Der Krieg ist zu Ende: Folge 20

Shownotes

Hält Gott seinen Segen wegen deiner Sünde von dir zurück? Nein! Der Kampf gegen Sünde und Gericht tobt seit Anbeginn der Zeit, aber er endete siegreich durch den Tod, das Begräbnis und die Auferstehung von Jesus Christus.

In dieser Lehrserie von Andrew kannst du von Schuld und Verdammnis befreit werden und die ganze Fülle deiner Beziehung zu Gott erleben.

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Transkript anzeigen

00:00:02: Wir kommen bei Gospel Truth mit Andrew Wamek.

00:00:05: Eine christlichen Leersendung mit Schwerpunkt auf Gottes bedingungsloser Liebe und Gnade.

00:00:10: Jesus hat uns alle unserer Söhnten vergeben.

00:00:13: Vergangene, gegenwärtige und auch zukünftige.

00:00:19: Andrew hat mir wirklich eine frohe Botschaft gebracht.

00:00:22: Ich verstehe die Bibel besser durch seine Art der Lehre.

00:00:25: Jesus hat uns einmal vergeben und das gibt für alles.

00:00:29: Das Brot hat nun Andrew.

00:00:31: Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Gospel Truth.

00:00:35: Heute endet meine vierte Lehrwoche über das Thema, der Krieg ist zu Ende.

00:00:42: Dazu gibt es dieses Buch und auch passende CDs, DVDs und Studienführer.

00:00:46: Ich sage es ihnen, diese Lehre hat es in sich.

00:00:49: Nächste Woche geht diese Serie zu Ende.

00:00:52: Dabei könnte ich ewig darüber sprechen.

00:00:55: Im Grunde geht es uns hier um den neuen und den alten Bund.

00:01:00: Ich habe mit Lukas Kapitel zwei Vers vierzehn begonnen, wo es heißt, Herrlichkeit ist bei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und unter den Menschen Gottes Wohlgefallen.

00:01:11: Hier geht es nicht um Frieden zwischen den Menschen untereinander, sondern um Frieden zwischen Gott und den Menschen.

00:01:17: Bis dahin hatte es keinen Frieden zwischen Gott und den Menschen gegeben.

00:01:21: Im alten Testament war der Zorn Gottes über den Menschen ausgegossen worden.

00:01:25: Gott hatte unseren Sünden den Krieg erklärt.

00:01:28: Aber als Jesus kam, beendete er den Krieg, indem er allen Zorn Gottes auf seinen eigenen Leib lud, dort am Kreuz, er trug all unsere Strafe und Sünden, den gesamten Zorn Gottes und befreite uns.

00:01:46: Und genau deshalb leben wir im neuen Bund.

00:01:49: Junge, ich rede jetzt schon seit Wochen darüber.

00:01:51: Seit Wochen versuche ich den Unterschied zwischen dem Alten und dem neuen Bund zu erklären.

00:01:56: Ich habe mich dabei viel auf Römer, Kapitel V, Vers.

00:01:59: XIII bezogen.

00:02:01: Wo es heißt?

00:02:02: Denn schon vor dem Gesetz war die Sünde in der Welt.

00:02:05: Wo aber kein Gesetz ist, da wird die Sünde nicht in Rechnung gestellt.

00:02:10: Ich habe darüber gesprochen, dass Gott die Menschheit die ersten zweitausend Jahre lang in Reinerbaum Herzlichkeit behandelte.

00:02:18: Von Adam und Eva, bis das Gesetz durch Mose gegeben wurde.

00:02:22: Das haben wir ein Beispiel von keinem gesehen.

00:02:24: Gott war kein barmherzig, ließ ihm Gnade zuteil werden und sogar Schutz, obwohl er der erste Mörder der Welt war.

00:02:32: Aber der erste Mensch, der sündigte, nachdem das Gesetz gegeben wurde, sammelte Äster am Sabbat.

00:02:38: Und Gott sagte, tötet ihn, steinigt ihn zu Tode.

00:02:43: Das Gesetz setzte den Zorn und die Strafe Gottes frei und füllte uns Menschen mit Furcht.

00:02:51: In Sprüche sechzehn Vers sechs heißt es, durch Gnade und Wahrheit wird Schuld gesünd und durch die Furcht des Herrn weicht man vom Bösen.

