Der Krieg ist zu Ende: Folge 06
Shownotes
Hält Gott seinen Segen wegen deiner Sünde von dir zurück? Nein! Der Kampf gegen Sünde und Gericht tobt seit Anbeginn der Zeit, aber er endete siegreich durch den Tod, das Begräbnis und die Auferstehung von Jesus Christus.
In dieser Lehrserie von Andrew kannst du von Schuld und Verdammnis befreit werden und die ganze Fülle deiner Beziehung zu Gott erleben.
https://www.andrewwommack.de/produkt/der-krieg-ist-zu-ende-buch/
Erfahre mehr über Andrew Wommack Ministries: https://www.AndrewWommack.de
Folge uns auf unseren Social Media-Kanälen: Facebook: https://www.facebook.com/AWM.DACH
Instagram: https://www.instagram.com/awmdeutsch/
Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen bei Gospel Truth mit Andrew Wamek.
00:00:03: Eine christlichen Lehrsendung mit Schwerpunkt auf Gottes bedingungsloser Liebe und Gnade.
00:00:09: Willkommen zu Gospel Truth.
00:00:10: Willkommen zu unserer Gospel Truth-Spezialosgabe.
00:00:14: Begrenze Gott nicht.
00:00:16: Er möchte Ihnen Leben im Überfluss geben.
00:00:19: Gott ist nicht mehr wütend.
00:00:21: Der Krieg ist zu Ende.
00:00:23: Ich weiß, Sie alle lieben Gott, aber ich sage es Ihnen, es gibt einen besseren Weg zu beten.
00:00:28: Die Kraft für alles, was Jesus tun möchte, wird durch das Evangelium freigesetzt.
00:00:33: Die gute Botschaft, die fast so schön um war zu sein, gute Botschaft.
00:00:41: Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Gospel Truth.
00:00:46: Ich
00:00:46: freue mich, Sie heute wieder begrüßen zu dürfen.
00:00:50: Gott hat seinen Sohn gesandt, um für unsere Sünden zu bezahlen.
00:00:53: Was für ein Segen.
00:00:55: Und genau darum geht es in dieser Serie.
00:00:59: Bevor ich aber direkt ins Thema einsteige, möchte ich kurz darauf hinweisen, dass wir eine Hotline haben, die Sie gerne anrufen können, sei es für Bestellungen oder Gebetsanlagen.
00:01:09: Ansonsten steht Ihnen auch unsere Webseite rund um die Uhr zur Verfügung.
00:01:13: Dort bekommen Sie alle Artikel, die ich auch im Rahmen dieser Serie der Krieg ist, zu Ende anbiete.
00:01:18: Und ich möchte Ihnen wirklich ans Herz legen, sich die Produkte zu besorgen.
00:01:22: Dieses Thema baut auf der Bibelstelle in Lukas Kapitel Zweifers XIV auf.
00:01:28: Dort sagen die Engel,
00:01:29: Herrlichkeit
00:01:30: ist bei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und unter den Menschen Gottes Wohlgefallen.
00:01:36: Viele glauben, es geht in dieser Stelle um Frieden zwischen den Menschen untereinander.
00:01:40: Aber eigentlich geht es hier um Frieden zwischen Gott und den Menschen.
00:01:44: Vor dem Kommen Jesu vor seiner Kreuzigung und Auferstehung herrschte Krieg zwischen Gott und den Menschen wegen der Sünde.
00:01:51: Damals bestrafte Gott Menschen noch für ihre Sünden.
00:01:55: Die Beziehung zwischen Gott und den Menschen war von Feindschaft geprägt.
00:02:00: Aber Jesus kam und die Engel wussten, er war gekommen, um uns von unseren Sünden zu befreien, um den Preis für unsere Sünde zu bezahlen.
00:02:10: Schon damals blickten sie auf seine Kreuzigung, seine Auferstehung und sie sangen über den Frieden zwischen Gott und den Menschen.
00:02:16: Der Krieg ist zu Ende.
00:02:19: Darüber haben wir vergangene Woche gesprochen.
00:02:22: Und in der letzten Sendung haben wir uns mit Jesaja Kapitel, Zweiundfünfzig, Vers.
00:02:26: Vierzehn beschäftigt.
