Der Krieg ist zu Ende: Folge 03
Shownotes
Hält Gott seinen Segen wegen deiner Sünde von dir zurück? Nein! Der Kampf gegen Sünde und Gericht tobt seit Anbeginn der Zeit, aber er endete siegreich durch den Tod, das Begräbnis und die Auferstehung von Jesus Christus.
In dieser Lehrserie von Andrew kannst du von Schuld und Verdammnis befreit werden und die ganze Fülle deiner Beziehung zu Gott erleben.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen bei Gospel Truth mit Andrew Wamek.
00:00:03: Eine christlichen Lehrsendung mit Schwerpunkt auf Gottes bedingungsloser Liebe und Gnade.
00:00:09: Willkommen zu Gospel Truth.
00:00:10: Willkommen zu unserer Gospel Truth-Spezialosgabe.
00:00:14: Begrenze Gott nicht.
00:00:16: Er möchte Ihnen Leben im Überfluss geben.
00:00:19: Gott ist nicht mehr wütend.
00:00:21: Der Krieg ist zu Ende.
00:00:23: Ich weiß, Sie alle lieben Gott, aber ich sage es Ihnen, es gibt einen besseren Weg zu beten.
00:00:28: Die Kraft für alles, was Jesus tun möchte, wird durch das Evangelium freigesetzt.
00:00:33: Die gute Botschaft, die fast so schön umwahrt zu sein gute Botschaft.
00:00:38: Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Gospel Truth.
00:00:42: Heute setze ich eine Serie fort, die ich erst am Montag begonnen habe.
00:00:46: Der Krieg ist zu Ende.
00:00:49: Ich habe es zwar schon zu Beginn dieser Woche gesagt, aber lassen Sie mich noch einmal erwähnen, dass wir gerade in unserem brandneuen Studio in Woodland Park sind.
00:00:58: Es ist noch nicht ganz fertig, sondern erst mal nur übergangsweise aufgebaut worden.
00:01:02: Sie sehen also noch nicht das vollständige Set.
00:01:04: Aber preis den Herrn, es geht voran.
00:01:06: Wir haben vor etwa eineinhalb Jahren begonnen, unseren Dienst hier hoch zu verlegen.
00:01:10: Dieses Gebäude haben wir für etwa zwei Millionen Euro renoviert und unser gesamtes Gelände.
00:01:15: Also das Gebäude hier zusammen mit dem neuen Grundstück und die fünfundsechzig Hektar, die wir schon davor für unsere Bibelschule hatten.
00:01:22: Unser gesamtes Gelände ist über zweihundert Hektar groß.
00:01:29: Gottes Wirken ist einfach fantastisch.
00:01:32: Wir bauen gerade eine Bibelschule, die es meiner Meinung nach nirgends so in dieser Form gibt.
00:01:37: Und die Gebäude sind nur Nebensache.
00:01:39: Die Hauptsache ist, dass wir erleben dürfen, wie das Leben zahlreicher Menschen verändert wird.
00:01:43: Und ich möchte allen, die gegeben haben, um das zu ermöglichen, von ganzem Herzen Danke sagen.
00:01:49: Wir haben eine kleine Statue direkt neben diesem Gebäude.
00:01:52: Eine der Abschlussklassen unserer Carys-Beebeschule hat mir diesen Engel geschenkt.
00:01:56: Und wir haben ihn hierher mitgenommen und auf ein kleines Protest gestellt.
00:02:00: Und auf der Vertäfelung dahinter stehen all die Namen unserer sogenannten Elite-Partner.
00:02:05: Diejenigen, die uns geholfen haben, dieses Gelände zu kaufen und zu renovieren.
00:02:09: Und all ihnen möchte ich von ganzem Herzen Danke sagen.
00:02:14: Und natürlich auch Gott, dafür, dass er sie inspiriert und es ihn möglich gemacht hat, uns bei diesem Projekt zu helfen.
00:02:21: sodass wir erreichen können, wozu Gott uns berufen hat.
00:02:24: Es ist einfach gewaltig.
00:02:27: Am Montag habe ich begonnen, über Lukas Kapitel zwei Vers vierzehn zu sprechen.
00:02:32: Dort singen die Engel, Herrlichkeit ist bei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und unter den Menschen Gottes Wohl gefallen.
