Der Krieg ist zu Ende: Folge 13

Shownotes

Hält Gott seinen Segen wegen deiner Sünde von dir zurück? Nein! Der Kampf gegen Sünde und Gericht tobt seit Anbeginn der Zeit, aber er endete siegreich durch den Tod, das Begräbnis und die Auferstehung von Jesus Christus.

In dieser Lehrserie von Andrew kannst du von Schuld und Verdammnis befreit werden und die ganze Fülle deiner Beziehung zu Gott erleben.

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Transkript anzeigen

00:00:02: Willkommen bei Gospel Truth mit Andrew Wamek.

00:00:05: Eine christlichen Lehrsendung mit Schwerpunkt auf Gottes bedingungsloser Liebe und Gnade.

00:00:10: Wir leben in einem besseren Bund, mit besseren Verheißungen und dürfen eine bessere Beziehung mit Gott genießen.

00:00:18: Wir waren so verzweifelt, dass Andrew wie eine Lebensquelle für uns war.

00:00:22: Erleben, das aus dem Fernseher zu uns strömte und einfach jeder Bereich unseres Lebens ist wiederhergestellt worden.

00:00:29: Das Wort hat nun Andrew.

00:00:31: Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Gospel Truth.

00:00:34: Wir sind bereits mitten in der dritten Woche unserer Lehrreihe, der Krieg ist zur Ende.

00:00:39: Und ich sage es Ihnen, dieser Serie hat es in sich.

00:00:42: Ich möchte Sie noch einmal darauf hinweisen, dass Sie gerne in unserem Telefoncenter anrufen können, um unsere Produkte zu bestellen oder auch einfach um mit uns zu beten.

00:00:51: Sollten wir einmal geschlossen haben, können Sie uns auch rund um die Uhr auf unserer Webseite besuchen.

00:00:56: Dieses Buch gibt es in mehreren Sprachen und passend dazu auch noch CDs, DVDs und einen Studienführer, der über dreihundert Seiten lang ist.

00:01:04: Im Grunde stehen dort dieselben Dinge wie auch im Buch.

00:01:07: Allerdings ist dieser Studienführer anders aufbereitet und extra darauf ausgelegt worden, dass sie all diese Inhalte auch anderen Leuten näher bringen können.

00:01:16: Ich sage es Ihnen, der Krieg ist zu Ende, das ist die Wahrheit.

00:01:19: Der Krieg zwischen Gott und den Menschen, sein Zorn, seine Wut über unsere Sünden, ist durch Jesus besänftigt worden.

00:01:29: Aber die meisten Christen heutzutage verstehen das einfach nicht.

00:01:34: Das liegt hauptsächlich daran, dass sie meinen, wir leben heute noch immer im alten Bund.

00:01:41: Nächste Woche werden wir uns gemeinsam einige Bibelstellen anschauen.

00:01:46: Und sie werden sehen, dass der alte Bund nur dann gilt, wenn man noch nicht von Neuem geboren worden ist.

00:01:51: Aber sobald man von Neuem geboren ist, lebt man nicht mehr unter dem Gesetz des alten Bundes.

00:01:57: Allerdings sollten wir den alten Bund es hat nicht gleich verwerfen.

00:02:01: Wir können auch heute noch davon lernen, aber der alte Bund hat nicht automatisch Geltung für uns Christen im neuen Testament.

00:02:07: Für einige von Ihnen klingt das vielleicht wie Gotteslästerung, aber so steht es in der Bibel.

00:02:12: Wir haben uns in den letzten Sendungen mit dem Hebräer-Brief beschäftigt.

00:02:16: Lassen Sie mich aus Hebräer Kapitel neun Fers zwölf vorlesen.

00:02:20: Hier wird das Werk Jesu mit dem alten Bund gegenübergestellt.

00:02:26: Wer im alten Bund anbeten wollte, der musste in die Stiftzüte oder in den Tempel und dort zuerst ein Tieropfer darbringen, und zwar immer und immer wieder.

00:02:36: Man konnte nicht einfach hinter den Vorhang ins Allerheiligste gehen.

00:02:42: Nur der hohe Priester durfte einmal im Jahr hinein.