00:02:28: Wo es heißt, so sehr war sein Angesicht entstellt, mehr als das Irgendeines Mannes und seine Gestalt mehr als die der Menschenkinder.
00:02:37: Jesus' Gesicht war entstellt als das Irgendeines anderen Menschen, der je auf dieser Erde gelebt hat.
00:02:44: Sein Körper war unglaublich brutal zugerichtet worden.
00:02:48: Nicht nur von den Schlägen der Römer, sondern weil er alle Sünde, alle Krankheit und Gebrechen, mit der die Menschheit je zu kämpfen hatte, in sein Körper aufgenommen hatte.
00:02:58: Sein Körper wurde davon so entstellt, dass er am Kreuz nicht einmal mehr als Mensch zu erkennen war.
00:03:06: In der letzten Sendung haben wir ausführlich darüber gesprochen.
00:03:09: Falls Sie das verpasst haben, lege ich Ihnen ans Herz, sich die Episode zu besorgen.
00:03:13: Denn wie gesagt, die meisten Menschen sind sich dem gar nicht bewusst.
00:03:17: Sie haben keine Offenbarung darüber, was für einen gewaltigen Preis Jesus bezahlt hat, wie groß sein Leiden war.
00:03:23: Aber sobald Sie verstehen, wie sehr Jesus für uns gelitten hat, begreifen Sie, dass wir dem nichts mehr hinzufügen können.
00:03:30: Und Sie werden auch verstehen, dass es Gott nicht verherrlicht, wenn Sie voller Verdammness rumlaufen und sich ständig unwürdig fühlen.
00:03:36: Es vererrt Gott um einiges mehr, wenn Sie sich einfach demütigen und sagen, Gott, ich habe das alles nicht verdient, aber weil Jesus so einen unfassbar großen Preis bezahlt hat, weigere ich mich, mich unwürdig zu fühlen.
00:03:49: Er hat bezahlt, dass ich mich angenommen fühle.
00:03:52: In Epheser Kapitel I steht, dass er uns im Geliebten begnadigt hat.
00:03:59: Wissen Sie, das Wort Begnadet steht nur zweimal im neuen Testament.
00:04:03: Das zweite Mal, als der Jungfrau Maria ein Engel erschien und sagte, sei gegrüßt, du Begnadete.
00:04:12: Das griechische Wort dafür bedeutet so viel wie besondere Gunst erlang.
00:04:16: Der Engel sagte, dass zu Maria und Paulus schrieb in Epheser Kapitel eins, dass wir begnadigt sind in dem Geliebten.
00:04:23: Wir haben besondere Gunste erlangt.
00:04:26: Gott toleriert uns nicht nur.
00:04:27: Wenn sie Jesus angenommen haben und ihn zu ihrem Herrn gemacht haben, dann sind sie zur Gerechtigkeit Gottes geworden.
00:04:34: Sie haben besondere Gunste erlangt und sind im Geliebten begnadigt worden.
00:04:38: Nicht, weil sie alles richtig gemacht haben, sondern weil Jesus einen so großen Preis bezahlt hat.
00:04:44: Dass es wahre Demut bedeutet, von sich selbst zu sagen, ich bin gerecht.
00:04:48: Nicht selbstgerecht, nicht durch meine eigenen guten Werke, sondern Gerechtigkeit aus Glauben.
00:04:53: Das ist mir gegeben worden.
00:04:54: Zweiter Korinther, fünf, einundzwanzig.
00:04:57: Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir ihn ihm zur Gerechtigkeit Gottes würden.
00:05:04: Ich bin die Gerechtigkeit Gottes.
00:05:07: Nicht, weil ich sondern weil ich an Jesus glaube.
00:05:10: Und Jesus hat mir seine Gerechtigkeit gegeben.
00:05:13: Gott hat Jesus meine Sünde gegeben und Jesus hat mir seine Gerechtigkeit gegeben.
00:05:18: Ein unbegreiflicher Tausch.
00:05:20: Er ist zu dem geworden, was ich war, sodass ich zu dem werden konnte, was er ist.
00:05:26: Junge, das sind wunderbare Neuigkeiten.
00:05:28: Aber zurück zu unserem Vers.