00:02:39: Besonders in der Weihnachtszeit reden viele Leute darüber, dass wir einander lieben sollen, dass wir Frieden brauchen, dass Jesus gekommen ist, Frieden zu bringen.
00:02:47: Und viele lesen aus diesem Vers, dass es um den Frieden unter den Menschen geht.
00:02:52: Frieden zwischen den Menschen.
00:02:54: Aber eigentlich geht es um Frieden zwischen Gott und den Menschen.
00:02:59: Gott hatte unserer Sünde, den Krieg erklärt.
00:03:04: Und als Jesus kam, bezahlte er den Preis, den wir schuldig waren.
00:03:10: Die Schrift sagt in Römer Kapitel sechs, Vers.
00:03:16: Aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben.
00:03:19: Jesus hat den Preis der Sünde bezahlt.
00:03:22: Er ist für meine Sünde, für ihre Sünde gestorben und hat den Zorn und die Wut Gottes besänftig.
00:03:28: Gottes Zorn gegen uns alle ist gestillt und der Krieg zwischen Gott und den Menschen ist vorbei.
00:03:34: Der Krieg ist zu Ende.
00:03:36: Darum geht es in diesem Buch.
00:03:38: Und darüber leere ich auch hier.
00:03:40: Deshalb sagen die Engel.
00:03:42: Der Krieg, Gottes Zorn über die Menschen, ist vorüber.
00:03:46: Aber traurigerweise wissen so viele Christen heutzutage nicht, dass der Krieg zu Ende ist.
00:03:53: Sie denken, dass Gott ihnen ihre Fehler vorhält, dass er ihnen ihre Sünde anrechnet.
00:03:58: Und fühlen sich, als ob Gott unzufrieden ist.
00:04:01: Sie spüren den Zorn und die Wut Gottes förmlich.
00:04:06: Ich habe unzählige Leute darüber reden gehört, dass Gott zornig ist.
00:04:10: Und ich werde entweder diese oder nächste Woche noch ausführlicher darauf eingehen.
00:04:17: Aber in Jesaja Kapitel fifty-fünfzig steht, dass Gott versprochen hat, niemals wieder mehr zornig über uns zu werden oder uns zu schelten.
00:04:25: Er hat einen Friedensbund mit uns geschlossen und sein Friede wird niemals von uns genommen werden, wenn wir das annehmen, was Jesus für uns getan hat.
00:04:33: Das ist der Bund, in dem wir leben.
00:04:35: Der Friedensvertrag.
00:04:37: Der Krieg ist zu Ende.
00:04:39: Aber traurigerweise wissen das viele Christen einfach nicht.
00:04:43: Gestern habe ich über Zweiter Korinther Kapitel V, Vers.
00:04:46: Seventeen gesprochen, wo es heißt, darum ist jemand in Christus, so ist da eine neue Schöpfung.
00:04:52: Das Alte ist vergangen.
00:04:53: Siehe, es ist alles neu geworden.
00:04:57: Das alles aber kommt von Gott.
00:05:00: der uns mit sich selbst versöhnt hat, durch Jesus Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat, weil nämlich Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte.
00:05:17: Sie erinnern sich, ich habe erst gestern darüber gesprochen, dass das Wort versöhnen so viel bedeutet, wie ihn einklang.
00:05:24: oder in Übereinstimmung bringen, so wie man zum Beispiel eine Kreditkartenrechnung begleicht oder die Seiten einer Gitarre stimmt.
00:05:33: Alle Seiten müssen miteinander harmonieren.
00:05:37: Und genauso sind auch wir in Einklang gebracht worden.
00:05:40: Zwischen uns und Gott herrscht perfekte Harmonie, zwischen uns und Gott herrscht Übereinstimmung.
00:05:45: Und die meisten Christen leben in der Annahme, dass Gott ständig unzufrieden mit ihnen ist.
00:05:50: Aber das ist er nicht.
00:05:53: Und darüber müssen sie sich bewusst werden.
00:05:56: In Johannes vier vierundzwanzig heißt es, dass Gott Geist ist und wer ihn anbetet, der muss ihn in Wahrheit und im Geist anbeten.