00:02:46: Im alten Bund musste also ständig Blut fließen.

00:02:50: Aber in Hebräer, Kapitel neun Vers zwölf, lesen wir über den neuen Bund.

00:02:54: Nicht mit dem Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blut.

00:02:58: Ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erlangt.

00:03:05: Halten Sie mal inne und lassen Sie das auf sich wirken.

00:03:08: Was steht hier wortwörtlich geschrieben?

00:03:10: Etwas anderes als die meisten Glauben.

00:03:13: Die meisten Christen glauben, dass ihnen nur vergeben wird, wenn sie Jesus zu ihrem Herrn machen.

00:03:18: Und dann wird auch nur das vergeben, was sie bis zu diesem Zeitpunkt falsch gemacht haben.

00:03:22: Und jedes Mal, wenn wir sündigen, wenn wir etwas falsch machen, dann verlieren wir unsere Errettung.

00:03:27: Oder zumindest die Früchte unserer Errettung.

00:03:31: Wir müssen jede einzelne Sünde unter das Blut bringen und sie bekennen.

00:03:35: Und kämpfen ständig gegen die schlechten Früchte der Sünde an.

00:03:40: Aber hier steht, dass Jesus ein für alle Malen das Heiligtum eingegangen ist.

00:03:45: Nicht mehrere Male.

00:03:47: Die meisten Christen glauben, sie müssen jeder einzelne Sünde bekennen und Jesus um Vergebung bitten, darum, dass er sie reinwischt, als ob er jede Sünde aufs Neue vergeben muss.

00:03:56: Hier steht, er ist ein für alle Malens Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erlang.

00:04:03: Ewig.

00:04:04: Nicht bis wir das nächste Mal sündigen und dann verlieren wir unsere Erlösung und müssen von Neuem und Neuem geboren werden.

00:04:10: Nein, er hat die ewige Erlösung für uns erlangt.

00:04:13: Und in Vers.

00:04:14: Fünfzehn heißt es.

00:04:15: Darum ist er auch der Mittler eines neuen Bundes, damit, da sein Tod geschehen ist zur Erlösung von den unter dem ersten Bund begangenen Übertretungen, die berufenen das verheißene ewige Erbeempfang.

00:04:30: Wie gesagt, viele Christen können damit überhaupt nichts anfangen.

00:04:36: Die meisten Christen verstehen gar nicht, was ein ewiges Erbe überhaupt ist.

00:04:41: Ganz besonders die Pfingstgläubigen, die glauben, dass man sein Erbe und seine Gerechtigkeit vor Gott jedes Mal verliert, wenn man sündigt und immer von Neuem anfangen muss.

00:04:51: Sie glauben tatsächlich, dass sie ihre Errettung verlieren.

00:04:54: Das wird dann ein Rückfall genannt.

00:04:56: Und man muss noch einmal von Neuem geboren werden.

00:05:00: Auf gewisse Weise sagen Sie, man muss von Neuem und von Neuem geboren werden.

00:05:04: Man ist zwar schon einmal von Neuem geboren worden, als man den Herrn zum allerersten Mal angenommen hat.

00:05:10: Aber jedes Mal, wenn man sündigt, verliert man diese Errettung.

00:05:13: Und man muss von Neuem geboren werden.

00:05:15: Stellen Sie sich vor, ein Kind muss jedes Mal, wenn es ein Fehler gemacht hat, von Neuem geboren werden.

00:05:21: Und alles wird wieder auf Anfang gesetzt.

00:05:23: Kinder machen andauernd irgendetwas falsch.

00:05:26: Wenn das wirklich so wäre, wenn sie jedes Mal von Neuem und von Neuem geboren werden müssten, dann würden sie niemals erwachsen werden.

00:05:33: So etwas wie Reife wäre unmöglich.

00:05:36: Und im Grunde ist genau das das Problem im Leben von so vielen Christen.

00:05:40: So viele verstehen nicht, dass man seinen gerechten Stand vor Gott nicht verliert, wenn man sündig.

00:05:45: Man gibt dem Feind definitiv ein Anrecht an seinem Leben.

00:05:49: Sünde zieht Konsequenzen nach sich.

00:05:51: Ich ermutige Sie ja also bestimmt nicht zu sündigen.

