Der Krieg ist zu Ende: Folge 11
Shownotes
Hält Gott seinen Segen wegen deiner Sünde von dir zurück? Nein! Der Kampf gegen Sünde und Gericht tobt seit Anbeginn der Zeit, aber er endete siegreich durch den Tod, das Begräbnis und die Auferstehung von Jesus Christus.
In dieser Lehrserie von Andrew kannst du von Schuld und Verdammnis befreit werden und die ganze Fülle deiner Beziehung zu Gott erleben.
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Transkript anzeigen
00:00:02: Willkommen bei Gospel Truth mit Andrew Wamek.
00:00:05: Eine christlichen Lehrsendung mit Schwerpunkt auf Gottes bedingungsloser Liebe und Gnade.
00:00:10: Jesus hat uns alle unsere Sünden vergeben.
00:00:14: Vergangene, gegenwärtige und auch zukünftige.
00:00:18: Das erste Mal, als ich wirklich verstanden habe, dass Jesus die komplette Strafe und alle Schuld meiner Sünde auf Sicht genommen hat, das war Freiheit für mich.
00:00:29: Das Wort hat nun Andrew.
00:00:31: Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Gospel Truth.
00:00:34: Heute fahren wir mit einer Serie fort, die wir vor zwei Wochen begonnen haben.
00:00:39: Wir sind jetzt schon in der dritten Woche unserer Lehrreihe.
00:00:41: Der Krieg ist zu Ende.
00:00:43: Und wie ich schon oft gesagt habe, das hier ist eines meiner Lieblingsthemen.
00:00:47: Ich habe schon über eine ganze Menge gesprochen und leider nicht die Möglichkeit, alles noch einmal zu wiederholen.
00:00:53: Aber bevor wir weitermachen, lassen Sie mich kurz darauf hinweisen, dass Sie uns gerne auch telefonisch erreichen können, um Bestellungen aufzugeben oder gemeinsam mit uns zu beten.
00:01:02: Sollte das Telefoncenter einmal geschlossen haben, steht unsere Webseite natürlich rund um die Uhr für Sie zur Verfügung.
00:01:10: Dort bekommen Sie all die Artikel, die wir Ihnen hier in der Sendung vorstellen.
00:01:14: Und ich möchte Sie ermutigen, das Angebot wirklich wahrzunehmen, denn ich habe bereits über so viel geredet, dass einiges, was wir heute besprechen, vielleicht nicht so viel Sinn für Sie ergeben wird.
00:01:24: Lassen Sie mich das anders sagen.
00:01:26: Einiges, worüber ich heute sprechen werde, wird Ihnen vielleicht so radikal vorkommen, dass Sie es erst mal nicht annehmen wollen.
00:01:32: Aber wenn Sie es im Lichte der vergangenen Episoden sehen können, dann würde es viel mehr Sinn ergeben.
00:01:37: Also nochmal ganz kurz und nur für den Einstieg.
00:01:40: Zu Beginn habe ich über Lukas Kapitel zwei Vers vierzehn gesprochen.
00:01:44: Wo die Engel zu Geburt Jesu sangen, Herrlichkeit ist bei Gott in der Höhe und Friede auf Erden.
00:01:49: Und unter den Menschen Gottes Wohlgefall.
00:01:51: Hier geht es nicht um Frieden zwischen den Menschen untereinander.
00:01:54: Denn Jesus hat selbst gesagt, dass er nicht gekommen ist, um Frieden zu bringen.
00:01:59: Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert der Entzweihung.
00:02:02: Fünf in einem Haus werden in zwei Zeilen und so weiter.
00:02:05: Die Engels sagen hier nicht über Frieden zwischen den Menschen untereinander.
00:02:09: Schauen Sie sich nur einmal die letzten zweitausend Jahre Weltgeschichte an.
00:02:13: Jesus ist zwar gekommen, aber trotzdem gibt es Kriege.
00:02:16: Es herrscht kein Frieden auf der Welt.
00:02:18: Und darum geht es hier auch nicht.
00:02:20: Hier
00:02:20: geht es um Frieden zwischen Gott und den Menschen.
00:02:24: Der Krieg zwischen Gott und den Menschen hatte ein Ende gefunden, weil Gott all unsere Sünde, ihrer und meine, nicht uns.
00:02:34: sondern Jesus anrechnete.
