Der Krieg ist zu Ende: Folge 19
Shownotes
Hält Gott seinen Segen wegen deiner Sünde von dir zurück? Nein! Der Kampf gegen Sünde und Gericht tobt seit Anbeginn der Zeit, aber er endete siegreich durch den Tod, das Begräbnis und die Auferstehung von Jesus Christus.
In dieser Lehrserie von Andrew kannst du von Schuld und Verdammnis befreit werden und die ganze Fülle deiner Beziehung zu Gott erleben.
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Transkript anzeigen
00:00:02: Willkommen bei Gospel Truth mit Andrew Wamek.
00:00:05: Eine christlichen Lehrsendung mit Schwerpunkt auf Gottes bedingungsloser Liebe und Gnade.
00:00:10: Jesus hat uns alle unserer Sünden vergeben, vergangene, gegenwärtige und auch zukünftige.
00:00:18: Das erste Mal, als ich wirklich verstanden
00:00:21: habe,
00:00:21: dass Jesus die komplette Strafe und alle Schuld meiner Sünde auf Sicht genommen hat, das war Freiheit für mich.
00:00:29: Das Wort hat nun Andrew.
00:00:31: Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Gospel Truth.
00:00:35: Heute geht es weiter mit unserer Serie.
00:00:37: Der Krieg ist zu Ende, basierend auf Lukas II.IV.
00:00:41: Herrlichkeit ist bei Gott, in der Höhe und Friede auf Erden und unter den Menschen Gottes Wohlgefallen.
00:00:47: Gott hat Frieden mit uns geschlossen.
00:00:49: Der Krieg ist zu Ende.
00:00:52: Als Gott den Menschen im Alten Testament das Gesetz gab, erklärte er damit der Sünde den Krieg.
00:00:57: Damals fing er an, den Menschen ihre Sünden anzurechnen.
00:01:01: In der gestrigen Sendung habe ich über Römer Kapitel V, Vers.
00:01:04: XIII gesprochen.
00:01:06: Lassen Sie mich das kurz aufschlagen und nochmal vorlesen.
00:01:09: Denn schon vor dem Gesetz war die Sünde in der Welt.
00:01:12: Wo aber kein Gesetz ist, da wird die Sünde nicht in Rechnung gestellt.
00:01:16: In Rechnungsstellen bedeutet genau das.
00:01:19: Anrechnen, Buch führen.
00:01:21: Unsere Sünde ist Gott nie im Weg gestanden.
00:01:25: Nicht, weil die Sünde keine Rolle spielte, sondern weil er uns den Weg des Glaubens geöffnet hat.
00:01:30: Sie können sich das wie eine Kreditkarte vorstellen.
00:01:33: Wenn Sie mit Kreditkarte bezahlen, dann ist noch keine Überweisung getätigt worden.
00:01:38: Sie lassen sich den Betrag nur anrechnen.
00:01:41: Der Kauf wird Ihnen erst angerechnet und dann wird diese Rechnung an Ihre Kreditkartenfirma weitergeleitet, die Sie dann wiederum bezahlen müssen.
00:01:49: Wenn Sie mir das nicht glauben, dann können Sie ja einfach mal schauen, was passiert, wenn Sie die Rechnung Ihrer Kreditkartenfirma nicht bezahlen.
00:01:55: Ich habe an der Kasse doch schon mit meiner Kreditkarte bezahlt.
00:01:58: Nein, sie haben noch nicht bezahlt.
00:02:00: Der Betrag ist die nur angerechnet worden.
00:02:02: Sie haben sozusagen ein Minikredit abgeschlossen.
00:02:05: Das alles ist auf ihr Konto gegangen.
00:02:07: Im Alten Testament hat Gott den Menschen Gnade zuteil werden lassen, indem er sozusagen allen erstmal eine Rechnung ausgestellt hat.
00:02:15: Er wusste, dass das Lamm Gottes kommen würde.
00:02:17: In der Bibel steht vom Lamm Gottes, das geschlachtet worden ist von Grundlegung der Welt an.
00:02:22: Noch bevor Gott uns schuf, hatte er schon den Plan für unsere Erlösung.
