sie daran glauben oder nicht.

00:05:38: Das Ganze findet bei Ihnen keine Anwendung, tut rein gar nichts zur Sache, wenn Sie nicht durch Glauben empfangen, was Jesus getan hat.

00:05:44: Überall das haben wir also schon geredet und sind in Römer Kapitel vier Vers fünfzehn stehen geblieben.

00:05:49: Wo es heißt, das Gesetz bewirkt nämlich Zorn, denn wo kein Gesetz ist, da ist auch keine Übertretung.

00:05:55: Wissen Sie, ich könnte allein über diesen Vers eine ganze Stunde lang predigen, aber lassen Sie mich an.

00:05:59: einfach ein paar Punkte abhandeln.

00:06:01: Die meisten Menschen verstehen den Sinn und zweck des Gesetzes nicht.

00:06:04: Sie meinen, das Gesetz sei uns gegeben worden, um die Sünde zu überwinden.

00:06:08: Nein, das Gesetz wurde gegeben, um der Sünde zu helfen, sie zu überwinden.

00:06:11: Und ich weiß, es werden jetzt Stimmen, laut, die sich dagegen wehren.

00:06:14: Das kann doch nicht wahr sein.

00:06:16: Nun lassen Sie mich einfach mal ein paar Bibelstellen zitieren.

00:06:19: Erster Korinther Kapitel, Fünfzehn, Vers, Sechs und Fünfzehn.

00:06:22: Der Stachel des Todes aber ist die Sünde.

00:06:24: Die Kraft der Sünde aber ist das Gesetz.

00:06:27: Das Gesetz gibt der Sünde Kraft und nicht ihn in ihrem Kampf gegen die Sünde.

00:06:31: Es stärkt die Sünde in ihrem Kampf gegen sie.

00:06:33: Zweiter Korinther Kapitel III, Vers sieben.

00:06:36: Wenn aber der Dienst des Todes durch in stein gegrabene Buchstaben von solcher Herrlichkeit war, dass die Kinder Israels nicht in das Angesicht Moses schauen konnten wegen der Herrlichkeit seines Anlitzes, die doch vergänglich war.

00:06:48: Wie sollte dann nicht der Dienst des Geistes von weit größerer Herrlichkeit sein?

00:06:52: Denn wenn der Dienst der Verdammnis Herrlichkeit hatte, wie viel mehr wird der Dienst ... Dienstergerechtigkeit von Herrlichkeit überfließen.

00:06:59: Haben Sie gesehen, dass in Vers sieben von dem Dienst des Todes durch in stein gegrabene Buchstaben die Rede ist?

00:07:04: Welcher Teil des Gesetzes wurde denn in Stein gemeißelt?

00:07:07: Hier geht es um die zehn Gebote.

00:07:09: Und die werden hier Dienst des Todes genannt, nicht des Lebens.

00:07:12: Und in Vers neun steht vom Dienst der Verdammnis geschrieben.

00:07:15: Wir werden uns diese Stelle später noch anschauen, aber in Römer Kapitel VIII heißt es, so gibt es jetzt keine Verdammnis mehr.

00:07:22: Im neuen Testament wird niemand mehr von Jesus verdammt.

00:07:25: In Johannes Kapitel VIII sprach er zu der Frau, die Ehebruch begangen hatte und sagte, so verurteile ich dich auch nicht, geh hin und sündige nicht mehr, errechnete den Menschen ihre Sünde nicht an.

00:07:36: In Zweiter Korinther Kapitel V, Vers.

00:07:38: XIX heißt es, weil nämlich Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versönte, indem er ihnen ihre Sünden nicht anrechnen.

00:07:45: Das Gesetz aber rechnet den Menschen ihre Sünden an.

00:07:49: Die meisten Christen verstehen das also vollkommen falsch und denken, Gott hat das Gesetz an alle möglichen Gebote gegeben.

00:07:56: Uns eine Sache nach der anderen befohlen, um uns von der Sünde zu befreien.

00:07:59: Nein, er hat all das gegeben, um die Sünde zu bekräftigen.

00:08:03: In Römer Kapitel III, Vers.

