Gnade, Die Kraft des Evangeliums: Folge 12

Shownotes

Das Evangelium ist die grundlegendste Botschaft des Neuen Testaments, doch es ist auch die am meisten missverstandene. Das heutige religiöse System predigt nicht dasselbe Evangelium wie Paulus. Es vermischt es mit dem Gesetz, und das ist keineswegs das Evangelium.

Der Römerbrief wurde geschrieben, um das Evangelium so zu erklären, dass es jeder verstehen kann. Paulus, der Verfasser, hat es so einfach formuliert, dass man schon Hilfe braucht, um es falsch zu verstehen. Und leider haben wir eine Menge Hilfe bekommen!

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Transkript anzeigen

00:00:01: Willkommen bei Gospel Truth mit Andrew Wamek, einem Lehrdienst, der Gottesbedingungslose Liebe und Gnade betont.

00:00:08: Bühren Sie jetzt die Fortsetzung von Andrews Lehrer aus dem lebensverändernden Wort Gottes über Gnade, die Kraft des Evangeliums.

00:00:16: Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Gospel Truth.

00:00:20: Mittlerweile sind wir schon in der dritten Woche unserer Lehrreihe über den Römerbrief angelangt.

00:00:25: Ich gehe nicht auf jeden einzelnen Fers direkt ein, aber auf die meisten.

00:00:29: Und ich sage es Ihnen, der Römerbrief ist voll von der Gnade Gottes.

00:00:33: Deshalb nenne ich es auch Paulus Meisterwerk.

00:00:36: Wenn Sie den Römerbrief nicht verstehen, wenn er nicht zu Ihren Lieblingsbüchern der Bibel gehört, dann kann ich Ihnen versichern, dass Sie auch die Gnade Gottes nicht wirklich verstehen.

00:00:44: Dieser Brief ist absolut grundlegend und voller Kraft.

00:00:47: Ich habe einen Bibelkommentar live vor TODAY veröffentlicht.

00:00:50: Darauf Englisch für sie erhältlich ist.

00:00:52: Darin finden sie den Bibeltext abgedruckt und mit einer ganzen Menge Fußnoten ergänzt, in denen zum Beispiel die ganzen griechischen oder hebräischen Wörter des Urtextes definiert werden.

00:01:01: Zusätzlich haben wir noch ein Buch, das mit dieser Serie einhergebt.

00:01:05: Im Grunde handelt es sich um eine Art Transkript der Einheiten, die wir auch hier durchnehmen.

00:01:09: Aber eben als Buch zusammengefasst.

00:01:11: Früher war das ein bloßes Skript, mittlerweile habe ich es bearbeitet.

00:01:14: Und die ersten neun-einhalb Kapitel des Römerbriefes darin zusammengefasst.

00:01:18: Außerdem haben wir die Einheiten auch noch auf DVD.

00:01:21: und schließlich gibt es auch noch einen passenden Studienführer, der extra darauf ausgelegt ist, dass sie all diese Inhalte anderen Leuten näher bringen können.

00:01:29: Und ich möchte sie alle wirklich ermutigen, sich die Materialien zu besorgen.

00:01:32: Denn es ist so wichtig, dass sie all diese Wahrheiten in und auswendig kennen.

00:01:36: Wenn sie nicht verstehen, womit sich der Römerbrief eigentlich beschäftigt, dann verstehen sie auch den neuen Bund nicht.

00:01:41: Das ist eine gewagte Aussage, aber es ist absolut wahr.

00:01:44: Ich persönlich bin der Meinung, dass der Römerbrief, der Galata-Brief, der Brief an die F-Sau... und der Brief an die Hebräer die Grundbausteine des neuen Testamentes sind.

00:01:53: Sie sollten wirklich verstehen, wovon diese Bücher sprechen.

00:01:56: Sie stehen dem alten Bund direkt über.

00:01:58: Der alte und der neue Bund weder sprechen sich nicht, aber sie sind auch nicht direkt miteinander vereinbar.

00:02:03: Der alte Bund hat auf den neuen Bund vorbereitet.

00:02:06: Er hat die Menschen an ihre eigenen Grenzen gebracht, sodass sie von ihrer Verdammnis erfuhren und realisiert haben, ich brauche einen Retter.

00:02:13: Und solange das das Ziel des alten Bundes ist, ist alles recht und ordnung.

00:02:17: Wer aber versucht, gleichzeitig unter dem alten und dem neuen Bund zu leben, der wird scheitern.

00:02:23: Genau darüber hat auch Jesus geredet, als er gesagt hat, dass niemand den Flicken eines alten Kleides auf ein neues Kleid nähen kann.

