Gnade, Die Kraft des Evangeliums: Folge 29

Shownotes

Das Evangelium ist die grundlegendste Botschaft des Neuen Testaments, doch es ist auch die am meisten missverstandene. Das heutige religiöse System predigt nicht dasselbe Evangelium wie Paulus. Es vermischt es mit dem Gesetz, und das ist keineswegs das Evangelium.

Der Römerbrief wurde geschrieben, um das Evangelium so zu erklären, dass es jeder verstehen kann. Paulus, der Verfasser, hat es so einfach formuliert, dass man schon Hilfe braucht, um es falsch zu verstehen. Und leider haben wir eine Menge Hilfe bekommen!

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Transkript anzeigen

00:00:01: Die folgende Sendung wird Ihnen von Freunden und Partnern von Andrew Wamek Ministries präsentiert.

00:00:06: Wir freuen uns, seit über fünfzig Jahren Gottes bedingungslose Liebe und Gnade bekannt zu machen.

00:00:11: Dass Gott durch Gnade schon alles bereitgestellt hat und dass wir es durch Glauben in Anspruch nehmen können und dass es nicht darum geht, was wir tun müssen, sondern um das, was Jesus bereits für uns getan

00:00:22: hat.

00:00:23: Willkommen bei Gospel Truth mit Andrew Wamek, einem Lehrdienst, der Gottes bedingungslose Liebe und Gnade betont.

00:00:29: Hören Sie jetzt die Fortsetzung von Andrews Lehra aus dem lebensverändernden Wort Gottes über Gnade, die Kraft des Evangeliums.

00:00:38: Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Gospel True.

00:00:42: Heute sind wir fast am Ende unserer Serie durch den Römerbrief angelangt.

00:00:46: Und ich sage es Ihnen, dass sie ist einfach gewaltig.

00:00:49: Mir persönlich hat es richtig geholfen.

00:00:51: Ich weiß nicht, ob sie gesegnet worden sind, aber Junge, es war mir ein Segen, all diese Wahrheiten zu wiederholen.

00:00:57: Diese Dinge haben mein Leben verändert.

00:01:01: Tatsächlich handelt es sich hierbei um das Fundament meiner Offenbarung über die Gnade Gottes und es hat mich verändert.

00:01:07: Morgen werde ich ein letztes Mal über den Römerbrief sprechen und ich habe ein Buch mit dem Titel Gnade, die Kraft des Evangeliums.

00:01:14: Ich sage es Ihnen, dieses Buch ist gut, also besorgen Sie sich es.

00:01:18: Ich weiß, dass viele von Ihnen zuhören und sich denken, ich habe doch jede Sendung gesehen, wozu brauche ich dann das Buch?

00:01:25: Diese Inhalte hört man nicht sehr oft.

00:01:27: Es gibt nicht viele Leute, die die wahre Gnade Gottes verkündigen.

00:01:30: Und sie müssen das unbedingt verinnerlichen.

00:01:33: Und außerdem sollten sie auch dazu in der Lage sein, anderen davon zu erzählen.

00:01:36: Und das hier würde ihnen dabei helfen.

00:01:38: Ich habe außerdem noch einen englischen Bibelkommentar live for today, der sich mit jedem einzelnen Vers im Römerbrief beschäftigt.

00:01:45: Dann haben wir noch einen Studienführer, der extra darauf ausgelegt worden ist, diese Inhalte anderen Leuten beizubringen.

00:01:51: Und dann haben wir auch noch brandneue CDs und DVDs, die aus dieser Serie zusammengestellt worden sind und ich bin überzeugt, dass ihnen all das ein Segen sein wird.

00:02:00: Ich glaube sogar, dass ich einige der Dinge, die ich sonst leere in dieser Sendung, viel besser vermitteln konnte.

00:02:05: Hier bekommen sie also sozusagen die überholte Version.

00:02:08: Und morgen biete ich das alles im Rahmen dieser Sendung zum letzten Mal an.

00:02:12: Wir sind mittlerweile bei Römer Kapitel VIII Vers.

00:02:15: Angelangt und dort heißt es.

00:02:17: Was wollen wir nun hier zu sagen?

00:02:20: Ist Gott für uns?

00:02:22: Wer kann gegen uns sein?