00:08:04: XIX heißt es, dass das Gesetz unseren Mund verstopft und uns all unsere Ausreden genommen hat.

00:08:10: Es hat uns vor Gott schuldig gesprochen und uns die Erkenntnis der Sünde gegeben.

00:08:15: All diese Dinge sind notwendig und haben ihren Platz, aber nichts davon hat uns freigesetzt.

00:08:21: Das Gesetz ist nicht gegeben worden, um uns frei zu setzen, sondern um uns zu zeigen, wie sehr wir von der Sünde zerstört worden sind, sodass wir aufhören, uns auf uns selbst zu verlassen und stattdessen beginnen, auf die Barmherzigkeit Gottes zu vertrauen.

00:08:34: Niemand kann es sich jemals verdienen, vor Gott gerecht dazustehen und das Gesetz hat das ein für allemal klargestellt.

00:08:40: Das war schon immer so.

00:08:41: Aber die Leute verglichen sich untereinander und behaupteten Sachen wie, diese Person ist ein Mörder und es geht ja gut.

00:08:47: Sie führt zwar ein unmoralisches Leben, aber so schlimm kann das ja offensichtlich nicht sein.

00:08:52: Die Leute ließen sich komplett davon täuschen, was Sünde eigentlich bedeutete und welchen Preis man dafür zu bezahlen hatte.

00:08:58: Sie verglichen sich mit sich selber und die Bibel sagt uns, dass das nicht weise ist.

00:09:04: Also setzte Gott einen Standard, ein Gesetz mit absolutem Geltungsanspruch, an dem nichts zu rütteln ist.

00:09:11: Die Gesellschaft hat sich verändert.

00:09:12: Wir verändern ständig unsere Vorstellungen davon, was wir richtig und falsch finden.

00:09:17: Dinge, die heutzutage akzeptiert sind, waren in den USA noch vor fünfzig Jahren eine absolute Abscheulichkeit, und so ist das auch in anderen Ländern.

00:09:24: Die Gesellschaft ist wie ein Fehnchen im Wind.

00:09:26: Die Frage ist nur, woher der Wind weht.

00:09:28: Gott hat uns das Gesetz als einen unbeweglichen Standard gegeben, der uns verdammt hat, der uns Tod und Schuld gebracht hat.

00:09:35: Das Gesetz brachte uns die Erkenntnis der Sünde und all diese Dinge sind absolut notwendig, damit wir umkehren und aufhören, uns selbst zu betrügen, weil wir glauben, dass wir Gott auf die eine oder andere Weise durch unsere eigene Tugend gefallen könnten.

00:09:48: Wissen Sie, nur weil Sie gute Vorsätze für das neue Jahr machen und behaupten, dass Sie etwas bestimmtes in Zukunft nicht mehr tun werden, heißt das nicht, dass das vergangene Ungeschehen gemacht wird.

00:09:58: Jakobus Kapitel II, Verszehn.

00:10:00: Denn wer das ganze Gesetz hält, sich aber in einem verfehlt, der ist in allem schuldig geworden.

00:10:04: Das Gesetz wurde gegeben, um uns zu verdammen und schuldig zu sprechen.

00:10:08: Und obwohl es im Grunde alles andere als Gutes darunter dauerhaft zu leben, ist es notwendig.

00:10:13: So dass wir an einen Punkt gelangen, an dem wir nicht mehr versuchen, uns die Gunst Gottes zu verdienen.

00:10:18: Gott ist so viel größer und heiliger, als es je einer von uns sein wird, so dass sich niemand die Gunst Gottes jemals verdienen könnte.

00:10:25: Sie könnten niemals so gerecht sein, dass Gott ver... aufgrund ihrer guten Taten zu akzeptieren.

00:10:33: Wissen Sie, die meisten Menschen glauben, das Ganze ist wie eine Waage.

00:10:37: In der rechten Schale wiegt das Gute, und in der linken das Schlechte.

00:10:40: Und wenn das Gute das Schlechte überwiegt, dann wird Gott schon irgendwie zufrieden sein.

00:10:45: Aber nein, so ist das eben nicht.