00:06:04: Der Begriff anbeten, gebrauchen wir oft in einem religiösen Kontext, aber hier geht es darum, mit Gott in Verbindung zu stehen.
00:06:11: Eine Beziehung mit ihm aufzubauen, Gemeinschaft mit ihm zu haben.
00:06:15: Wenn wir ihn anbeten, dann müssen wir ihn in Wahrheit und im Geist anbeten.
00:06:19: Gott ist Geist.
00:06:20: Gott schaut auf Ihren Geist.
00:06:22: Und wenn Sie in Christus Jesus sind, Vers.
00:06:24: siebzehn, das Alte ist vergangen.
00:06:26: Siehe alles ist neu geworden.
00:06:28: Sie haben nun einen brandneuen Geist und dieser Geist ist von aller Sünde reingewaschen worden.
00:06:35: Sie sind vollkommen rein und wenn Sie Jesus als Ihren Herrn annehmen, dann werden Sie zu einem neuen Menschen.
00:06:41: Sie bekommen einen neuen Geist und werden vom Heiligen Geist versiegelt.
00:06:47: Wenn ein Christ sündig, dann geschieht das auf physischer Ebene.
00:06:51: Im Körper und vielleicht gibt es dem Feind auch ein Anrecht, sich im natürlichen Gegend sie aufzulehnen.
00:06:56: Und sie bekommen mit Krankheit oder solchen Dingen zu kämpfen, werden auf seelischer Ebene angegriffen.
00:07:01: Vielleicht wird sogar ihr Gewissen davon betroffen, ihre Emotionen, ihre Stimmung.
00:07:05: Sie leben vielleicht mit Depression und Angst, aber die Wahrheit ist eine andere.
00:07:09: Gott liebt sie.
00:07:10: Gott schaut auf ihren Geist und im Geist sind sie wahrhaft gerecht und heilig.
00:07:18: In ihrem Geist gibt es keine Sünde.
00:07:20: Und ihr Geist kann auch nicht mehr verseucht werden, nachdem sie von Neuem geboren worden sind.
00:07:25: Er ist versiegel.
00:07:27: Nichts kann ihrem Geist etwas anhaben.
00:07:29: Und weil Gott Geist ist, blickt er auf ihren Geist.
00:07:33: Gott ist mit ihnen versöhnt worden.
00:07:36: Zwischen ihnen herrscht keine Unstimmigkeit.
00:07:38: Er begegnet ihn mit Freundlichkeit.
00:07:40: Er ist in Einklang mit ihrem von neuem geborenen Geist.
00:07:44: Junge, das ist gewaltig.
00:07:45: In Vers.
00:07:46: Neunzehn heißt es, weil nämlich Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versönte, indem er ihn ihre Sünden nicht anrechnete und das Wort der Versöhnung in uns legte.
00:07:57: Hier steht, Gott rechnet uns unsere Sünde nicht an.
00:08:01: Das Wort anrechnen kommt eigentlich aus der Buchhaltung und bedeutet genau das.
00:08:07: etwas in den Büchern festhalten.
00:08:10: Bissen Sie, es ist noch gar nicht so lange her, vielleicht ein oder zwei Generationen.
00:08:15: Da konnte man sich seinen Einkauf anrechnen lassen.
00:08:19: In manchen Supermärkten oder Läden gab es so etwas wie offene Rechnungen.
00:08:23: Und wenn man etwas kaufen wollte, reichte es, wenn der Händler das in seinen Büchern vermerkte und es anrechnete.
00:08:29: Erst am Monatsende oder so musste man tatsächlich bezahlen.
00:08:33: Kreditkarten funktionieren heutzutage fast genauso.
00:08:36: Wenn Sie etwas kaufen und mit Ihrer Kreditkarte bezahlen, dann haben Sie im Grunde noch nicht bezahlt.
00:08:41: Sie haben nur die Rechnungsinformation weitergegeben, die auf dem kleinen Magnetstreifen abgespeichert sind.
00:08:49: Der Einkauf wird ihn erst angerechnet.
00:08:52: Dann bekommt Ihre Kreditkartenfirma die Rechnung, diese wird dann an Sie weitergeleitet.
00:08:57: Und stellen Sie sich mal vor, Sie würden einfach behaupten, ich habe doch schon bezahlt.