00:02:26: Er wusste, dass wir uns gegen ihn auflehnen würden.
00:02:28: Und er hatte damals schon geplant, Jesus, seinen Sohn zu uns zu senden, um unsere Sünden zu tragen.
00:02:38: Im alten Testament musste Gott uns unsere Sünden sozusagen nicht den Rechnung stellen, weil er wusste, dass Jesus kommen würde.
00:02:45: Die Menschen lebten auf Kredit, aber der Zahltag stand bevor.
00:02:49: Jesus musste für unsere Sünden bezahlen.
00:02:52: Ich habe auch über erster Mose Kapitel drei gesprochen.
00:02:56: Die meisten Menschen denken, dass Gott Adam und Eva aus dem Garten vertrieb, weil er sie einfach nicht mehr tolerieren konnte, nachdem sie gesündigt hatten.
00:03:04: Gott war heilig und die beiden unheilig.
00:03:06: Aber so steht das hier nicht.
00:03:08: In erster Mose Kapitel V lesen wir, dass kein Unabelt im Herrn ein Opfer darbrachten.
00:03:15: Woher kannten die beiden denn das Prinzip von Opferung?
00:03:19: Man könnte sich jetzt denken, dass der Herr den Menschen in Kapitel drei Kleidung aus Fällen machte.
00:03:24: Und dafür musste er ja Tieren das Leben nehmen.
00:03:28: Vielleicht kam sie so mit dem Prinzip in Berührung, dass Gott sein Urteil für ihre Sünden über den Tieren walten ließ.
00:03:35: Und dann nahm er das Fell und bedeckte ihre Nackteil.
00:03:40: Nun das würde das Blutopfer erklären.
00:03:44: Aber kein gab dem Herrn von den Erstfrüchten des Bodens.
00:03:48: Einige Leute sagen, das ist der Grund, warum Gott sein Opfer nicht annahm.
00:03:53: Darauf will ich jetzt wirklich nicht eingehen, aber in Hebräer Kapitel elf steht, dass Abel durch den Glauben Gott ein besseres Opfer darbrachte.
00:04:01: Es ging nicht um den Gegenstand, sondern um den Glauben dahinter.
00:04:06: Das Gesetz trug den Menschen später sogar auf, die Erstfrüchte des Bodens als Opfer zu bringen.
00:04:12: Also glaube ich nicht, dass das Problem in der Opfergabe an sich lag.
00:04:17: Kein
00:04:17: hatte die falsche Herzenshaltung.
00:04:22: Wissen Sie, in erster Korinther Kapitel XIII fers Drei steht, selbst wenn man all seinen Besitz für die Arm gebe oder seinen Leib, um verbrannt zu werden, geschieht es nicht aus der Liebe, so bringt es einem gar nichts.
00:04:36: Hier sehen wir, dass die Herzenshaltung hinter dem Opfer wichtiger ist als das Opfer selbst.
00:04:44: Und ich glaube, genau das war das Problem bei Keinen und Abel.
00:04:47: Wie gesagt, den Hebräer elf steht.
00:04:50: Durch Glauben brachte Abel Gott ein besseres Opfer da als kein.
00:04:54: Es ging nicht um die Gabe an sich.
00:04:56: Es ging um den Glauben.
00:04:58: Entscheidend war die Herzenshaltung.
00:05:01: Und als kein sah, dass Gott das Opfer seines Bruders Abel akzeptierte, sein eigenes aber ablehnte, wurde er wütend.
00:05:09: Lassen Sie es mich mal ganz direkt sagen.
00:05:11: Wenn wir beim Bibel lesen, unser Gehirn einschalten würden.
00:05:14: Junge, die Offenbarungen wären gewaltig.
00:05:18: Denken Sie einfach mal darüber nach.
00:05:21: Warum nahm der Herr Abels Opfer an und lehnte keins Opfer ab?
00:05:27: Denken Sie darüber nach.
00:05:30: Nun, es steht hier nicht explizit.
00:05:32: Aber nachdem kein Wütend wurde, sprach Gott zu ihm und sagte, wenn du dich gut verhältst, dann wirst du angenommen.
00:05:40: Und wenn du falsch handelst, dann fällst du in Sünde.