00:05:30: Sein Angesicht war so sehr entstellt, mehr als das Irgendeines Mannes und seine Gestaltung mehr als die der Menschenkindern.
00:05:37: Vers.
00:05:37: Fünfzehn.
00:05:38: Genauso wird er viele Heidenvölker in Erstaunen setzen.
00:05:42: Diese Verse richteten sich an die Juden und zwar etwa vierhundert Jahre bevor Jesus tatsächlich kam.
00:05:47: Damals kümmerte sich Jesus sozusagen nur um das Volk der Israeliten, um sein Volk.
00:05:52: Aber hier wurde prophezeit, dass Jesus entstellter sein würde als alle anderen Menschen und dass er die Heidenvölker in Erstaunen setzen wird.
00:05:59: Schon damals wurde den Menschen im Alten Testament gezeigt, dass Errettung auch für die Heiden möglich sein würde, nicht nur für die Juden.
00:06:06: Er wird also viele Heidenvölker in Erstaunen setzen und Könige werden vor ihm den Mund schließen.
00:06:12: Und ich garantiere Ihnen eines.
00:06:14: Seit Jesu kommen, seit seinem Tod und seiner Auferstehung hat es Könige in fast jedem Land auf diesem Planeten gegeben, die unter die Herrschaft Gottes gekommen sind und sich Jesus hingegeben haben, die genau das erkannt haben und sich selbst vor ihm gedemü-.
00:06:29: Hier steht, denn was ihn nie erzählt worden war, das werden Sie sehen.
00:06:33: Und was Sie nie gehört hatten, werden Sie wahrnehmen.
00:06:36: In Kapitel dreiundfünfzig Vers eins heißt es, wer hat unsere Verkündigung geglaubt?
00:06:41: Und der Arm des Herrn, wem ist der Geoffenbart worden?
00:06:44: Wie gesagt, Sie müssen all diese Verse im Kontext betrachten.
00:06:47: Ganz besonders Kapitel zweiundfünfzig, wo es heißt, dass er entstellt wurde.
00:06:51: Wir waren entstellt.
00:06:53: Wir waren verunreinigt gewesen und genau deshalb nahm Jesus selbst alle Unreinheit, alle Entstellungen auf sich.
00:07:00: Alles, was sein Menschen je entstellt hatte, ernahm alle Krankheit, alle Gebrechen, sodass er am Kreuz hing und nicht mal mehr als Mensch zu erkennen war.
00:07:09: Und dann, mitten in der Prophetie, bricht Jesus auf, einmal in Lobpreis aus.
00:07:14: Er war so überwältigt von den Dingen, die Gott ihm über den Messias offenbarte, und er sagte, wer hat unsere Verkündigung geglaubt, und erahm des Herrn, wie Mistecke offenbart worden?
00:07:26: In anderen Worten, das ist unglaublich, wer kann das begreifen?
00:07:32: Gott, der Allmächtige, den selbst die Himmel und aller Himmel, Himmel nicht fassen können.
00:07:37: der das Universum mit seiner Handspanne abgrenzt.
00:07:42: Es kann angenommen werden, dass unser Universum keine Grenzen hat, dass es unendlich ist und sich sogar noch ausweite.
00:07:50: Dieses gesamte Universum passt in die Handspanne Gottes hinein.
00:07:58: Gott, der Unendlich ist, unfassbar groß.
00:08:02: Er hat sich klein gemacht und ist Mensch geworden.
00:08:05: Und nicht nur irgendein Mensch.
00:08:07: Er hat sich entschieden zu leiden und entstellt zu werden.
00:08:11: Sein Gesicht sollte entstellter sein als das irgendeines anderen Menschen.
00:08:15: Er würde derart brutal zugerichtet werden, dass man ihn nicht mal mehr als Mensch erkennen können würde.
00:08:21: Wer kann begreifen, dass der Allmächtige Gott so etwas tun würde?
00:08:25: Jesaja ist total überwältigt.
00:08:27: Wer hat unserer Verkündigung geglaubt und der Arm des Herrn wehmister geoffenbart worden?
00:08:32: Vers zwei.
00:08:33: Er wuchs auf vor ihm wie ein Schößling, wie ein Wurzelspross aus Dürrem Erdreich.