00:09:01: Ich habe denen an der Kasse doch meine Kreditkarte gegeben.
00:09:04: Aber es hat noch keine Transaktion stattgefunden.
00:09:07: Lassen Sie es einfach mal darauf ankommen und Sie sehen schon, was passiert, wenn Sie Ihre Rechnung nicht bezahlen.
00:09:12: Sie werden relativ schnell merken, dass der Kauf noch nicht abgeschlossen ist.
00:09:15: Sie haben dem Kassierer vielleicht Ihre Karte gegeben, aber der Betrag... wurde ihn bis jetzt nur zur Last gelegt.
00:09:21: Und genau darum geht es hier.
00:09:22: Gott rechnete uns unsere Sünden durch Jesus nicht an.
00:09:25: Nun, im Alten Testament wurde den Menschen die Sünde sehr wohl noch zur Last gelegt.
00:09:31: Und ich werde das noch ausführlicher erklären.
00:09:34: Aber bevor Jesus auf die Erde kam, hielt Gott den Menschen ihre Sünde vor.
00:09:39: Das Gesetz des Alten Testamentes machte Sünde erst lebendig.
00:09:44: Das Gesetz des Alten Testamentes gab der Sünde Macht über uns.
00:09:48: Das Gesetz des Alten Testamentes setzte den Sound Gottes und seine Strafe erst frei, und ich werde Ihnen das noch genauer erklären.
00:09:55: Aber es gab einen Grund dafür.
00:09:56: Immerhin war Gott mit den Menschen am Anfang anders umgegangen.
00:10:00: In den ersten zweitausend Jahren nach dem Sündenfall von Adam und Eva rechnet der Gott den Menschen ihre Sünde nicht an.
00:10:07: In Römer Kapitel V, Vers.
00:10:10: Das Gott erst anfing, Sünden anzurechnen, als das Gesetz in die Welt kam.
00:10:15: Und auch das werde ich noch genauer erklären.
00:10:17: Das Gesetz auf dem Barte den Zorn Gottes über uns.
00:10:20: Es war also kein Segen, der uns einen Weg aus der Sünde heraus beschaffen sollte.
00:10:25: Das Gesetz brachte die Sünde erst so richtig zum Leben und brachte uns den Tod.
00:10:30: Römer Kapitel sieben.
00:10:32: Das Gesetz verschlimmerte unsere Sünde und setzte den Zorn Gottes frei.
00:10:38: Gott führte Krieg.
00:10:39: gegen die Menschen aufgrund ihrer Sünde.
00:10:42: Und er gebrauchte das Gesetz, um uns vor der Hölle Angst zu machen, um uns den Zorn und die Strafe für unsere Sünde zu offenbaren.
00:10:51: Und der Sinn des Ganzen war es, uns von unserer Selbstgerechtigkeit zu befreien, sodass wir nicht mehr versuchen würden, uns den Segen Gottes zu verdienen.
00:11:01: Das Gesetz hob den Standard an.
00:11:03: Gottes Erwartungen waren so hoch, niemand hätte das je einhalten können.
00:11:08: und so realisierten wir, dass wir uns nicht selbst retten konnten.
00:11:15: Und obwohl das gut war, obwohl es uns die Augen öffnete, hatte es auch negative Auswirkungen.
00:11:21: Das Gesetz brachte Verdammnis und trennte uns von Gott.
00:11:24: Das ist wie mit der Werbung im Fernsehen.
00:11:28: Da wird ihnen eine Tablette gegen Kopfschmerzen angepriesen, aber die Nebenwirkungen könnten sie umbringen.
00:11:34: Sie könnten einen Herzinfarkt bekommen.
00:11:37: Dieses Problem, jenes Problem.
00:11:39: Die Nebenwirkungen sind einfach fürchterlich.
00:11:44: Auch das Gesetz hatte Nebenwirkungen.
00:11:46: Das Gesetz sollte sie verdammt, sodass sie sich endlich von ihren selbstgerechten Wegen abwenden und nach Gnade und beim Herzlichkeit ausstrecken würden.
00:11:55: Und das war auch gut so.
00:11:57: Aber die Nebenwirkungen waren Verdammnis.