00:02:30: Denn wenn man das Kleid dann wäscht, wird der Neustoff eingehen und der Flicken wird reißen.

00:02:34: Ebenso wenig kann man neuen Wein in alte Weinschläuche gießen.

00:02:38: Er hat davon gesprochen, dass der neue Bund mit dem Alten nicht vereinbar ist.

00:02:42: Sie widersprechen sich nicht.

00:02:43: Sie ergänzen sich viel mehr, aber es ist nicht miteinander vereinbar, unter beiden gleichzeitig zu leben.

00:02:48: Und der normale Christ versteht das einfach nicht.

00:02:52: Wussten sie, dass die normalen Christen denken?

00:02:56: Der Unterschied zwischen dem alten und dem neuen Bund ist die leere Seite in der Mitte ihrer Bibel.

00:03:03: Hier steht der alte Bund, da drüben der Neue.

00:03:05: Aber im Grunde ist das ja irgendwie das Gleiche.

00:03:07: Nein.

00:03:08: Jeder einzelne beschreibt, wie Gott auf unterschiedliche Weise mit der Menschheit umgeht.

00:03:13: Ich habe schon darüber geredet, aber im alten Bund ging es darum, dass die Sünde bekräftigt werden sollte, um sie zu verdammen, sie zu zerstören und ihren Mund zu verstopfen, sodass sie vor Gott schuldig sind und sich ihrer eigenen Sünde bewusst werden.

00:03:26: Er wurde gegeben, sodass die Sünde in ihn zum Vorschein treten kann.

00:03:30: Wir haben uns diese Stelle schon angeschaut, aber in Römer Kapitel IV, Vers.

00:03:36: Der Gesetz hatte einen Zweck, und zwar sie in die Verdammnis zu bringen, sodass sie sich nicht im Stande dazu fühlen, sich selbst zu retten, was auch die absolute Wahrheit ist.

00:03:46: Sie müssen erst ihre eigenen Grenzen erreichen, bevor sie lernen können, sich vollkommen auf Gott zu verlassen.

00:03:52: Die meisten Menschen denken sich einfach, ach Gott, hilft mir einfach.

00:03:56: Also im Grunde bin ich doch ein relativ guter Mensch.

00:03:59: Ich bin halt nicht perfekt und deshalb brauche ich ab und zu ein bisschen Gnade, um mir auf die Sprünge zu helfen.

00:04:04: Aber ich brauche nicht genauso viel Gnade wie der Typ da drüben, der einen Mord begangen hat.

00:04:08: Oder der Lügner, der Dieb, der Ehebrecher, der Alkoholiker, der Homosexuelle.

00:04:12: Ich bin keiner von denen.

00:04:13: Ich brauche einfach nur ein bisschen Gnade.

00:04:15: Wissen Sie was?

00:04:16: Es gibt weder eine Hölle erster, zweiter oder gar dritter Klasse.

00:04:19: Knapp am Himmel vorbei ist auch daneben.

00:04:21: Das Gesetz ist gegeben worden, um uns zu verdammen.

00:04:24: So dass wir verstehen... Es ist ganz egal, ob wir gute oder schlechte Sünder sind.

00:04:30: Alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten.

00:04:34: Sie brauchen ein Retter und das Gesetz wurde gegeben, damit sich auch diejenigen, die religiös sind und ein relativ heiliges Leben führen, genauso verdammt wissen wie die Homosexuellen, die Eheprecher, die Lügner und die Diebe.

00:04:45: Wir alle müssen begreiten, dass wir vor Gott schuldig sind, sodass es auch für alle nur einen Ausweg gibt.

00:04:51: Glaube.

00:04:52: Darüber hat Paulus also in Römer Kapitel V gesprochen.

00:04:56: Gestern haben wir uns damit beschäftigt, dass Abraham durch Glaube in den Augengottes gerechtfertigt worden war.

00:05:01: So steht es in erster Mose Kapitel.

00:05:05: Wir haben wirklich schon viel durchgenommen.

00:05:07: Wir sind gestern bei Römer Kapitel vier Vers zwanzig stehen geblieben.

00:05:11: Dort geht es um Abraham.

00:05:12: Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark durch den Glauben, indem er Gott die Ehre gab.

00:05:19: Wissen Sie, ich habe das gestern schon kurz erwähnt, aber diese Verse sind für mein eigenes Leben von wirklicher Bedeutung.

00:05:24: Gott hat durch diese Verse in meinem eigenen Leben so stark gewirkt, dass ich mindestens ein oder gar zwei Wochen lang allein darüber reden könnte.

00:05:32: Und ich übertreibe hier nicht.

