Der Krieg ist zu Ende: Folge 02

Shownotes

Hält Gott seinen Segen wegen deiner Sünde von dir zurück? Nein! Der Kampf gegen Sünde und Gericht tobt seit Anbeginn der Zeit, aber er endete siegreich durch den Tod, das Begräbnis und die Auferstehung von Jesus Christus.

In dieser Lehrserie von Andrew kannst du von Schuld und Verdammnis befreit werden und die ganze Fülle deiner Beziehung zu Gott erleben.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen bei Gospel Truth mit Andrew Wamek.

00:00:03: Eine christlichen Lehrsendung mit Schwerpunkt auf Gottes bedingungsloser Liebe und Gnade.

00:00:09: Willkommen zu Gospel Truth.

00:00:10: Willkommen zu unserer Gospel Truth-Spezialosgabe.

00:00:14: Begrenze Gott nicht.

00:00:16: Er möchte Ihnen Leben im Überfluss geben.

00:00:19: Gott ist nicht mehr wütend.

00:00:21: Der Krieg ist zu Ende.

00:00:23: Ich weiß, Sie alle lieben Gott, aber ich sage es Ihnen, es gibt einen besseren Weg zu beten.

00:00:28: Die Kraft für alles, was Jesus tun möchte, wird durch das Evangelium freigesetzt.

00:00:33: Die gute Botschaft, die fast so schön umwar zu sein gute Botschaft.

00:00:38: Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Gospel Truth.

00:00:42: Heute setzen wir eine Serie fort, die ich erst gestern begonnen habe.

00:00:46: Der Krieg ist zu Ende.

00:00:48: Ich sage es Ihnen, das hier ist eines meiner Lieblingsthemen.

00:00:51: Ich habe ein passendes Buch dazu.

00:00:53: Dazu gibt es seinen passenden Studienführer, der etwa dreihundertzeiten lang ist.

00:01:01: In dem Studienführer sind dieselben Inhalte wie im Buch zu finden.

00:01:04: Nur noch einmal anders aufbereitet, um ihnen zu helfen, all das anderen Leuten näher zu bringen.

00:01:10: Ein Jüngerschaftswerkzeug, sozusagen.

00:01:13: Und schlussendlich haben wir auch noch CDs und DVDs dazu.

00:01:20: Gestern habe ich in dieses Thema eingeführt.

00:01:24: Und aus Lukas Kapitel zwei Vers, vierzehn vorgelesen, wo die Engel der Hirten erscheinen und die Geburt Jesu ankündigen.

00:01:31: Sie sagen, Herrlichkeit ist bei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und unter den Menschen.

00:01:37: Gottes Wohl gefallen.

00:01:39: Die meisten Leute verstehen das als Frieden zwischen den Menschen untereinander.

00:01:43: Dabei hat Jesu selbst klargestellt, dass es anders gemeint war.

00:01:47: Denn in Matthäus Kapitel zehn Vers, vierunddreißig, sagt er, Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen.

00:01:55: Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

00:01:58: Jesus ist nicht gekommen, um Frieden zwischen die Menschen untereinander zu bringen.

00:02:03: Aber natürlich hat es auch Frieden zwischen den Menschen gegeben.

00:02:06: Menschen haben Vergebung empfangen, sind umgekehrt, haben anderen vergeben und kein Zweifel.

00:02:12: Ehen sind wieder hergestellt worden, weil Jesus das Leben der Menschen neu gemacht hat.

00:02:16: Feindseligkeit ist durch Vergebung die Macht genommen worden und auf individueller Ebene hat Jesus natürlich Frieden zwischen die Menschen gebracht.

00:02:25: Das ist ein wunderbares Geschenk, dass wir bekommen, wenn wir Jesus in unser Leben aufnehmen.

00:02:31: Aber Jesus hat gesagt, meint nicht, dass sich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen.

00:02:36: Als die Engelsangen Herrlichkeit ist bei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und unter den Menschen Gottes Wohl gefallen, ging es nicht um Frieden unter den Menschen, sondern um den Frieden zwischen Gott und den Menschen.

00:02:49: In anderen Worten die Engelsangen, weil Gottes Plan mit dem Kommen Jesu eingeläutet wurde.

00:02:55: Er

00:02:55: würde den Preis für die Sünden der Welt bezahlen.