00:08:38: Er hatte keine Gestalt und keine Pracht.
00:08:40: Wir sahen ihn, aber sein Anblick gefiel uns nicht.
00:08:44: Wie gesagt, all diese Verse handeln vom Messias und hier steht.
00:08:48: Er hatte keine Gestalt und keine Pracht.
00:08:52: Pracht bedeutet einfach Schönheit.
00:08:55: An ihm war nichts sonderlich attraktiv.
00:08:58: Ich glaube nicht, dass das bedeutet, Jesus war hässlich oder unschön in Gestalt.
00:09:03: Aber es war auch nichts wirklich besonders an ihm.
00:09:06: Er war kein besonders schöner Mann.
00:09:08: Er war nicht der Typ, den man beim ersten Anblick anhimmeln würde.
00:09:12: Kein Mr.
00:09:12: und keine Mrs.
00:09:13: Perfect.
00:09:14: Ich erinnere mich noch, als wir einmal mit unserer Enkeltochter nach Disney World gefahren sind.
00:09:19: Wir arsen im Schloss und waren von Cinderella und Prince Charming und all diesen Figuren umgeben.
00:09:25: Und Jamie und ich fragten uns nur, wo bekommen die all diese Leute her?
00:09:29: Die sehen einfach alle perfekt aus.
00:09:31: Wo findet man so perfekte Leute?
00:09:35: Ich kenne nicht viele Leute, die so aussehen.
00:09:37: Und Jesus war keiner von denen.
00:09:39: Er sah unscheinbar aus.
00:09:42: Nicht
00:09:42: schlecht, aber einfach nicht besonders.
00:09:46: Er hatte keine Pracht an sich.
00:09:49: Hier steht, wir sahen ihn, aber sein Anblick gefiel uns nicht.
00:09:54: Jesus war nicht sonderlich begehrenswert in Gestalt.
00:09:58: Und das erstaunt mich immer wieder.
00:10:00: Wissen Sie, wenn ich Gott wäre und die Menschheit auch noch genügend lieben würde, um selbst Mensch zu werden?
00:10:10: Und wenn ich dann einen physischen Körper angenommen hätte, ich hätte für die Menschen gelitten, wäre für sie gestorben.
00:10:17: Würde ich die Menschen so sehr lieben wie Gott?
00:10:19: der Grenzenlose, der sich selbst Grenzen auferlegte, indem er die Gestalt eines Menschen annahm.
00:10:26: Wäre ich das gewesen?
00:10:27: Ich versichere ihn.
00:10:29: Ich wäre das prachtvollste Exemplar Mensch gewesen, das jemals gelebt hat.
00:10:34: Ich
00:10:34: hätte mich größer gemacht als alle anderen.
00:10:37: Ich hätte Muskeln.
00:10:38: Da wäre sogar Hercules neidisch gewesen.
00:10:40: Ich hätte mich selbst wunderschön gemacht.
00:10:44: Ich meine, denken Sie doch nur mal darüber nach.
00:10:48: Wir würden uns selbst doch zu den schönsten und stärksten der Welt machen.
00:10:55: Aber Jesus kam und er hatte keine Gestalt und keine Pracht.
00:11:00: Wir sahen ihn, aber sein Anblick gefiel uns nicht.
00:11:02: Er hatte nichts Begehrenswertes an sich.
00:11:05: Ich weiß nicht, warum er das getan hat, aber er nahm all unsere Gebrechen auf sich.
00:11:11: Jesus fühlte, was wir fühlen.
00:11:14: Wissen Sie, ich habe mich selbst nie als besonders attraktiv oder schön empfunden.
00:11:20: Ich bin vielleicht nicht hässlich, aber ich glaube, Jesus war wie ich.
00:11:26: Ich weiß es noch.
00:11:27: Als Kind hatte ich Pickel und alles Mögliche.
00:11:32: Und ich glaube, Jesus erlitt all die Dinge, die auch wir erleiden.
00:11:37: Ich glaube, eine der Gründe, warum Jesus nicht als besonders schöner Mann auf die Erde kam, ist, weil die wenigsten von uns so aussehen.
00:11:44: Die meisten gehören einfach zum Durchschnitt, sind ganz normal.
00:11:47: Jesus wurde durchschnittlich.