00:05:33: Ich meine, ich habe so viel aus diesem Vers... Ich will das nur kurz anschneiden und dann gleich weiter reden.

00:05:38: Sonst sind wir in fünf Jahren noch hier.

00:05:40: Aber hier steht, wir werden im Glauben stark, indem wir Gott die Ehre geben.

00:05:46: Wissen Sie, Lobpreis hat es in sich.

00:05:48: In Colosser Kapitel II, Vers.

00:05:49: sieben steht, dass wir gefestigt im Glauben sein sollen und darin überfließend mit Dankssagung.

00:05:56: darin überfließen.

00:05:57: Das Wort darin bezieht sich auf den Glauben.

00:05:59: Sie überfließen im Glauben mit Dankssagung.

00:06:02: Wenn Sie Gott nicht danken, dann ist Ihr Glauben nicht wirklich stark.

00:06:05: Wissen Sie, als ich heute zur Arbeit gefahren bin, konnte ich den Sonnenaufgang beobachten.

00:06:09: Ich konnte den Garden of Gods Park sehen, ein wunderschöner Park, und dann konnte ich rüber nach Pikes Peak sehen, und ich war Gott einfach so dankbar.

00:06:17: Und ich dachte darüber nach, dass wenn wir dankbar sind, dann zeigt das, dass unser Glaube überfließend ist.

00:06:24: Wenn ich dankbar ist, dessen Glaube ist schwach.

00:06:26: Genau das steht hier.

00:06:27: Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglaub, sondern wurde stark durch den Glauben, indem er Gott die Ehre gab.

00:06:35: Wenn sie Gott nicht die Ehre geben, dann ist ihr Glaube schwach.

00:06:38: Und er war völlig überzeugt, dass er das, was er verheißen hat, auch zu tun vermarkten.

00:06:43: Es gibt einen Unterschied zwischen überzeugt sein und völlig überzeugt sein.

00:06:46: Es gibt viele Leute, die daran glauben, dass das Wort wahr ist.

00:06:50: Sie glauben, dass Gott wirken kann, aber sie sind nicht völlig überzeugt.

00:06:53: Sie zögern und zweifeln.

00:06:55: Sie haben keine Zeit damit verbracht, diese Wahrheiten in ihrem Herzen wirklich aufzubauen.

00:06:59: Aber sie können völlig überzeugt werden, so wie Paulus oder Abraham es waren.

00:07:03: Paulus bezieht sich hier auf Abraham.

00:07:05: Er war völlig überzeugt, dass Gott im Stande war, das, was er verheißen hatte, auch zu vollbringen.

00:07:09: Wissen Sie, erst gestern habe ich darüber geredet, dass Gott mir ein genaues Datum genannt hat, an dem wir unser neues Gebäude einweihen werden.

00:07:16: Und das Datum ist um einiges früher angesetzt als das, was uns der Bauherr über die Fertigstellung gesagt hat.

00:07:22: Aber ich weiß, dass es geschehen wird.

00:07:24: Dritter November, zwei Tausend Achtzehn.

00:07:25: Ich bin vollkommen überzeugt, dass das geschehen wird.

00:07:28: Ich weiß nicht, wie, aber ich weiß, dass es passieren wird.

00:07:31: Ich bin völlig überzeugt, dass Gott das, was er verheißen hat, auch zu tun vermarkt.

00:07:39: Vers.

00:07:39: Darum, weil er vollkommen überzeugt war und daran glaubte, dass Gottes Worte geschehen würden.

00:07:44: Darum wurde es ihm auch als Gerechtigkeit angerechnet.

00:07:48: Das Wort anrechnen bedeutet, dass es einer Person zugeschrieben wird.

00:07:52: Er hatte sich nicht verdient.

00:07:53: Er hat nichts dafür getan.

00:07:54: Es war ein Geschenk.

00:07:55: Es ist ihm einfach gegeben worden.

00:07:57: Gott hat ihm einen geraden Stand verliehen, weil er geglaubt hat, nicht weil er alles richtig gemacht hat.

00:08:03: Abraham hat nicht alles richtig gemacht.

00:08:05: Er hat über seine Frau gelogen, war bereit, sie anderen Männern zu geben und sie Ehebruch begehen zu lassen.

00:08:10: Nicht nur einmal, sondern zweimal.

00:08:12: Er hatte auch ein Verhältnis mit der Marktseiner Frau.

00:08:15: Er hatte seine Halbschweste geheiratet und als das Gesetz gegeben wurde, da wurde in Dritter Mose Kapitel VIII klargestellt, dass er sich um eine Abscheulichkeit handelt, seine Halbschweste zu heiraten und wer das tut, der muss mit dem Tod bestraft werden.