00:02:36: Er hat all seinen Zorn, alle Strafe auf Jesus gelegt.
00:02:42: Und genau deshalb ist der Krieg zu Ende.
00:02:46: Wissen Sie, Gott ist gerecht.
00:02:48: Er ist heilig und er wird nicht einfach sagen, nun die Menschen haben sich selbst zerstört.
00:02:53: Sie haben gesündigt.
00:02:54: Aber es wäre echt schade, wenn jetzt alle in die Hölle müssen.
00:02:58: Ich will mal nicht so sein.
00:02:59: Ich vergebe einfach allen.
00:03:01: Nein, ein heiliger Gott wird das nicht tun.
00:03:03: Sünde verlangt nach einer Strafe.
00:03:05: Schon damals hat er zu Adam gesagt.
00:03:08: An dem Tag, an dem du von der Frucht ist, wirst du sterben.
00:03:11: In Römer Kapitel VI, Vers.
00:03:13: XXIII heißt es.
00:03:14: Der Lohn der Sünde ist der Tod.
00:03:16: Aber die Gnaden gabe Gottes, ist das ewige Leben.
00:03:19: Die Sünde musste verurteilt werden.
00:03:21: Der Preis musste bezahlt werden.
00:03:23: Ein heiliger Gott wird nicht einfach alle Sünde ignorieren und niemanden zur Rechenschaft ziehen und die Vergebung einfach verschenken.
00:03:30: Nein, die Sünde hatte einen Preis.
00:03:32: Und hätte Gott nicht sein Sohn Jesus gesandt, dann hätten wir diesen Preis bezahlen müssen.
00:03:37: Aber Jesus wurde zum Preis für unsere Sünde.
00:03:40: Und deshalb ist er her auch dann gerecht und heilig, wenn er uns seine Gnade und beim Herzlichkeit zuteil werden lässt und uns nicht das gibt, was wir eigentlich verdient hätten.
00:03:53: Nicht wir haben den Preis bezahlt, sondern Jesus hat unsere Sünden getragen.
00:03:58: Und ich habe Ihnen all diese Verse bereits gezeigt.
00:04:01: In Zweiter Korinther Kapitel V Verse, Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm zur Gerechtigkeit Gottes wirben.
00:04:11: Jesus ist für uns zur Sünde geworden, obwohl er selbst nie gesündigt hatte.
00:04:16: Kein einziges Mal.
00:04:17: Er hatte niemals gesündigt, aber für uns wurde er zur Sünde.
00:04:21: Gott bestrafte ihn und legte all seinen Zorn auf ihn.
00:04:24: Ich habe die Stelle in Johannes Kapitel zwölf Vers, einund dreißig und dreißig vorgelesen, wo es heißt, dass er für uns alle zur Sünde geworden ist, dass er unser aller Urteil trug und genau deshalb kein Gott uns nun vergeben.
00:04:38: In den letzten zwei Wochen haben wir genau darüber gesprochen.
00:04:42: Heute möchte ich noch einen Schritt weitergehen und erklären, wie das überhaupt funktionieren konnte.
00:04:47: Religion hat uns nämlich beigebracht, uns unserer Sünden immer und überall bewusst zu sein.
00:04:52: Und einige Leute können gar nicht annehmen, worüber ich hier spreche.
00:04:56: Ihr ganzes Leben lang haben sie vielleicht nichts anderes gehört.
00:04:59: Ich hatte schon mit Leuten zu tun, die zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig Jahre lang mit dem Herrn gegangen sind und trotzdem von sich gesagt haben, ich bin ein Sünder gerettet aus Gnade.
00:05:09: Sie sind sich ständig ihrer eigenen Sünde bewusst, aber das neue Testament lehrt uns etwas anderes.
00:05:15: Das Sündenbewusstsein kommt aus dem alten Testament.
00:05:19: Heute möchte ich mit Ihnen also in den Hebräer Brief schauen.
00:05:22: Wir haben natürlich keine Zeit, das gesamte Buch durchzunehmen, aber es ist eines meiner liebsten Bücher in der ganzen Bibel.
00:05:28: Der Brief hilft dabei, aus der Denkweise des alten Testamentes auszubrechen und Gott aus den Augen des neuen Testamentes kennenzulernen.
00:05:36: Aber traurigerweise haben die meisten Christen heutzutage immer noch eine alttestamentliche Einstellung, wenn sie Gott anbeten.