00:03:01: Sie blickten damals schon auf die Kreuzigung, die Auferstehung, den neuen Bund, der die Sünde wegnehmen und die Liebe Gottes in das Leben der Menschen ausgießen würde, weil uns Sünde nicht mehr von Gott trennen können würde.

00:03:14: Sie preisten den Herrn, weil der Krieg zwischen Gott und unserer Sünde nun endlich vorbei war, weil der Preis bezahlt sein würde.

00:03:22: Deshalb sagen sie, Und genau darum geht es mir in dieser Serie.

00:03:28: Gottes Zorn über uns ist vorüber, weil Jesus den Preis bezahlt hat.

00:03:35: Aber man muss das Opfer auch annehmen.

00:03:37: Wer seinen Glauben nicht in das setzt, was Gott getan hat, lassen sie es mich einfach aufschlagen und vorlesen.

00:03:45: Johannes Kapitel drei ist eine sehr bekannte Passage.

00:03:49: Wir hören oft diesen Vers.

00:03:54: Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

00:04:05: Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.

00:04:12: Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet.

00:04:14: Wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.

00:04:21: Der Herr hat Errettung bereitgestellt.

00:04:24: Er hat für unsere Sünden bezahlt.

00:04:26: Er hat all seinen Zorn auf Jesus gelegt.

00:04:29: Ich werde noch ausführlicher darauf eingehen, aber hier steht.

00:04:32: Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet.

00:04:35: Wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet.

00:04:38: Der ist unter dem Urteil Gottes.

00:04:41: Gott hat uns vollkommene Vergebung bereitgestellt.

00:04:43: Aber wir müssen es auch annehmen.

00:04:45: Und hier im letzten Vers von Johannes Kapitel drei steht.

00:04:49: Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben.

00:04:51: Wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen.

00:04:55: Sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

00:05:00: Wer nicht annimmt, was Jesus getan hat, der hat keine Vergebung.

00:05:04: Gott hat jedem Menschen Vergebung angeboten.

00:05:07: Jeder kann Vergebung haben.

00:05:09: Aber wer dieses Geschenk nicht annimmt, sei es aus Ignoranz, Nachlässigkeit oder schlichtweg aus Ablehnung, der lebt unter dem Zorn Gottes.

00:05:17: Aber ich werde das noch ausführlich erklären.

00:05:19: Ich will darauf hinaus, dass die Engel nicht sagen, Herrlichkeit ist bei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und unter den Menschen Gottes Wohlgefallen, weil es um Frieden zwischen den Menschen untereinander ging.

00:05:31: Es ging darum, dass Gottes Zorn über unserer Sünde, seine Ablehnung aufgrund unserer Sünde, all das sollte bald beglichen sein.

00:05:38: Sie proklamierten es im Glauben.

00:05:42: Bezahlt war die Sünde ja erst, wenn Jesus tatsächlich am Kreuz gelitten hatte.

00:05:46: gekreuzigt, begraben und auferstanden war.

00:05:49: Aber sie proklamierten, dass das Ende des Krieges zwischen Gott und den Menschen gekommen war.

00:05:58: Lassen Sie mich aus Jesaja Kapitel neunfünfzig vorlesen.

00:06:01: Dieser Vers aus dem alten Testament fasst den Krieg der Sünde zwischen Gott und den Menschen zusammen.

00:06:08: In Jesaja Kapitel fifty-nine steht, siehe die Hand des Herrn ist nicht zu kurz zum retten und sein Ohr nicht zu schwer zum hören, sondern eure Missetaten trennen euch von eurem Gott und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass er nicht hört.

00:06:27: In den nächsten Versen heißt es, dass wir Blut an unseren Händen haben und gewalttätig geworden sind.

00:06:32: Unser Unrecht und unsere Sünden haben uns also von Gott getrennt.

00:06:37: Zumindest im alten Bund, als Jesus noch nicht für uns gestorben war.

00:06:41: Unsere Sünde war ein Vergehen gegen Gott und ein Heiliger Gott konnte uns in seiner Gerechtigkeit nicht mit Liebe und Gnade begegnen, weil wir es nicht verdient hatten.

00:06:55: Aber als Jesus kam, bezahlte er den Preis für unsere Sünden.

00:07:00: Und Gottes Gnade und beim Herzlichkeit werden uns nun rechtmäßig zuteil, weil der Preis für unsere Sünde bezahlt worden ist.

00:07:11: Jesus hat für unsere Sünden, für meine Sünden gelitten und Gott hat den Preis bezahlt.

