Ein verhärtetes Herz: Folge 02

Shownotes

Wie empfänglich ist dein Herz für die Dinge Gottes? Ist es ihm vollkommen ergeben, oder gibt es Bereiche, in denen du dich kalt oder unempfänglich fühlst? Ein verhärtetes Herz untergräbt deinen Glauben und beeinträchtigt deine Fähigkeit, vom Herrn zu hören und von ihm zu empfangen. Wenn es dir leichter fällt, dich mit dem Natürlichen als mit dem Übernatürlichen zu identifizieren, oder wenn dir Niederlagen vertrauter sind als der Glaube, dann hast du es möglicherweise mit einem verhärteten Herzen zu tun. Lass dich von Gottes Wort zu der Lösung führen.

Diese Lehrserie von Andrew befasst sich mit der Ursache und Heilung einer Herzens-Verhärtung. Ein verhärtetes Herz ist einfach ein Herz, das für andere Dinge empfindlicher ist als für Gott.

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Transkript anzeigen

00:00:02: Willkommen bei Gospel Truth mit Andrew Wamek, einer christlichen Leersendung mit Schwerpunkt auf Gottes bedingungsloser Liebe und Gnade.

00:00:10: Wir leben in einem besseren Bund mit besseren Verheißungen und dürfen eine bessere Beziehung mit Gott genießen.

00:00:17: All diese Dinge, nach denen wir streben, für die wir arbeiten und hoffen und beten, wir haben diese Dinge, weil Jesus sie uns bereits geschenkt hat.

00:00:28: Das Wort hat nun Andrew.

00:00:30: Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Gospel Truth.

00:00:34: Gestern habe ich mit einem neuen Thema begonnen, mit dem Titel «Ein verhärtetes Herz».

00:00:38: Und ich sage Ihnen, der Titel ist irgendwie negativ, aber die Lehre ist positiv.

00:00:42: Dies

00:00:43: ist wahrscheinlich eine meiner am wenigsten gefragten Lehren.

00:00:46: Und auch ist dies etwas, das Gott auf geradezu wundersame Weise benutzt hat, um mein Leben völlig zu verändern.

00:00:53: Wissen Sie, das war um das Jahr zweitausend herum.

00:00:56: Ich weiß es nicht mehr genau.

00:00:58: Es könnte in den Neunzigerjahren gewesen sein, dass Gott mir das gezeigt hat.

00:01:02: Aber wie auch immer, es ist lange her.

00:01:04: Und das ist nur eines der Dinge, auf die ich mich täglich beziehe.

00:01:08: Sie wissen, dass ich viel über die Gnade Gottes leere.

00:01:10: Und ich glaube wirklich, dass die Gnade Gottes das Evangelium ist.

00:01:14: Es ist Gottes Kraft zur Errettung.

00:01:18: Und Gott liebt uns nicht wegen unserer Leistung.

00:01:21: Gott liebt uns, weil er Liebe ist, nicht weil wir liebenswert sind.

00:01:26: Und was wir tun, führt nicht dazu, dass Gott uns mehr liebt.

00:01:29: Und was wir tun, führt nicht dazu, dass Gott uns weniger liebt.

00:01:32: Gott liebt uns.

00:01:32: Punkt.

00:01:33: Und es gibt nichts, was wir tun können, um Gottes Liebe zu uns zu vergrößern.

00:01:37: Aber manche Menschen nehmen das und denken, dann spiele es keine Rolle.

00:01:41: Und sie gehen einfach hinaus und leben ein Leben, indem sie Gott nicht suchen.

00:01:45: Und sie werden einfach von aller Schuld und Verurteilung befreit.

00:01:48: Und sie leben ein völlig fleischliches Leben.

00:01:51: Ich glaube also, dass die Lehre über ein verhärtetes Herz eine großartige Fortsetzung der Lehre über die Gnade ist.

00:01:58: Dennoch, wenn ich nichts tun kann, was Gott dazu bringt, mich mehr zu lieben, so kann ich doch Dinge tun, die mich dazu bringen, Gott mehr zu lieben.