00:05:43: Vielleicht gibt es keine Tieropfer mehr und an den jüdischen Festen halten wir auch nicht mehr fest.
00:05:49: Ein paar Dinge haben sich geändert, aber die Denkweise ist immer noch dieselbe.
00:05:53: Stellen Sie sich einfach vor, Sie fahren Auto.
00:05:56: Sie sind immer noch auf derselben Straße, auf dem Weg zum selben Ziel, aber einfach in einem anderen Auto.
00:06:01: Sie fahren kein VWK-Vermehr, sondern ein anderes Modell.
00:06:05: Aber es geht immer noch in dieselbe Richtung, auf dem selben Weg zum selben Ziel.
00:06:09: Die Menschen nähern sich Gott immer noch so, wie es im alten Testament üblich war.
00:06:14: Aber im neuen Testament gibt es für uns Christ noch viel größere Verheißungen, einen viel besseren Weg auf Gott zuzugehen.
00:06:23: Lassen Sie mich ein Vers aus Hebräer Kapitel VIII vorlesen, in Vers VI steht.
00:06:28: Nun aber hat er, also Jesus, einen umso erhabenoren Dienster langt, als er auch der Mittler eines besseren Bundes ist, der aufgrund von besseren Verheißungen festgesetzt wurde.
00:06:41: Was haben wir an dem Wort besser nicht verstanden?
00:06:44: Heutzutage denken die meisten Christen der Neue und der Alte Bund seien gleich.
00:06:49: Der einzige Unterschied liegt in der leeren Seite in ihrer Bibel, die kleine Trennwand sozusagen.
00:06:56: Von wegen es ist ein ganz neuer Bund, ein ganz anderer Vertrag.
00:07:02: Wir haben eine andere Beziehung zu Gott.
00:07:05: Und in Hebräer Kapitel VIII, VIII heisst es, es ist ein besserer Bund, der aufgrund von besseren Verheissungen festgesetzt wurde.
00:07:14: VIII, denn wenn jener erste Bund tadellos gewesen wäre, so wäre nicht Raum für einen zweiten gesucht worden.
00:07:21: Hier sehen wir, dass beide nicht gleichzeitig in Kraft sind.
00:07:24: Der neue Bund hat den Alten ersetzt.
00:07:28: Vers acht.
00:07:29: Denn er tadelt doch, indem er zu ihnen spricht, sie es kommen, Tage spricht er her, da ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Judah einen neuen Bund schließen werde.
00:07:39: Nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern gemacht habe an dem Tag, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus dem Land Ägypten zu führen, denn sie sind nicht in meinem Bund geblieben und ich ließ sie gehen, spricht er her.
00:07:51: Hier wird Osje Remia, Kapitel einunddreißig, zitiert.
00:07:55: Der alte Bund hat sein Ende selbst vorausgesagt und prophezeit, dass ein neuer, besserer Bund kommen würde.
00:08:01: Und
00:08:01: dennoch bauen so viele Christen ihre Beziehung zu Gott immer noch auf dem alten Bund auf, als ob Jesus unsere Sünden nie getragen hätte.
00:08:15: Das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel schließen werde.
00:08:18: Nach jenen Tagen spricht er Herr.
00:08:20: Ich will ihn meine Gesetze in den Sinn geben und sie in ihre Herzen schreiben.
00:08:24: Und ich will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.
00:08:27: Und es wird keine mehr sein Nächsten und keine mehr sein Bruder.
00:08:30: lehren und sagen, erkenne den Herrn.
00:08:32: Denn es werden mich alle kennen, vom Kleinsten bis zum Größten unter ihn.
00:08:36: Hier in Vers Elf steht also, dass wir nicht mehr darauf angewiesen sind, dass uns andere Menschen von Gott erzählen.
00:08:42: Wir müssen uns nicht mehr nur auf das Wort anderer verlassen.
00:08:45: Wir können eine persönliche Beziehung zu Gott haben.
00:08:48: Jeder einzelne Mensch kann seinen eigenen Zugang zu Gott haben.
00:08:52: Sie dürfen ihn ganz persönlich kennenlernen.
00:08:54: Junge, das ist doch gewaltig.
00:08:55: Ich könnte ewig darüber reden.
00:08:57: In Verse zwölf heißt es weiter.
00:08:59: Denn ich werde gnädig sein gegen ihre Ungerechtigkeiten.