00:03:01: Dieser Vers ist von Bedeutung, weil wir hier sehen, dass die Furcht des Herrn die Angst vor Ablehnung und Strafe dafür sorgt, dass die Menschen vom Bösen weichen.

00:03:11: Aber das ist keine wirkliche Lösung.

00:03:14: Vielleicht wird insgesamt weniger gesündigt, aber in Jakobus Kapitel zwei Vers zehn steht.

00:03:20: Selbst wenn jemand das gesamte Gesetz einhält und nur ein winziges Gebot bricht, so ist er in allem schuldig geworden.

00:03:27: Selbst wenn man also nicht so viel sündigt wie ein anderer, Sünde trennt uns immer noch von Gott.

00:03:31: Der Lohn der Sünde ist der Tod.

00:03:34: Wissen Sie, ich habe wahrscheinlich weniger gesündigt als viele andere Leute.

00:03:38: Ich bin in einem christlichen Elternhaus groß geworden und wurde mit acht Jahren von neuem geboren.

00:03:43: Ich hatte von klein auf die Furcht des Herrn in mir und habe deshalb noch kein einziges Mal ein Schimpfwort gesagt.

00:03:48: Ich habe noch nie einen Schluck Alkohol getrunken, noch nie eine Zigarette geraucht.

00:03:53: Ich habe ein relativ heiliges Leben gelebt, aber wer will denn bitte der kleinste Sünder sein, der jemals in der Hölle gelandet ist?

00:03:59: Ich habe gesündigt und verfehle die Herrlichkeit, die ich vor Gott haben sollte.

00:04:03: Und ich brauchte einen Retter.

00:04:04: Ich musste vor neuem Geboren werden.

00:04:06: Ich musste Vergebung für meine Sünden empfangen.

00:04:09: Ich habe im Großen und Ganzen weniger gesündigt als andere Leute.

00:04:12: Aber trotzdem einen Retter gebraucht.

00:04:14: Doch es hat auch Vorteile, wenn man nicht in Sünde gelebt hat.

00:04:18: Viele von Ihnen haben Jesus schon in Ihrem Herzen empfangen.

00:04:22: Ihnen ist vergeben worden.

00:04:23: Und ich versuche bestimmt nicht, sie wieder unter das Gesetz zu stellen oder zu verdammt.

00:04:28: Aber einige von ihnen haben in sexueller Sünde gelebt oder Drogen genommen.

00:04:32: Sie haben andere Menschen verletzt und vielleicht haben sie sogar jemanden das Leben genommen.

00:04:36: Sie haben bei anderen erheblichen Schaden angerichtet und obwohl ihnen vergeben ist und sie wissen, dass Gott sie liebt und dass sie vor ihm gerecht sind, kommen ihnen manchmal trotzdem noch Gedanken, die mir nicht kommen.

00:04:50: Es hat Vorteile, nicht in Sünde gelebt zu haben.

00:04:53: Wie gesagt, auch ich habe gesündigt.

00:04:56: Und auch die kleinste Sünde reicht, um einen direkt in die Hölle zu schicken.

00:05:00: Ich will also bestimmt nicht behaupten, dass ich besser als ein anderer bin.

00:05:03: Aber ich habe nicht dieselben Erinnerungen.

00:05:06: Ich musste nie mit der Selbstverdammnis und der Schuld umgehen, die sie vielleicht verspürt haben.

00:05:11: Es hat also Vorteile, kein Leben in Sünde geführt zu haben.

00:05:15: Was hilft also, dass wir nicht in Sünde leben?

00:05:17: Hier steht durch die Furcht des Herrn Weichtmann vom Bösen.

00:05:23: Gott gab uns nicht das Gesetz, weil es von Anfang an der Plan gewesen war.

00:05:27: Er wartete zweitausend Jahre nach dem Fall von Adam und Eva, bevor er das Gesetz gab.

00:05:33: Aber letztendlich musste er es tun.

00:05:35: Gott hatte die Sünde so lange nicht bestraft und seinen Zorn nicht ausgegossen, dass die Menschen unverständlich wurden, indem sie sich an sich selbst maßen und sich mit sich selbst verglichen.

00:05:45: Und zweiter Korinther, Kapitel Zehn, Vers zwölf, sagt, dass das nicht weise ist.