00:02:25: Nun, ehrlich gesagt, sind ganz schön viele Leute gegen uns.

00:02:28: Paulus hat selbst in Zweiter Timotheus Kapitel III Vers.

00:02:31: XII gesagt.

00:02:32: Alle, die Gottes fürchtig leben wollen in Christus, Jesus werden Verfolgung erleiden.

00:02:37: Jesus hat gesagt, wenn sie gut von euch reden, dann ist es wie mit den falschen Propheten vor euch.

00:02:42: Habt acht, wenn Menschen gut von euch reden.

00:02:44: Also ja, Menschen können durchaus gegen uns sein.

00:02:47: Aber eigentlich heißt es hier, wer kann erfolgreich gegen uns sein?

00:02:51: Junge, Gott ist für uns.

00:02:52: Ich wünschte, ich hätte genügend Zeit, das alles in den richtigen Kontext zu setzen, aber der gesamte Römerbrief will darauf hinaus, dass Gott gut ist und dass er uns liebt, weil er die Liebe ist, nicht weil wir liebenswert sind.

00:03:04: Unsere Beziehung zu Gott baut darauf auf, wer wir im Geist sind und nicht auf unserer Leistung.

00:03:11: Genau darum ist es die ganze Zeit gegangen und wenn sie das verstehen, dann gibt es für sie absolut keine Verdammnis mehr.

00:03:17: Und genau deshalb gilt, wenn Gott auf unserer Seite ist, wer kann uns dann erfolgreich überwinden?

00:03:23: Ja, Menschen werden sich gegen uns auflehnen, aber sie werden keinen Erfolg haben, selbst in diesem Leben.

00:03:29: Sie wissen ja selbst, wie es aussieht.

00:03:31: Es scheint, als ob die Bösen gewinnen.

00:03:33: Aber ich garantiere Ihnen eines.

00:03:35: Es wird eine Zeit kommen, in der wir alle vor Gott stehen werden und Gott wird alles richtig stellen.

00:03:40: All die Menschen, die Gott gelestert haben, die gefeiert und sich damit gerühmt haben, Abscheuligkeiten in den Augen Gottes zu begehen, alle Ihre Münder werden gestopft werden.

00:03:50: Sie werden vor Gott auf Ihr Angesicht fallen und wissen Sie was?

00:03:54: Die Gerechten werden leuchten wie die Sonne.

00:03:57: Eines kann ich Ihnen garantieren.

00:03:59: Gott ist für uns und wir gewinnen.

00:04:02: Wir können schon in diesem Leben zu einem großen Teil gewinnen, aber in einer gefallenen Welt werden wir die Dinge nie voll erfassen können.

00:04:09: Aber es kommt ein Tag in der Zukunft, an dem Gott diese Erde auslöschen und einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen wird.

00:04:16: Er wird alles gerade richten und ich kann Ihnen eines versichern.

00:04:19: Sie sind ein Gewinner.

00:04:21: Amen.

00:04:23: Wissen Sie, dass Sie schon ein Gewinner sind, seit Sie geboren wurden?

00:04:27: Millionen Brüder und Schwestern haben um die Eizelle ihrer Mutter gekämpft und sie haben gewonnen.

00:04:32: Sie sind ein Gewinner.

00:04:33: Amen.

00:04:34: Schon von dem Zeitpunkt ihrer Zeugung an.

00:04:37: Gott hat sie als Gewinner geschaffen und Gott ist für uns.

00:04:39: Wer kann gegen uns sein?

00:04:42: Im nächsten Vers heißt es, er, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat.

00:04:47: Hier geht es um Gott, sondern ihn für uns alle dahin gegeben hat.

00:04:51: Wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken?

00:04:53: Ich kann es nur wiederholen, die Gemeinde als Ganzes, nicht jeder Einzelne, aber ein Großteil der Gemeinde lehrt, dass Gott uns nicht alles aus freien Stücken gibt, sondern dass wir es uns verdienen müssen.

00:05:04: Wir müssen heilig sein, müssen uns qualifizieren.

00:05:07: Aber die gute Botschaft des Evangeliums, das hier in Römer verkündigt wird, ist, dass er uns alles aus freien Stücken schenkt.