00:05:54: Und wenn Sie wirklich von Neuem geboren sind, dann wissen Sie auch, dass es sehr viele Bibelstellen gibt.

00:05:59: Die bezeugen, dass sich unsere Natur verändert und wir gar nicht mehr das Verlangen haben werden zu sündigen.

00:06:06: dann sehen sie sich danach für Gott zu leben.

00:06:08: Und was ich jetzt sage, wird sie ganz sicher nicht in der Sünde bestärken.

00:06:11: Es wird sie von der Sünde freisetzen, von der Schuld und der Strafe.

00:06:15: Sie werden aus versehen heiliger Leben, als sie es jemals mit Absicht geschafft hätten.

00:06:20: Denn nun führen sie eine Beziehung mit Gott.

00:06:22: Sie werden nicht jedes Mal von ihm getrennt, wenn sie etwas falsch machen.

00:06:26: Das ist so eine gewaltige Erkenntnis, aber die meisten Christen glauben nicht an eine ewige Erlösung, an ein ewiges Erbe.

00:06:35: Sie

00:06:36: glauben an die vorübergehende Erlösung, die bei jedem Fehler wieder verschwindet.

00:06:40: Sie glauben an ein vorübergehendes Erbe, das man wieder verlieren kann.

00:06:44: Ein Rückfall und man muss von Neuem geboren werden.

00:06:47: In diesen Fersen hier steht etwas anderes.

00:06:50: Hier wird der alte Bund mit dem neuen gegenübergestellt.

00:06:53: Die meisten Menschen haben die Denkweise des alten Bundes angenommen, wo die Sünden nur so lange vergeben sind, bis der nächste Fehler passiert.

00:07:01: Und dann fängt das ganze Prozedere wieder von vorne an.

00:07:04: Nein, als Jesus für uns gestorben ist, ist er für all unsere Sünden gestorben.

00:07:08: Vergangene, gegenwärtige und zukünftige Sünden, die wir noch gar nicht begangen haben.

00:07:13: Ich habe es in der letzten Sendung schon gesagt, aber vielleicht fragen Sie sich jetzt, wie Gott Sünden vergeben kann, die wir noch gar nicht begangen haben.

00:07:21: Nun, das sollten Sie mal hoffen, denn er ist nur einmal für unsere Sünden gestorben, und zwar vor zweitausend Jahren.

00:07:26: Wenn er zukünftige Sünden nicht vergeben kann, dann können weder sie noch ich von Neuem geboren werden.

00:07:31: Ja, Gott kann Sünden vergeben.

00:07:33: Ja, er hat all unsere Sünden vergeben, vergangene, gegenwärtige und sogar zukünftige.

00:07:38: Hebräer, Neunferst, Sechzehn.

00:07:40: Denn wo ein Testament ist, da muss notwendig der Tod dessen Eintreten, der das Testament gemacht hat.

00:07:45: Denn ein Testament tritt auf den Todesfall hin in Kraft, da es keine Gültigkeit hat, solange derjenige lebt, der das Testament gemacht hat.

00:07:53: Heutzutage würden wir das einfacher formulieren und sagen, ein Testament hat keine Gültigkeit.

00:07:58: Solange die entsprechende Person noch nicht gestorben ist, solange die Person noch lebt, hat das Testament keine Wirkung.

00:08:04: Stellen Sie sich vor, Sie wollen Ihren gesamten Besitz an Ihre Kinder vermachen.

00:08:08: Das heißt nicht, dass sich Ihre Kinder jetzt einfach in Ihrem Erbe bedienen können, denn Sie leben ja noch.

00:08:14: Das Testament tritt erst dann in Kraft, soweit sie gestorben sind.

00:08:17: Erst dann geht die Besitzung ihr Vermögen an ihre Kinder über.

00:08:20: Genau das steht auch in diesem Vers.

00:08:22: Es gab ein altes Testament, also ein altes Erbe, in dem Gott alles niederschrieb, was er tun wollte.

00:08:28: Aber er musste sozusagen erst sterben, damit dieses Testament auch in Kraft treten konnte.

00:08:33: Deshalb steht in Vers.

00:08:35: Achtzehn.