00:02:06: Und ich kann Dinge tun, die mich dazu bringen, Gott weniger zu lieben.

00:02:09: Oder wie es in dieser Lehre heißt, es gibt Dinge, die

00:02:12: ich tun kann,

00:02:13: die mein Herz gegenüber Gott verhärten.

00:02:17: und mein Herz kalt und unsensibel und gefühlos und unnachgiebig gegenüber Gott machen.

00:02:25: Das ist die Definition von verhärtet, wenn man sie auf ein Herz anwendet.

00:02:30: Kalt, unsensibel, gefühlos und unnachgiebig.

00:02:34: Nun, Gottes Herz mir gegenüber wird sich nie ändern, aber mein Herz gegenüber Gott schwankt proportional dazu, wie sehr ich mich auf Gott konzentriere und ihn suche.

00:02:44: Es gibt also nichts, was ich tun kann, um Gottes Herz mir gegenüber zu ändern.

00:02:50: Aber es gibt Dinge, die ich tun kann, die mein Herz gegenüber Gott ändern werden.

00:02:54: Und darum geht es in dieser Lehre.

00:02:57: Und es hat mit unserem Fokus zu tun und damit, wie viel wir in Betracht ziehen und Gott suchen.

00:03:02: Je mehr sie Gott suchen, desto mehr wird ihr Herz für Gott empfänglich werden.

00:03:08: Je weniger sie Gott suchen, desto kälter und unsensibler.

00:03:12: Gefühlloso und unachgiebiger werden sie Gott gegenüber.

00:03:16: Und darum geht es in dieser Lehre.

00:03:18: Es tut dem, was sich über die Gnade Gottes sage, nichts ab.

00:03:22: Gottes Gnade uns gegenüber ist bedingungslos.

00:03:26: Wenn es Bedingungen an die Gnade gebe, dann wäre es keine Gnade.

00:03:30: Gnade bedeutet sie ist bedingungslos.

00:03:33: Sie bedeutet, dass sie unverdient ist.

00:03:36: Die Gnade Gottes ist für alle gleich, denn niemand verdient die Gnade Gottes.

00:03:41: Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie

00:03:45: vor Gott haben sollten.

00:03:46: Gottes Gnade ist also allen Menschen gegenüber gleich.

00:03:50: Aber in Römer Kapitel V Vers II heißt es, dass wir durch den Glauben Zugang zur Gnade Gottes erlangt haben.

00:03:58: Auch wenn also Gottes Gnade allen Menschen gegenüber gleich ist, erhält nicht jeder von Gott dasselbe.

00:04:04: Nicht weil Gott die Variable ist, es ist nicht, weil Gott nur einige segnen will und andere nicht segnen will.

00:04:10: oder dass Gott nur einige heilt und andere nicht.

00:04:13: Nein, die Gnade Gottes ist für alle gleich.

00:04:15: Sonst wäre es keine Gnade.

00:04:18: Aber der Glaube, das ist unsere positive Antwort auf Gott.

00:04:21: Nun, das variiert und schwankt und ich sage Ihnen, dass der Zustand Ihres Herzens bestimmt, wie Sie im Glauben handeln werden.

00:04:29: In Römer Kapitel Zehn.

00:04:31: Ich glaube, es ist vers Zehn heißt es.

00:04:34: Denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht zu werden.

00:04:37: und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden.

00:04:42: Ihr Herz, Ihr Glaube, Ihre Antwort auf Gott kommt aus Ihrem Herzen.

00:04:47: Und es gibt Dinge, die Sie tun können, die Ihr Herz verhärten.

00:04:51: Sie kalt, unsensibel, gefühlos und unachgiebig gegenüber Gott machen.

00:04:56: Und obwohl Gott derselbe ist, Gott sie genauso liebt.

00:04:59: Und Gott nichts anderes will als Gutes

00:05:01: für Sie.