00:05:15: Wenn Sie daran glauben, wenn Sie glauben, wenn Sie sich demütigen und es empfangen, dann werden Sie es bekommen, nicht weil Sie es verdienen, sondern weil Gott gut ist.

00:05:23: Wissen Sie, ich habe es schon einmal erzählt.

00:05:25: Aber vor kurzem hat mir jemand ein brandneues Auto geschenkt und einige Leute haben zu mir gesagt, das hast du dir verdient.

00:05:32: Nein, ich habe mir gar nichts verdient.

00:05:34: Aber wissen Sie was?

00:05:35: Ich habe gelernt zu empfangen.

00:05:36: Ich habe mich selbst klein gemacht.

00:05:38: Ich bin nicht einfach da gesessen nach dem Motto, aber ich bin doch gar nicht würdig.

00:05:42: Bitte mach mir kein Geschenk, ich kann das nicht akzeptieren.

00:05:45: Jung, ich war einfach demütig und habe es akzeptiert.

00:05:48: Ich habe Empfang, nicht weil ich es verdient habe, sondern weil es ein Geschenk war.

00:05:52: Nicht weil ich besonders bin, sondern weil die Person, die mir das Auto geschenkt hat, besonders ist.

00:05:57: Und genauso ist es mit Gott.

00:05:59: Gott aber beweist seine Liebe zu uns, als wir noch Sünder waren.

00:06:02: Wie viel mehr liebt er uns jetzt, da wir von Neuem geboren sind?

00:06:07: Lassen Sie mich jetzt so formulieren.

00:06:09: Gott hat Ihnen Ihre Sünde vergeben.

00:06:14: Und manche von ihnen haben mein Leben in vollkommener Rebellion geführt.

00:06:18: Voll von sexueller Sünde, vielleicht haben sie getrunken, drogen genommen, warnt voller Hass und Bitterkeit, was auch immer.

00:06:25: Sie haben all diese schrecklichen Dinge getan und dennoch haben sie das größte Geschenk empfangen, dass sie jemals empfangen könnten, die Vergebung ihrer Sünde, wenn er sie geliebt hat, als sie in dieser Sünde gelebt haben.

00:06:37: Wie viel mehr liebt er sie dann jetzt?

00:06:39: Und wie viel einfacher sollte es für sie sein, geheilt zu werden?

00:06:44: Heilung ist nicht im Ansatz so wichtig wie ihrer ewige Errettung.

00:06:48: Im Vergleich dazu ist Heilung rein gar nichts.

00:06:52: Wenn Gott das große vollbringen kann, dann auch das kleine.

00:06:57: Wenn er ihn seine Liebe bewiesen hat, als sie noch in Sünde gelebt haben, wie viel mehr dann jetzt, wo sie ein Christ sind, von Neuem geboren?

00:07:04: Und vielleicht machen sie auch jetzt noch Dinge falsch, aber wie sehr muss er sie wohl jetzt lieben und ihn alle Dinge schenken?

00:07:13: Junge, das ist eine gewaltige Wahrheit, und so viele Christen haben das noch gar nicht verstanden.

00:07:18: Es heißt, wer will gegen die außerwählten Gottes Anklage erheben?

00:07:22: Gott ist es doch der Rechtfertig.

00:07:24: Noch einmal, es wird Menschen geben, die gegen uns Christen ankommen und alle möglichen Dinge behaupten werden.

00:07:29: Aber im Himmel, was wird dort zählen?

00:07:35: All die Anklagen anderer Menschen.

00:07:37: Das, was der Teufel zu sagen hat.

00:07:39: Ich versichere Ihnen, es wird eine Zeit kommen, in der alles gerade gerichtet werden wird und all die Dinge, die gegen sie ausgesprochen worden sind, werden nicht mehr haltbar sein.

00:07:48: Wer will gegen die außerwählten Gottes Anklage erheben?

00:07:51: Gott ist es doch der Rechtfertig.

00:07:55: Die einzige Person, die gerecht genug ist, um sie zu verdammen, ist Gott.

00:07:59: Und in Römer Acht, Eins steht geschrieben, dass es von Gott keine Verdammnis mehr für diejenigen gibt, die in Christus Jesus sind.

00:08:06: Der einzige, der tatsächlich dazu im Stande wäre, uns zu verurteilen und zu verdammen, wird es nicht tun.