00:11:59: Das Gefühl von Gott getrennt zu sein und wir rannten vor ihm weg und nicht zu ihm.
00:12:04: So war es auch bei Adam und Eva, als sie damals sündigten.
00:12:08: Anstelle davon sofort zu Gott zu rennen, versteckten sie sich.
00:12:11: Sie schämten sich, sie hatten Angst und rannten vor Gott weg.
00:12:14: Gott wollte unsere Sünde nie anrechnen, aber unser eigenes Gewissen hielt uns zurück.
00:12:19: Es ist noch gar nicht so lange her.
00:12:21: Da habe ich über genau dieses Thema hier im Fernsehen gelehrt.
00:12:24: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist?
00:12:27: Unser eigenes Gewissen hat uns verdammt und wir sind vor Gott weggelaufen.
00:12:31: Dabei war unser Gewissen nicht einmal der entscheidende Standard.
00:12:34: Immerhin konnte es verzerrt werden, verdreht, verschmutzt, pervertiert.
00:12:39: Und deshalb musste Gott das Gesetz geben, damit die Menschen wieder den korrekten Maßstab von richtig und falsch hatten.
00:12:50: Und das Gesetz hat seinen guten Zweck erfüllt.
00:12:53: Aber es hatte auch Nebenwirkungen, nämlich, dass wir ständig in Verdammnis leben mussten.
00:12:58: Aber im neuen Testament ist der Krieg zu Ende, durch Jesus.
00:13:02: Jesus hat den Preis bezahlt.
00:13:03: Römer Kapitel VIII, Vers.
00:13:05: I. So gibt es jetzt keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind, die nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist.
00:13:13: Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.
00:13:20: Denn was dem Gesetz unmöglich war, weil es durch das Fleisch kraftlos war, das tat Gott, indem er sein Sohn sandte.
00:13:27: In der gleichen Gestalt wie das Fleisch der Sünde und um der Sünde will, und die Sünde im Fleisch verurteilte.
00:13:32: Hier ist von Jesus die Rede.
00:13:34: Damit die vom Gesetz geforderte Gerechtigkeit in uns erfüllt würde, die wir nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist.
00:13:42: Gott hat die Sünde im Fleisch seines eigenen Sohnes in Jesus verurteilt, sodass es für uns nun keine Verdammnis mehr gibt.
00:13:49: Aber die meisten Christen leben nichtsdestotrotz in Verdammnis.
00:13:52: Auch das Wort Verdammnis ist eher ein religiöser Begriff, der nicht mehr oft gebraucht wird.
00:13:57: Aber das Wort verdammt bedeutet so viel wie unzureichen, wie zum Beispiel, wenn ein Gebäude nicht mehr benutzt werden darf, wenn es einsturzgefährdet ist oder die Elektrik zu viele Risiken bürgt.
00:14:08: dann kann das Amt entscheiden, dass das Gebäude nicht mehr benutzbar ist und so reichen.
00:14:13: Das ist eine Leindefinition von Verdammnis.
00:14:17: Und die meisten Christen glauben zwar, dass sie ihn vergeben worden ist, sie glauben, dass sie nach ihrem Tod in den Himmel kommen, aber sie fühlen sich unbrauchbar.
00:14:28: Ich weiß wovon ich spreche, denn wie einige von Ihnen schon wissen, ist mein Sohn von den Toten auferweckt worden.
00:14:34: Ich habe mehrere Menschen von den Toten auferstehen sehen und es gibt viele Christen, die glauben, dass Gott wirklich die Kraft hat, das zu tun.
00:14:41: Ich kenne diese Leute.
00:14:44: Nehmen wir mal an, ich leite ein Gottesdienst und auf einmal fällt einer der Besucher tot um.
00:14:49: Ich sage, ich habe Menschen von den Toten auferstehen sehen.
00:14:52: Ich glaube, Gott kann diesen Mann von den Toten auferwecken.
00:14:55: Wie viele von ihnen glauben das auch?
00:14:57: Ich weiß, was für Leute meine Konferenzen besuchen.
00:14:59: Und diese nicht wie die meisten anderen, die meines alle ernst mit Gott.
00:15:03: Das sind tiefgläubige Leute.