00:08:27: Abraham hat kein perfektes Leben gelebt, aber er schenkte Gott Glauben, und genau das rechnete Gott ihm als Gerechtigkeit an.

00:08:34: Es wurde ihm zugeschrieben.

00:08:36: Und es steht hier, es steht aber nicht allein um Seine Willen geschrieben, dass es ihm angerechnet worden ist, sondern auch um unsere Willen, denen es angerechnet werden soll, wenn wir an den Glauben der unseren Herrn Jesus aus den Toten auferweckt hat, ihn, der um unsere Übertretungen Willen dahin gegeben und um unsere Rechtfertigung Willen auferweckt worden ist.

00:08:55: Anders formuliert steht ja also, dass all die Dinge, die über Abraham geschrieben stehen, ihm zum Segen geworden sind und offenbart haben, dass er durch Glauben einen geraden Stand vor Gott bekommen hat.

00:09:04: Und das ist auch alles wirklich wunderbar.

00:09:06: Aber das steht hier nicht nur, dass wir eben etwas über einen Mann erfahren, der vor viertausend Jahren gelebt hat.

00:09:11: All das steht hier für uns, sodass wir lernen, wie wir eine Beziehung zu Gott aufbauen können.

00:09:15: Es ist ganz egal, was sie getan haben.

00:09:17: Es ist ganz egal, wie ihre Sünde aussieht.

00:09:20: Sie müssen sich ihre Beziehung zu Gott nicht verdienen.

00:09:22: Gott bietet all das als Geschenk.

00:09:24: Ich werde später noch ausführlicher darauf zu sprechen kommen.

00:09:27: Aber in Römer Kapitel VI, Vers.

00:09:29: XXIII heißt es, der Lohn der Sünde ist der Tod.

00:09:32: Wir alle verdienen den Tod.

00:09:33: Das ist unser Lohn.

00:09:34: Das ist es, was uns zusteht.

00:09:36: Alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, Römer XXIII.

00:09:41: Und dann heißt es, der Lohn der Sünde ist der Tod.

00:09:44: Aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben.

00:09:46: Anders formuliert, der Tod ist etwas, das wir verdient haben.

00:09:50: Aber das ewige Leben ist kein Lohn, der uns zusteht, weil wir unser Leben wieder auf die Reihe bekommen haben und alles richtig machen.

00:09:56: Nein, es ist ein Geschenk.

00:09:58: Eine Gnadengabe, die wir empfangen müssen.

00:10:00: Sie können sich das nicht verdienen.

00:10:03: Wissen Sie, ich gebe unsere Materialien gerne kostenlos weg.

00:10:06: Nur natürlich geben wir immer die Möglichkeit, die Materialien auf Spendenbasis zu erwerben.

00:10:11: Aber etwa fünfzig Prozent der Leute, die uns schreiben, bezahlen nichts dafür und dennoch senden wir Ihnen die Artikel zu.

00:10:16: Wenn es sich um ein ganzes Bündel handelt, dann geben wir oftmals eine Mindestspendensumme an.

00:10:21: Aber meistens handelt es sich nur um einzelne Artikel und die Mehrheit der Leute bezahlt dafür nicht.

00:10:26: Aber wir senden Ihnen die gewünschten Produkte trotzdem zu.

00:10:29: Nun, vor vielen Jahren wurde ich einmal von einer Frau kontaktiert.

00:10:32: Das war als ich noch Kassetten herausbrachte und sie sagte, ich weiß, dass sie ihre Kassetten umsonst anbieten, aber ich möchte nichts geschenken.

00:10:39: Sagen sie mir also bitte, wie viele ich ihnen schuldig bin und ich werde für die Kosten aufkommen.

00:10:43: Also haben wir ihr drei Kassetten geschickt, aber ohne Rechnung.

00:10:47: Wir sind nicht darauf eingegangen und haben es einfach als geschenkt durchgehen lassen.

00:10:51: Also schrieb sie nochmal und sagte, ich weiß nicht, was da schief gelaufen ist, aber ich habe drei Kassetten angefordert und gesagt, dass ich gerne eine Rechnung hätte, aber keine bekommen.

00:10:59: Ich hätte gerne noch drei weitere Kassetten.

00:11:02: Schicken Sie mir doch einfach eine Rechnung für alle sechs.

00:11:04: Ihr war es so wichtig zu erwähnen, dass sie nichts umsonst haben wollte.

00:11:08: Ihr werdet mir nichts schenken.

00:11:09: Sie baden um drei weitere Kassetten, also schicken wir das Paket, aber legten keine Rechnung dazu.