00:09:02: Ohne ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr gedenken.
00:09:07: Wissen Sie, ich bin mir sicher, dass dieser Vers in den meisten Bibeln nicht unterstrichen worden ist.
00:09:14: Denn er passt einfach nicht in das gängige Glaubenskonzept.
00:09:18: Den meisten Christen ist beigebracht worden, dass Gott uns unsere Sünden anrechnet.
00:09:23: Es gibt zwei extreme Ausprägungen dieser Sichtweise.
00:09:27: Ich habe es schon einmal erwähnt, besonders strenggläubige Mitglieder der Pfingstbewegung glauben, dass man jede einzelne Sünde bekennen muss, auch nachdem man von Neuem geboren wurde.
00:09:36: Jeder einzelne Sünde muss bekannt und unter das Blut Jesu gebracht werden.
00:09:40: Wer also in einem Autounfall stirbt und keine Zeit mehr hatte, seine Sünden zu bekennen, der kommt in die Hölle.
00:09:46: Selbst wenn man Gott viert sich oder eine unbekannte Sünde führt direkt in die Hölle.
00:09:52: Unter den Evangelikalen herrscht eine etwas mildere Interpretation.
00:09:55: Hier kann man seine Errettung nicht einfach verlieren.
00:09:57: Einmal gerettet bedeutet gerettet.
00:09:59: Wer stirbt und Sünde in seinem Leben hat, die er nicht bekannt hat, kommt immer noch in den Himmel.
00:10:04: Aber man muss trotzdem mit Konsequenzen rechnen.
00:10:06: Gott wird keine Gemeinschaft mehr mit ihnen haben und ihnen weder seine Freude noch seinen Frieden geben.
00:10:11: Er wird sie nicht gebrauchen und auch ihre Gebete nicht erhören.
00:10:14: Im Grunde gehen beide also vom selben aus, und zwar, dass Gott uns die Sünde immer noch anrechnet.
00:10:19: Die Evangelikalen vielleicht weniger streng als die Pfingster, die behaupten, man verliert seine Errettung bei jeder Sünde aufs Neue und muss ständig wieder geboren werden.
00:10:27: Im neuen Bund sagt Gott, ich werde gnädig sein gegen ihre Ungerechtigkeiten und an ihre Sünden und ihre Gesetzlos-.
00:10:35: Aber das Leben der meisten Menschen sieht anders aus.
00:10:38: Lassen Sie mich eine kleine Nebenbemerkung machen.
00:10:40: Und ja, ich habe das bestimmt schon ein Dutzendmal gesagt.
00:10:43: Aber es gibt immer Leute, die gerade zum ersten Mal eingeschaltet haben.
00:10:47: Ich möchte nicht, dass man das, was ich hier sage, aus dem Kontext nimmt und denkt, Andrew hat gesagt, ich darf in Sünde leben und kann tun und lassen, was ich will.
00:10:55: Nein, ich sage, dass Gott ihn Ihrer Sünde nicht anrechnet.
00:10:58: Er wird sie nicht bestrafen und ihn niemals aufgrund Ihrer Sünde den Rücken kehren.
00:11:02: Wenn Sie denken, er hat ihn den Rücken gekehrt, dann lassen Sie mich fragen.
00:11:05: Vor welcher Sünde schrägt er zurück?
00:11:07: Und dann meinen Sie bestimmt, es muss eine der großen Sünden sein.
00:11:11: Wir sündigen doch alle.
00:11:12: Ab und zu werde ich auch mal sauer.
00:11:14: Oder ich halte mich nicht an die Geschwindigkeitsbeschränkungen.
00:11:16: Wissen Sie, ab und zu ärere ich mein Mann, meine Frau nicht.
00:11:19: Wir alle sündigen.
00:11:20: Wir alle vermassen es hin und wieder.
00:11:22: Aber... Bei den großen Sünden, da wird es brenzlig.
00:11:25: Ehebruch, Lügen, Stehlen.
00:11:27: Wissen Sie, in Jakobus Kapitel zwei Vers zehn steht, wer das ganze Gesetz hält, sich aber in einem verfehlt, der ist in allem schuldig geworden.
00:11:35: Manche behaupten, wer Ehebruch begeht und auf dem Nachhauseweg in ein Autounfall gerät und stirbt, ohne seine Sünde bekannt zu haben.
00:11:43: Der kommt in die Hölle.