00:05:43: Gott sprach mit einer laut hörbaren Stimme zu ihm.
00:05:48: Lassen Sie mich folgen des Fragen.
00:05:50: Bevor Adam und Eva sündigten, hatten sie Gemeinschaft mit Gott.
00:05:54: Sie hörten seine Stimme, als der Tag kühl war.
00:05:56: So steht es in Kapitel drei.
00:05:59: Was war anders als Gott in Kapitel vier mit kein Sprach?
00:06:04: Wissen Sie, die meisten denken, Adam und Eva sündigten, hier war ein heiliger Gott, da unheilige Menschen und dazwischen ein Riesengraben.
00:06:12: Der heilige Gott konnte keine Gemeinschaft mit den unheiligen Menschen haben.
00:06:16: Ja, die Menschen wurden unheilig und Gott war immer noch heilig, aber Gott rechnete ihn ihrer Sünden nicht an.
00:06:22: Und das sehen wir daran, dass er immer noch zu kein unabelsprach.
00:06:29: Und hier steht, die beiden waren schon erwachsen.
00:06:34: Wissen Sie, damals, also am Anfang des ersten Buchmose, hatten die Menschen keine Kinder, bevor sie nicht zweihundertfünfzig, dreihundert Jahre alt waren.
00:06:42: Wir wissen nicht genau, wann das hier passierte, aber es müssen mindestens dreißig Jahre gewesen sein.
00:06:48: Es hätte genauso gut hundert Jahre nach dem Fall von Adam und Eva sein können.
00:06:52: Ich glaube eher, dass es später war.
00:06:55: Denn kein Sprach von all den Menschen, die von seiner Tat erfahren und ihm das Leben nehmen würden, wäre es nur dreißig Jahre her gewesen, dann hätte es kaum Menschen gegeben.
00:07:04: Aber hundert Jahre waren genügend, dass schon hunderte Menschen auf der Erde leben.
00:07:08: Auf jeden Fall geschah es lange, nachdem die Menschen aus dem Garten vertrieben wurden.
00:07:13: Und Gott sprach noch immer mit ihnen.
00:07:16: Er verbannte sie nicht aus seiner Gegenwart.
00:07:18: Er verbannte sie vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.
00:07:22: weil er nicht wollte, dass sie auf ewig in einem sündigen Körper leben müssten.
00:07:27: Darüber habe ich am Ende der gestrigen Sendung gesprochen.
00:07:31: Die meisten denken, sterben sei einfach fürchterlich.
00:07:35: Nun, ich sage, es war nicht Gottes Plan A für uns.
00:07:38: Er wollte, dass wir für immer leben.
00:07:41: Ich habe gelesen, dass Ärzte gar nicht sicher sagen können, warum Menschen sterben, weil sich unser Körper ja ständig regeneriert.
00:07:49: Unsere Zellen erneuern sich alle sieben Jahre, wenn ich mich recht erinnere.
00:07:53: Unser Körper ist darauf ausgelegt, ewig zu leben, aber Krankheit und Gebrechen führen zum Tod.
00:07:59: Gott erschof in uns die Fülle des Lebens, es gab keinen Tod.
00:08:03: Aber
00:08:04: als die Sünde in die Welt kam, als der Feind in die Welt kam, Brachte Erkrankheit, Gebrechen, Herzschmerz, Depression, Entmutigung und all diese Dinge mit sich.
00:08:19: Wer in einer gefallenen Welt lebt und den Herrn angenommen hat, für den ist der Tod eine gute Sache.
00:08:25: Denn wenn wir den Herrn annehmen, dann haben wir das Versprechen, dass wir auf ewig mit ihm leben werden, in traumhaften Wohnungen mit Straßen aus Gold.
00:08:35: Es wird keine Krankheit mehr geben, kein Gebrechen, keine Depression.
00:08:40: Es heißt, dass die Dinge des Himmels so herrlich sein werden, dass wir uns nicht mal mehr an die Dinge von früher erinnern werden.