00:05:51: Die Menschen ließen der Sünde einfach freien Lauf, weil Gott sie nicht bestrafte und sie realisierten nicht, dass der Feind ihr Leben zerstörte.

00:06:00: Sünde gibt dem Feind einen Anrecht an unserem Leben.

00:06:05: Ich zitiere diesen Vers zur Zeit täglich, weil es stimmt.

00:06:08: Der Feind bekommt Zugang zu unserem Leben, wenn wir sündigen.

00:06:11: Gott war nicht derjenige, der uns für unsere Sünden bestraft ist, sondern der Fein.

00:06:16: Gott musste eingreifen und unsere Sünde begrenzen, denn die gesamte Menschheit lief auf Gefahr, verdorben und zerstört zu werden.

00:06:24: Was tat Gott also?

00:06:26: Er gab das Gesetz.

00:06:29: Er gab das Gesetz, die zehn Gebote und nicht nur die zehn Gebote, sondern sogar hunderte Gebote mehr.

00:06:35: Ich habe einmal gehört, es waren um die sechshundertdreißig einzelne Gebote im alten Testament.

00:06:40: Gott gab uns diese Gesetze nicht, um uns frei zu setzen, sondern um uns zu zeigen, wie schlimm es eigentlich um uns stand.

00:06:48: Wissen Sie, eine der größten Lügen, die der Feind im Leib Christi je glaubhaft gemacht hat, ist dass das Gesetz des Alten Testamentes etwas Gutes ist.

00:06:57: Wir müssen es nur einhalten, dies und jenes und das und das Ton.

00:07:01: Und automatisch nimmt Gott uns an.

00:07:06: Aber so hatte Gott sich das nie gedacht.

00:07:08: Keiner kann das Gesetz einhalten.

00:07:10: Keiner hat das je geschafft mit einer Ausnahme, Jesus.

00:07:14: Jesus ist der einzig perfekte Mensch.

00:07:16: Alle anderen haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten.

00:07:21: Der Herr hat uns nicht das Gesetz gegeben, damit wir uns selbst freisetzen können, indem wir alles perfekt machen.

00:07:28: Selbst wenn jemand das ganze Gesetz eingehalten hätte, nachdem er davon gehört hatte, wäre das immer noch nicht genug gewesen, um die Sündenatur loszuwerden.

00:07:37: mit der wir alle geboren werden, mal ganz abzusehen von den Dingen, die diese Person getan hätte, bevor sie vom Gesetz erfahren hätte.

00:07:44: Die Vergangenheit wäre nicht einfach ausgelöscht worden.

00:07:47: Das Gesetz hatte niemals die Kraft, Menschen freizusetzen.

00:07:51: Es legte uns die Ketten erst an.

00:07:53: Es war vom Bater.

00:07:54: uns unsere Sünde.

00:07:54: nun ja.

00:07:55: Gott hatte sich dabei etwas gedacht.

00:07:57: Wir müssen erkennen, dass wir Sünde sind, bevor wir erkennen können, dass wir ein Retter brauchen.

00:08:02: Das Gesetz betonte unsere Sünde also.

00:08:04: Es brachte unsere Sünde zum Leben.

00:08:06: In Römer Kapitel sieben schreibt Paulus.

00:08:09: Ich aber lebte, als ich noch ohne Gesetz war.

00:08:11: Als aber das Gebot kam, lebte die Sünde auf und ich starb.

00:08:15: Aus irgendeinem Grund gehen einige Leute tatsächlich davon aus, dass es hilft, gegen etwas zu predigen, etwas zu verbieten und dann werden die Menschen schon von sich aus aufhören zu sündigen.

00:08:26: Vielleicht klappt das bei einigen wenigen, weil sie Angst vor dem Zorn Gottes bekommen.

00:08:30: Aber eigentlich führt das nur dazu, dass wir uns sogar noch mehr nach der Sünde sehnen.

00:08:35: So steht es in erster Korinther Kapitel, Fünfzehn, Vers, Sechs und Fünfzig.

00:08:39: Die Kraft der Sünde aber ist das Gesetz.

00:08:43: Viele Leute verstehen das nicht.

00:08:45: Was soll das heißen?

00:08:47: Das Gesetz bricht die Macht der Sünde.

00:08:49: Eben nicht.

00:08:50: Das Gesetz gibt der Sünde Macht über uns.