00:11:45: Aber spinnen Sie diese Logik doch einfach mal weiter.
00:11:47: Wer in einem verfehlt, der ist in allem schuldig geworden.
00:11:51: Wenn Sie glauben, die großen Sünden rauben Ihnen die Errettung, dann müssen Sie nun mal weiter denken.
00:11:56: Wer bei einem Autounfall ums Leben kommt und einundfünfzig statt fünfzig kmh gefahren ist, auch der kommt dann in die Hölle, denn er hat die Straßenverkehrsordnung gebrochen.
00:12:05: Aber der Herr hat uns aufgetragen, unsere Obrigkeit zu gehorchen und uns an die Gesetze zu halten.
00:12:12: Wer das ganze Gesetz hält, sich aber in einem verfehlt.
00:12:15: Ganz egal, ob sie ein reines Leben führen.
00:12:18: sich nicht betrinken, keine Drogen nehmen.
00:12:21: Wer die Regierung oder seine Mitmenschen nicht ernt, wer lässt das aus Angst handelt, wissen sie, es heißt, wer nun Gutes zu tun weiß und es nicht tut.
00:12:30: Für den ist das Sünde.
00:12:34: Sünde bedeutet nicht nur, eins der zehn Gebote zu brechen.
00:12:38: Wer Gutes zu tun weiß und es nicht tut, der sündigt.
00:12:42: Wenn Sie wissen, dass Sie Ihren Ehepartner Ehren und Ihre Kinder lieben sollen, wenn Sie wissen, dass Sie geben sollen und es nicht tun, dann ist es Sünde.
00:12:50: Sie müssen nicht erst eines der zehn Gebote brechen.
00:12:53: Einmal Versagen reicht aus und in der Bibel steht, dass wir alle scheitern, wir alle sündigen.
00:12:59: Wenn Sie also glauben, dass sie durch Sünde von Gott getrennt werden und in Jakobus zwei Zehn steht, dass alle sündigen, wenn jedes Sünde von Gott trennt kann, dann würde das bedeuten, dass sich sie in dem Moment, in dem sie von Neuem geboren werden, idealerweise umbringen müsste.
00:13:16: Denn nur so könnten sie dann ihre Heiligkeit behalten und ihre Beziehung zu Gott wäre sicher.
00:13:20: Das wäre zumindest der Fall, wenn es auf unsere Taten ankommen wird, aber im neuen Bund heißt es.
00:13:25: Ich werde gnädig sein gegen ihre Ungerechtigkeiten und an ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr gedenken.
00:13:32: Gott wird sie nicht für ihre Sünde bestrafen, aber dennoch werden ihre Sünden mehr kosten, als sie zu zahlen bereit sind.
00:13:38: Die Sünde wird sie in ihren Bann ziehen und sie wollen da nicht leben.
00:13:41: Durch Sünde bekommt der Feinzugang zu ihrem Leben.
00:13:44: Ich behaupte also bestimmt nicht, dass sie hier den Freifahrtsschein zum Sündigen bekommen.
00:13:50: Ich habe es schon oft gesagt, aber ein sünder Leben ist einfach bescheuert, weil man sich dem Feind somit regelrecht anbietet.
00:13:57: In Johannes Kapitel Zehn fers Zehn steht, der Feind kommt, um zu töten, stehlen und zu verderben.
00:14:02: Wenn Sie dem Feind die Tür öffnen, dann werden Sie das zu spüren bekommen.
00:14:06: Er kommt mit Krankheit, mit Schmerzen und Armut.
00:14:08: Er zerstört ihre Beziehungen.
00:14:10: Sie werden depressiv, entmutig, haben Angst und all diese Dinge.
00:14:14: Das sind alles Konsequenzen der Sünde.
00:14:16: Kurzum, es geht nicht blöder, als in Sünde zu leben.
00:14:20: Aber Gott liebt auch die Blödmänner.
00:14:23: Gott ist immer noch Feuer und Flamme für sie.
00:14:26: Wenn sie von Neuem geboren worden sind, dann sind sie von Gott geliebt.
00:14:29: Sie verlieren nicht einfach ihre Errettung.
00:14:31: Aber sie geben dem Feind ein Anrecht an ihrem Leben und das wird Konsequenzen haben.
00:14:36: Und die Bibel positioniert sich dazu glasklar.