00:10:47: Noch einmal, in Jakobus zwei Zehen steht, wer das ganze Gesetz hält, sich aber in einem verfehlt, der ist in allem schuldig geworden.

00:10:54: Nein, Ihre guten Taten können Ihre Schlechten niemals ausgleichen.

00:10:57: Wenn Sie auch nur ein einziges Mal gesündigt haben, dann verdienen Sie keine Beziehung zu Gott.

00:11:02: Und wissen Sie, die Menschen tun Ihr Bestes, diese Tatsache zu ignorieren.

00:11:07: Vielleicht kennen Sie auch diese Interviews, in denen Leute auf der Straße befragt werden, ob sie glauben, dass sie in den Himmel kommen.

00:11:13: Ja, ich glaube, ich komme in den Himmel.

00:11:15: Warum glauben Sie das?

00:11:16: Weil ich glaube, dass ich ein guter Mensch bin, zumindest ein relativ guter Mensch.

00:11:20: Haben Sie jemals gelogen?

00:11:21: Ja.

00:11:21: Und dann wird eine Bibelstelle darüber vorgelesen, dass Lügner in die Hölle kommen.

00:11:25: Haben Sie jemals lustvolle Gedanken gehabt?

00:11:27: Haben Sie jemals Ehebruch begangen?

00:11:29: Nun ja, das habe ich.

00:11:30: Und nach nur ein paar Fragen ist allen bewusst, dass Sie nicht wirklich ein relativ guter Mensch sind.

00:11:34: Sehen Sie, genau das ist der Sinn und Zweck des Gesetzes.

00:11:37: Es soll uns die Augen öffnen und uns bewusst machen, dass wir ein Retter brauchen.

00:11:41: Aber sobald sie diesen Retter haben, sobald sie glauben, in das setzen, was Jesus für sie getan hat und nicht in das, was sie für ihn getan haben, sobald sie so eine Beziehung zu Gott aufbauen, hat das Gesetz seinen Zweck in ihrem Leben erfüllt und sie müssen nicht mehr in Verdammness leben und sich ständig dafür schämen, wie schlimm sie doch sind.

00:12:01: Stattdessen drängt die Liebe Gottes alle förmlich, die an ihnen glauben und seine Liebe führt sie dazu, ein heiliges Leben zu führen.

00:12:10: Das Gesetz hat also eine Funktion, und zwar nicht die Menschen frei zu setzen, sondern ihn zu zeigen, dass sie bereits von der Sünde überwältigt worden sind, sodass sie aufhören aus eigener Kraft gegen diese Sünde anzukämpfen und stattdessen einfache Errettung aus Gnade empfangen.

00:12:24: Jetzt fragt sich vielleicht jemand, heißt das, dass ich einfach in Sünde leben kann?

00:12:28: Nein, denn sobald sie das Konzept der Errettung verstehen, sobald sie Errettung empfangen und das Leben Gottes durch sie hindurch fließt, wird sie seine Liebe dazu bewegen, ein heiligeres Leben zu führen und das ganz nebenbei und nicht mehr erzwungen wieder vor.

00:12:42: Die Liebe Gottes drängt uns.

00:12:45: Zurück zu Römer vier, fünfzehn.

00:12:47: Das Gesetz bewirkt nämlich Zorn, denn wo kein Gesetz ist, da ist auch keine Übertretung.

00:12:51: Darum ist es aus Glauben, damit es aufgrund von Gnade sei, auf das die Verheißung dem ganzen Samen sicher sei.

00:12:58: nicht nur demjenigen aus dem Gesetz, sondern auch dem aus dem Glauben Abrahams, der unser aller Vater ist.

00:13:04: Und dann zitiert der erste Mose Kapitel siebzehnt.

00:13:06: Er sagt, wie geschrieben steht, ich habe dich zum Vater vieler Völker gemacht, vor Gott, dem er glaubte, der die Toten lebendig macht und dem ruft, was nicht ist, als wäre es da.

00:13:23: Wissen Sie, das ist einfach ein großartiges Beispiel für das Wiesn Gottes.

00:13:27: Lassen Sie mich das kurz aufschlagen und vorlesen.