00:08:35: Daher wurde auch der erste Bund nicht ohne Blut eingeweiht.

00:08:38: Wie gesagt, ein Testament.

00:08:40: Ein Erbe tritt erst dann in Kraft, wenn auch ein Todesfall eingetreten ist.

00:08:44: Die Tieropfer im alten Testament symbolisierten den Tod Jesu, der den neuen Bund einleiten würde.

00:08:50: Das neue Testament, das neue Erbe.

00:08:52: Vers.

00:08:53: Neunzig.

00:08:53: Denn nachdem jedes einzelne Gebot nach dem Gesetz von Moses dem Ganzen der ganzen Volk verkündet worden war, nahmen das Blut der Kälbe und Böcke mit Wasser und Popovolle und Issob und besprengte sowohl das Buch selbst als auch das ganze Volk, wobei er sprach, dies ist das Blut des Bundes, den Gott mit euch geschlossen hat.

00:09:12: Auch das Zelt und alle Geräte des Gottesdienstes besprengte er in gleicher Weise mit Blut und fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung, also keine Erlösung.

00:09:26: Das alte Testament war sozusagen ein symbolisches Testament, eine symbolische Verfügung, weil die Person, die das neue Testament bringen würde, noch nicht gekommen

00:09:36: war.

00:09:38: Also brachten wir Tieropfer dar.

00:09:40: Die symbolisierten, dass das Testament erst nach einem Todesfall seine Wirkung entfalten konnte.

00:09:47: Das Tierblut symbolisierte den alten Bund.

00:09:50: Aber im neuen Bund hat das Lamm Gottes, Jesus, die Söhnten der Welt auf sich genommen.

00:09:56: Und das neue Erbe, das neue Testament, ist durch sein Blut und durch sein Tod in Kraft getreten.

00:10:04: Darum geht es in diesen Fersen.

00:10:06: In Vers.

00:10:07: XXIII lesen wir weiter.

00:10:09: So ist es also notwendig, dass die Abbilder der im Himmel befindlichen Dinge hier durch gereinigt werden.

00:10:15: Hier geht es um die Stiftshütte des alten Testamentes, der Tempel, der Altar, die Schaubrohde, der Räucheraltar und all diese Dinge.

00:10:22: Das waren Abbilder der Realität, die wir heute genießen dürfen.

00:10:26: Wir haben mehr als nur Symbole.

00:10:28: Deshalb brauchen wir auch keinen Tempel mehr.

00:10:31: Christen treffen sich zwar in Kirchen, aber wir brauchen kein Tempel mehr, weil wir zum Tempel des Herrn geworden sind.

00:10:37: Es ist nicht bei Symbolen geblieben, sondern wir leben in dieser Realität.

00:10:43: Die Stiftzöte war also voller Symbole, und die Menschen mussten sich mit Tierblut reinigen, weil Jesus noch nicht gekommen war.

00:10:53: Vers.

00:10:53: XXIII.

00:10:54: So ist es also notwendig, dass die Abbilder, die im Himmel befindlichen Dinge hier durch gereinigt werden, die himmlischen Dinge selbst aber durch bessere Opfer als diese.

00:11:03: Denn nicht in ein mit Händen gemachtes Heiligtum in eine Nachbildung des Wahrhaftigen, also den Tempel des Alten Testamentes, ist der Christus eingegangen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt für uns vor dem Angesicht Gottes zu erscheinen.

00:11:17: Es gibt einen echten Himmel bzw.

00:11:20: ein Tempel im Himmel, und als Mose vierzig Tage und vierzig Nächte auf dem Berg Sinai war, sah er den Tempel im Himmel und er hergab ihm genaue Anweisungen, wie er diesen Tempel nachbauen sollte.

00:11:31: Also die Stiftshütte, mit der sie durch die Wüste

00:11:33: zugen.

00:11:36: Er sollte sie genauso nachbauen, wie er sie auf dem Berg gesehen hatte.

00:11:40: Er blickte damals wortwörtlich in den Himmel und sah einen echten Tempel dort im Himmel, seine Stiftshütte und auch der Tempel.

00:11:49: der später von Salomon errichtet wurde, waren beide Nachbauten des echten Tempels im Himmel.