00:08:48: Was auch immer Sie auf dieser Erde durchgemacht haben, wenn Sie von Neuem geboren sind, dann werden Sie in die Gegenwart Gottes schreiten und diese Ewigkeit wird so herrlich sein, dass Sie alles vergessen werden, was Sie auf dieser Erde geplagt haben.
00:09:02: Es wird Ihnen nicht mehr in den Sinn kommen.
00:09:04: Gott hat etwas Herliches für uns geplant, aber den Zugang dazu erhalten wir erst, nachdem wir gestorben sind.
00:09:10: Erst verlassen wir unseren Körper hier und dann gehen wir zum Herrn.
00:09:14: Der Apostel Paulus hatte das verstanden.
00:09:17: Er sagte, er würde lieber sterben und beim Herrn sein, als hier in diesem physischen Körper zu leben.
00:09:23: Er sagte, ich bin Vizarissen.
00:09:25: Ich wünsche mir so sehr, diesen Körper zu verlassen und bei Christus zu sein, wo es so viel besser ist.
00:09:31: Gott hatte geplant, uns zu erlösen.
00:09:33: Er wusste, dass er uns all unsere Sünden vergeben würde.
00:09:36: Und diejenigen, die seine Erlösung annehmen und von Neuem geboren werden, werden mit ihm in Ewigkeit leben.
00:09:42: wo es für uns alle so viel besser ist.
00:09:45: Das war der Grund, warum er die Menschen aus dem Garten vertrieb.
00:09:48: Nicht, weil er sie nicht mehr in seiner Gegenwart haben wollte.
00:09:51: Seine Gegenwart war immer noch bei ihm, in Kapitel IV.
00:09:54: Er sprach mit Kein und Abel, er redete noch mit ihm.
00:10:00: Er verbannte die Menschen nicht aus seiner Gegenwart.
00:10:02: Sie brauchen nur weiterlesen.
00:10:04: Nachdem der Herr Kein wegen seiner Sünde konfrontierte, steht in erster Mose Kapitel IV, Vers.
00:10:10: Und kein ging hinweg von dem Angesicht des Herrn und wohnte im Land Nord, östlich von Eden.
00:10:16: Wie hätte er von dem Angesicht des Herrn weggehen können, wenn er nicht in seiner Gegenwart gewesen war?
00:10:24: Schauen Sie sich das nochmal zusammen mit Römer Kapitel V, Vers.
00:10:28: XIII an.
00:10:29: Denn schon vor dem Gesetz war die Sünde in der Welt.
00:10:32: Wo aber kein Gesetz ist, da wird die Sünde nicht in Rechnung gestellt.
00:10:36: Gott rechnete den Menschen ihre Sünden nicht an.
00:10:38: Gott hatte die Menschen nicht aus seiner Gegenwart verbannt.
00:10:41: Er war noch mit ihnen zusammen.
00:10:43: Er redete mit ihnen.
00:10:44: Er sprach mit kein Unabel.
00:10:48: Kein war derjenige, der die Gegenwart Gottes verließ, nicht anders herum.
00:10:55: Gott war noch da, aber Kein hatte seine Gegenwart verlassen.
00:10:59: Das ist wichtig, um wirklich zu verstehen, was in Römer Kapitel V, Vers.
00:11:03: XIII steht, dass Gott den Menschen ihre Sünden nicht anrechnete, bis das Gesetz gegeben wurde.
00:11:11: Wenn Gott den Menschen also Gnade zu Teilwerten ließ und damals schon auf das Opfer Jesu blickte, die Strafe für die Sünde sozusagen nur anschrieb, bis Jesus kam.
00:11:22: Warum hat er dann überhaupt ein Gesetz gegeben?
00:11:28: Nun lassen Sie mich noch mal darauf hinweisen, was ich schon einmal dazu gesagt habe.
00:11:32: Wenn Gott von Anfang an geplant hätte, das Gesetz zu geben, dann hätte er damit auch im Garten Eden bei Adam und Eva anfangen können.
00:11:40: Damals redete er mit ihm von Angesicht zu Angesicht.
00:11:43: Zu Moses Lebzeiten war es sehr ungewöhnlich, dass Gott mit einem Menschen von Angesicht zu Angesicht sprach.