00:13:29: Erste Mose, Kapitel siebzehn.

00:13:31: Der Herr erscheint dort Abraham.

00:13:33: Das Ganze findet etwa fünfundzwanzig Jahre nachdem er in das verheißene Land eingezogen ist statt.

00:13:38: Und Gott hatte ihm versprochen, dass seine Nachkommen dieses Land einmal erben würden.

00:13:42: Und zu diesem Zeitpunkt hatte er noch keine Kinder und dennoch sagte der Herr ihm immer und immer wieder, dass er der Vater vieler Völker werden würde.

00:13:49: Er ging also zu Hager, und bekam ein Kind mit ihr.

00:13:53: Sein Name war Ismael.

00:13:55: Er war der Vater aller Araber und das ganze führte zu einer ganze Menge Spannungen.

00:13:59: Auf jeden Fall hatte Abram nach dieser ganzen Geschichte eine Begegnung mit Gott.

00:14:04: Als nun Abram, neunundneinzig Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach zu ihm.

00:14:09: Ich bin Gott, der Allmächtige.

00:14:11: Randle vor mir und sei untadelig.

00:14:13: Erste Mose, siebzehn, eins.

00:14:15: Und ich will meinen Bund schließen zwischen mir und dir und ich will dich über alle Maßen

00:14:19: mehren.".

00:14:20: Da viel Abram auf sein Angesicht und Gott redete weiter mit ihm und sprach, siehe, ich bin der, welcher im Bund mit dir steht.

00:14:27: Und du sollst ein Vater vieler Völker werden.

00:14:30: Darum sollst du nicht mehr Abram heißen, sondern Abraham soll dein Name sein.

00:14:35: Der Name Abraham bedeutet erhabener Vater.

00:14:38: Abraham jedoch bedeutet Vater vieler oder Vater vieler Völker.

00:14:42: Sein Name wurde also von Abraham zu Abraham.

00:14:45: Und Gott sagte, denn ich habe dich zum Vater vieler Völker gemacht.

00:14:51: Er sagte, habe ich.

00:14:53: In anderen Worten, es war bereits geschehen.

00:14:55: Ich habe es bereits für dich vollbracht.

00:14:57: Und trotz allem hatte Abraham noch überhaupt kein Kind.

00:15:00: Zumindest hatte er seinen verheißenen Sohn Isaac noch nicht.

00:15:03: Er hatte zwar schon Ismail, aber er hatte nur diesen einen Sohn und er war nicht das verheißene Kind.

00:15:08: Und Gott endete seinen Namen und sagte zu ihm, du bist der Vater vieler, denn zum Vater vieler Völker habe ich dich bestimmt.

00:15:15: Und genau darauf geht Paulus hier in Römer Kapitel vier ein.

00:15:19: Wie geschrieben steht, ich habe dich zum Vater vieler Völker gemacht.

00:15:23: Vor Gott, dem er glaubte, der die Toten lebendig macht und dem ruft, was nicht ist, als wäre es da.

00:15:30: Das bezieht sich darauf, dass sein Name verändert wurde und Gott ihn Vater vieler Völker nannte, noch bevor er ein Kind hatte, noch bevor er den verheißenen Sohn hatte.

00:15:39: Gott ruft also Dinge, die noch nicht sind in Star sein.

00:15:42: Genauso funktioniert der Glaube Gottes.

00:15:45: In erster Mose Kapitel eins heißt es, Gott sprach, es werde Licht.

00:15:49: Und es wurde Licht.

00:15:50: Wissen Sie, das war vier Tage bevor Gott die Sonne, den Mond oder gar die Sterne geschaffen hatte, von denen dieses Licht hätte kommen können.

00:15:58: Manche Leute behaupten erst einfach selbst das Licht gewesen und vielleicht stimmt das auch.

00:16:02: Ich weiß es nicht, aber ich weiß, dass Gott das Licht vier Tage vorher erschuf als das, was wir als Quelle des Lichtes kennen.

00:16:08: Gott hat etwas ins Dasein gerufen, das er Licht genannt hat, noch bevor er die Quelle dieses Lichtes erschaffen hatte.