00:11:58: Der Tempel und die Stiftzüter hier auf Erden waren symbolisch, und man nahm Tierblut, um sie zu reinigen und zu weinen.

00:12:06: Aber im Himmel wurde kein Tierblut genommen, sondern das Blut unseres Herrn Jesus Christus.

00:12:14: Er ging ins Allerheiligste des himmlischen Tempels, goss sein Blut auf den Altar und bezahlte für all unsere Sünden.

00:12:24: Vergangene, gegenwärtige und zukünftige Sünden.

00:12:29: Ein für alle Mal ist er in das Allerheiligste gegangen, Hebräer neun zwölf.

00:12:34: Erst ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erlang.

00:12:39: In Vers.

00:12:39: fünfzehn steht er hat ein ewiges Erbe erlang.

00:12:42: Anders als die ganzen Symbole muss das nicht noch einmal wiederholt werden.

00:12:46: Jesus hat es ein für alle Mal erlang.

00:12:51: Sie sind einfach alle mal wieder geboren worden.

00:12:54: Sie sind einfach alle mal errettet worden.

00:12:56: Ihnen ist all Ihre Sünde vergeben worden.

00:12:58: Vergangene, gegenwärtige und zukünftige Sünden, die Sie noch gar nicht begangen haben.

00:13:03: Junge, das ist doch fast so schön, um wahr zu sein.

00:13:06: Lassen Sie uns noch mal zu fers Vierundzwanzig zurückgehen.

00:13:09: Denn nicht in ein mit Händen gemachtes Heiligtum, in eine Nachbildung des Wahrhaftigen ist der Christus eingegangen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt für uns vor dem Angesicht Gottes zu erscheinen.

00:13:20: Auch nicht um sich selbst oftmals als Opfer darzubringen, so wie der hohe Priester jedes Jahr ins Heiligtum hineingeht mit fremdem Blut.

00:13:27: Es handelt sich hier nicht um ein Vergleich, sondern um eine Gegenüberstellung.

00:13:31: Die Priester mussten immer wieder Tieropfer darbringen, weil es sich nur um Symbole handelte.

00:13:35: Und dieser Symbolismus musste entsprechend aufrecht erhalten werden.

00:13:39: Aber Jesus war kein Symbol, er war die Erfüllung.

00:13:42: Und als er sein Blut für unsere Sünden vergoss, bezahlte er für all unsere Sünden.

00:13:46: Vergangene, gegenwärtige und sogar die Sünden, noch gar nicht begangen haben, erst einmal hineingegangen.

00:13:52: Vers.

00:13:53: XXV.

00:13:54: Auch nicht, um sich selbst oftmals als Opfer darzubringen, so wie der Hohe Priester jedes Jahr ins Heiligtum hineingeht, mit fremden Blut, denn sonst hätte er ja oftmals leiden müssen von Grundlegung der Weltern.

00:14:06: Nun aber ist er einmal offenbar geworden in der Vollendung der Weltseiten, zur Aufhebung der Sünde durch das Opfer seiner selbst.

00:14:13: Genau darüber reden wir schon seit zwei Tagen.

00:14:16: Hebräer Kapitel Er ist Einfalle mal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erlangt, Vers.

00:14:48: Die Bibel sagte, Lund der Sünde ist da tot, Römer sechs, dreiundzwanzig.

00:14:52: Und jeder einzelne Mensch muss nur einmal sterben.

00:14:54: Und genauso ist Jesus ein für allemal für unsere Sünden gestorben und hat eine ewige Erlösung für uns erlangt.

00:15:01: Wissen Sie, ich habe allein in diesem Kapitel über fünf oder sechs verschiedene Verse gesprochen, die den Altenbund mit dem Neun direkt gegenüberstellen.

00:15:09: Im Altenbund musste man für jede Sünde ein Opfer darbringen.

00:15:12: Und zusätzlich gab es noch ein großes Opfer im Jahr.

00:15:16: für all die Sünden, die noch nicht bereinigt worden waren.

00:15:21: Im Gegensatz dazu müssen wir im neuen Testament das Opfer Jesu nur ein einziges Mal empfangen und wir werden von all unseren Sünden gereinigt.