00:07:17: Ich habe mal ein passendes Beispiel gehört.

00:07:20: Stellen Sie sich vor, jemand fährt zu schnell und bekommt einen Strafzettel.

00:07:23: Die Geschichte landet beim Gericht und es stellt sich heraus, der Richter ist der beste Freund des Angeklagten.

00:07:29: Also denkt er sich natürlich, super, mein Freund wird die Sache bestimmt auf sich beruhen lassen.

00:07:36: Nichts da.

00:07:37: Der Richter ist gerecht.

00:07:38: Sie sind schuldig.

00:07:39: Und das Urteil lautet, Sie müssen die ganzen Hundertfünfzig Euro Strafe bezahlen.

00:07:44: Und sie sind ganz perplex.

00:07:45: Ich dachte, der Richter sei mein Freund.

00:07:48: Aber wenn der Richter ein Gesetzestreuer, ein guter Richter ist, dann kann er das Urteil nicht einfach abwehren.

00:07:58: Er fällt das Urteil und setzt das Strafmaß.

00:08:02: Aber weil er ihr Freund ist, steht er auf, legt seine Robbe ab und nicht als Richter, sondern als ihr Freund.

00:08:11: bezahlte das Bußgeld aus eigener Tasche.

00:08:15: Wissen Sie, gewissermaßen war Gott in der exakt selben Situation.

00:08:19: Gott ist gerecht und heilig.

00:08:21: Und ein heiliger Gott kann nicht einfach da sitzen und willkürlich entscheiden.

00:08:25: Deine Sünde wird dir doch nicht angerechnet.

00:08:27: Ich werde die Sünden der Menschen einfach ignorieren.

00:08:30: Nein, der Lohn der Sünde ist da tot.

00:08:32: So steht es in Römer sechs, drei und zwanzig.

00:08:34: Der Lohn der Sünde ist da tot.

00:08:36: Aber die Gnaden gabe Gottes ist das ewige Leben.

00:08:38: Es gibt einen Preis für Sünde.

00:08:40: Und das ist der Tod, nicht nur der physische Tod, sondern die Trennung von Gott, wenn es um Heilung geht, Armut, all diese Dinge.

00:08:49: All das gehört zum Tod dazu, und das ist der gerechte Lohn für unsere Sünde.

00:08:58: Ein heiliger Gott, ein gerechter Gott, musste der Sünde einfach den Krieg erklären.

00:09:04: Der Lohn der Sünde ist da tot.

00:09:06: Es gab eine Strafe.

00:09:07: Gottes Zorn galt der Sünde der Menschen.

00:09:09: Aber weil er die Welt so sehr liebte, gab er seinen eingeborenen Sohn.

00:09:15: Und sein Sohn bezahlte den Preis, den wir ihm schuldig waren.

00:09:19: Und nun gibt es für uns kein Urteil mehr.

00:09:23: Keinen Zorn.

00:09:24: Und Gottes Heiligkeit steht sozusagen nichts mehr im Weg.

00:09:27: Nicht, weil er einfach gesagt hat, ach, egal, dann rechne ich den Leuten ihre Sünde eben nicht mehr an.

00:09:32: Nein, er hat für alle Sünden bezahlt.

00:09:34: Er hat sogar mehr bezahlt, als nötig gewesen wäre.

00:09:37: Das Blut Jesu war so heilig, so rein, dass ein einziger Tropfen, ein einziger Tropfen seiner Heiligkeit hätte ausgereicht.

00:09:45: In der Bibel heißt es, das Leben des Fleisches ist im Blut.

00:09:50: Ein Tropfen von Jesus Leben war heiliger, wertvoller als alle Sünde, alle Übertretungen, die ganze Boshaftigkeit der Menschen zusammen.

00:10:02: Aber er gab mehr als nur einen Tropfen.

00:10:04: Er gab sein ganzes Leben.

00:10:06: Er hat all sein Blut ausgegossen und sein Leben für unsere Sünde gegeben.

00:10:10: Und er hat mehr bezahlt, als wir schuldig waren.

00:10:13: Und nun kann dieser heilige, gerechte Gott rechtmäßig Gemeinschaft mit uns haben.

00:10:20: Uns lieben, seine Güte über uns ausgießen, denn der Preis ist bezahlt worden.

00:10:27: Der Krieg ist zu Ende.