00:15:05: Ich bin überzeugt, die meisten der Besucher würden ihre Hand heben und zustimmen.
00:15:08: Ja und Amen dazu.
00:15:09: Ich glaube, dass Gott auch heute Menschen von den Toten auferweckt.
00:15:12: Ich versichere ihn.
00:15:13: Viele Christen würden Begeisterung zeigen.
00:15:16: Amen, los geht's.
00:15:17: Sie wird sogar näher kommen, um alles genau sehen zu können.
00:15:20: Sie wären mit voller Begeisterung dabei, haben den Glauben.
00:15:24: Aber in dem Moment, in dem ich sagen würde, okay, wenn du das glaubst, dann komm und bitte für die Person.
00:15:29: Die Begeisterung würde zu Angst werden und der Glaube auf einmal Unglaube.
00:15:34: Was ist passiert?
00:15:36: Haben die Leute etwa gedacht, dass Gott von jetzt auf nachher aufhört, Tote aufzuerwecken?
00:15:40: Dass so etwas auf einmal nicht mehr passiert?
00:15:43: Nein, alle glauben sie immer noch an die Kraft Gottes.
00:15:45: Aber sobald ich jemandem auffordere, selbst zu beten, haben sie keinen Mut mehr, weil sie ein ständiger Verdammnis leben.
00:15:52: Sie glauben, dass Gott ihnen ihre Sünde immer noch anrechnet.
00:15:55: Viele gehen einfach davon aus, dass jemand im Vollzeitdienst irgendwie näher bei Gott ist.
00:16:00: Und Gott erhört zwar meine Gebete, aber sie können sich ja nicht sicher sein, dass er ihre erhört.
00:16:06: Das glauben Sie nur, weil Sie sich selbst viel besser kennen als mich.
00:16:11: Wenn Sie mich so gut kennen würden, wie Sie sich selbst kennen, dann hätten Sie nicht mehr glauben in meine Gebete als in Ihre eigenen.
00:16:17: Gott erhört meine Gebete nicht, weil ich es irgendwie verdient habe.
00:16:21: Ich habe es nämlich nicht verdient, aber wissen Sie was?
00:16:23: Der Krieg ist zu Ende.
00:16:25: Gott hat all seinen Zorn über meine Sünde und Ihre Sünde auf seinen Sohn gelegt.
00:16:29: Und der einzige Unterschied zwischen mir und Ihnen ist, dass ich meinen Verstand erneuern lasse.
00:16:34: und lerne zu glauben, darauf zu vertrauen, dass der Preis vor meine Sünde bezahlt worden ist.
00:16:39: Gott erhört meine Gebete nicht, weil ich besonders gut oder heilig bin.
00:16:42: Er erhört meine Gebete, weil Jesus sein vollkommenes Werk vollbracht hat.
00:16:46: Und ich an ihn glaube.
00:16:47: Wenn Sie das wirklich verstehen würden, dann würde es nichts mehr zur Sache tun, ob Sie sich richtig oder falsch verhalten.
00:16:53: Der Krieg ist zu Ende.
00:16:55: Gott rechnet ihn ihrer Sünde nicht mehr an.
00:16:57: Er hält ihn nichts vor.
00:16:59: Er klagt sie nicht an.
00:17:00: In Gottes Augen sind sie ohne Sünde.
00:17:02: Sie sind perfekt.
00:17:04: Ihr Geist ist mit Gott versöhnt worden und lesen sie weiter.
00:17:09: Weil nämlich Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte.
00:17:15: Und
00:17:15: wie hat er uns mit ihm versöhnt?
00:17:18: Die
00:17:19: Freundschaft wiederhergestellt, uns wieder in Einklang gebracht.
00:17:24: Er hat unsere Sünden nicht uns selbst angerechnet, sondern Jesus.
00:17:29: Nehmen wir wieder unser Beispiel von der Kreditkarte.
00:17:32: Stellen Sie sich vor, ich will gerade an der Kasse bezahlen und ziehe schon meine Kreditkarte heraus.
00:17:37: Und dann kommt Jesus und sagt, lass mal, das geht auf meine Rechnung.
00:17:40: Und er gibt dem Kassierer seine Kreditkarte.
00:17:43: Jesus hat für meinen Einkauf bezahlt.