00:11:14: Und sie schrieb uns ein weiteres Mal, okay, ich hätte gerne nochmal drei Kassetten, aber ich schreibe mittlerweile zum dritten Mal und wenn ich keine Rechnung bekomme, dann werde ich nie wieder etwas bestellen.

00:11:23: Ich möchte nicht zum sonst und werde keine Geschenke annehmen.

00:11:26: Und sie wurde wirklich etwas sauer und sagte, nun brauche ich eine Rechnung für neun Kassetten.

00:11:30: Auf jeden Fall schaltete ich mich persönlich ein und schrieb ihr einen kurzen Brief.

00:11:34: Ich legte noch eine Kassette dazu und sagte, unsere Kassetten sind umsonst.

00:11:38: Die Dinge, über die ich predige, sind unbezahlbar.

00:11:40: Das können sie sich niemals leisten.

00:11:42: Entweder empfangen sie das als Geschenk oder sie empfangen es gar nicht.

00:11:45: Und ich hänge noch ein paar Sätze hinten dran.

00:11:47: Sie können uns gerne ein Geldgeschenk überweisen, denn so kommt Gott für unsere Unkosten auf.

00:11:51: Und wir mutigen Sie auch das zu tun, aber Sie werden uns für diese Kassetten nicht bezahlen.

00:11:56: Das Evangelium ist umsonst, und Sie werden da kein Preischild darauf setzen können.

00:11:59: Nun ja, die Frau wollte das nicht hinnehmen und forderte nie wieder irgendwelche Materialien von uns an.

00:12:04: Aber wissen Sie, genauso verhält es sich mit der Errettung.

00:12:07: Errettung ist ein Geschenk, und jemand, der sagt, nein, ich werde das nicht einfach umsonst empfangen.

00:12:11: Ich werde mir das verdienen.

00:12:12: Ich muss einfach nur heilig leben.

00:12:14: Nun, dann können Sie... Sie können sich das nicht empfangen.

00:12:15: Gott macht es nur auf einer einzigen Weg zugänglich.

00:12:18: Es ist ein Geschenk.

00:12:19: Der Lohn der Sünde ist der Tod, aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben.

00:12:23: Es ist eine Gabe.

00:12:24: Sie können sich das nicht verdienen.

00:12:25: Und egal, was Sie tun, Sie werden es sich auch nicht verdienen können.

00:12:28: Sie müssen sich selbst demütigen und empfangen.

00:12:30: Und Sie werden Gott alle Ehre dafür geben.

00:12:33: Sie werden dafür bestimmt nicht geerrt werden.

00:12:35: Sie sind dem nicht würdig genug.

00:12:36: Sie können sich Gottes Gunst nicht verdienen.

00:12:39: Sie müssen sich demütigen und das Ganze als ein Geschenk empfangen.

00:12:44: In Römer Kapitel fünf Vers eins heißt es, da wir.

00:12:47: Das bezieht sich jetzt also auf all das, was wir in den ersten vier Kapitel gelesen haben.

00:12:52: Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus.

00:12:58: Junge, das geht tief.

00:12:59: Der einzige Weg, jemals Frieden mit Gott zu haben, ist durch Glauben.

00:13:04: Wenn Sie in dem Hamsterrad Ihre eigenen Werke gefangen sind, indem Sie immer nur versuchen, Gottesgunst zu verdienen, Sie wissen schon, Gott, ich werde Dein Wort lesen, werde beten, in den Gottesdienst gehen, meinen Zehnten zahlen, ein heiliges Leben führen, nie wieder zornig werden.

00:13:18: Und dies und das nicht mehr tun.

00:13:19: Wenn Sie alles Mögliche machen und tun, nur damit Gott sie annehmen kann, dann werden Sie niemals Frieden haben.

00:13:25: Selbst wenn Sie sich heute gut anstellen, morgen ist ein neuer Tag, dann können Sie alles aufs Neue in den Sand setzen und Sie werden niemals Ruhe finden.

00:13:32: Sie werden nie einfach mal... kurz durchatmen können, als ob sie auf einem Laufband laufen.

00:13:36: Und wenn sie einfach stehen bleiben, dann wird es sie auf die Nase hauen.

00:13:39: Wissen Sie, ich erinnere mich, als ich mal auf dem Laufband war.

00:13:41: Ich joggte mit etwa zwölf Kilometer pro Stunde.

00:13:44: Halt, das kann nicht stimmen.

00:13:46: Egal, ich lief mit einiger Geschwindigkeit, schaffte einen Kilometer in acht Minuten.

00:13:50: Also so schnell ich konnte und das Laufband fing an richtig zu wackeln.