00:11:49: Jesus wusste, wie er sich anfühlte, normal zu sein und nicht besonders.
00:11:53: Der Schöpfer aller Dinge wurde nicht mehr als durchschnittlich.
00:12:00: Das ist doch gewaltig.
00:12:03: Wissen Sie, Jesus erlitt das Kreuz.
00:12:05: Er wurde brutal verschlagen.
00:12:07: Er wurde gekreuzigt und ich will das ganz bestimmt nicht minimieren.
00:12:11: Aber Jesus litt von dem Moment an, in dem er einen menschlichen Körper angenommen hatte.
00:12:16: Ich glaube, während der Aufwuchs erlangte er mit der Zeit die Offenbarung, dass er der allmächtige Gott in einem menschlichen Körper war.
00:12:25: Er war der Schöpfon, lebte unter den Menschen, die er selbst geschaffen hatte.
00:12:30: Er hatte seine gesamte Umgebung erschaffen und dennoch lief er an Menschen vorbei, die ihn nicht einmal mehr wahrnahm.
00:12:36: Sie hätten ihn nicht vom nächsten Kerl unterscheiden können.
00:12:39: Denken Sie doch einfach mal darüber nach, allein das ist schon Leiden.
00:12:42: Niemand erkannte, wer er war.
00:12:44: Niemand ernte ihn oder gab ihm die Rechte an Erkennung.
00:12:48: Seine Eltern rügten ihn, als sie ihn während dem Passafest auf einmal nicht mehr finden konnten.
00:12:53: Und er antwortete nur, wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meines Vaters ist?
00:12:58: Und sie verstanden ihn nicht, obwohl Maria eine Jungfrau gewesen war, obwohl sie wusste, dass sie es mit Gott zu tun hatte.
00:13:06: Obwohl ihr es ein Engel gesagt hatte, konnte sie es nicht ganz verstehen.
00:13:10: Seine eigenen Eltern wussten das nicht vollkommen zu würdigen.
00:13:14: Jesus lebt nicht nur am Kreuz.
00:13:16: Jesus litt dreiunddreißig Jahre lang, als er in dieser Welt lebte, umgeben von Menschen in Schmerzen und Leid.
00:13:22: Er wusste, dass er dort war, um sie frei zu setzen, aber seine Zeit war noch nicht gekommen.
00:13:27: Er konnte sie noch nicht befreien.
00:13:29: Das erstaunt mich einfach.
00:13:31: Sie sollten wirklich über diese Bibelstellen meditieren.
00:13:34: Er hatte keine Pracht und sein Anblick gefiel uns nicht.
00:13:38: Vers drei.
00:13:39: Verachtet war er und verlassen von den Menschen.
00:13:42: Noch einmal, das bezieht sich nicht nur auf seine Kreuzigung.
00:13:45: Hier geht es auch darum, dass Jesus im Allgemeinen von Menschen verachtet und verlassen wurde.
00:13:50: Ich glaube, die Leute hatten schon in seiner Kindheit einiges über ihn zu sagen.
00:13:55: Das ist Maria's Sohn, die war bei der Hochzeit schon schwanger.
00:14:00: Jeder hatte seine Meinung.
00:14:01: Die Leute müssen schon von seiner Geburt an alles Mögliche über ihn zu sagen gehabt haben, bis hin zu seinem Tod für uns.
00:14:09: Verachtet war er und verlassen von den Menschen ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut.
00:14:15: Es ist unfassbar, dass Gott auf diese Erde kam und sich mit Leiden vertraut machte.
00:14:23: Wir können davon ausgehen, dass Jose, also sein adoptiv beziehungsweise Stiefvater, also nicht sein leiblicher Vater, Wir können davon ausgehen, dass er starb, bevor Jesus sein Dienst begann.
00:14:36: Denn es heißt in Markus Kapitel VI, dass er nach Nazareth kam und die Leute sagten, ist dieser nicht der Sohn der Maria, einer der Brüder?
00:14:45: Sie erwähnten jeden in seiner Familie nun nicht Josef.
00:14:48: Maria wird genannt, Jesus Brüder und seine Schwestern.
00:14:51: Aber niemand erwähnt der Josef.