00:14:38: Titus Kapitel Zwei Vers Elf.
00:14:40: Die Gnade Gottes ist der Schien, die heilbringt ist für alle Menschen.
00:14:44: Sie nimmt uns in Zucht, damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnen und besonnen und gerecht und Gottes fürchtig leben in der jetzigen Weltzeit.
00:14:53: Die Gnade Gottes lehrt uns, ein heiliges Leben zu führen, wenn sie meine Aussagen über den neuen Bund nehmen, sich auf Gnade stützen und das dann als Ausrede benutzen, um in Sünde zu leben.
00:15:05: Dann glaube ich, dass sie nicht wirklich errettet sind.
00:15:09: Entweder sind sie komplett getäuscht und werden darunter leiden oder sie müssen einfach von Neuem geboren werden.
00:15:15: Denn in erster Johannes Kapitel III Vers III steht, jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich, gleich wie auch er rein ist.
00:15:24: Wenn Sie sich nicht danach ausstrecken, ein reines Leben zu leben.
00:15:27: Wenn Sie kein Gott hingegebenes Leben leben wollen.
00:15:30: Wenn Sie hören, was ich sage und denken, das ist ja großartig.
00:15:34: Ich kann mich jetzt einfach bedrinken gehen.
00:15:36: Ich kann schlafen mit wem ich will.
00:15:38: Ich kann mich einfach gehen lassen.
00:15:39: Gott liebt mich und wird mir gnädig sein.
00:15:42: Er wird meiner Ungerechtigkeit sünde und Gesetzlosigkeit nicht mehr gedenken und ich kann tun und lassen, was ich will.
00:15:48: Wer das denkt, ist nicht von Neuem geboren.
00:15:50: Sie streben nicht wirklich danach ein reines und Gottes fürchtig.
00:15:54: Gott verändert ihr Herz, sobald sie von Neuem geboren werden.
00:15:57: Sie werden für ihn leben wollen.
00:15:58: Vielleicht stellen sie sich dabei nicht besonders gut an.
00:16:01: Und oftmals ist es Religion und Verdammnis, die Angst davor, von Gott bestraft zu werden, die dafür sorgt, dass die Menschen vor ihm wegrennen, anstelle, davon zu ihm zu kommen.
00:16:10: Vielleicht führen Sie noch kein heiliges Leben, aber wenn Sie von Neuem geboren sind, dann wünschen Sie sich das zumindest.
00:16:16: Wenn Sie meine Worte als Ausredenemum in Sünde zu leben, dann sind Sie im Herzen nicht wirklich verändert worden.
00:16:21: Sie müssen von Neuem geboren werden.
00:16:23: Wenn Sie möchten, können Sie gerne in unserem Telefonsenter anrufen.
00:16:27: Wir haben regelmäßige Öffnungszeiten und unsere Mitarbeiter warten darauf, dass Sie anrufen und dass wir gemeinsam mit Ihnen beten können.
00:16:34: Wir möchten gerne diesen Schritt mit Ihnen gehen.
00:16:36: Sie können auch unsere Webseite besuchen.
00:16:38: Auch dort haben Sie die Möglichkeit zu beten und Jesus als Ihren Herrn zu empfangen.
00:16:43: Aber wenn Sie in Sünde leben wollen, dann wage ich zu bezweifeln, ob Sie tatsächlich von Neuem geboren worden sind.
00:16:48: Lesen wir Hebreah Kapitel VIII.
00:16:53: Nur an ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr gedenken.
00:16:58: Indem er sagt, einen neuen, hat er den ersten Bund für veraltet erklärt.
00:17:01: Was aber veraltet ist und sich überlebt hat, das wird bald verschwinden.
00:17:05: Wie bereits gesagt, heutzutage schmeißen die meisten Christen den alten und neuen Bund einfach in einen Topf und versuchen, Gott irgendwie daraus zu dienen.
00:17:13: als ob beide zwei verschiedene Hände wären, die perfekt ineinandergreifen.
00:17:17: Aber das tun sie nicht, sie passen nicht zusammen.
00:17:19: Erinnern Sie sich an das Gleichnis mit den Weinschläuchen?
00:17:22: Jesus sagte, man kann kein neuen Wein in alte Weinschläuche gießen.
00:17:26: Im Gehrungsprozess werden nämlich verschiedene Gase freigesetzt, die die Weinschläuche ausdehnen.