00:13:54: Ich hatte ein Handtuch vorne auf die Griffe gelegt und weiß, ich das ganze Gerät so heftig bewegte vieles runter.

00:13:59: Ich hielt also an und versuchte noch nach dem Handtuch zu greifen und es aufzufangen.

00:14:03: Und als ich stehen blieb, zack.

00:14:05: Mit einem Schlag war ich auf dem harten Boden gelandet.

00:14:09: Das Laufband stand in einer Sporthalle und es schoss mich über den ganzen Boden und schleuderte mich richtig weg.

00:14:18: Und falls Sie es nicht wussten, nein, man kann nicht einfach stehen bleiben, wenn ein Laufband in Gang ist.

00:14:23: Aber genauso leben eine ganze Menge Christen.

00:14:25: Sie versuchen, einfach alles zu tun.

00:14:27: Sie versuchen, ihrem Partner zu lieben, ihre Kinder zu lieben.

00:14:30: Versuchen, sich in der Gemeinde zu engagieren und laden sich all diese Aufgaben auf.

00:14:34: Als ob sie mit hundert Wellen gleichzeitig jonglieren und in dem Moment, wo sie aufhören, fällt alles in sich zusammen.

00:14:39: Es gibt keinen Frieden für sie, wenn sie das Gefühl haben, sich Gottesgunst verdienen zu müssen.

00:14:46: Ich sage es Ihnen, der einzige Weg, wie Sie jemals Frieden haben können, ist durch Glaube und nicht durch Werke, nicht durch eigene Anstrengungen.

00:14:53: Das Ganze ist eine Gnadengabe.

00:14:55: Junge, diese Bibelstelle hat es in sich.

00:14:57: Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus.

00:15:03: Und in Vers zwei geht es weiter, durch den wir im Glauben auch Zugänge langt haben zu der Gnadin, der wir stehen, und wir rüben uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.

00:15:12: Schauen Sie genau hin.

00:15:14: Da steht, wir haben Zugang zu der Gnade im Glauben erlang.

00:15:17: Das griechische Wort, das hier Verzugang gebraucht wird, kommt vom demselben Wort wie Zulassung.

00:15:23: Sie wissen schon, Sie wollen ins Kino und brauchen ein Ticket.

00:15:26: Das ist Ihre Zulassung.

00:15:27: Sie müssen dafür bezahlen.

00:15:29: Wie bekommen wir also diesen Zugang, diese Zulassung zur Gnade Gottes?

00:15:34: Nicht durch unsere Werke und auch nicht durch unsere Heiligkeit.

00:15:38: Es geht um unseren Glauben.

00:15:42: Und lassen Sie mich es einfach mal so sagen, wenn Sie versuchen, sich etwas zu verdienen und dann sagen, Gott, das bist du mir schuldig.

00:15:49: Immerhin gehe ich in den Gottesdienst und bezahle meinen Zehnten.

00:15:52: Ich habe dies und das getan.

00:15:53: Und nun bist du es mir schuldig, dieses Gebet zu erhören.

00:15:57: So erhalten Sie keinen Zugang.

00:15:59: Der einzige Weg ist es sich selbst zu demütigen und zu sagen, Vater, ich empfange dein Geschenk.

00:16:07: Ich setze meinen Glauben in das, was Jesus für mich getan hat.

00:16:10: Mein Glauben ist nicht in mir selbst.

00:16:12: Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan.

00:16:15: Erst gestern habe ich zu einer Frau aus unserer Bibelschule gesprochen.

00:16:18: Diese Frau hat ein wirklich traumatisches Erlebnis hinter sich.

00:16:22: Sie hat mir nicht genau erzählt, was passiert ist, aber sieben Jahre lang hat sie mit niemandem gesprochen.

00:16:29: Sie war einfach so traumatisiert.

00:16:31: Letztendlich landete sie in einem Job, in dem sie Präsentation vor vielen Leuten halten musste und sie lernte ihre Angst zu überwinden.

00:16:37: Ich weiß nicht genau, wie sie das geschafft hat, ob es einfach ihr Eigen will, ihre eigenen Bemühungen waren, aber sie schaffte es.

00:16:44: Sie hat mir erzählt, dass sie sich eine Stunde lang für jede Minute vorbereitete, die sie sprechen musste.

00:16:49: Es kostete sie alles und heute ist sie in unserer Bibelschule.

00:16:52: Sie wird freigesetzt.

00:16:54: Heute erlebt sie, dass man Gott durch sich hindurch fließen lassen kann und nicht seine eigene Kraft anzapfen muss, sondern den übernatürlichen Fluss Gottes, den heiligen Geist, in sich erleben darf.