00:08:12: Er ist auf unserer Seite und niemand anders kann uns verdammen.

00:08:16: Junge, das ist doch gewaltig.

00:08:19: Wer will verurteilen?

00:08:20: Christus ist es doch, der gestorben ist.

00:08:23: Ja, mehr noch.

00:08:24: Der auch auferweckt ist.

00:08:25: Der auch zu rechten Gottes ist.

00:08:26: Der auch für uns eintritt.

00:08:28: Und schon wieder steckt so viel in dem einen Vers, dass wir um einiges länger darüber reden könnten.

00:08:34: Aber der einzige, der sozusagen wirklich qualifiziert ist, uns zu verdammen, uns das Gefühl zu geben, unbrauchbar zu sein, ist Jesus.

00:08:42: Aber Jesus ist nicht gekommen, um unser Richter zu sein.

00:08:45: Er kam, um unser Retter zu sein.

00:08:47: Er trug Gott des gesamten Zorn, sein gesamtes Urteil gegen uns auf sich.

00:08:52: Und nun steht er aufrecht und tritt ihn für Bitte für uns ein.

00:08:55: Jesus ist unser Anwalt, unser Rechtsverteidiger sozusagen.

00:08:59: Er wird uns nicht anklagen, weil auf unserer Seite ist.

00:09:03: Er ist unser Anwalt, unser Verteidiger.

00:09:06: Er ist derjenige, der für uns betet.

00:09:08: Er lebt, um für uns einzutreten.

00:09:10: Jesus macht für Bitte für uns.

00:09:13: Ich sage es Ihnen wieder und wieder, wir könnten so lange über jeden einzelnen Gedanken hier sprechen, dass hier sind grundlegende Wahrheiten.

00:09:21: In Vers.

00:09:28: oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwer?

00:09:34: Wissen

00:09:34: Sie, es gibt Leute, die denken, eine Hungersnot könnte sie von Gott trennen, verfolgt zu werden oder wenn jemand hinter ihrem Leben her ist.

00:09:42: Wissen Sie, all diese Dinge sind schrecklich und würden definitiv jeden herausfordern.

00:09:47: Aber die Wahrheit ist, dass sie sich am Herrn festhalten können.

00:09:51: Ganz egal, wo sie gerade durchgehen.

00:09:54: Nichts.

00:09:55: Rein gar nichts und wieder nichts.

00:09:56: Was der Feind uns in den Weg stellt, kann uns von Gott trennen.

00:10:00: Nichts.

00:10:01: Jesus hat es in Johannes Kapitel Zehn so formuliert.

00:10:04: Mein Vater hat sie mir gegeben und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters reißen.

00:10:10: Von außen kann es nichts geben, dass uns von Gott wegreißen kann.

00:10:14: Wenn sie sich von Gott abwenden, dann kommt das von innen,

00:10:17: nicht

00:10:18: von außen.

00:10:22: Nichts.

00:10:23: In Vers.

00:10:24: thirty-six steht.

00:10:25: Wie geschrieben steht, um deine Twillen werden wir getötet den ganzen Tag.

00:10:30: Wie schlachtschafe sind wir geachtet.

00:10:32: Aber in dem allem überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.

00:10:36: Wir überwinden weit.

00:10:37: Wir überwinden nicht nur.

00:10:39: Allein das wäre schon gewaltig, aber wir sind mehr als Überwinder.

00:10:43: Wissen Sie, was uns zu mehr als überwindern macht, ist, dass wir nicht überwinden müssen.

00:10:48: Jesus hat wir uns überwunden und lässt uns am Sieg teilhaben.

00:10:51: Ich habe jemanden sagen hören, das ist wie in einem Boxkampf.

00:10:55: Sie kämpfen das fürchterlich brutale Match und beide Kämpfer sind total kaputt und fertig.

00:11:00: Der Kampf ist einfach die absolute Härte und dennoch gewinnen sie.

00:11:03: Man hält ihren Arm in die Höhe.

00:11:05: Sie gehen als Sieger aus dem Kampf und sie bekommen den Preis.

00:11:08: Sie nehmen das Preisgeld, aber sie gehen nach Hause und geben es ihrer Frau.

00:11:12: Sie sind derjenige, der den Kampf geschlagen hat.