00:10:30: Junge, das ist doch gewaltig.

00:10:32: Aber traurigerweise wissen so viele Christen nicht, dass der Krieg zu Ende ist.

00:10:37: Andauernd wird behauptet, dass Gott unsere Sünden noch anrechnet.

00:10:40: Lassen Sie mich Ihnen eine Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg erzählen, die ich vor vielen Jahren gehört habe.

00:10:46: Und bitte sehen Sie es mir nach, wenn ich einige der Namen falsch ausspreche.

00:10:50: Sie wissen, ich komme aus Texas und spreche kein japanisch.

00:10:54: Ich werde wahrscheinlich ziemlich daneben liegen.

00:10:56: Aber in der Nähe von Japan wurde ein Leutnant, Hero Onoda, auf die Insel Lubang in den Philippinen geschickt.

00:11:04: Er war Teil des japanischen Sonderkommandos gegen die Bandenkriege gewesen.

00:11:08: Ihm wurde damals aufgetragen, sich niemals zu ergeben oder das Leben zu nehmen, egal unter welchen Umständen.

00:11:15: Er wurde auf die Propaganda der Feinde vorbereitet.

00:11:18: Darauf, dass die anderen alles Mögliche behaupten würden.

00:11:20: Aber kommen, was wolle er geben, war keine Option.

00:11:23: Und als der Krieg endlich vorbei war, flogen Flugzeuge über das ganze Land.

00:11:28: Und mit Lautsprechern wurde auf Japanisch verkündet, dass der Krieg zu Ende war.

00:11:32: Es wurden Flugblätter abgeworfen.

00:11:34: Alles Mögliche.

00:11:35: Aber Leutner Nonoda dachte, dass das nur feindliche Propaganda sei.

00:11:39: Und ihm war befohlen worden, keinesfalls aufzugeben.

00:11:42: Neunundzwanzig Jahre lang kämpfte er weiter.

00:11:47: Fast dreißig Jahre lang führte er den Krieg gegen die militanten Banden weiter.

00:11:53: Er tötete dreißig Filipinos.

00:11:57: Nur, um nicht entdeckt zu werden.

00:11:59: Sein ganzes Leben lang hatte er sich von Kokosnüssen und Bananen ernährt.

00:12:03: Fast dreißig Jahre lang.

00:12:05: Neunundzwanzig Jahre nachdem der Zweite Weltkrieg geendet hatte, dieser japanische Soldat kämpfte einfach weiter, weil er nicht realisiert hatte, dass der Krieg bereits zu Ende war.

00:12:15: Denken Sie mal darüber nach.

00:12:17: Das muss doch schlimm für diesen Mann gewesen sein.

00:12:19: Er war einer von vier gewesen.

00:12:21: Zwei der Kerle waren desatiert.

00:12:23: Nach einer Zeit hatten sie einfach aufgegeben.

00:12:26: Der andere war gestorben.

00:12:28: Aber Leutner Nonoda blieb bis man ihn fand.

00:12:30: Und bis sein Kommandör von damals, der Mann, der im neunundzwanzig Jahre vorher aufgetragen hatte, sich niemals zu ergeben, in die Philippinen flog.

00:12:39: Und ihm sagte, dass der Krieg tatsächlich zu Ende war und dass er seine Waffen niederlegen konnte.

00:12:46: Und weil er als Soldat gehandelt hatte, wurde er von Präsident Ferdinand Markus Begnadig.

00:12:53: Er kehrte zurück nach Japan, wurde als Held gefeiert und zog letztendlich nach Brasilien, wo er sich auf einer kleinen Farm niederließ.

00:13:02: Ich glaube, mittlerweile ist er schon gestorben, aber dieser Kerl kämpfte neunundzwanzig Jahre lang nach dem Zweiten Weltkrieg weiter.

00:13:09: Obwohl er längst zu Ende war, überlegen Sie mal, was der Mann alles durchgemacht hat.

00:13:14: Denken Sie mal an seine Familie, seine Freunde.

00:13:17: Er war fern von seiner Heimat, der japanischen Kultur.

00:13:20: Überlegen Sie mal, was er alles durchgemacht hat.

00:13:22: Und sowas von umsonst.

00:13:24: Der Krieg war schon zu Ende.

00:13:27: Ich sage es Ihnen, so viele Christen leiden und wissen nicht, dass der Krieg zu Ende ist.