00:17:04: Und erst gestern hat sie mir all das erzählt und mich mit Tränen in den Augen gefragt, wie schaffe ich es damit aufzuhören, selbst zu arbeiten und Gott durch mich hindurch fließen zu lassen.

00:17:14: Und ich sage es Ihnen, genau da bleiben die meisten Christen stehen.

00:17:17: Die meisten Christen versuchen einfach irgendetwas zu tun, sodass Gott im Gegensatz auch etwas machen muss.

00:17:23: Aber der wahre Sieg, den wir als Christen erleben können, ist es zu verstehen, dass Jesus bereits alles getan hat und wir nur in ihm ruhen müssen.

00:17:32: Junge, ich habe eine Predigt, die das aufgreift und sich mit Hebräer Kapitel vier unserer Sabbatruhe befasst.

00:17:38: Ich habe keine Zeit ausführlich darüber zu reden, aber es gibt eine Ruhe für das Volk Gottes, wenn wir von unseren eigenen Werken ablassen und unser Leben stattdessen auf das bauen, was Jesus für uns getan hat, nicht auf das, was wir für Jesus tun.

00:17:52: Genauso erhalten wir Zugang zu dieser Gnade.

00:17:55: Aber in diesem Vers gibt es noch einen weiteren Punkt.

00:17:58: In Epheser Kapitel zwei Vers acht heißt es, denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben und das nicht aus euch.

00:18:05: Gottes Grabe ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.

00:18:10: Gnade ist Gottes Sache.

00:18:12: Gnade ist etwas, das Gott für sie tut, ohne dass sie etwas damit zu tun haben.

00:18:16: Die Gnade ist durch Jesus Christus gekommen.

00:18:18: In Johannes Kapitel eins steht, und wir sahen seine Herrlichkeit voller Gnade und Wahrheit.

00:18:23: Durch Jesus wurde die Gnade Gottes auf dieser Erde greifbar gemacht.

00:18:27: Das geschah zweitausend Jahre, bevor sie oder ich geboren wurden, bevor wir je existiert haben.

00:18:32: Gnade ist vollkommen unabhängig von ihnen.

00:18:35: Noch bevor es sie gab, gab es Gnade.

00:18:37: Noch bevor sie jemals Gnade gebraucht haben.

00:18:39: Gnade hat nichts mit Ihnen zu tun.

00:18:41: Gnade wirkt für Sie, aber es hängt kein bisschen von Ihren eigenen Werken ab.

00:18:45: Wenn es auch nur irgendetwas mit dem zu tun haben würde, was Sie tun, dann wäre es keine Gnade mehr.

00:18:51: In Titus Kapitel zwei Vers elf steht.

00:18:53: Denn die Gnade Gottes ist erschienen, die Heil bringt es für alle Menschen.

00:18:58: Wenn Gnade allein retten würde, dann wäre jeder Mensch auf dieser Welt errettet.

00:19:02: Denn Gnade hat überhaupt nichts mit unserer Leistung zu tun.

00:19:05: Vor zweitausend Jahren ist ein vollständiges Werk geschehen.

00:19:08: Noch bevor es sie oder mich jemals gegeben hat.

00:19:11: Wenn Gnade allein also retten könnte, wenn alles nur von der Gnade Gottes abhängig wäre, dann wäre jeder einzelne Mensch auf dieser Welt gerettet.

00:19:18: Jeder könnte vor Gott gerade stehen.

00:19:20: Jeder Mensch wäre perfekt.

00:19:21: Denn die Gnade Gottes ist allen Menschen erschienen.

00:19:23: Aber in Epheser II.

00:19:24: VIII.

00:19:25: heißt es, wir sind aus Gnade durch Glauben errettet worden.

00:19:28: Und auch in Römer Kapitel V. II.

00:19:30: heißt es, wir haben Zugang, eine Zulassung zu dieser Gnade durch Glauben.

00:19:35: Das ist ein ganz entscheidender Satz.

00:19:38: Gottes Gnade ist für jeden Menschen gleich.

00:19:40: Wäre das anders, dann wäre es keine Gnade mehr.

00:19:42: Würde es davon abhängen, wie würd ich sie sein, dann wäre es keine Gnade mehr.

00:19:46: Gottes Gnade ist für alle gleich, aber nicht jeder empfängt sie auch.

00:19:50: Das liegt nicht daran, dass Gottes Gnade für verschiedene Menschen verschieden wirksam ist, sondern weil die Menschen unterschiedlich reagieren.

00:19:57: Manche antworten mit Glauben, andere mit Werken.

00:20:00: Wieder andere reagieren ablehnt und glauben Gott einfach nicht.