00:11:15: Aber sie ist mehr als ein Überwinder, weil sie den Gewinn bekommt, ohne die Schlacht geschlagen zu haben.

00:11:20: Und gewissermaßen ist das genau das, was Jesus für uns getan hat.

00:11:24: Wir sind mehr als Überwinder, weil Jesus den Teufel besiegt hat.

00:11:28: Ersterjenige, der all den Schmerz und das Leid ertragen hat, und dennoch gibt er uns den gesamten Gewinn.

00:11:33: Wir sind mehr als Überwinder.

00:11:35: Das ist so wunderbar.

00:11:36: Danke, Jesus, dass du mehr als überwunden hast.

00:11:40: Und dann schreibt er in Vers.

00:11:41: thirty-eight.

00:11:42: Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, noch Gewalten, weder Gegenwertiges noch Zukunftiges.

00:11:50: Daran ist so gut wie alles eingeschlossen.

00:11:53: Alles Gegenwertige.

00:11:54: Alles, was noch kommen wird, egal wie hoch oder tief es noch sein mag.

00:11:58: Ob es Fürstentümer oder Dämonen sind.

00:12:00: Ganz egal was.

00:12:02: Nichts.

00:12:04: Es heißt weder hohes noch tiefes noch irgendein anderes Geschäft, uns zu scheiden, vermarkt von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

00:12:16: Junge, was für eine starke Zusage.

00:12:18: Wissen Sie, ich habe schon so viele Leute getroffen, Christen, die keine Zuversicht haben.

00:12:24: Sie haben keine Zuversicht, dass sie eines Tages beim Herrn sind.

00:12:27: Tatsächlich hatte ich erst vor kurzem mit ein paar Leuten zu tun.

00:12:31: Das war vor etwa einem Monat, die früher in einer Sekte gewesen waren.

00:12:35: Und sie waren nicht einmal mehr von Neuem geboren.

00:12:38: Sie hatten an Gott geglaubt, aber nicht an Jesus.

00:12:41: Und zu ihrem Glauben gehörte auch, dass sie niemals glauben konnten, dass sie vor Gott gerecht waren.

00:12:46: Sie hofften einfach, dass Gott sie in den Himmel aufnehmen würde, wenn ihre Zeit gekommen war.

00:12:51: Aber sie lebten ständig in der Angst, ihrer Errettung zu verlieren, weil sie nicht heilig genug waren, oder der Art.

00:12:56: Und traurigerweise hat ein Großteil der Christen das nicht verstanden.

00:13:02: Wieder hohes, noch tiefes, noch langes, noch breites, noch Verfolgung, Hunger, Armut, Krieg, dämonische Mächte.

00:13:10: Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen, die in Jesus Christus ist.

00:13:17: Und es gibt Menschen, die einfach nicht daran glauben.

00:13:20: Sie leben in ständiger Angst und wissen sie auch warum, weil sie immer noch unter dem Gesetz leben.

00:13:25: Sie glauben, dass es Ihre Leistung ist, die Ihnen eine Beziehung zu Gott ermöglicht.

00:13:29: Aber unsere Leistung schwankt ständig.

00:13:31: Wir gehen rauf und runter wie ein Jojo.

00:13:35: Manchmal sind wir voller Leidenschaft und dienen Gott.

00:13:38: Manchmal leben wir im Fleisch und vermasseln alles.

00:13:41: Und wenn Sie glauben, dass Gott Sie nur aufgrund Ihrer Leistung liegt, dann werden Sie die Zuversicht, die hier beschrieben wird, niemals haben.

00:13:48: Wissen Sie auch warum?

00:13:49: Weil Sie denken, Ihre Beziehung zu Gott steht und fällt mit Ihnen selbst.

00:13:53: Und Sie sind weder gestern, heute, noch in Ewigkeit dieselbe Person.

00:13:57: Sie schwanken hin und her und genau deshalb schwankt Ihre Zuversicht mit Ihrer Leistung mit.

00:14:02: Aber es heißt in der Bibel in Hebräer Kap.

00:14:04: XIII, dass Jesus derselbe ist, gestern, heute und auch in Ewigkeit.