00:05:02: Werden Sie es nicht empfangen, wenn Ihr Herz kalt und unempfindlich gegenüber Gott ist?

00:05:08: Das sind einige wichtige Aussagen, die ich gemacht habe.

00:05:12: Gestern begann ich also mit dieser Serie.

00:05:15: Und ich erzählte Ihnen, wie ich anfing, diese Offenbarung aus Markus Kapitel VI zu erhalten.

00:05:21: Wo Jesus seinen Jüngern sagte, sie sollten in ein Schiff steigen und auf die andere Seite gehen.

00:05:26: Und beachten Sie den Wort laut dieses Textes.

00:05:29: In Markus Kapitel VI und in Vers.

00:05:37: Das Wort nötigen oder zwingen bedeutet, dass es einen Widerstand von ihrer Seite gab.

00:05:42: Sie wollten nicht in das Schiff gelangen.

00:05:44: Jetzt steht nicht, warum, aber es ist offensichtlich, dass sich, wie sie wissen, ein Sturm zusammen braute.

00:05:50: Viele dieser Leute, Petrus und Andreas, Jacobus und Johannes, eine Reihe dieser Jünger, die sich genau in dieser Situation befanden waren, auf diesem See aufgewachsen.

00:06:00: Sie waren Fischer.

00:06:01: So verdienten sie ihren Lebensunterhalt.

00:06:03: Sie wussten, dass die Bedingungen nicht gut waren.

00:06:05: um nachts in diesem Sturm draußen zu sein.

00:06:08: Und so gab es Widerstand von ihrer Seite und doch nötigte Jesus sie oder zwang sie, in das Schiff einzusteigen.

00:06:14: Das bedeutet, dass es gegen ihr besseres Urteilsvermögen geschah und auch ging sie im Gehorsam gegenüber Jesus, mit dem Schiff hinaus und fuhren auf die andere Seite, nur weil sie sich Jesus verpflichtet hatten.

00:06:27: Das ist wichtig, weil die Leute, wie es hier später weiter heißt und ich komme gleich zu diesem Vers, indem es heißt, dass ihr Herz verhärtet war.

00:06:35: Ursprünglich dachte ich, dass ein hartherziger Mensch ein Mensch ist, der Gott hasst und ein Mensch, der Gott nicht sucht und Gott nicht gehorcht, der nichts mit Gott zu tun haben will.

00:06:45: Nun, es stimmt, dass solche Menschen ein verhärtetes Herz haben.

00:06:48: Aber diese Jünger waren Nachfolger Jesu.

00:06:51: Und sie waren tatsächlich gegen ihr besseres Wissen auf diesen See hinausgefahren.

00:06:56: Und wissen Sie, genau auf diesem See genetzeret.

00:06:59: war ich schon einmal.

00:07:01: Ich habe tatsächlich eine Bootsfahrt über den See Genetzaret gemacht.

00:07:07: Und unter normalen Umständen dauert es wahrscheinlich zwei Stunden oder weniger, um den See Genetzaret zu überqueren.

00:07:13: Hier fuhren sie gegen Sonnenuntergang los.

00:07:16: Und bei der vierten Nachtwache, was bedeutete, dass es wahrscheinlich irgendwo zwischen drei und sechs Uhr morgens war, waren sie erst auf halber Strecke.

00:07:24: Eine Reise, die normalerweise nur zwei Stunden dauerte, hatte also wahrscheinlich fast neun Stunden gedauert.

00:07:30: und sie waren erst auf halber Strecke.

00:07:32: Und es heißt, es war, weil der Wind ihn entgegen stand.

00:07:37: Wussten sie, dass sie sich in einer lebensbedrohlichen Situation befanden, dass die Windsituation schlecht war und dass sie trotzdem noch in die Richtung fuhr und die der Herr ihn sagte?

00:07:47: Alles, was sie hätten tun müssen, war, das Boot zu wenden, das Segel zu setzen und bumm.