00:16:15: Ich sage es ihm, Gott hat keine Grenzen wie wir.

00:16:17: Das hier ist eine so gewaltige Erkenntnis.

00:16:19: Gott ruft, was nicht ist, als wäre es da.

00:16:24: Wissen Sie, Gott hat mich in den Vollzeitdienst gerufen, als ich noch ein junger Kerl war, gerade achtzehn.

00:16:29: Schon damals positionierte er mich in den Dienst.

00:16:32: Und in erster Timotheus Kapitel eins heißt es, dass er mir Kraft verliehen hat, dass er mich als Treuer achtet hat, dass er mich in den Dienst eingesetzt hat.

00:16:40: Gott hat mich als Treuer achtet, noch bevor ich jemals etwas getan hatte.

00:16:44: Richtig oder falsch?

00:16:45: Gott hat mich berufen.

00:16:46: Gott hat mir damals Dinge gezeigt, die ich gerade jetzt in Erfüllung gehen sehe.

00:16:50: All das ist schon fünfzig Jahre her.

00:16:52: Und dennoch hatte mir schon damals all das gezeigt, was für ihn schon beschlossene Sache war.

00:16:57: Und wissen Sie, je ähnlicher Sie ihm werden, je mehr Sie mit ihm gehen, desto mehr wird das auch in Ihrem Leben geschehen.

00:17:03: Sie sehen etwas, Gott zeigt Ihnen etwas und zack, es passiert.

00:17:06: Wissen Sie, wir bauen derzeit neue Gebäude oben in Woodland Park.

00:17:09: Und ich habe schon mit Kenneth Copeland gesprochen.

00:17:11: Kenneth Copeland hat zugesagt, zu kommen und das Gebäude zu weinen.

00:17:15: Aber ich weiß noch nicht genau, wann das sein wird.

00:17:17: Unserem Finanzplan entsprechend investieren wir monatlich etwa vierhundertfünfundachzigtausend Euro in das Projekt.

00:17:24: Und wenn das so weitergeht, dann werden wir das Gebäude so gegen Februar zwei tausendundneinzehnt fertiggestellt haben.

00:17:33: Aber der Herr hat in einem Traum zu mir gesprochen, und ich werde mir jetzt nicht die Zeit nehmen, ausführlich darüber zu berichten.

00:17:39: Aber er sprach zu mir und zeigte mir, dass Kenneth und Jesse Duplant ist, das Gebäude am dritten November, im Jahr zwei Tausendundachzehn, wein würden.

00:17:46: Das sind etwa vier Monate vor der planmäßigen Fertigstellung.

00:17:52: Aber ich weiß, was Gott mir gesagt hat, und das wird geschehen, wenn ich es aber aus rein menschlichem Verstand betrachte.

00:17:57: Dann habe ich keine Ahnung, wie das jemals passieren soll.

00:18:00: Und wissen Sie, alle, die mit Ihrem Menschen verstanden diese Sache herangehen, würden mir wahrscheinlich raten, die Einweihung noch nicht zu planen.

00:18:07: Aber ich bin davon überzeugt, dass ich ein Wort von Gott bekommen habe.

00:18:10: Gott hat zu mir gesprochen und ich rufe etwas, das noch nicht ist, ins Dasein und habe absoluten Frieden darüber.

00:18:16: Ich erzähle das hier nicht, weil ich eine bestimmte Reaktion von Ihnen haben möchte.

00:18:20: Ich sage all das nur, weil ich Ihnen ein Beispiel geben möchte.

00:18:23: Wenn Sie anfangen, mit Gott zu gehen, dann wird Gott Ihnen Dinge zeigen.

00:18:26: Ich erzähle Ihnen hier lediglich, was passieren wird.

00:18:28: Also warten Sie nur, dann sehen Sie schon.

00:18:30: Wir werden unser Gebäude am dritten November einweihen.

00:18:33: Ich glaube sogar, dass wir schon davor fertig werden, sodass wir das neue Schuljahr, zwei achtzehn, zwei neunzehn schon im neuen Auditorium begrüßen können.