00:14:53: Also kann davon ausgegangen werden, dass Jesus den Tod von Josef miterlebt hat und wahrscheinlich auch den Tod anderer Menschen um ihn herum.
00:15:01: Er war mit Leid vertraut.
00:15:03: Nicht, weil er etwas falsch gemacht hat, sondern weil er gekommen war, um sich unserer anzunehmen, um uns zu helfen.
00:15:10: Junge, Sie sollten wirklich über diese Stellen meditieren.
00:15:14: Das Kreuz war nicht sein einziges Leiden.
00:15:16: Wie gesagt, ich will das bestimmt nicht kleinreden, aber er litt dreientreißig Jahre lang.
00:15:21: Wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er.
00:15:24: Und wir achteten ihn nicht.
00:15:28: Im nächsten Vers heißt es für wahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen.
00:15:35: Wir aber hielten ihn für bestraft von Gott geschlagen und niedergebäu.
00:15:39: Doch er wurde um unsere Übertretungen willen durch Bord, wegen unserer Missetaten zerschlagen.
00:15:45: Die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten.
00:15:48: Und durch seine Wunden sind wir geheilt worden.
00:15:51: In Vers.
00:15:51: vier und fünf steht, dass er unsere Leiden getragen hat.
00:15:54: Jesus kam nicht auf die Erde und wurde mit unserem Leid vertraut, wurde verachtet, verwundet und so viel mehr, weil er etwas falsch gemacht hatte.
00:16:02: Er war perfekt.
00:16:04: Er war ohne Sünde.
00:16:06: Er hatte all das für uns getan.
00:16:09: Er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen.
00:16:14: Wissen Sie genau deshalb bin ich fest entschlossen.
00:16:18: dass ich mein Leben nicht in Trauer und Leid führen werde.
00:16:23: Und mir sind schon einige heftige Dinge wiederfahren.
00:16:26: Ich bin entführt worden, man hat mich angespuckt, Lügen über mich erzählt, ich bin verleumdet worden, ich habe einiges erlebt.
00:16:35: Auch in meiner eigenen Familie.
00:16:36: Meine eigenen Kinder haben mich abgelehnt und preist den Herrn, er schenkt wieder Herstellung.
00:16:42: Viele Leute kommen auf mich zu und denken, du musst wirklich unter all dem leiden.
00:16:46: Du bist bestimmt viel traurig.
00:16:48: Wissen Sie, meine Großmutter zog mich auf, bis ich acht war.
00:16:52: Und als ich acht war, starb sie.
00:16:55: Mein Vater starb mit fifty-fünf.
00:16:58: Ich war damals gerade erst zwölf Jahre alt geworden.
00:17:03: Und die meisten Menschen denken, man kann durch so etwas nicht einfach durchgehen und dann keine Schäden davon tragen.
00:17:09: So etwas zeichnet einen doch fürs Leben.
00:17:12: Man wird das sein Leben lang mit sich herum schleppen.
00:17:14: Ich glaube, dass Jesus meine Krankheit getragen und meine Schmerzen auf sich geladen hat.
00:17:19: Auch der Tod eines anderen Menschen kann mich nicht aus der Bahn werfen.
00:17:22: Ich möchte niemanden verdammt, der das so erlebt.
00:17:25: Aber ich will darauf hinaus, dass Jesus all unsere Sorgen, all unsere Schmerzen getragen hat.
00:17:30: Wir müssen das nicht mehr auf uns nehmen.
00:17:32: Leute behaupten, dass ich mich hier selbst belüge.
00:17:35: Nein, ich leugne ja nicht, dass Dinge geschehen und dass die Versuchung besteht, am Boden zerstört und von Trauerzuschlagen durchs Leben zu gehen.
00:17:42: Das habe ich tatsächlich so erlebt.
00:17:44: Ich weiß noch, es sind einmal ein paar Dinge passiert und Paul Harvey erlebt schon lange nicht mehr.
00:17:49: Vielleicht wissen sie deshalb nicht, wer er ist.
00:17:51: Aber Paul Harvey hatte eine weltweite Radiosendung, in der die Tagesnachrichten verkündete und seine Reichweite ging wirklich um die ganze Welt.
00:17:59: Und ich schaffte es sogar mal in seine Nachrichtensendung.