00:08:54: In Römer Kapitel Sechs, Vers, Vierzehn heißt es.

00:08:59: Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.

00:09:05: Man kann diesen Vers auch umdrehen.

00:09:07: Und es kommt immer noch dabei heraus, dass die Sünde Macht über einen bekommt, wenn man unter dem Gesetz lebt.

00:09:13: Das Gesetz gab der Sünde erst Macht über uns.

00:09:16: Die Sünde kam zum Leben.

00:09:17: Die Kraft der Sünde war das Gesetz.

00:09:20: So steht es in erster Korinther.

00:09:22: Und ich weiß, einige von Ihnen denken sich, es ist genau anders herum.

00:09:28: Man muss gegen Ehebruch predigen, und die Leute werden sich daran halten.

00:09:32: Nun, das reicht vielleicht, um ein paar Leute wie mich davon abzuhalten, tatsächlich Ehebruch zu begehen.

00:09:37: Aber Jesus sagte in der Bergpredigt, es reicht schon aus, in seinem Herzen zu begehren.

00:09:43: Allein das ist schon Ehebruch.

00:09:44: Es ist nicht erst an Sünde, wenn man es tatsächlich tut.

00:09:48: Es reicht, wenn man es denkt.

00:09:50: Und wissen Sie, wer gegen Ehebruch und sexuelle Sünden predigen?

00:09:54: Da bringt die Lust erst richtig an die Oberfläche.

00:09:59: Die Sünde kommt zum Leben.

00:10:01: Die Sünde bekommt Kraft, wenn wir darüber gesetzlich predigen.

00:10:04: Manche Leute bekommen es vielleicht so sehr mit der Angst zu tun, dass sie sie davon abhält, mit einer anderen Person tatsächlich Ehebruch zu begehen.

00:10:12: Aber dafür machen sie sich in ihrem Herzen schuldig.

00:10:15: Ich weiß, einige von ihnen finden das schwer nachvollziehbar.

00:10:18: Aber ich sage es ihnen, es ist die Wahrheit.

00:10:20: Wie gesagt, ich bin in einem sehr gesetzlichen und religiösen Umfeld groß geworden.

00:10:25: Und das war der Grund, warum ich niemals willkürlich in Sünde gelebt habe.

00:10:28: Aber auch ich hatte mit Lust zu kämpfen und ich bin in meinem Herzen schuldig geworden.

00:10:32: Ich fühlte mich so verdammt.

00:10:34: Ich zögere etwas, das alles hier zu sagen, aber in mir drin sah es alles andere als gut aus.

00:10:39: Und ich weiß, einige von Ihnen sagen jetzt habe ich es doch gewusst, aber wissen Sie, ich war so gesetzlich geprägt.

00:10:45: Das ist schon reichte, wenn ich in ein öffentliches WC ging, wo jemand irgendein Schimpfwort an die Wand gekritzelt hatte oder auf die Tür in der Kabine.

00:10:52: Sie wissen bestimmt, was ich meine.

00:10:54: Ich musste das nur lesen und ich fühlte mich tagelang schuldig und verdammt.

00:10:58: und musste mich da erst einmal herausbeten.

00:11:01: Nicht, weil ich irgendetwas falsch gemacht hatte, nur weil ich es gelesen hatte.

00:11:07: Ich war voll von Gesetz und Gesetzlichkeit.

00:11:10: Dass es schon reichte, wenn mir nur etwas Unreines in den Sinn kam.

00:11:14: Und in mir spielte alles verrückt.

00:11:16: Ich hatte sofort mit Lust zu kämpfen.

00:11:18: Es war fürchterlich.

00:11:21: Genau das macht das Gesetz.

00:11:23: Ich wollte niemals meine Gedanken in die Tat umsetzen, aber trotzdem ließ es mich nicht los.

00:11:30: Das ist wie mit Erwerbungen im Fernsehen.

00:11:32: Kopfschmerzen, wir haben das Heilmittel, den Nebenwirkungen, Impotenz, Herzprobleme, möglicherweise sogar tot.

00:11:38: Die Liste ist ewig.

00:11:41: Manchmal sind die Nebenwirkungen zehnmal schlimmer, als das eigentliche Problem, das sie behandeln wollen.

00:11:47: Nun, das Gesetz löste tatsächlich ein Problem.