00:13:35: ihn wird eingebläut, dass Gott Sünde anrechnet, und wenn es in ihrem Leben Sünde gibt, dann wird Gott sie nicht segnen.

00:13:44: Er wird ihre Gebete nicht erhören, Gott ist wütend und zornig.

00:13:49: Ich war mal in einem Gottesdienst in Ohio, in dem ein Mann Aufstand und zur Prophezein begann.

00:13:57: Er sagte, Gott ist wütend, Gott ist stinks sauer, und im Namen des Herrn machte er all die Leute zur Schnecke.

00:14:05: und behauptete, das sei eine Prophetie, aber das ist alles andere als wahr.

00:14:11: Ja, im alten Testament gab es Propheten, die solche Botschaften verkündeten.

00:14:16: Sie wissen, was ich meine.

00:14:17: Weil ihr Gott verworfen habt, wird er euch verwerfen.

00:14:20: Ihr werdet zu ihm rufen, aber er wird eure Gebete nicht erhören.

00:14:24: Und es gibt Leute, die diese Bibel stellen nehmen und als allgemeingültig proklamieren.

00:14:28: Aber ich sage es ihnen, Jesus ist gekommen und nun ist der Krieg zu Ende.

00:14:32: Gott hat all seinen Zorn über unsere Sünde auf Jesus gelegt.

00:14:35: Und Gott rechnet uns unsere Sünde heute nicht mehr an.

00:14:40: Aber traurigerweise wissen so viele Christen nicht, dass der Krieg bereits zu Ende ist.

00:14:45: Sie leben immer noch im alten Bund, in dem uns Sünde angerechnet worden ist.

00:14:50: Sie leben unter dem Zorn Gottes und verstehen nicht, dass Gott gar nicht mehr wütend ist.

00:14:54: Er ist nicht mal schlecht gelaun.

00:14:57: Gott liebt sie.

00:14:58: Egal, was sie tun.

00:15:00: Er wird sie niemals mehr lieben.

00:15:02: Er wird sie niemals weniger lieben.

00:15:06: Aber sie können Dinge tun, die dafür sorgen, dass sie Gott weniger lieben oder dass sie Gott mehr lieben.

00:15:13: Aber Gottes Liebe ist uns sicher, weil Jesus den Preis bezahlt hat.

00:15:18: Wenn sie Jesus als ihren Herrn angenommen haben, dann ist Gott voll und ganz zufrieden mit ihnen, weil Jesus alles vollbracht hat, nicht aufgrund ihrer eigenen Leistung.

00:15:29: Der Krieg ist zu Ende.

00:15:30: Gottes Bund mit uns ist ein Bund des Friedens.

00:15:36: Und ich werde darüber noch weiter eingehen.

00:15:38: Lassen Sie mich aus Zweiter Korinther Kapitel V versebzehn vorlesen.

00:15:42: Ist jemand in Christus, so ist eine neue Schöpfung.

00:15:45: Das Alte ist vergangen.

00:15:47: Siehe, es ist alles neu geworden.

00:15:51: Wissen Sie, dieser Vers hat mein Leben auf den Kopf gestellt.

00:15:54: Ich werde in dieser Sendung nicht darüber sprechen, aber ich habe eine ganze Serie mit dem Titel Geist, Seele und Körper, die auf diesem Vers aufbauen.

00:16:03: Als ich begriffen hatte, worum es in diesem Vers eigentlich geht, das war, als ob jemand einen Schalter in meinem Verstand umgelegt hatte.

00:16:10: Und das Wort Gottes wurde von meinen Augen lebendig.

00:16:12: Das ist eines der wichtigsten Dinge, die mir der Herr je offenbart hat.

00:16:16: In Vers.

00:16:23: Schauen Sie sich den Wort laut an.

00:16:25: Versöhnt hat, Vergangenheitsform.

00:16:27: Hier steht nicht, der uns versöhnen kann oder der gerade dabei ist, uns zu versöhnen.

00:16:32: Hier steht, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat.

00:16:43: Wissen Sie, das Wort Versöhnung kommt in unserem heutigen Sprachgebrauch nicht mehr oft vor.

00:16:49: Das Wort ist eher religiös angehaucht und viele Menschen können damit nichts anfangen.

00:16:53: Manchmal sagt man auch Beilegen oder Begleichen statt Versöhnung.