00:14:09: Wenn Sie an Jesus glauben und an das, was er getan hat, dass daran nichts mehr zu rütteln ist, dass es eine Gesetzmäßigkeit ist, bei der es keine Abweichungen gibt, dann können Sie auch sicher sein, dass Sie vor Gott gerade dastehen dürfen.

00:14:21: Aufgrund dem, was Jesus und Jesus ist dasselbe gestern, heute und in alle Ewigkeit.

00:14:26: Genau deshalb darf ich vor Gott stehen.

00:14:28: Gestern, heute und in alle Ewigkeit.

00:14:31: Nichts wird mich von der Liebe Gottes trennen und ich sage es hin, das gibt uns die absolute Zuversicht.

00:14:36: Heute schauen Menschen diesem Programm zu, die das nicht haben.

00:14:39: Ich lese ihn hier aus der Bibel vor, aber ihrer religiösen Traditionen haben all diese Stellen wirkungslos werden lassen.

00:14:46: Sie sagen, mir wurde aber etwas anderes gelehrt.

00:14:48: Nun, dann ist Ihnen Falsches gelehrt worden.

00:14:51: Ich stelle mich hier auf das Wort Gottes.

00:14:53: Lassen Sie mich das noch einmal vorlesen.

00:14:55: Ich bin gewiss.

00:14:56: Vielleicht ist Paulus gewiss, aber sind Sie auch gewiss?

00:14:59: Ich versuche gerade Ihnen Gewissheit zu geben, indem Sie an das Wort Gottes glauben und sich auch das stellen, was das Wort Gottes sagt.

00:15:06: Und nicht auf das, was Ihnen irgendeine religiöse Organisation beigebracht hat.

00:15:10: Paulus hat gesagt, Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, noch Gewalten, weder gegenwärtiges noch zukünftiges, weder hohes noch tiefes, noch irgendein anderes Geschäft uns zu Scheidenvermarkt von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

00:15:29: Punkt.

00:15:31: Aus, Schluss.

00:15:32: Dagegen ist nichts einzuwenden, so steht es in der Bibel.

00:15:35: Wenn Sie etwas anderes fühlen, wenn Ihnen etwas anderes gelehrt worden ist, dann ist Ihnen etwas Falsches gelehrt worden.

00:15:41: Das sind harte Worte, ich weiß, aber genau das lehrt das Wort Gottes.

00:15:46: Junge, das ist gewaltig.

00:15:49: Wissen Sie was?

00:15:50: Ich möchte es noch zu Kapitel zehn schaffen.

00:15:52: Ich glaube, ich habe noch etwa vierzig verse vor mir, die wir heute oder morgen besprechen wollen.

00:15:59: Ich werde ein paar Dinge überspringen müssen.

00:16:01: Lassen Sie mich Kapitel neun einfach in groben Zügen zusammenfassen.

00:16:06: Nachdem Paulus diese wunderbaren Aussagen darüber getroffen hat, dass alles nur um die Gnade Gottes geht.

00:16:12: Nun, da liegt doch die Frage nahe.

00:16:13: Was ist denn mit all den Juden?

00:16:15: Paulus schrieb den Hebräen, also den Juden, Menschen, die unter dem religiösen System lebten.

00:16:20: Und er sagt, dass er die Juden immer noch liebt.

00:16:24: Er schreibt in den ersten Versen von Kapitel neun.

00:16:27: Ich sage die Wahrheit in Christus.

00:16:30: Ich lüge nicht.

00:16:32: Wie mir mein Gewissen bezeugt im Heiligen Geist, dass ich große Traurigkeit und unablässigen Schmerz in meinem Herzen habe.

00:16:39: Ich wünschte nämlich selber von Christus verbannt zu sein.

00:16:42: für meine Brüder, meine Verwandten nach dem Fleisch.

00:16:46: Junge, das ist wahre Liebe.

00:16:48: Sich zu wünschen, an deren Stelle in die Hölle zu gehen?

00:16:54: Aber wissen Sie, das ist gar nicht mehr nötig, denn Jesus hat es bereits getan.

00:16:58: Er hat unsere Strafe schon auf sich getragen und deshalb müssen wir nicht mehr den Platz anderer einnehmen.

00:17:03: Jesus hat es getan.

00:17:06: Aber Paulus bringt hier seine Liebe für die Juden zum Ausdruck.