00:17:31: Ein alter Weinschlauch ist bereits durch diesen Prozess durch.
00:17:34: Passiert das ein zweites Mal, dann wird er brüchig und reiß.
00:17:37: Genauso wenig kann man ein altes Kleidungsstück mit einem neuen flicken, denn sobald es gewaschen wird, Das alte Stück ist aber schon gewaschen worden.
00:17:47: Zusammengeschrumpft und nicht mehr so flexibel.
00:17:49: Der Flicken wird nicht halten, sondern reißen.
00:17:52: Das sind beides Gleichnisse darüber, dass der alte und neue Bund nicht zusammenpassen.
00:17:57: Sie
00:17:58: sind nicht miteinander vereinbar.
00:18:01: Aber das heißt nicht, dass sie sich auch widersprechen.
00:18:05: Der alte Bund sollte uns zu Christus führen.
00:18:08: Und darüber werde ich im Laufe dieser Sendung noch reden.
00:18:11: Ich will bestimmt nicht behaupten, dass der alte Bund Sünde war.
00:18:14: Ich behaupte nicht einmal, dass auf irgendeine Weise verkehrt gewesen ist.
00:18:18: Der alte Bund war perfekt.
00:18:20: Wir waren das Problem.
00:18:21: Wegen unserer eigenen Sünde konnten wir den alten Bund nicht einhalten.
00:18:26: Hätten wir ein perfektes Leben geführt, dann hätte uns auch der alte Bund in Beziehung zu Gott gebracht.
00:18:32: Aber alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit.
00:18:34: die sie vor Gott haben sollten.
00:18:36: Der alte Bund brachte Tod und Verdammnis und genau deshalb brauchten wir den neuen Bund.
00:18:41: Wir mussten unsere Sünde erkennen und an unsere eigenen Grenzen stoßen.
00:18:46: Anders hätten wir niemals verstanden, dass wir Gott nicht durch unsere Taten zufrieden stellen können.
00:18:51: Wir werden niemals heilig genug sein, um unsere Errettung selbst zu verdienen.
00:18:55: Und genau das war der Sinn und Zweck des Gesetzes.
00:18:58: Es sollte uns verdammt und uns klarmachen, wie sehr wir einen Retter brauchten.
00:19:02: Das Gesetz hatte seine Berechtigung.
00:19:04: Aber sobald wir zum Herrn kommen, müssen wir nicht mehr mit der Verdammnis und dem Sündenbewusstsein des Alten Testamentes leben.
00:19:11: Das Gesetz des Alten Testamentes und die Gnade des Neuen Testamentes widersprechen sich nicht.
00:19:16: Sie ergänzen sich, aber ohne ineinander zu greifen.
00:19:19: Wir leben nicht unter beiden gleichzeitig.
00:19:23: Junge, was ich hier sage, ist wirklich wichtig.
00:19:26: Das hat richtig Kraft.
00:19:28: Und hier wird das nochmal mehr im Detail behandelt.
00:19:31: Was ich sage, ist eigentlich gar nicht kompliziert.
00:19:33: Im Grunde ist es sogar sehr simpel.
00:19:36: Aber dennoch widerspricht es dem, was neunzig Prozent der Christen heutzutage gepredigt bekommen.
00:19:43: Die meisten leben noch unter dem Gesetz des alten Bundes.
00:19:47: Aber schauen Sie sich diesen Vers einfach an.
00:19:49: Das steht genauso in der Bibel.
00:19:51: Was aber veraltet ist und sich überlebt hat, das wird bald verschwinden.
00:19:55: Dieser Vers handelt vom Gesetz des Alten Testamentes.
00:19:59: Aber ich sage es Ihnen, die meisten Gemeinden gehen bei dem Gedanken an die Decke.
00:20:03: Die meisten würden sich fürchterlich aufregen, aber genauso steht es eben in der Bibel.
00:20:10: So viele Menschen leben immer noch komplett leistungsorientiert, wie es uns das Gesetz des Alten Testamentes beigebracht hat.
00:20:21: Lassen Sie uns zu Kapitel neun gehen.
00:20:23: Denken Sie daran, dieses Buch ist eigentlich ein Brief.
00:20:26: Jedes Kapitel wurde also von ein und derselben Person geschrieben.
00:20:30: Es ist derselbe Autor und auch das Thema wechselt nicht.