00:07:51: Mit dem Wind, der so heftig gegen sie blies, hätten sie in wenigen Minuten wieder an dem Ufer sein können, von dem sie gekommen waren.

00:07:58: Allein die Tatsache, dass sie immer noch in die Richtung vorhin die Gordine sagte, als ihnen alles entgegen stand.

00:08:04: Als der Wind gegen sie blies bedeutet, dass sie dem Herrn immer noch gehorchten, selbst auf Kosten ihres eigenen Lebens.

00:08:10: Sie haben ihr Leben in Gefahr gebracht.

00:08:13: Der Grund, warum ich darauf hinweise, ist, dass dies Menschen sind, von denen die Schrift hier sagt, dass sie ein verhärtetes Herz hatten.

00:08:19: Und doch sind dies Menschen, die dem Herrn folgten, den Anweisungen des Herrn folgten und es zu ihrem eigenen Schadentaten.

00:08:26: Das sind also keine Menschen, die Gott hassen.

00:08:28: Das sind keine Menschen, die einfach nur da draußen waren, mit Absicht ungehorsam waren und gegen Gott gekämpft haben.

00:08:34: Es waren Menschen, die Gott folgten und doch hatten sie ein verhärtetes Herz, wie es in Vers.

00:08:39: fifty-two heißt.

00:08:40: Es geht also darum, dass ein verhärtetes Herz Menschen widerfahren kann, die Gott lieben, Menschen, die Gott nachstreben.

00:08:46: Und lassen Sie es mich einfach so sagen, ich glaube, dass wir in einer Kultur leben, die so säkulär und so gegen Gott und gegen alle Prinzipien Gottes geworden ist.

00:08:56: Ich meine, man kann das an der Moral sehen.

00:08:59: Wir stellen unmoral zur Schau, die von der Bibel absolut als ein Greul Gottes verurteilt wirkt und sie wird überall zur Schau gestellt.

00:09:10: Überall.

00:09:13: Ich könnte viel Zeit damit verbringen und wenn es nun im Geringsten für sie einen Sinn ergibt, dann können sie erkennen, dass unsere Welt einfach gegen Gott ist.

00:09:22: Sie ist Anti-Bibel.

00:09:24: Sie ist gegen die Dinge des Wortes Gottes.

00:09:27: In den Vereinigten Staaten mag sie vielleicht ein bisschen besser sein als an anderen Orten der Welt.

00:09:33: Aber sie ist einfach in unterschiedlichen Maße schlecht, sie ist immer noch nicht gut.

00:09:37: Und wir leben in dieser Kultur und ich denke, dass viele von uns gegenüber Gott desensibilisiert sind.

00:09:42: Das ist eine andere Art, verhärtet gegenüber Gott zu sein.

00:09:45: Und wir sind sensibel geworden für all diese Gottlosigkeit und Perversion.

00:09:49: Und das hat sich auf unsere Herzen ausgewirkt.

00:09:52: Es beeinflusst die Art und Weise, wie wir uns Gott gegenüber verhalten.

00:09:55: Und wir wissen es nicht einmal.

00:09:58: Es ist ähnlich wie das alte Sprichwort über einen Frosch.

00:10:01: Das besagt, wenn man einen Frosch in einen Topf mit kochendem Wasser legt, springt er sofort wieder heraus.

00:10:06: Aber wenn man ihn in Wasser legt und die Hitze nur allmählich aufträgt, bleibt er dort drin, bis er zu

00:10:11: Tode kocht.

00:10:12: Weil die Veränderung

00:10:13: stückweise

00:10:14: passierte.

00:10:15: Das ist uns allmählich passiert und viele von uns sind gerade in eine Kultur aufgewachsen, die nicht dementspricht, was das Wort Gottes sagt.

00:10:22: Und wir merken nicht einmal, wie es uns beeinflusst hat.

00:10:25: Wie es uns abgestumpft hat, die Stimme Gottes zu hören.

00:10:29: Diese Jünger waren also keine

00:10:30: Menschen, die Gott gehasst haben.