00:18:02: Er begann wie folgt, das sind die schlimmsten Nachrichten, die ich je gehört habe.
00:18:06: Und dann erzählte er von einer Sache, die mir und Jamie wiederfahren war und Leute auf der ganzen Welt bekamen das mit.
00:18:13: Er nannte uns ja sogar beim Namen und redete über uns.
00:18:16: Und ich weiß noch, an dem Tag, als das rauskam, kamen einige meiner Mitarbeiter zu mir und Du kannst heute nicht in der Schule unterrichten.
00:18:23: Wir haben gehört, was passiert ist.
00:18:24: Und ich sagte nur, natürlich kann ich unterrichten.
00:18:27: Nein, ihr habt etwas Tragisches erlebt.
00:18:29: Du kannst das jetzt nicht machen.
00:18:30: Wir übernehmen deinen Unterrichten.
00:18:32: Aber ich sagte einfach, Leute, ich unterrichte.
00:18:34: Jesus hat meine Krankheit getragen und meine Schmerzen auf sich geladen.
00:18:38: Ich habe einige schlimme Dinge erlebt.
00:18:40: Aber ich denke nicht daran einzugeben.
00:18:42: Ich leugne ja nicht, dass ich Gefühle habe.
00:18:44: Ich leugne nicht, dass Dinge passiert sind.
00:18:46: Aber ich weiß, dass Jesus meine Krankheit getragen und meine Schmerzen auf sich geladen hat.
00:18:51: Wenn Jesus all das getragen hat, dann werde ich jetzt nicht damit anfangen, meine Sorgen selbst zu tragen.
00:18:57: Ich glaube, genau das bedeutet es, Gott zu ehren.
00:18:59: Ich lüge mich nicht selbst an.
00:19:01: Ich leugne nicht, dass schlimme Dinge passieren, aber ich leugne, dass ich auf die natürlichen Umstände beschränkt bin, wie ein Tier, das einfach reagiert, wenn etwas passiert.
00:19:09: Nein, ich bin im Ebenbild Gottes geschaffen worden.
00:19:11: Jesus hat meine Krankheit getragen und meine Schmerzen auf sich geladen.
00:19:15: Mein Geist ist voller Liebe, Freude und Frieden.
00:19:18: Voll der Dinge, die in Galata fünf, zwanzig und reinzwanzig geschrieben stehen.
00:19:22: Und ich wandle im Geist.
00:19:24: Ich werde mich nicht auf meine Gefühle und Emotionen verlassen.
00:19:27: Das ist mir ganz egal.
00:19:28: Ich stütze mich darauf, dass Jesus meine Krankheit getragen und meine Schmerzen auf sich geladen hat.
00:19:33: Wenn er es getragen hat, dann werde ich es nicht tragen.
00:19:37: Es errt ihn, wenn ich meine Freiheit und Freisetzung auslebe, ganz egal, ob ich es fühle oder nicht.
00:19:42: Und einige Christen macht das richtig wüten.
00:19:45: Viele Christen sagen, du hast nicht genügend Mitgefühl mit den Menschen.
00:19:49: Ich glaube, manchmal ist es Mitgefühl einem anderen zu sagen, dass man nicht leben muss, als ob man Gott nicht kennt.
00:19:55: In ihrem Inneren sind sie auferweckt worden und genau deshalb können sie unabhängig von ihren Umständen leben und darüber stehen.
00:20:03: Ständig wird man gefragt, wie geht's?
00:20:05: Und dann heißt es ganz gut unter den Umständen.
00:20:07: Was machen sie unter den Umständen?
00:20:09: Die Bibel sagt in Fünfter Mose, Kapitel, XXVIII, dass es mit uns immer nur aufwärts geht, nicht abwärts.
00:20:16: Wir sind das Haupt und nicht der Schwanz.
00:20:18: Sie sollten nicht unter den Umständen leben.
00:20:21: Sie sollten sich nicht von dem zerstören lassen, was der Teufel und die Welt ihn aufbürden will.
00:20:26: Sie müssen kein Opfer sein, Sie können ein Sieger sein.
00:20:29: Jesus schenkt Ihnen den Sieg und hat Krankheit und Schmerzen erlitten, sodass Sie und ich das nicht selbst ertragen müssen.