00:20:33: Und nun beginnt er über ein paar Gegenstände in der ersten Stiftzürte, dem Tempel zu schreiben.
00:20:37: Vers eins.
00:20:39: Es hatte nun zwar auch der erste Bund Gottesdienstliche Ordnungen und ein Heiligtum, das von dieser Welt war.
00:20:45: Denn es war ein Zelt aufgerichtet, das vordere, in dem sich der Leuchter und der Tisch und die Schaubrode befanden.
00:20:51: Dieses wird das Heilige genannt.
00:20:53: Hinter dem zweiten Vorhang aber befand sich das Zelt, welches das Allerheiligste genannt wird.
00:20:58: Zu diesem gehört der goldene Räucheralter und die Bundeslade, überall mit Gold überzogen und in dieser war der goldene Krug mit dem Manna und der Stab Arons, der gesprochen hat er und die Tafeln des Bundes.
00:21:09: Die meisten finden das nicht besonders spannend, aber jeder einzelne Gegenstand hatte eine besondere Bestimmung und symbolisierte unsere Beziehung zu Gott.
00:21:17: Aber passen Sie gut auf, es ist wichtig, dass Sie das jetzt verstehen.
00:21:21: In Vers.
00:21:22: V steht, oben über ihr, also über der Bundeslade, dem Sühnedeckel, waren die Kerobien.
00:21:32: Hier steht oben über ihr aber die Kerobim der Herrlichkeit, die den Sühnedeckel überschatteten, worüber jetzt nicht im Einzelnen geredet werden soll.
00:21:43: Wissen Sie, wir sehen, dass das eine wichtige Bibelstelle ist, weil hier die Gegenstände aus dem Tempel des alten Bundes erklärt werden.
00:21:52: Wie die Leuchter, der Räucheralter, der für das Gebet steht.
00:21:55: Die Schaubrote, die zeigen, dass wir von seinem Fleisch essen müssen.
00:21:59: Jeder einzelne Gegenstand steht für etwas.
00:22:03: Aber in Vers Fünf lesen wir von den Kerubim der Herrlichkeit, die den Sühnedeckel überschatteten, worüber jetzt nicht im Einzelnen geredet werden soll.
00:22:13: In anderen Worten, alles hatte seinen Sinn und Zweck, aber die Kerubim haben für uns keine direkte Bestimmung mehr.
00:22:19: Ich habe wirklich nicht mehr viel Zeit, um darauf einzugehen, aber die Kerubim sind keine kleinen, molligen Babyengel, die da ganz niedlich drüber schweben.
00:22:28: Kerubim
00:22:29: sind Kriegsengel.
00:22:30: sollte jemals ein anderer als der hohe Priester in die Gegenwart Gottes treten.
00:22:34: Und auch er durfte nur einmal im Jahr herein.
00:22:37: Sollte jemand in die Gegenwart gehen, ohne dass man aufs kleinste Detail vorbereitet war, dann waren die Kerobien bereit, diese Person umzubringen.
00:22:47: Aber heute hat das keine symbolische Bedeutung mehr für uns, sondern in Kapitel zehn wird erklärt, warum.
00:22:52: Wir dürfen nun voller Kühnheit in das Allerheiligste eintreten, weil wir einen neuen und lebendigen Weg haben.
00:22:57: Der Vorhang ist zerrissen worden.
00:22:59: Es warten keine Kerobiem darauf, uns umzubringen.
00:23:03: Jesus Christus hat den Weg zu Gott für alle freigemacht.
00:23:08: Wir haben einen besseren Bund, bessere Verheissungen, eine bessere Beziehung zu Gott.
00:23:16: Junge, ich will eigentlich noch so viel mehr sagen, aber ich werde in der nächsten Sendung weitermachen müssen.
00:23:20: Wie schon erwähnt, es gibt DVDs und CDs zu dieser Serie.
00:23:24: Und auch ein passendes Buch, das in mehreren Sprachen erhältlich ist.
00:23:27: Dazu gibt es auch noch einen Studienführer, der extra darauf ausgelegt worden ist, dass sie all das auch anderen Leuten beibringen können.
00:23:34: Hören Sie einfach den Ansagen zu, dort bekommen Sie alle wichtigen Informationen.
00:23:39: Und denken Sie daran, Sie können uns gerne anrufen oder auf unserer Webseite vorbei schauen und Ihre Bestellung aufgeben.
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