00:11:49: Mose durfte das zwar erleben, aber wir können das sogar nachlesen, als sich einige gegen Mose auflehnen.
00:11:55: Gott sagte, wenn jemand ein Prophet ist, dann werde ich mich ihm in einem Traum oder ähnlichem offenbaren.
00:12:01: Aber mein Dino Mose ist anders.
00:12:03: Mit ihm spreche ich von Angesicht zu Angesicht.
00:12:06: Mose war damals seine Ausnahme.
00:12:08: Aber zu Zeiten von Keinen, als Adam und Eva sündigten, damals war es normal, sich mit Gott zu treffen und seine Stimme im Garten zu hören.
00:12:16: Gott hätte ihn damals von Anfang an einfach die zehn Gebote geben können.
00:12:20: Warum gab er das Gesetz dazu?
00:12:21: nicht einfach in dem Moment?
00:12:23: als Adam und Eve versündigten.
00:12:25: Allein die Tatsache, dass es zweitausend Jahre dauerte, zeigt schon, dass es niemals Gottes Plan A gewesen war.
00:12:31: Dafür gibt es wahrscheinlich viele Gründe, aber ich glaube, ein wichtiger Grund ist, dass das Gesetz immer Zorn bewirkt.
00:12:37: So steht es an mehreren Stellen geschrieben.
00:12:41: Römer Kapitel IV Vers.
00:12:43: XV.
00:12:43: Das Gesetz bewirkt nämlich Zorn.
00:12:46: Denn wo kein Gesetz ist, da ist doch keine Übertretung.
00:12:50: Hätte Gott Adam und Eva das Gesetz gegeben, so hätte es seinen Zorn freigesetzt.
00:12:57: Aber die beiden hatten damals schon mit so viel Schuld und Verdammnis zu kämpfen.
00:13:01: Ich glaube nicht, dass Adam und Eva das gepackt hätten.
00:13:05: Gott wollte nicht, dass wir begriffen, wie düster die Lage eigentlich war.
00:13:09: Wissen Sie, als Adam und Eva sündigten, wurde Ihnen nur klar, dass sie nackt waren.
00:13:14: Und obwohl das zwar stimmte, war es nur eine Kleinigkeit.
00:13:20: Stellen Sie sich mal vor, Gott hätte den beiden die Konsequenzen in der Zukunft gezeigt.
00:13:24: Und Sie hätten gesehen, dass Hitler eines Tages sechs Millionen Juden ermorden würde.
00:13:29: Stalin würde etwa zwanzig Millionen Russen töten.
00:13:32: Manche Leute schätzen, dass es sogar sechzig Millionen waren.
00:13:36: Paul Pot, Genghis Khan, all die schrecklichen Dinge, die geschehen sind.
00:13:43: Oder stellen Sie sich doch einfach mal vor, der Herr hätte Adam und Eva all den Schmerz gezeigt, den Sie, die heutigen Zuschauer in Ihrem eigenen Leben erfahren haben.
00:13:53: Einige von Ihnen haben einen geliebten Menschen verloren.
00:13:58: Vielleicht haben Sie Ihre Eltern verloren.
00:14:01: Vielleicht haben sie Freunde verloren.
00:14:03: Manche von ihnen haben ihren Partner verloren.
00:14:05: Sie sind durch Krankheit durchgegangen, haben ums Überleben gekämpft.
00:14:09: Sie haben Ablehnung erlebt, Schmerz, Zorn und Bitterkeit.
00:14:13: Es reicht, wenn sie gesehen hätten, was in ihrem Leben passiert ist.
00:14:17: Ich glaube, Adam und Eva hätten nicht damit umgehen können, zu wissen, dass sie das alles zu verantworten hatten, dass sie den Stein ins Rollen gebracht hatten.
00:14:26: Sie wussten wirklich wenig.
00:14:27: Sie wussten nichts von den Tiefen der Sünde, die in der Menschheit aufbrechen würden.
00:14:32: Sie wussten nur, dass sie nackt waren.
00:14:33: Im Vergleich ist das relativ milde.
00:14:36: Ich glaube, Gott wollte nicht, dass wir wussten, wie dreckig wir eigentlich waren, wie schlimm es um uns stand.