00:15:29: Vergangene, gegenwärtige und auch zukünftige Sünden.

00:15:36: Junge, das ist heftig.

00:15:38: Es gibt nur wenige Christen, die das wirklich verstanden haben und genau deshalb steht die Sünde noch zwischen so vielen Christen und Gott, wie damals bei Adam und Eva.

00:15:47: Sie flohnen und verstecken sich vor Gott.

00:15:49: Die meisten Christen fürchten sich vor Gott.

00:15:52: Sie haben Angst.

00:15:54: Und auch wenn sie nicht denken, dass sie in der Hölle landen oder dass ihre Errettung in Gefahr ist, glauben sie dennoch, dass Gott ihre Gebete nicht mehr erhöhen wird.

00:16:03: Sie verlieren ihre Zuversicht.

00:16:06: Ich erzähle es immer wieder, aber mein Sohn starb.

00:16:09: Ich betete für ihn Unerstand von den Toten auf.

00:16:13: Und viele von ihnen glauben, dass heute noch Wunder geschehen.

00:16:16: Während sie in einem meiner Gottesdienste und würde dort jemand tot umfallen, dann würden sie laut jubeln.

00:16:21: Wenn ich sagen würde, ich glaube, Gott kann diesen Mann von den Toten auferwecken.

00:16:25: Sie hätten kein Zweifel, dass Gott die Kraft hat, Menschen von den Toten aufzuerwecken.

00:16:31: Aber wenn ich sagen würde, wenn sie glauben, dann beten sie selbst.

00:16:34: Und ganz plötzlich würde sie ihr Glauben in Angst verwandeln.

00:16:38: Ihre ganze Begeisterung wäre von jetzt auf nachher eine Schockstarre.

00:16:43: Was ist passiert?

00:16:44: Was hat sich verändert?

00:16:45: Ist Gott etwa nicht mehr derselbe, nur weil sie jetzt beten sollen und nicht dich?

00:16:49: Wissen Sie, was das eigentliche Problem ist?

00:16:52: Die Menschen zweifeln nicht an Gottes Fähigkeiten.

00:16:55: Sie zweifeln daran, dass Gott sie selbst dafür gebrauchen will, weil sie sich all ihrer Sünden nur zu gut bewusst sind.

00:17:01: Sie wissen, dass sie nicht alles richtig gemacht haben.

00:17:04: Und sie denken, dass ihre Sünde zwischen ihnen und Gott steht.

00:17:09: Sie denken, sie sind noch mitten im Krieg.

00:17:11: Aber darum geht diese gesamte Serie.

00:17:14: Der Krieg ist zu Ende.

00:17:15: Gott hat einen Friedensvertrag mit ihnen unterzeichnet.

00:17:18: Und selbst wenn sie den Vertrag brechen, wird er niemals wieder zornig auf sie werden.

00:17:23: Die meisten Menschen glauben, dass Gott wirken kann, aber sie verlieren ihre Kühnheit, weil sie wissen, dass sie nicht würdig sind.

00:17:29: Und ja, sie sind wirklich nicht würdig.

00:17:31: Ich bin auch nicht würdig.

00:17:33: Aber die gute Botschaft ist, dass wenn ich das bekomme, was wir eigentlich verdient hätten.

00:17:37: Wir dürfen das empfangen, wo für Jesus gestorben ist.

00:17:40: Er hat unsere Sünden besiegt.

00:17:42: Und so gewiss es dem Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.

00:17:47: So hat auch Jesus ein für allemal für unsere Sünden bezahlt und uns eine ewige Erlösung und ein ewiges Erbeerlangen.

00:17:57: Wissen Sie, das ist fast zu schön, um wahr zu sein.

00:18:00: Niemand sonst wird jemals so gut zu ihnen sein.

00:18:02: Und ich glaube, das ist ein weiterer Grund, warum sich viele so schwer damit tun, diese gute Botschaft anzunehmen.

00:18:08: So oft versuchen wir Gott in unsere klein-menschlichen Schubladen zu stecken.

00:18:13: Und wissen Sie, es gibt keinen einzigen Menschen, der sie jemals so gut behandeln würde.