00:10:32: Sie waren Gottes Nachfolger.

00:10:34: Und sie taten immer noch, was er sagte, sogar auf ihre eigene Gefahr hin.

00:10:38: Und dann waren sie, es sah so aus, als würden sie bald untergehen.

00:10:41: Dasselbe wird in Matthäus Kapitel XIV und auch in Johannes Kapitel VI geschrieben.

00:10:46: In Matthäus XIV zeigt es, wo Petrus aus dem Boot steck und auf dem Wasser ging, um zu Jesus

00:10:51: zu

00:10:51: gehen.

00:10:52: In Johannes Kapitel VI zeigt

00:10:54: es, dass als Petrus

00:10:55: und Jesus ins Boot zurückging, dass sofort der Wind aufhörte, eine große Flaute herrschte und das Boot gerade

00:11:01: auf die andere Seite

00:11:02: des Sees übersetzt wurde.

00:11:04: Das war ein großartiges Wunder.

00:11:08: Und als ich dies zum ersten Mal las, war ich einfach so überwältigt

00:11:11: davon.

00:11:12: Ich dachte, Gott!

00:11:14: Das ist absolut erstaunlich.

00:11:16: Und das ist die Reaktion, die die Jünger hatten.

00:11:18: In Pferseinundfünfzig heißt es.

00:11:21: Und er stieg zu ihnen in das Schiff und der Wind legte sich.

00:11:24: Und sie erstaunten bei sich selbst über die Maßen und verwunderten sich.

00:11:27: Und genauso fühlte ich mich auch.

00:11:29: Und ich fühlte mich sehr gut,

00:11:31: weil ich diese Gefühle

00:11:32: hatte.

00:11:33: Und dann heißt es im nächsten Pferse.

00:11:35: Denn sie waren nicht verständig geworden durch die Brote.

00:11:39: Denn ihr Herz

00:11:39: war verhärtet.

00:11:42: Und als ich das erkannte, dass dies

00:11:44: die Bibel

00:11:45: ist, die sie zurechtweißt und sagt, dass sie schockiert, in sich selbst über alle Maßen erstaunt und verwundert waren, wenn diese Art von Antwort offenbar, dass sie ein verhärtetes Herz hatten, sie hätten nicht überrascht sein sollen, Jesus auf dem Wasser wandeln zu sehen.

00:12:00: Nochmals, denken Sie daran, dass sie nicht gehen wollten.

00:12:03: Auf die eine oder andere Weise hatten sie diesen Widerstand geäußert.

00:12:07: Und er musste sie nötigen, in das Schiff einzusteigen, was bedeutet, dass dies nicht etwas war.

00:12:12: was sie von sich aus getan hätten.

00:12:14: Sie taten dies im direkten Gehorsam gegenüber Jesus.

00:12:17: Und man darf auch nicht vergessen, dass Jesus nicht in einem Hotelzimmer war, irgendwo in einem Bett lag und sich ihrer Situation nicht bewusst war.

00:12:25: Er war in genau demselben Sturm draußen, in dem sie sich befanden.

00:12:29: Er sah, wie sie sich beim Rudern abmüden, weil er wusste, dass es seine Verantwortung war.

00:12:34: Er war derjenige, der ihnen sagte, sie sollten hinausgehen, so dass sie wussten, dass dies völlig im Gehorsam gegenüber Gott geschah.

00:12:41: Sie wussten, dass er sich ihrer Situation bewusst war.

00:12:44: Sie wussten, dass er ihnen sagte, sie sollten auf die andere Seite gehen und nicht auf halben Wege trinken.

00:12:49: Und so hatten sie all diese Dinge am Laufen.

00:12:54: Wissen Sie, was Sie hätten tun sollen?

00:12:56: Sie hätten erwarten sollen, dass Jesus kommt, weil es ganz in seiner Verantwortung lag.

00:13:01: Das war nicht ihre Idee.