00:20:35: Und ich behaupte nicht, dass man einen anderen Menschen nach seinem Tod nicht vermisst.
00:20:39: Ich habe meine Großmutter verloren, meinen Vater, meine Mutter, meine Schwester und sogar viele meiner Freunde.
00:20:45: Und ich vermisse sie.
00:20:46: Aber ich leide nicht wie Menschen, die diese Hoffnung nicht haben.
00:20:49: So steht es in Erster Thessalonicher, Kapitel vier.
00:20:54: Jesus hat dem Tod seinen Stachel genommen.
00:20:57: Das Grab hat seinen Sieg verloren.
00:21:00: Erster Korinther, Kapitel fünfzehn, Vers fünfundfünfzig und sechsundfünfzig.
00:21:07: Jesus hat der Sünde, den Stachel genommen.
00:21:12: Und ja, ich vermisse diese Menschen.
00:21:15: Aber ich trauere nicht genauso wie die Welt.
00:21:17: Wenn ein Christ genauso trauert wie jemand, der Gott nicht kennen, dann läuft etwas falsch.
00:21:23: Dann leben sie nicht in dem, was Jesus für sie getan hat.
00:21:26: Er hat unsere Krankheit getragen.
00:21:28: Er hat unsere Schmerzen auf sich geladen.
00:21:31: Wegen unserer Missetaten wurde er zerschlagen.
00:21:34: Die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten und durch seine Wunden sind wir geheilt worden.
00:21:38: Wenn Jesus all das für mich getragen hat, dann werde ich nichts davon mehr auf mich nehmen.
00:21:43: Und es geht nicht nur um all den emotionalen Schmerz, um Sorgen, Trauer, Unfrieden.
00:21:48: Er hat meine Krankheit und meine Gebrechen getragen.
00:21:52: Hier steht, durch seine Wunden sind wir heil geworden.
00:21:56: Viele Christen interpretieren das Rhein geistlich.
00:21:59: Ich war krank im Geist und Jesus hat mich geheilt.
00:22:05: Aber in Matthäus, Kapitel VIII, heilte Jesus Petrus Schwiegermutter und noch einige andere Leute.
00:22:11: Und es heißt, dass Geschad damit erfüllt würde, was durch den Propheten Jesaja gesagt ist, der spricht.
00:22:16: Er hat unsere Gebrechen weggenommen und unsere Krankheiten getragen.
00:22:20: Das ist ein direktes Zitat aus Jesaja Kapitel fifty-fünf, Vers vier und fünf.
00:22:26: Es ist also ganz klar, dass Heilung auch emotionale Heilungen all das mit einschließt.
00:22:31: Aber eben nicht nur.
00:22:32: Es geht auch um körperliche Heilung.
00:22:35: Wenn Jesus meine Krankheiten getragen hat, sodass ich sie nicht tragen muss, dann werde ich nicht krank sein.
00:22:41: Ich weigere mich.
00:22:43: Ich werde genauso wenig krank, wie ich willkürlich rausgehe und sündige.
00:22:48: Ich hasse Krankheit, genauso wie Sünde.
00:22:50: Ich werde so nicht leben.
00:22:52: Jesus hat all das für mich getragen.
00:22:55: Junge, wenn Sie das verstehen würden, welchen Preis er bezahlt hat, dann würden Sie auch verstehen, dass der Krieg zu Ende ist.
00:23:02: Gott hat unsere Strafe auf Jesus gelegt.
00:23:04: Genau darum geht es hier.
00:23:06: Ich sage es Ihnen, das hier wird Ihr Leben verändern.
00:23:08: Es verherrlicht Gott.
00:23:09: Es errt ihn, wenn wir über das sprechen, was Jesus getan hat.
00:23:13: Natürlich ist es wichtig, sich auch damit zu beschäftigen, dass er als Baby in diese Welt gekommen ist, dass er hier aufwuchs und ganz normal gelebt hat.
00:23:21: Aber er wurde geboren, um zu sterben.
00:23:24: Und wir ehren sein Leben auf der Erde erst dann vollkommen, wenn wir über das sprechen, was er hier für uns getan
00:23:30: hat.
Neuer Kommentar