00:14:41: Deshalb gab er uns das Gesetz nicht von Anfang an.
00:14:45: Aber weil er die Sünde nicht bestrafte, wurden die Menschen immer mutiger, einfach zu tun und zu lassen, was sie wollten.
00:14:53: Sie lebten in Sünde, weil sie die Konsequenzen nicht sehen konnten.
00:14:56: Schauen Sie sich Erster Mose Kapitel IV genauer an.
00:14:59: Nachdem kein Abel erschlagen hatte, wurde er nicht von Gott bestraft, sondern gekennzeichnet.
00:15:05: Und zwar als Schutz, dass andere Menschen ihn nicht ermorden würden.
00:15:09: Hier in Erster Mose Kapitel IV fährst, wann sich steht.
00:15:15: Lamech sprach zu seinen Frauen.
00:15:17: Ada und Zilla, hier lesen wir das erste Mal von Polygamie in der Bibel, ein Mann, der mehrere Frauen hatte.
00:15:26: Er sagte, hört meine Stimme, ihr Frauen Lamechs, vernehmt mein Spruch.
00:15:30: Ein Mann erschlug ich, weil er mich verwundet.
00:15:33: Ein junger Mann, weil er mich geschlagen hat.
00:15:35: In manchen Bibel-Übersetzungen ist das etwas komisch formuliert.
00:15:39: Aber in anderen Versionen sehen wir, dass er einen anderen Mann in Notwehr erschlug.
00:15:43: Ein Kerl versuchte ihn umzubringen.
00:15:45: Lamech setzte sich zur Wehr und der andere Mann verlor sein Leben.
00:15:49: In Vers.
00:15:50: twenty- vier steht.
00:15:51: Denn kein wird siebenfach gerecht.
00:15:53: Lamech aber siebenundsipzigfach.
00:15:55: Anders formuliert, erfüllte sich im Recht, diesen Mann umgebracht zu haben, weil es aus Notwehr geschehen war.
00:16:02: Anders als bei keinem, und der noch hatte Gott kein nicht bestraft, sondern ihn zu seinem Schutz so gekennzeichnet, dass ihm kein anderer das Leben nahm.
00:16:10: Er sagte also, wenn kein mit Mord davon kommt, dann werde ich ganz sicher auch damit davon kommen, denn ich hatte wenigstens seinen Grund.
00:16:17: Wissen Sie, wo das Problem liegt?
00:16:19: Gott hatte das niemals gesagt.
00:16:20: Glamach war einfach davon ausgegangen.
00:16:23: Lammig verglich sich mit keinem.
00:16:24: In zweiter Korinther Kapitel X vers.
00:16:26: zwölf steht.
00:16:28: Sie aber sind unverständlich, indem sie sich an sich selbst messen und sich mit sich selbst vergleichen.
00:16:33: Aber das haben die Menschen schon immer so gemacht.
00:16:35: Wir schauen umher und denken uns, nun, wenn der damit davon kommt, und der andere auch, dann ich erst recht.
00:16:43: Wir verschenken keine Gedanken daran, dass Gott eine Messlatte der Perfektion angelegt hat.
00:16:48: Wir relativieren alles.
00:16:50: Und die meisten Menschen haben eine relative Moral angenommen, genauso wie Lamech.
00:16:54: Lamech behauptete einfach, keinest mit Mord davon gekommen, dann werde ich auch mit Mord davon kommen.
00:17:00: Andere sehen das und denken, kein hat jemand ermordet.
00:17:03: Lamech hat jemand ermordet.
00:17:04: Nichts ist passiert.
00:17:06: Mord ist also gar keine so große Sache.
00:17:08: Gott hatte niemanden das Leben genommen, er hatte noch niemanden bestraft.
00:17:12: Und die Menschen dachten, wenn es keine Strafe gibt, dann ist Sünde genehmigt.
00:17:16: Aber das ist alles andere als richtig.
00:17:20: Jede einzelne Sünde zählt.
00:17:23: Jesus hat selbst gesagt, die Menschen müssen am Tag des Gerichts Rechenschaft geben.
00:17:27: Von jedem unnützen Wort, das sie geredet haben.