00:11:50: So viele Menschen hatten sich gedacht, das ist doch alles nicht so schlimm.

00:11:57: Kein hat es getan.

00:11:58: Lammich hat es getan.

00:12:00: Sie sind mit Mord davon gekommen.

00:12:02: So schlimm kann es doch nicht sein.

00:12:04: Die Menschen hatten kein Gewissen, es war wie abgeschnitten.

00:12:08: Ihr Herz war abgestomft und sie kannten den Unterschied zwischen richtig und falsch nicht mehr.

00:12:12: Ihr Gewissen war verdorben.

00:12:15: Aber das Gesetz zeigte ihn, was der perfekte Standard war und wie weit sie davon entfernt waren.

00:12:23: So gesehen war das Gesetz gut, weil es uns verdammte und uns zeigte, dass wir einen Retter brauchten.

00:12:34: Aber es sorgte auch dafür, dass die Sünde in uns zum Leben kam, die Lust in uns.

00:12:38: Es gab der Sünde in unserem Leben Kraft.

00:12:41: Warum würde Gott die Sünde bestärken?

00:12:43: Nun in Wahrheit waren die Menschen schon längst von der Sünde besiegt und wussten es nur nicht.

00:12:49: Sie täuschten sich selbst und dachten, ich stelle mich doch eigentlich ganz gut an.

00:12:53: Ich baue keinen Mist, habe anständige Freunde.

00:12:56: Gott wird mich schon annehmen.

00:12:57: Solange ich mehr Gutes tue als schlechtest, ist alles im grünen Bereich.

00:13:01: Von wegen.

00:13:02: Eine einzige Sünde reicht und Sie sind schuldig.

00:13:05: Und selbst wenn Sie nie gesündigt haben.

00:13:08: Sie sind mit einer sündenden Natur auf diese Welt gekommen und sind somit von Gott getrennt.

00:13:12: Die Vorstellung, dass man das Schlechte irgendwie mit dem Guten aufwiegen kann, ist einfach falsch.

00:13:17: In Jakobus Kapitel zwei Fürstzehn steht, wer das gesamte Gesetz hält, sich aber in einem verfehlt.

00:13:24: Der ist in allem schuldig geworden, ganz egal, wie gut man sich relativ gesehen anstellt.

00:13:29: Alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, Römer drei drei in zwanzig.

00:13:35: Jesus ist die Herrlichkeit Gottes.

00:13:37: Außer Sie sind perfekt und haben noch nie gesündigt, brauchen Sie einen Retter.

00:13:43: Sie sind schuldig geworden, und wenn Sie das nicht erkennen, brauchen Sie das Gesetz, um Ihnen das zu offenbaren und Sie an Ihre Grenzen zu bringen.

00:13:53: Wissen Sie, ich erinnere mich noch an einen Gottesdienst, den ich in Houston, Texas leidend durfte.

00:13:59: Wir waren in einem Holiday Inn untergebracht.

00:14:01: Etwa zwei, dreihundert Leute in diesem Holiday Inn Versammlungssaal.

00:14:05: Die Türen am Ende des Saals waren offen und ich sah ein Mann vorbeilaufen.

00:14:10: Er kam hinein und hörte mir ein paar Minuten zu, bevor er mich unterbrach und anfing laut zu werden und zu schreien, während ich predigte.

00:14:20: Ich versuchte irgendwie auf ihn einzugehen, aber er hörte mir überhaupt nicht zu.

00:14:24: Es hatte keinen Sinn.

00:14:26: Also ergriff ich irgendwann einfach Autorität und befahl ihm, sich hinzusetzen, bis der Gottesdienst vorbei war, weil er einfach zu viel Unruhe stiftete und ersetzte sich hin.

00:14:37: Als der Gottesdienst vorbei war, ging ich zu ihm und sagte einfach, Gott liebt dich und Gott kann dich freisetzen.

00:14:43: Was dich auch bindet, Jesus ist die Antwort.

00:14:47: Er kann dein Leben für immer verändern.

00:14:50: Aber der Kerl antwortete einfach, ich brauche Gott nicht.

00:14:53: Ich bin Gott.

00:14:55: Ich habe noch nie etwas falsch gemacht.

00:14:57: Ich bin Gott.