00:18:41: Das ist göttlicher Glaube.

00:18:43: So funktioniert das Ganze.

00:18:44: Wenn Sie mit Gott gehen, dann können Sie Dinge, die noch nicht sind, ins Dasein rufen.

00:18:48: Gott hat Abraham den Vater vieler Völker genannt.

00:18:50: Ich habe dich dazu bestimmen.

00:18:52: All das war schon festgesetzt, noch bevor er ein Kind hatte.

00:18:55: Und wenn sie mit Gott durchs Leben gehen, dann dürfen sie ihm glauben, proklamieren.

00:18:58: Und Junge darin steckt Schöpfungskraft.

00:19:01: Und in Vers.

00:19:05: Ich könnte wochenlang über dieses Thema sprechen.

00:19:08: Ich versuche gerade mich zu beeilen, aber ich möchte sie wirklich emotigen, sich diese Materialien zu besorgen.

00:19:13: Denn darin finden sie eine Fülle an Informationen darüber, wie der Glaube Abraham sein Wirken entfaltet hat.

00:19:19: Es war sein Glaube, der ihn vor Gott rechtfertigte, nicht seine Leistung.

00:19:22: Und in Vers.

00:19:33: Als es absolut hoffnungslos schien, als er neunundneunzig und seine Frau neunzig Jahre alt war, da sprach Gott zu ihm, dass er im kommenden Jahr einen Sohn haben würde.

00:19:41: Als dieses Kind geboren wurde, war Abraham schon hundert und Sarah bereits einundneunzig Jahre alt.

00:19:47: Und wissen Sie, im Natürlichen gibt es da überhaupt nichts zu hoffen.

00:19:50: Und dennoch hat er auf Hoffnung hingeglaubt.

00:19:52: Er handelte entgegen seines menschlichen Verstehens und genauso wirkt dieser göttliche Glaube.

00:19:57: Sie müssen an einen Punkt gelangen, an dem sie nicht zulassen, dass ihr Arzt, Anwalt oder Finanzberater das letzte Wort hat.

00:20:03: Hier steht, dass er gemäß der Zusage, so soll dein Same sein, glaubt er.

00:20:08: Der Herr hatte ihm gesagt, seine Nachkommen würden so zahlreich sein wie die Sterne am Himmel oder der Sand am Meer.

00:20:14: So soll sein Same sein.

00:20:16: Er baute seinen Glauben auf fünf kleine Worte, er hielt sich daran fest.

00:20:21: Wir haben Millionen an Zusagen.

00:20:23: Wir könnten noch so viel mehr Glauben schenken.

00:20:25: Wir haben viel größere Verheißungen und dennoch erlebte Avra haben allen Wiedrigkeiten zum Trotz, wie sein Kind auf die Welt kam, als er hundert Jahre alt war und seine Frau über ihre fruchtbaren Jahre schon weit hinaus war.

00:20:36: Er sah ein gewaltiges Wunder geschehen, weil er seinen Glauben auf fünf kleine Worte stützte.

00:20:41: So soll dein Same sein.

00:20:43: In Vers.

00:20:43: Neunzehn heißt es, und er wurde nicht schwach im Glauben und zog nicht sein Leib in Betracht, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war, auch nicht den erstorbenen Mutterleib der Sarah.

00:20:54: Junge, das ist ganz schön gewaltig.

00:20:55: Wie schon gesagt, ich könnte stundenlang darüber sprechen.

00:20:58: Aber einer der Gründe, warum der Glaube so viele Menschen versagt, ist, weil sie alles andere in Betracht ziehen.

00:21:04: Sie gehen zum Arzt und der Arzt sagt, dass sie sich um eine unheilbare Krankheit handeln, dass sie sterben werden.

00:21:10: Oder sie gehen zu ihrer Bank.

00:21:11: Und die Bank hält sie für finanziell nicht belastbar.

00:21:14: Wir können Ihnen keinen Kredit geben.

00:21:16: Das ist einfach unmöglich, das ist für Sie nicht tragbar.

00:21:19: Oder Sie gehen zu Ihrem Anwalt und die Situation scheint einfach absolut unmöglich.