00:17:47: Wenn ich dann eine Rechnung im Briefkasten habe und meine Bank auf einmal meint, ich weiß, jemand anders hat die Rechnung bezahlt, aber der Einkauf ist ja trotzdem bei Ihnen gelandet.
00:17:56: Sie müssen also trotzdem noch etwas beisteuern.
00:17:59: Alles andere wäre nicht richtig.
00:18:01: Sie können ja Ihren Freund nicht alles für Sie bezahlen lassen, wenn er nichts von dem Einkauf bekommen hat.
00:18:06: Sie haben die Produkte erhalten.
00:18:08: Sie sollten etwas beisteuern.
00:18:09: Und auf einmal fordert meine Bank, dass ich fünfzig Prozent der Kosten trage.
00:18:13: Ich wäre ja einfach nur dumm, wenn ich der Forderung nachkommen würde.
00:18:17: Immerhin ist die Rechnung ja schon beglichen worden.
00:18:19: Warum sollte ich noch irgendetwas bezahlen?
00:18:22: Genauso ist es mit Jesus.
00:18:23: Er hat für meine und ihre Söhnten bezahlt.
00:18:25: Und dennoch fühlen sich die meisten Christen, als ob sie Sünder sind, gerettet aus Gnade und nicht würdig genug.
00:18:31: Ja, sie sind wirklich nicht würdig genug, aber das bedeutet nicht, dass sie ihre Sünden mit sich herum tragen müssen.
00:18:37: Jesus rechnet ihnen ihre Sünde nicht mehr an.
00:18:39: Gott der Vater hat ihre Sünden auf Jesus gelegt, sein Konto belastet.
00:18:46: Jesus hat die Trennung von Gott erlitten, die sie und mich erwartet hätte.
00:18:50: Er sagte, mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
00:18:53: Das ist ein Zitat von Jesus am Kreuz.
00:18:56: Und Jesus selbst zitierte Psalm, Zweiundzwanzig.
00:18:59: Das ist ein direktes Zitat.
00:19:01: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
00:19:06: Aber schon ein paar verse weiter heißt es, aber du bist heilig, der du wohnst unter den Lobgesängen Israels.
00:19:12: Wissen Sie, warum Gott Jesus verlassen hat?
00:19:14: Weil er heilig ist.
00:19:15: Jesus aber wurde für uns zur Sünde.
00:19:18: So steht es hier in Zweiter Korinther, Kapitel V, verseinundzwanzig.
00:19:22: Es heißt, denn er, Gott der Vater, hat den, der von keiner Sünde wusste, Jesus für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm zur Gerechtigkeit Gottes würden.
00:19:34: Gott hat sein Sohn Jesus für uns zur Sünde gemacht und deshalb verließ er ihn, denn die Sünde forderte einen Preis, Römer sechs, drei und zwanzig.
00:19:43: Der Lohn der Sünde ist der Tod, Trennung von Gott.
00:19:49: Gott musste sich von Jesus abwenden und ihm den Rücken kehren, denn Jesus ist nicht einfach nur der Rede nach zur Sünde geworden, er wurde nicht nur zum Teil zur Sünde, er wurde ganz zur Sünde für uns.
00:20:02: Unsere Sünde, all die schändlichen Dinge, die die Menschheit je getan hat, nicht nur jede einzelne Sünde, nein, die Sünde aller Menschen, alles kam in den Leib Jesu hinein.
00:20:15: Sein Fleisch wurde komplett verunreinigt, unsündig, nicht aufgrund eigener Sünde, sondern weil er meine und ihre Sünde auf sich nahm.
00:20:25: Und genau deshalb trennte sich sein heiliger Vater von ihm, verließ ihn, denn das war es, was sie und ich verdient hatten.
00:20:34: Wir hatten es verdient, verlassen zu werden.
00:20:37: Aber Gott nahm all seinen Zorn, die Ablehnung der ganzen Menschheit, die gerechtfertigt war.
00:20:43: Er, der heilig ist und keine Gemeinschaft mit der Sünde hat.
00:20:46: Er nahm all das und legte es auf Jesus.
00:20:49: Er verließ seinen eigenen Sohn, kehrte ihm den Rücken, ließ seinen eigenen Sohn sterben, sodass ihre und meine Strafe bezahlt werden würde.