00:17:09: Mehr als alles andere wünscht er sich, dass sie errettet werden.

00:17:13: Selbst wenn das bedeuten würde, dass er selbst in die Hölle gehen müsste.

00:17:17: So sehr liebt er sie und er fängt an darüber zu schreiben, dass Gott einen Plan für die Juden hat.

00:17:22: Obwohl sie ihn als Volk abgelehnt hatten und natürlich gab es Tausende, wenn nicht noch mehr Juden, die von Neuem geboren wurden.

00:17:28: Aber als Gesamtes hatten die Juden Jesus nicht als ihren Messiers angenommen und genau deshalb konnte die Gemeinde ihren Platz einnehmen.

00:17:37: Aber um das klarzustellen, ich bin niemand, der hier Ersatztheologie predigt und behauptet, die Gemeinde darf nun all das erben, was den Juden versprochen worden ist.

00:17:48: Ich glaube, dass die Juden immer noch Verheißungen haben, die in Erfüllung gehen werden.

00:17:53: Ich glaube, die Tatsache, dass nineteenhundertachtundvierzig eine jüdische Nation wiederhergestellt worden ist, ist eine Prophetie, die bereits in Erfüllung gegangen ist.

00:18:04: Ich glaube, dass es Prophetien gibt, die in der Nation Israel erfüllt werden.

00:18:09: Und ich glaube, dass es für Gottes Volk immer noch Verheißungen gibt, die noch in Erfüllung gehen werden.

00:18:16: Ich glaube nicht, dass die Gemeinde an die Stelle der Juden getreten ist, also anstatt.

00:18:21: Aber dennoch, wir sind eingepflanzt worden und nun sind auch wir Gottes Volk und dürfen unter dem Segen Gottes leben.

00:18:28: wie es der jüdischen Nation früher vorbehalten war.

00:18:33: Wir haben ein Platz einnehmen dürfen.

00:18:35: Genau darüber spricht Paulus hier.

00:18:38: Aber dann schreibt er weiter und zwar von einer Wiederherstellung in der Zukunft.

00:18:42: Von Verheißungen, die den Juden gelten.

00:18:44: und all das sagt der Leuten, die ebenso gehört haben, wie er gesagt hat, dass das Gesetz noch nie der richtige Weg gewesen war, um sich Gott zu nähern.

00:18:54: sondern dass es nur dazu diente, uns unsere Not für Gott klarzumachen.

00:18:58: Es hat die Juden nicht irgendwie mehr besonders gemacht.

00:19:01: Ich habe mich auf diese Verse nicht wirklich konzentriert, aber in Kapitel zwei und drei schreibt der wahre Juden sind diejenigen, die in ihrem Herzen jüdisch sind, die den Glauben Abrahams angenommen haben und nicht nur seine physischen Nachkommen sind.

00:19:17: Und genau darauf bezieht er sich jetzt im Kapitel neun.

00:19:21: Ich möchte gleich auf einen Vers weiter unten eingehen.

00:19:25: Junge, ich stecke jetzt wirklich weit, aber in Kapitel neun zitiert er Jesaja und nimmt Bezug auf dessen Prophetin, dass es eine Wiederherstellung in der Zukunft geben wird, dass es einen Plan für das Volk Gottes in der Endzeit geben wird.

00:19:41: Und gegen Ende des neunten Kapitels sagt er in Vers.

00:19:47: Das Heiden, die nicht nach Gerechtigkeit strebten, Gerechtigkeit erlangt haben, und zwar die Gerechtigkeit aus Glauben.

00:19:57: Wissen Sie, lassen Sie mich sagen, dass uns das nicht wirklich viel bedeutet.

00:20:01: Aber für die Juden zu Paules Zeiten war das die reine Blasphemie.

00:20:05: Das war ein unglaublicher Anstoß, denn Juden waren davon überzeugt, dass Ihnen das Gesetz einen Zugang zu Gott verschaffte, den niemand sonst hatte.

00:20:13: Sie glauben nicht, dass die Heiden, die nicht Juden eine Beziehung zu Gott haben könnten.

00:20:18: Und Paulus behauptete, dass die Heiden vor Gott sogar gerecht dastehen könnten, die Juden aber nicht.

00:20:24: Junge, das war den Menschen damals eine echte Beleidigung.