00:21:23: Alle möglichen anderen Dinge werden in Betracht gezogen, aber Abraham ließ sich von nichts ablenken.

00:21:28: Stellen Sie sich einmal vor, Sie sind hundert Jahre alt.

00:21:30: Und Gott sagt Ihnen, Sie werden ein Kind haben.

00:21:32: und nehmen wir einfach mal an, das wäre eine gute Sache.

00:21:34: Die meisten von uns würden das zurückweisen, niemals.

00:21:37: Aber wenn Sie glauben, für ein Kind hätten, wenn es sich um etwas handeln würde, sie sich von Herzen wünschten und der Herr würde ihn mit ihren hundert Jahren sagen, dass sie und ihre einundneinzigjährige Frau ein Kind haben würden.

00:21:47: Was würden die meisten Menschen dann wohl tun?

00:21:49: Sie würden zu einem Arzt gehen und sich erst mal durchchecken lassen.

00:21:52: Herr Doktor, stimmt es, was Gott mir da gesagt hat?

00:21:54: Kann das wirklich passieren?

00:21:55: Oder sie würden sich ans Internet wenden und erst mal recherchieren, wie all die älteste Frau gewesen ist, die jemals ein Kind auf die Welt gebracht hat.

00:22:02: Sie würden all diese Faktoren in Betracht ziehen und nachdem sie einer ganzen Menge Unglauben über den Weg gelaufen wären, der von all den negativen Dingen, die sie gehört haben nur befeuert worden wäre würden sie zurück zum herrn gehen und sagen gott nach allem was ich gesehen habe ist das einfach unmöglich.

00:22:16: bist du dir sicher?

00:22:17: bist du das wirklich?

00:22:18: und dann würde der herr ja sagen und sie würden damit zu kämpfen haben und sich ständig fragen warum es ihn so schwer fällt ihm zu glauben Was wäre, wenn Sie sich allein auf das fokussieren würden, was Gott ihm gesagt hat?

00:22:28: Gott sagt, durch seine Wunden sind wir heil geworden.

00:22:30: Warum genügt Ihnen das nicht?

00:22:32: Warum brauchen Sie dafür unbedingt eine Bestätigung?

00:22:34: Warum müssen Sie jemand anderem mit einbeziehen?

00:22:36: Der Herr sagt, Sie sind oben und nicht unten, der Kopf und nicht der Schwanz.

00:22:40: Du wirst vielen Völkern leihen, du aber wirst dir nichts ausleihen müssen.

00:22:43: Und dennoch wenden sich die meisten von uns an die Welt, passen uns Ihrem Schuldenssystem an, laden uns finanzielle Lasten auf.

00:22:49: Römer vierzwanzig, er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglaub.

00:22:53: sondern wurde stark durch den Glauben, indem er Gott die Ehre gab.

00:22:56: Genau hier verfehlen wir das Ziel immer wieder.

00:22:59: Wir schauen auf alles andere.

00:23:00: Wir öffnen all diesem Unglauben, die Türen fangen an zu zweifeln.

00:23:03: Vielleicht haut es uns nicht gleich auf die Nase, aber wir sind definitiv nicht mehr dazu im Stande gerade zu gehen, weil wir uns durch all die Dinge, die wir sonst noch so in Betracht gezogen haben, auf Unglauben eingelassen haben.

00:23:14: Wissen Sie, wir sind gerade mitten in einem großartigen Thema, aber ich habe heute leider keine Zeit mehr.

00:23:18: Lassen Sie mich noch einmal erwähnen, dass wir das Bibelkommental Live for Today auf Englisch erhältlich haben.

00:23:23: wie das Buch Gnade, die Kraft des Evangeliums, in dem die ersten neuneinhalb Kapitel des Römerbriefes zusammengefasst sind.

00:23:29: Dazu gibt es auch noch CDs, DVDs und sogar ein Studienführer.

00:23:32: Hören Sie den folgenden Ansagen zu und Sie erhalten alle Informationen darüber, wie Sie diese Materialien erhalten können.

00:23:37: Rufen Sie uns heute noch an oder schreiben Sie uns.

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