00:17:30: Denn nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt und nach deinen Worten wirst du verurteilt werden.
00:17:35: Jedes unnütze Wort zählt.
00:17:37: Alles fällt ins Gewicht, jede einzelne Sünde.
00:17:40: Gott hat es nicht einfach ignoriert.
00:17:42: Gott ließ Gnadewald.
00:17:44: nun rechnete den Menschen ihre Übertretungen nicht an, weil er uns Menschen liebte und bereits auf das blickte, was Jesus tun würde.
00:17:52: Er würde all unsere Sünden auf Jesus legen und uns erlösen.
00:17:57: Nicht, weil er die Sünde ignorierte.
00:18:00: Nein, er führte über jede einzelne Sünde Buch.
00:18:05: Aber er blickte auf Jesus und deshalb bestraft er die Leute damals nicht.
00:18:11: Aber genau diese Abwesenheit von Strafen werterten die Menschen als Zustimmung und die Sünde begann exponentiell zu wachsen.
00:18:21: Die Menschen konnten die Strafe nicht sehen.
00:18:24: Sie waren sich nicht bewusst, welche Konsequenzen die Sünde eigentlich trug.
00:18:28: Und dachten sich, so schlimm kann es doch nicht sein.
00:18:31: Sie verloren ihren Standard von richtig und falsch, weil alles relativiert wurde.
00:18:37: Sie sahen einfach, dass kein Mitmord davon kam, genauso wie Lamme.
00:18:41: Und sie begann, ein gottloses Leben zu führen.
00:18:44: Sie hatten mehrere Frauen, hatten Sex mit Tieren, gleichgeschlechtlichen Sex, Schandtaten in den Augen Gottes.
00:18:54: Die Menschen verloren ihre Erkenntnis von Gut und Böse, unabwohl Gott nicht wollte, dass wir wussten, wie schlimm es eigentlich um unsere Sünde stand, weil es seinen Zorn offenbaren und Verdammnis bringen würde.
00:19:07: Irgendwann musste er anfangen, uns unsere Sünden anzurechnen.
00:19:12: Er begann unsere Sünden zu bestrafen.
00:19:15: Er musste den Leuten einfach Angst einjagen.
00:19:18: Ich glaube, in Psalm thirty-six Vers zwei heißt es.
00:19:22: Ein Urteil über die Abtrünnigkeit des Gottlosen kommt aus der Tiefe meines Herzens.
00:19:27: Die Gottesfurcht gilt nichts vor seinen Augen.
00:19:30: Gott wollte uns Gnade zuteil werden lassen, aber wir nutzen seine Gnade aus, die Tatsache, dass er uns nicht bestrafte und die Sünde eskalierte.
00:19:39: Ich habe es am Anfang der Woche schon einmal gesagt.
00:19:42: Und wenn Gott die Sünde am Anfang nicht bestraft ist, die Sünde hatte zwei verschiedene Effekte.
00:19:47: Sünde verdiente den Sonn, das Urteil und die Strafe Gottes.
00:19:51: Und dennoch bewahrte Gott die Menschen zweitausend Jahre lang davor, weil er versuchte, Gnade walten zu lassen.
00:19:58: Aber obwohl der Zorn Gottes nicht über uns ausgegossen wurde, bekam der Feind durch Sünde ein Anrecht an unserem Leben.
00:20:06: In Römer Kapitel sechs, Vers sechzehn steht.
00:20:10: Wisst ihr nicht, weh mir euch als Sklaven hingebt, um ihm zu gehorchen.
00:20:14: Dessen Sklaven seid ihr und müsst ihm gehorchen.
00:20:17: Es sei das Sünde zum Tode oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit.
00:20:21: Obwohl Gott seinen Zorn nicht über uns ausgrößt bekam, der Feind ein Anrecht an unserem Leben, und er begann die gesamte Menschheit zu zerstören.
00:20:30: Die Lebensstau der Menschen schrumpfte von neunhundertneunundsechzig Jahren soweit herunter, dass Gott ein Minimum von hundertzwanzig Jahren geben musste.
00:20:38: Satan zerstörte die Menschen, nicht nur physisch, er brachte ihn nicht nur den Tod, sondern auch emotional.