00:20:57: Wir waren etwas schuldig.
00:20:59: dass wir nicht bezahlen konnten.
00:21:01: Und Jesus bezahlte etwas, das er nicht schuldig war.
00:21:04: Er nahm all unsere Schuld auf sich und bezahlte sie.
00:21:07: Und all das, so steht es hier, all das, damit wir ihm zur Gerechtigkeit Gottes würden.
00:21:12: Jesus hat den Preis bezahlt, den wir schuldig waren.
00:21:15: Und nun bietet er uns Gerechtigkeit an.
00:21:18: Ein gerechten Stand vor Gott.
00:21:20: Nicht, weil wir es uns verdient haben oder würdig sind.
00:21:23: Nein, es ist ein Geschenk.
00:21:25: Wenn Sie das verstehen.
00:21:27: Dann können sie auch so leben, als ob der Krieg vorbei ist.
00:21:30: Gott ist nicht mehr zornig.
00:21:32: Der Preis ist bezahlt worden.
00:21:33: Gott ist nicht wütend auf sie.
00:21:38: Gott liebt sie.
00:21:39: Und er möchte all seine Güte über ihn ausschütten.
00:21:42: Aber all das hängt von einer Sache ab.
00:21:45: Vertrauen sie Jesus und bauen sie auf das, was er für sie getan hat.
00:21:49: Oder vertrauen sie auf das, was sie für ihn tun können.
00:21:53: Versuchen sie sich, Gottes Gunst zu verdienen?
00:21:55: Vielleicht stellen Sie sich sogar besser an als ich, aber niemand wird jemals perfekt genug sein, um sich Gottes beim Herzlichkeit und Vergebung zu verdienen.
00:22:04: Sie müssen sich selbst demütigen und es als Geschenk empfangen.
00:22:08: Es heißt, denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm zur Gerechtigkeit Gottes würden.
00:22:16: Es ist ein Geschenk, das empfangen wird, kein Lohn, den man sich verdient.
00:22:19: Sie müssen aufhören, auf sich selbst zu vertrauen.
00:22:22: Das hier ist die gute Botschaft.
00:22:24: Gott.
00:22:24: hat für all unsere Sünden bezahlt.
00:22:27: Der Preis für unsere Übertretungen gegen Gott ist Jesus zur Last gelegt worden.
00:22:32: Und Sie müssen es nur empfangen.
00:22:35: Gott ist nicht mehr zornig.
00:22:37: Der Krieg ist zu Ende.
00:22:38: Es gibt keine Strafe mehr und errechnet Ihnen Ihre Sünde nicht mehr an.
00:22:44: Er hat all Ihre Sünden auf Jesus gelegt.
00:22:47: Und Sie müssen das nur annehmen.
00:22:50: Wissen Sie, an unseren Telefonleitungen stehen Mitarbeiter für Sie bereit.
00:22:54: Auf Ihrem Bildschirm erscheint gerade eine Nummer und viele von Ihnen haben vielleicht heute erst wirklich verstanden, was Errettung bedeutet.
00:23:01: Vielleicht haben Sie immer schon gewusst, dass es einen Gott gibt, aber Sie dachten immer, Sie müssten alle möglichen Hürden überqueren und Gott irgendwie zufrieden stellen, sich seine Gunst verdienen.
00:23:11: Aber heute haben Sie verstanden, dass er all Ihre Sünde auf Jesus gelegt hat und das kann man sich nicht verdienen.
00:23:16: Es ist ein Geschenk und Sie sind bereit, es zu empfangen.
00:23:19: Ich möchte Sie ermutigen, diese Nummer anzurufen.
00:23:22: Wir haben Mitarbeiter, die den Herrn kennen und mit Ihnen beten wollen.
00:23:25: Heute können Sie Ihre Gerechtigkeit, Ihren gerechten Stand vor Gott empfangen.
00:23:30: Bitte rufen Sie bei uns an.
00:23:31: Wenn Sie noch keine persönliche Beziehung zu Jesus haben, dann können Sie heute diesen Schritt tun.
00:23:36: Rufen Sie einfach die Nummer auf Ihrem Bildschirm an.
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