00:20:04: Aber es gibt so viele Leute, die glauben, dass Gott existiert, dass er alle voll macht hat, dass er heilen kann, dass er frei setzen kann.

00:20:10: Aber dennoch versuchen sie sich Gottes Gunst zu verdienen und empfangen sie nicht als Geschenk.

00:20:16: Sie haben Zugang, haben die nötige Zulassung, diese Gnade Gottes zu empfangen.

00:20:20: Unverschuldete und unverdiente Gunst und sogar noch mehr.

00:20:23: Alles, was Gott ist und hat und tun, kann es Ihnen zugänglich.

00:20:27: Unverschuldet und komplett unverdient.

00:20:29: Sie erhalten Zugang zu dieser Gnade durch Glauben.

00:20:35: Nicht durch Werke.

00:20:37: Nicht, weil Sie das Gefühl haben, würdig sein zu müssen.

00:20:40: In dem Moment, in dem Sie sich dort hineinbegeben.

00:20:44: Und sagen, Gott, ich weiß, du vermarkst alles zu tun.

00:20:48: Aber ich bin nicht würdig.

00:20:49: Und ich muss dies und das und jenes tun.

00:20:52: Gott, lass uns ein Deal machen.

00:20:53: Ich werde heilig sein.

00:20:55: Von heute an werde ich dies und jenes tun.

00:20:57: Wirst du mir dann entgegenkommen?

00:20:58: Der Moment, in dem sie versuchen, sich Gott so zu nähern.

00:21:01: disqualifiziert sie, denn selbst wenn sie ihr aller Bestes geben, werden sie immer noch nicht würdig sein von Gott zu empfangen.

00:21:08: Sie müssen sich selbst demütigen und ihren Zugang, ihre Zulassung zur Gnade Gottes aus Gnade durchglauben empfangen.

00:21:16: Junge, das ist doch einfach gewaltig.

00:21:18: Ich weiß, dass Gott gerade zu vielen Menschen auf der ganzen Welt spricht.

00:21:21: Sie lieben Gott, sie suchen Gott, sie sehen sich danach etwas von Gott zu empfangen.

00:21:25: Heilung, Wohlstand, Freude, Frieden, eine Ehe, was auch immer.

00:21:31: Sie bitten Gott etwas für sie zu tun, aber sie versuchen sich dem Wirken Gottes in ihrem Leben würdig zu erweisen, anstelle davon ihren Zugang zu allem, was er ist und hat und tun kann, durch Glauben wahrzunehmen.

00:21:44: Sie müssen aufhören, sich auf sich selbst zu verlassen und anfangen, auf Gott zu vertrauen.

00:21:48: Eine Leitfrage, die Ihnen dabei hilft, festzustellen, ob sie auf sich selbst vertrauen oder auf Gott lautet.

00:21:55: Fühle ich mich verdammt?

00:21:56: Fühle ich mich unwürdig?

00:21:58: Denke ich ständig Gott, ich weiß, dass du das kannst, aber ich bin nicht würdig.

00:22:01: Ich bin verdammt.

00:22:02: Dann vertrauen sie auf sich selbst.

00:22:04: Aber wenn sie an einen Punkt gelangen, dem sie in Gott ruhen, dann kann der Feind kommen und sie verdammt.

00:22:09: So lesen wir es auch in der Bibel, als Jesus gesagt hat.

00:22:11: Seit dem Widersacher bald geneigt, während ihr noch gemeinsam auf dem Weg seid.

00:22:15: Wissen Sie, wenn der Feind sagt, ja, klar, Gott existiert?

00:22:18: Natürlich kann er Wunder tun, aber warum um alles in der Welt glaubst du, dass er jemals dich gebrauchen wird?

00:22:22: Wenn die Antwort lautet, einen Moment, Mali, stelle mich doch gar nicht so schlecht an, ich studiere das Wort.

00:22:27: Ich suche Gott mehr als je zuvor.

00:22:29: Wenn das die Antwort ist, dann vertrauen sie auf sich selbst.

00:22:32: Aber wenn der Teufel sie verdammt und sie antworten, weißt du was, das stimmt.

00:22:35: Ich verdiene nichts davon.

00:22:36: Ich bin es nicht, würde ich, dass Gott mich gebraucht.

00:22:38: Na und?

00:22:39: Es handelt sich doch um ein Geschenk.

00:22:40: Amen?

00:22:41: Ich empfange es durch das, was Jesus getan hat.

00:22:44: Vater im Namen Jesus glaube ich, dass ich empfange.

00:22:46: Das ist Vertrauen in Gott.

00:22:48: So sieht der Zugang zu Gottes Gnade durch Glauben aus.

00:22:53: Und genau das wünscht sich Gott von uns.

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