00:18:17: Kein einziger Arbeitgeber würde jemals sagen, ich stelle dich aus Gnade ein.

00:18:22: Es ist egal, ob du auftauchst oder nicht, ob du deinen Job machst oder nicht.

00:18:26: Du kannst sogar das Arbeitsklima verpesten, ganz egal.

00:18:29: Ich werde dich einfach weiter bezahlen, egal, was du anstellst.

00:18:33: All deine Kosten sind gedeckt und die Gehaltserhöhung wartet schon auf dich.

00:18:38: So ein Arbeitgeber gibt es nicht.

00:18:40: Wissen Sie, eigentlich ist die Ehe der Ort, an dem wir unserem Gegenüber nicht das geben sollten, was er oder sie verdient hat.

00:18:46: Man soll seinem Ehepartner Gnade und beim Herzlichkeit zuteil werden lassen.

00:18:51: Aber traurigerweise geht es auch in den meisten Ehen nur um Leistung.

00:18:54: Ich kann Ihnen unmöglich aufzählen, wie oft ich schon Ehepaare begleitet und gesagt habe, der Mann soll seine Frau lieben.

00:19:00: Nun, wenn sie dies oder jenes tun würde, dann könnte ich sie auch lieben.

00:19:03: Aber das tut sie nicht.

00:19:04: Wissen Sie, im Grunde bedeutet das einfach, ich weiß, ich sollte meine Frau so lieben wie Christus, die Gemeinde liebt.

00:19:10: Aber sie verdient es nicht.

00:19:12: Schau, was sie getan hat.

00:19:13: Die meisten Menschen behandeln ihren Ehepartner, wie er oder sie es verdient hat.

00:19:17: Eine bedingungslose Liebe wie die Liebe Gottes finden wir unter den Menschen nicht.

00:19:21: Das gibt es in keiner anderen Beziehung und deshalb denken so viele Gott sei einfach wie alle anderen.

00:19:27: Aber das ist nicht wahr.

00:19:28: Gott hat uns seinen Bund angeboten.

00:19:30: Er ist für uns gestorben, hat für unsere Sünden ein vor allemal bezahlt und ewige Erlösung für uns erlangt.

00:19:37: Ein ewiges Erbe.

00:19:40: Das klingt so schön, um wahr zu sein.

00:19:42: Niemand anders wird jemals so gut mit ihnen umgehen.

00:19:45: Aber so ist Gott einfach.

00:19:46: So steht es in diesen Fersen.

00:19:50: In Kapitel zehn geht es weiter und denken Sie daran, es handelt sich hier weder um ein neuen Autor noch um ein neues Thema.

00:19:56: Die Kapitel und Verse sind erst nachträglich eingefügt worden, sodass wir besser auf die Stellen verweisen können.

00:20:03: Aber das heißt nicht, dass jedes Mal eine neue Gedanke angeschnitten wird.

00:20:07: Es geht immer noch um das selbe Thema.

00:20:09: Kapitel X, Verse eins.

00:20:10: Denn weil das Gesetz nur ein Schatten der zukünftigen Halsgüter hat, nicht die Gestalt der Dinge selbst, so kann es auch mit den gleichen alljährlichen Opfern, die man immer wieder darbringt, die Hinzutredenden niemals zur Vollendung bringen.

00:20:23: Es ist wirklich wichtig, dass sie das verstehen, Ich habe das Beispiel schon mal gebracht, aber stellen Sie sich vor dieser Tisch, an dem ich sitze, ist eine Wand, die bis zur Decke reicht, sodass Sie mich nicht sehen können.

00:20:37: Wenn Sie auf dieser Seite da drüben sitzen, dann können Sie mich zwar nicht selbst sehen, aber wenn hinter mir ein Licht ist, dann können Sie meinen Schatten auf dem Boden erkennen.

00:20:45: Und sobald Sie mich nicht mehr selbst sehen können, wird mein Schatten um einiges wichtiger.

00:20:50: weil er Ihnen Informationen über mich verraten kann.

00:20:52: Zum Beispiel könnten Sie sehen, ob ich still sitze oder ob ich mich in eine Richtung bewege.

00:20:56: Sie könnten auch erkennen, ob ich etwas in der Hand halte oder nicht.