00:15:00: Ich bin mir sicher, er war auf Drogen, aber ich garantiere ihn.

00:15:03: Tief im Herzen wusste dieser Mann, dass das nicht stimmte.

00:15:07: Er hatte sich einfach auf irgendwelche Gedankenspiechen eingelassen und sich selbst davon überzeugt, dass er Gott war.

00:15:13: Ich begann also ihm von der Güte Gottes zu erzählen, dass Gott ihn liebte.

00:15:17: und freisetzen wollte.

00:15:19: Aber er war so tief in der Täuschung drin, dass er davon überzeugt war, Gott nicht zu brauchen.

00:15:24: Er alleine war schon gut genug.

00:15:25: Wissen Sie, was ich dann tat?

00:15:27: Ich packte das Gesetz aus.

00:15:29: Ich fing an mit dem Ganzen, du sollst nicht kramen.

00:15:31: Du bist ein Gräule in den Augen Gottes.

00:15:33: Gott ist wütend.

00:15:34: Er ist zornig.

00:15:35: Ich nahm das Gesetz wie ein Schwert und machte ihn ein Kopf kürzer.

00:15:39: Und dieser Kerl, der eben noch gesagt hatte, ich bin Gott.

00:15:42: Ich mache alles richtig, sank vor meinen Augen zusammen und begann zu weinen.

00:15:46: Oh Herr sei mir gnädig.

00:15:47: Sehen Sie, das ist der Sinn und Zweck des Gesetzes.

00:15:50: Gott wollte der Menschheit Gnade zuteil werden lassen.

00:15:55: Deshalb rechnete er den Menschen ihre Sünden in den ersten zweitausend Jahren nicht an.

00:16:00: Aber wir haben unser Verständnis von Gut und Böse verloren.

00:16:04: Unsere Moral wurde relativ, weil wir uns mit anderen Leuten verglichen und die Feucht des Herrn verloren hatten.

00:16:11: Wir begannen einfach in Sünde zu leben und diese Sünde verdarb und zerstörte die gesamte Menschheit.

00:16:18: Gott musste der Sünde Grenzen setzen, also gab er das Gesetz.

00:16:23: Er gab uns das Gesetz und es erweckte die Sünde zum Leben und brachte uns den Tod.

00:16:29: Es stärkte die Sünde und zwang uns in die Knie.

00:16:33: Es ließ uns Gottes perfekten Standard erkennen.

00:16:36: Wissen Sie, In unserer Gesellschaft wird Homosexualität gefeiert.

00:16:42: Es gibt ganze Paraden und es wird behauptet, das ist alles ganz normal und total okay.

00:16:50: Und so viele Leute fallen darauf hinein.

00:16:53: Aber Gott hat uns das Gesetz gegeben und uns klar gezeigt, was er über Homosexualität denkt, als er Sodom und Gomorrah zerstörte.

00:17:01: Er liebt homosexuelle Menschen.

00:17:03: Er will sie freisetzen, aber der erste Schritt ist zu erkennen, dass es Sünde ist.

00:17:11: Gott gab das Gesetz und setzte dem ein Ende.

00:17:14: Er bestrafte die Menschen und goss sein Zorn aus.

00:17:19: Aber so viele Leute haben daraus den falschen Schluss über das Wesen Gottes gezogen.

00:17:24: Sie denken, Gott ist zornig, bohshaft und gemein.

00:17:28: Aber nein, in Erste Johannes Kapitel Vier verse VIII steht.

00:17:32: Gott ist Liebe, das ist seine wahre Natur.

00:17:36: Er möchte vergeben und nicht bestrafen.

00:17:40: Aber er ist auch heilig, und wenn sie nicht erkennen, dass sie sündig sind, sich davon abwenden und Gott um Gnade bitten, dann ist er als ein heiliger Gott dazu verpflichtet, sie abzuweisen.

00:17:52: Der Lohn der Sünde ist der Tod, Römer sechs, dreiundzwanzig.

00:17:56: Aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben.

00:18:00: Gott möchte ihn nicht geben, was sie verdienen.

00:18:03: Er möchte ihn das Geschenk des ewigen Lebens geben.

00:18:06: Aber bevor sie das empfangen können, müssen sie aufhören, ihr eigener Retter zu sein.

00:18:10: Sie müssen den Gedanken ablegen, dass Gott ihn aus irgendeinem Grunderrettung schuldet.