00:16:57: Wenn Sie zum Beispiel Ihren Kontoauszug anschauen und sehen, dass Ihr Konto bis ins Negative belastet worden ist, dann müssen Sie den Betrag begleichen, die Minuszahlen wieder ausgleichen.

00:17:07: Wenn Sie zu lange rote Zahlen verbuchen.

00:17:10: dann meldet sich irgendwann die Bank und sie bekommen Ärger.

00:17:13: Was tun sie also?

00:17:14: Sie bezahlen den Betrag, sie begleichen ihn und versöhnen sich sozusagen wortwörtlich mit der Bank.

00:17:20: Versöhnung bedeutet wieder in Einklang bringen, wie bei einer Gitarre, die man erst stimmen muss, damit alle Seiten harmonieren.

00:17:28: Man muss die Seiten in Einklang bringen.

00:17:30: Versöhnung bedeutet nichts anders als zu harmonisieren, in Einklang zu bringen.

00:17:37: Wenn hier also steht, dass wir mit Gott versöhnt worden sind, bedeutet das nichts anderes, als dass Gott uns in Einklang mit ihm selbst gebracht hat.

00:17:45: Gott hat die Differenz, die aufgrund unserer Sünde zwischen uns gekommen ist, genommen und beglichen.

00:17:51: Er hat bezahlt und nun sind wir mit ihm im Einklang.

00:17:55: Gott liebt sie.

00:17:56: Selbst wenn sie noch nicht die Personen sind, die sie eigentlich sein sollten.

00:18:00: Gott liebt sie durch Jesus.

00:18:02: Wenn sie in Christus sind, dann sind sie eine neue Schöpfung.

00:18:05: Und sie sind mit Gott versöhnt worden.

00:18:10: Aber schauen Sie genau hin.

00:18:12: Hier steht, dass Gott uns mit sich versöhnt hat.

00:18:14: Aber nicht alle Menschen haben sich mit Gott versöhnt.

00:18:21: Anders ausgedrückt, Gott hat uns vergeben und liebt uns.

00:18:25: Und ich spreche jetzt zu denjenigen, die Jesus als ihren Herrn und Retter angenommen haben, wenn sie um Vergebung gebeten haben.

00:18:34: Wenn sie an Jesus glauben und daran, dass er für unsere Sünden bezahlt hat, dann hat Gott ihn vergeben und sich mit ihm versöhnen.

00:18:41: Er ist nicht wütend, er liebt sie.

00:18:44: Aber traurigerweise haben das wenige Christen tatsächlich angenommen.

00:18:48: Viele kämpfen immer noch weiter.

00:18:50: Sie denken, dass Gott jedes Mal aufs Neue sauer wird, wenn sie sündigen, dass Gott ihre Gebete nicht beantwortet, dass Gott keine Gemeinschaft mit ihnen haben wird.

00:18:59: wenn sie an der Heiligkeit auch nur ein kleines bisschen vorbeischlittern und unser Gewissen verdammt uns und wir sind uns stets darüber im Klaren, was wir alles falsch machen.

00:19:09: Und obwohl so viele Menschen glauben, dass es einen Gott gibt, leben die meisten Christen in ständiger Angst, dass Gott ihre Gebete nicht erhören wird, dass er sie nicht segnen wird, weil sie es ja nicht verdienen.

00:19:21: Aber die Wahrheit ist, dass sie mit Gott versöhnt worden sind.

00:19:24: Sie wissen es einfach noch nicht.

00:19:26: Gott hat sich mit ihnen versöhnt, aber vielleicht haben sie sich noch nicht mit Gott versöhnt.

00:19:30: Darum geht es in dieser Serie.

00:19:33: Ich möchte von vielen verschiedenen Seiten beleuchten, dass der Krieg zu Ende ist.

00:19:38: Gott hat für ihre Sünde bezahlt.

00:19:40: Gott ist nicht mehr wütend auf sie.

00:19:44: Der Krieg ist zu Ende.

00:19:46: Sie sind nun mit Gott versöhnt worden und es heißt, dass er uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat.

00:19:53: Wer im Dienst ist, er sollte die gute Botschaft des Evangeliums verkündigen, die fast so schön um wahr zu sein gute Botschaft, dass Jesus all die Schuld beglichen hat, die wir nicht bezahlen konnten.

00:20:05: Gott ist uns gnädig und bammherzig.

00:20:08: So steht es in Hebräer Kapitel VIII.