00:20:27: Genau deshalb wurde Paulus sogar gesteinigt und ihm glauben, dass er tot war, liegen gelassen.

00:20:32: Und genau deshalb wurde er ins Gefängnis geworfen.

00:20:35: Die Menschen hasten, was er zu sagen hatte.

00:20:37: Er war die reinste Anmaßung.

00:20:39: Heutzutage sprechen wir ja nicht mehr von Juden oder Heiden, weshalb wir auch nicht so viel damit anfangen könnten.

00:20:45: Aber stellen Sie sich einfach mal vor, jemand würde behaupten, dass die Menschen, die nicht in den Gottesdienst gehen, die gottlosen Leute, dass diejenigen eine bessere Beziehung mit Gott gewonnen hätten als diejenigen, die die ganze Zeit in die Gemeinde gehen und ein heiliges Leben leben, aber in ihrer eigene Heiligkeit vertrauten.

00:21:02: Sehen Sie auch heute ist es ein Anstoß für die religiösen Menschen, wenn man behauptet, dass irgendwer da drüben, denn nichts von all den hochgeistlichen Dingen getan hat von Gott mehr geliebt wird als man selbst.

00:21:13: Aber es stimmt doch, wenn Sie in Ihrer eigenen guten Werke vertrauen und andere Ihrer Errettung als Geschenk empfangen, dann ja, diese anderen haben eine bessere Beziehung zu Gott als der sie heilig sind und sich auf ihre eigene Selbstgerechtigkeit verlassen.

00:21:26: Vers einund dreißig.

00:21:28: Das aber Israel, das nach dem Gesetz der Gerechtigkeit strebt, der das Gesetz der Gerechtigkeit nicht erreicht hat.

00:21:33: Warum?

00:21:34: Weil es nicht aus Glaubengeschah, sondern aus Werken des Gesetzes.

00:21:38: Denn sie haben sich gestoßen an dem Stein des Anstoßes.

00:21:41: Wie geschrieben steht, siehe ich lege in Zion ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ergenisses.

00:21:46: Und jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.

00:21:49: Er fragt also, warum die Juden nicht denselben Stand vor Gott einnehmen konnten, wie die nicht religiösen Leute.

00:21:55: Weil die Juden aus den Werken des Gesetzes lebten, sie versuchten, einen Standard einzuhalten.

00:22:00: Alle möglichen Gebote zu erfüllen und verstanden nicht, dass das Gesetz nicht gegeben wurde, um es einzuhalten, sondern um uns zu zeigen, dass wir unfähig waren, es zu halten, sodass wir unsere Selbstgerechtigkeit loslassen und bei Gott um Gnade schreien konnten.

00:22:17: Aber die religiösen Juden hatten sich einfach in dem Denken verstrickt, dass sie es irgendwie schaffen konnten.

00:22:23: Ich kann heilig leben.

00:22:24: Und dann wird Gott in meinem Leben wirken müssen, weil ich heilig gelebt habe.

00:22:29: Genau das ist der Grund, warum sie diesen Stand vor Gott nicht bekamen und warum andere nicht Juden, nicht religiöse Menschen diesen Stand einnehmen konnten.

00:22:38: Sie hörten wie Paulus das Evangelium verkündigte, die fast so schön um wahr zu sein gute Botschaft, dass Gott uns liebt, weil er die Liebe ist, nicht weil wir liebenswert sind.

00:22:47: Sie nahm diese Botschaft an und gewann so eine Beziehung zu Gott und die anderen heiligen Menschen nicht.

00:22:53: Wissen Sie, die Menschen, die im Vergleich zu anderen ein wirklich gutes Leben geführt haben, gehören zu den Schwierigsten.

00:22:59: Wenn es darum geht, Sie davon zu überzeugen, dass Sie Ihren Glauben in Jesus setzen müssen, weil Sie denken, dass Sie nicht dasselbe Maß an Hilfe brauchen, wie der Alkoholiker oder die Prostituierte oder der Mensch in Homosexualität.

00:23:13: Aber in Wahrheit brauchen wir alle die Gnade Gottes.

00:23:16: Niemand kann vor Gott gerade stehen.

00:23:18: Selbstgerechtigkeit ist schlimmer als Homosexualität, Mord oder Ehebruch.

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