00:21:00: Ein Schatten kann Ihnen viele Hinweise geben.

00:21:02: Aber stellen Sie sich jetzt mal vor, ich stehe auf, laufe um die Ecke und Sie können mich in echt sehen.

00:21:07: Es wäre doch absolut absurd, wenn Sie jetzt auch aufstehen und meinen Schatten umarmen oder begrüßen würden.

00:21:13: Wenn Sie eine Person nicht von Angesicht zu Angesicht sehen können, dann ist das Schatten wichtig.

00:21:19: Aber sobald Sie die Person sehen können, haben Sie kein Grund mehr, sich mit dem Schatten zu beschäftigen.

00:21:24: Hier steht das alte Testament war ein Schatten, ein Abbild, ein Symbol für das, was Gott im neuen Testament geplant hatte, nach Jesu Tod, nachdem er den Preis für unsere Sünden bezahlt hatte.

00:21:35: Das Gesetz des alten Testamentes folgte also einen bestimmten Konzept.

00:21:39: Aber es war alles andere als perfekt.

00:21:42: Es war wie eine Skizze, damit wir uns eine Vorstellung von den Grundzügen machen konnten.

00:21:48: Der Schatten des Gesetzes im alten Testament forderte immer wieder neue Opfer, damit die Menschen ständig vor Augen hatten, dass der Lohn der Sünde der Tod ist.

00:21:58: Aber im neuen Testament ist der Schatten nicht mehr Ausschlag geben.

00:22:01: Uns muss nicht immer und immer und immer wieder aufs Neue vergeben werden, wenn wir sündigen.

00:22:08: Gott hat all unseren Sünden den Gar ausgemacht.

00:22:11: Vergangene, gegenwärtige und zukünftige Sünden.

00:22:15: Denn weil das Gesetz nur einen Schatten der zukünftigen Halsgüter hat, nicht die gestalte Dinge selbst, so kann es auch mit den gleichen alljährlichen Opfern, die man immer wieder darbringt, die hinzutreten, dann niemals zur Verendung bringen.

00:22:28: Hätte man sonst nicht aufgehört, Opfer darzubringen.

00:22:31: Mitten im Fers steht eine Frage.

00:22:33: Wenn die Opfer funktioniert hätten, warum hätte man dann ständig neu opfern müssen?

00:22:37: Wenn man immer wieder neue Opfer darbringt, dann heißt das doch, dass man nicht darauf vertraut, dass ein Opfer Sünden auf Dauer bereinigen kann.

00:22:46: Es hatte eine vorübergehende Wirkung und bei der nächsten Sünde musste ein neues Opfer her.

00:22:51: Hätten die Opfer tatsächlich eine Wirkung gehabt, dann hätte man sie nicht immer wiederholen müssen.

00:22:56: Die simple Tatsache, dass immer wieder geopfert wurde, zeigt doch, dass die Menschen damals auch nicht daran glaubten, dass ein Opfer ausreichte, um von den Sünden zu befreien.

00:23:05: Ich habe heute leider keine Zeit mehr, aber ich werde an dieser Stelle morgen wieder anknüpfen.

00:23:09: Lassen Sie mich noch einmal auf mein Buch, der Krieg ist zu Ende hinweisen.

00:23:13: Dieses Buch kann Ihr Leben verändern.

00:23:15: Es gibt einen passenden Studienführer dazu und auch noch CDs und DVDs.

00:23:19: Wie schon am Anfang erwähnt, Sie können uns gerne anrufen und diese Artikel anfordern oder auch mit uns beten.

00:23:25: Sollten wir gerade nicht erreichbar sein, können Sie unsere Webseite besuchen, die rund um die Uhr für Sie zur Verfügung steht.

00:23:31: Ich lege es Ihnen ans Herz.

00:23:32: Besorgen Sie sich diese Artikel.

00:23:34: Das hier ist keine gängige Lehre und ich sage es Ihnen, es kann so einen Unterschied in Ihrem Leben machen.

00:23:39: Hören Sie einfach den Ansagen zu.

00:23:41: Dort bekommen Sie alle wichtigen Informationen und rufen Sie uns heute noch an oder schreiben Sie uns.

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