00:18:15: Das tut er eben nicht.

00:18:16: Eigentlich schuldet er ihn den Tod.

00:18:18: Er schuldet ihn Gericht.

00:18:19: Alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten.

00:18:23: Wir verdienen den Zorn und das Gericht Gottes.

00:18:26: Aber wenn sie das nicht wissen, dann werden sie sich auch niemals an ihn wenden, um er rette zu werden.

00:18:31: Sie werden immer denken, dass sie angenommen werden, weil sie von sich aus gut genug sind.

00:18:35: Und das ist nicht die Wahrheit.

00:18:36: Das Gesetz hatte also einen Sinn und Zweck.

00:18:39: Es offenbarte den Zorn Gottes.

00:18:41: Es zeigte seinen Standard.

00:18:43: Es setzte dem Relativismus einen Ende und brachte unser Gewissen zurück.

00:18:47: Verdammnis.

00:18:48: Und auch wenn das im Grunde von Nutzen war, wollte Gott uns nicht verdammen.

00:18:52: In erster Johannes Kapitel vier Vers achtzehn steht.

00:18:57: Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht hat mit Strafe zu tun.

00:19:05: Wer sich nun fürchtet, ist nicht vollkommen geworden in der Liebe.

00:19:08: Gott wollte nicht, dass wir Angst vor ihm haben.

00:19:10: Er wollte nicht, dass wir die ganze Zeit den schrecklichen Angst vor dem Zorn leben, der irgendwann über uns hereinbrechen würde.

00:19:17: Er wollte uns gnädig sein, aber wir interpretierten seine scheinbare Strafreiheit als Zuspruch und Akzeptanz.

00:19:26: Ihm blieb gar nichts anderes übrig, als uns seinen Zorn zu offenbaren, und als er das tat, kam auch automatisch Schuld und Verdammnis.

00:19:35: Es brachte uns an unsere eigenen Grenzen, und endlich konnten wir uns ganz auf Gott einlassen.

00:19:43: Es war nötig.

00:19:45: Aber ... Wenn wir zu Christus gekommen sind, müssen wir nicht mehr mit dieser Schuld und Verdammnis leben.

00:19:52: Lassen Sie mich ein paar Verse dazu vorlesen.

00:19:55: In Galata Kapitel III, Vers.

00:19:57: XIX.

00:19:58: Wozu nun das Gesetz?

00:19:59: Es wurde hinzugeführt.

00:20:01: Achten Sie auf den Wortlaut.

00:20:03: Es wurde hinzugeführt.

00:20:04: Das Gesetz war nicht Gottes erster Ansatz.

00:20:07: Für ihn waren Gnade und Barmherzigkeit immer wichtiger.

00:20:11: Er schloss sein Bund mit Abraham, einem Mann der gemäß dritter Mose, achtzehn in Sexsäuler Abscheulichkeit lebte.

00:20:17: Und dennoch ließ Gott ihm Barmherzigkeit zuteil werden und schloss sein Bund der Gnade mit Abraham.

00:20:22: Erst vierhundertdreißig Jahre später gab er das Gesetz durch Mose.

00:20:26: Es wurde hinzugeführt.

00:20:28: Es war nicht der erste Bund.

00:20:29: Hier steht, wozu nun das Gesetz, der Übertretungen wegenwurde ist hinzugefügt, bis der Same käme.

00:20:35: dem die Verheißung gilt.

00:20:36: Und es ist durch Engel übermittelt worden in die Hand eines Mittlers.

00:20:39: Ein Mittler aber ist nicht Mittler von einem.

00:20:42: Gott aber ist einer.

00:20:43: Ist nun das Gesetz gegen die Verheißungen Gottes, das sei Ferne.

00:20:46: Denn wenn ein Gesetz gegeben wäre, das lebendig machen könnte, so käme die Gerechtigkeit wirklich aus dem Gesetz.

00:20:53: Aber die Schrift hat alles unter die Sünde zusammengeschlossen, damit die Verheißung aufgrund des Glaubens an Jesus Christus den gegeben würde, die Glauben.

00:21:01: Bevor aber der Glaube kam, wurden wir unter dem Gesetz verwahrt und verschlossen auf den Glauben hin, der offenbart werden sollte.