00:20:44: Depression, Zorn, Bitterkeit und Hass fraßen die Menschen nur so auf.
00:20:50: Obwohl Gott nicht wollte, dass wir die Tiefen unserer Sünde kann, obwohl er nicht wollte, dass wir unser Leben lang von Schuld geplagt sein würden, musste er uns irgendwann abschrecken.
00:21:00: Die Angst vor Strafe musste der Sünde ein Riegel vorschieben.
00:21:03: Hätte er nicht irgendwo eine Grenze gesetzt,
00:21:06: wäre
00:21:06: keine Jungfrau auf dieser Erde mehr übrig geblieben, durch die Gott seinen Plan der Erlösung erfüllen konnte.
00:21:15: Jesus hätte nicht geboren werden können.
00:21:19: weil es keine Jungfrau mehr gegeben hätte.
00:21:22: So schlimm war es.
00:21:24: Das ist keine Übertreibung.
00:21:27: In Zeiten von Sodom und Gomorrah war Homosexualität an der Tagesordnung.
00:21:33: Sodomie ganz normal.
00:21:35: Das wird in der Bibel nicht immer ganz klar.
00:21:37: Aber ich habe mich viel mit dem archäologischen und historischen Kontext auseinandergesetzt.
00:21:42: Und man hat tatsächlich archäologische Funde gemacht, die bestätigen, dass Sodomie damals ganz normal war.
00:21:50: Wissen Sie, in England hat man entsprechende Experimente durchgeführt.
00:21:54: Ich habe mal eine Anwältin, Andrea Williams, eingeladen, die kam und in einer unserer Konferenz darüber sprach.
00:22:00: Sie leitet die Organisation Christian Concern und in England wurden Experimente mit menschlichem Sperma und tierischen Eizellen gemacht.
00:22:08: Und man hat förmlich Monster kreiert.
00:22:10: Damals war das normal.
00:22:15: Das geschah damals nicht in der Forschung, sondern Männer und Frauen hatten Sex mit Tieren.
00:22:21: Die
00:22:21: Menschheit wurde so verdorben, dass Gott der Sünde eine Grenze setzen musste.
00:22:28: Sonst wäre keine einzelne Jungfrau übrig geblieben, durch die Jesus auf diese Welt hätte kommen können.
00:22:35: Gott musste eingreifen, bis Jesus geboren war, und ein Weg war das Gesetz.
00:22:40: Es war nicht seine erste Wahl, und es war auch nicht die beste Option.
00:22:46: In Galata Kapitel III steht, dass das Gesetz wegen der Fülle der Übertretungen gegeben wurde, und zwar nur bis Christus
00:22:54: kam.
00:22:57: Das Gesetz war niemals das Fundament, der Standard in unserer Beziehung zu Gott.
00:23:05: Zweitausend Jahre lang rechnete Gott den Menschen ihre Sünden nicht an.
00:23:09: Römer, Kapitel V, Vers.
00:23:11: XIII.
00:23:13: Aber Schlussendlich gab er das Gesetz und es erfüllte seinen Zweck.
00:23:16: Es war notwendig wegen der Sünden der Menschen, aber es war nicht Gottes eigentlicher Wunsch gewesen.
00:23:21: Der Neue Bund ist weitaus besser als das Gesetz.
00:23:24: Und wenn sie noch unter dem Gesetz leben, dann entgeht ihn das Beste, was Gott zu bieten hat.
00:23:31: Ich habe heute keine Zeit mehr, aber ich werde morgen an dieser Stelle wieder anknüpfen.
00:23:35: Ich möchte Sie ermutigen, sich dieses Buch der Krieg ist zu Ende zu besorgen.
00:23:39: Dazu gibt es auch noch CDs, DVDs und Studienführer, die extra darauf ausgelegt sind, dass hier anderen Menschen all diese Wahrheiten weitergeben können.
00:23:48: Das hier kann ein echter Segen für Sie sein.
00:23:50: Also besorgen Sie sich diese Materialien.
00:23:52: Hören Sie den Ansagen zu und rufen Sie uns heute noch an oder schreiben Sie uns.
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