00:20:10: Er ist unseren Ungerechtigkeiten gegenüber gnädig und unseren Sünden und Gesetzlosigkeiten gedenkt er nicht mehr.

00:20:19: Wenn Sie Jesus angenommen haben, dann hegt Gott kein Groll mehr gegen Sie.

00:20:24: Er ist nicht mal mehr schlecht gelaunt.

00:20:26: Gott liebt Sie, er ist mit Ihnen zufrieden und er möchte in Ihrem Leben wirken.

00:20:30: Aber wie dieser japanische Soldat müssen Sie erst herausfinden, dass der Krieg zu Ende ist?

00:20:36: Ich sage es Ihnen, seien Sie nicht wie der japanische Soldat Leutner Nonoda, der neunundzwanzig Jahre lang gekämpft hat, der neunundzwanzig Jahre lang gelitten hat, obwohl der Krieg schon längst zu Ende war.

00:20:47: Der körperlich am Limit gelebt hat, ohne Familie und Freunde, der die Behaglichkeit in segender eigenen Heimat nicht erleben durfte.

00:20:58: Er hat so viel verpasst, weil er in einem Krieg gekämpft hat, der schon längst vorbei war.

00:21:04: Und ich sage es ihnen, einige Christen schauen geradezu und sie haben Jesus gebeten, in ihr Herz zu kommen.

00:21:09: Sie haben Vergebung empfangen.

00:21:11: Sie glauben, dass sie in den Himmel kommen, sollten sie sterben.

00:21:14: Aber sie leben nicht, als ob der Krieg schon vorbei ist.

00:21:18: Sie können ihre Beziehung zu Gott nicht genießen, weil sie glauben, dass er ihn die Sünde noch anrechnet.

00:21:26: Sie glauben, dass Gott immer noch sauer auf sie ist.

00:21:30: Sie wissen nicht, dass der Preis bereits bezahlt worden ist.

00:21:37: Der Krieg ist zu Ende.

00:21:40: Junge, das ist so eine Tragödie.

00:21:42: Aber solche Leute begegnen mir andauern.

00:21:46: Wissen Sie, in der Bibel steht, dass Gott uns alle Tränen abwischen wird, wenn wir in den Himmel kommen.

00:21:54: Die meisten Leute denken, dass wir alle ja so ein schlimmes Leben hier auf der Erde haben, dass wir es gerade so in den Himmel schaffen werden, irgendwie über die Ziellinie humpen.

00:22:05: Aber eigentlich werden wir so am Ende sein, so verletzt, dass er unsere Tränen abwischen wird.

00:22:11: Nun kein Zweifel, dass der Himmel im Vergleich zu dieser Erde absolut gigantisch sein wird.

00:22:17: Der Himmel wird so wunderbar sein.

00:22:19: Man wird es gar nicht mal vergleichen können.

00:22:21: Aber ich glaube, Gott wird uns die Tränen auch deshalb abwischen müssen, weil wir im Himmel erkennen werden, wie auch wir erkannt worden sind.

00:22:28: So steht es in erster Korinther Kapitel Dreizehn.

00:22:31: Und ich glaube, viele werden erkennen, dass der Krieg die ganze Zeit schon vorbei gewesen ist.

00:22:36: Dass Gott ihn ihre Sünde gar nicht angerechnet hat.

00:22:41: dass sie ein Leben in Gesundheit und Wohlstand, in Freude und Frieden hätten führen können, dass Gott seinen ganzen Segen ausschütten wollte, dass sie jeden Tag seine Gegenwart hätten spüren können und dass es gar keinen Grund für Entmutigung und Depression gegeben hat.

00:22:57: Und wenn wir erkennen, wie auch wir erkannt worden sind, wenn uns all das dämmert, nun ich glaube, es werden einige Tränen fließen, Trauer und Szene knirschen.

00:23:07: wenn wir erkennen, dass wir nicht in der Fülle unserer Errettung gelebt haben.

00:23:13: Und Gott wird uns über natürlich trösten müssen, sodass wir den Himmel überhaupt genießen können.

00:23:18: Der Schock wird uns durch Mark und Bein fahren, wenn wir realisieren, dass Gott sich schon um alles gekümmert hatte, dass der Krieg schon zu Ende war und dass wir trotzdem nur von Kokosnüssen und Bananen gelebt haben, dass wir ums Überleben gekämpft haben, obwohl es kein Grund dafür gab.

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