00:21:07: So ist also das Gesetz unser Lehrmeister geworden auf Christus hin, damit wir aus Glauben gerechtfertigt würden.

00:21:16: Nachdem aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Lehrmeister, denn ihr alle seid durch den Glauben, Söhne Gottes, in Christus Jesus.

00:21:24: Hier steht, dass das Gesetz wegen unserer Sünden hinzugefügt wurde, um uns an unsere eigenen Grenzen zu bringen.

00:21:30: Aber wenn wir zu Christus kommen, dann brauchen wir diese Lehrmeister nicht mehr.

00:21:33: Das Gesetz war wie ein Lehrmeister, ein Lehrer, der uns zur Gnade getrieben hat.

00:21:41: Ich habe diese Geschichte schon mal erzählt.

00:21:43: Ein Mann kommt in den Himmel und trifft am Eingang auf einen Engel, der ihn fragt.

00:21:47: Was hat dich würdig gemacht?

00:21:49: Oh, ich habe ein heiliges Leben geführt, der Engel.

00:21:52: Okay, du brauchst hundert Punkte, damit du eintreten kannst.

00:21:55: Der Mann?

00:21:56: Kein Problem.

00:21:56: Ich habe ein heiliges Leben geführt.

00:21:58: Also frag einfach drauf los.

00:22:00: Okay.

00:22:00: Bist du in den Gottesdienst gegangen?

00:22:02: Natürlich.

00:22:03: Hab keinen einzigen Sonntag verpasst.

00:22:05: Super, das ist schon mal ein halber Punkt.

00:22:07: Warst du deiner Frau immer treu?

00:22:09: Ich war meine Frau immer treu.

00:22:10: Hab sie kein einziges Mal betrogen.

00:22:12: Sehr gut.

00:22:12: Hier ist ein weiterer Punkt.

00:22:14: Ein Dutzend Fragen später unter Kerl hatte erst fünf von hundert Punkten.

00:22:17: Dir brauchte, um in den Himmel zu kommen.

00:22:19: Und als er kapierte, was für ein Maßstab da eigentlich angelegt wurde, sagt er, mein Gott sei mir gnädig.

00:22:25: Ohne Weiteres macht der Engel die Tür auf und sagt, hereinspaziert.

00:22:28: Amen.

00:22:29: Sehen Sie genau das war das Sinn und Zweck des Gesetzes.

00:22:31: Es sollte uns von der Täuschung befreien, dass wir die Güte Gottes auch nur im Geringsten verdient hätten.

00:22:36: Wir müssen uns voll und ganz auf die Gnade Gottes verlassen, aber wir können gar nicht verstehen, wie Servie auf seine Barmherzigkeit angewiesen sind, bis wir nicht realisieren, wie sündig wir eigentlich sind.

00:22:46: Und genau das war das Sinn und Zweck des Gesetzes.

00:22:49: Gott hatte uns das Gesetz nicht gegeben, dass wir uns die Beziehung mit ihm verdienen können.

00:22:53: Gott gab das Gesetz, um uns zu zeigen, wie unfähig wir sind, seine Gebote einzuhalten, wie sündig wir sind, so dass wir aufhören, uns selbst zu retten, von unserer Selbstgerechtigkeit ablassen und uns voll und ganz auf die Gnade Gottes verlassen.

00:23:07: Traurigerweise hat der Leib Christi das Gesetz genommen, um anderen zu zeigen, was wir alles tun müssen und nicht um zu erkennen, wie gottlos wir sind und warum wir Gnade brauchen.

00:23:16: Es gibt noch so viel mehr, was ich zu diesem Thema sagen kann.

00:23:19: Nächste Woche werde ich an dieser Stelle anknüpfen.

00:23:22: Das Buch der Krieg ist zu Ende, ist so wichtig.

00:23:25: Das hier kann ihr Leben segnen.

00:23:27: Sie brauchen diese Erkenntnisse, davon bin ich überzeugt.

00:23:30: Passend dazu gibt es CDs, DVDs und auch einen Studienführer.

00:23:33: Hören Sie einfach den Ansagen zu.

00:23:35: Dort bekommen Sie alle wichtigen Informationen.

00:23:37: Nächste Woche werde ich das letzte Mal über dieses Thema sprechen.

00:23:40: Also rufen Sie heute noch an oder schreiben Sie uns.

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