00:13:02: Sie haben getan, was er ihnen gesagt hatte.

00:13:05: Sie haben nicht aufgehört, es zu tun.

00:13:07: Sie treten nicht um und fuhren zurück, um ans sichere Ufer zu gelangen.

00:13:10: Bei allem, was sie in sich hatten, hätten sie eine Art übernatürliche Befreiung erwarten sollen.

00:13:15: Und da sagt jemand gut, wieso sollten sie?

00:13:17: Weil jeder, der es schaffte,

00:13:19: fünf tausend Männer, Frauen und Kinder nicht eingeschlossen.

00:13:22: Mit fünf winzigen Broten und zwei Fischen zu speisen.

00:13:25: Auch auf dem Wasser gehen konnte.

00:13:27: Er konnte immer noch über den Sturm herrschen.

00:13:30: Wenn Sie richtig gedacht hätten,

00:13:32: wenn Sie geistlich

00:13:33: gedacht hätten, lassen Sie es mich so sagen, wenn Sie nicht nur natürlich gedacht hätten, hätten Sie eine Art übernatürlichen Eingriff erwartet.

00:13:42: Aber stattdessen waren Sie wie einfache Menschen.

00:13:45: Sie dachten nur in der natürlichen Welt.

00:13:50: Wissen Sie, es gibt noch einen weiteren Fall in Markus Kapitel IV.

00:13:54: Es ist nicht derselbe

00:13:55: Fall.

00:13:56: Aber es ist eine andere Situation.

00:13:59: Und nachdem Jesus über die Gleichnisse gelehrt hatte, dreizehn Gleichnisse an einem Tag, stiege in ein Schiff und sagte, lasst uns auf die andere Seite gehen.

00:14:08: Eine sehr ähnliche Sache.

00:14:10: Und so heißt das in Markus Kapitel vier in Vers.

00:14:12: thirty-fünf.

00:14:14: Und an jenem Tag, als es Abend geworden war, am selben Tag als was?

00:14:18: Am selben Tag, an dem er über all diese Gleichnisse darüber

00:14:21: gelehrt hatte.

00:14:22: wie das Reich Gottes funktioniert und wie sie befähigt wurden, Glauben zu haben und Wunder zu sehen und all diese Dinge.

00:14:29: Da sprach er zu ihnen, lasst uns hinüberfahren an das jenseitige Ufer.

00:14:33: Und nachdem sie die Volksmenge entlassen hatten, nahmen sie ihn mit, wie er da in dem Schiff war.

00:14:38: Es waren aber auch andere kleine Schiffe bei ihm und es erhob sich ein großer Sturm und die Wellen schlugen in das Schiff.

00:14:44: sodass es sich schon zu Füllen begann.

00:14:46: Und er war hinten auf dem Schiff und schlief auf einem Kissen und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm.

00:14:51: Meister, kümmert es dich nicht, dass wir umkommen?

00:14:53: Es

00:14:53: ist leicht

00:14:54: für uns sie zu verurteilen und zu sagen, wie konnten sie es wagen, dass Jesus zu sagen, dass er sich nicht um sie sorgte.

00:15:01: Es kümmerte ihn nicht, dass sie zugrunde ging und wir könnten da sitzen und sie kritisieren.

00:15:06: Aber wie oft haben Menschen, die dieses Programm sahen um Heilung oder so etwas

00:15:10: gebetet?

00:15:10: Oder sie haben für jemand anderen gebetet und sie sind dann gestorben.

00:15:14: Oder sie haben für Finanzen gebetet.

00:15:16: Oder sie haben für etwas gebetet und sie haben nicht gesehen, wie es geschah.

00:15:20: Und sie haben etwas Ähnliches zum Herrn gesagt.

00:15:22: Sie haben gesagt, Gott, es scheint dir nichts auszumachen.

00:15:25: Ich liege im Sterben.

00:15:26: Ich habe diesen Schmerz.

00:15:27: Meine Ehe bricht auseinander.

00:15:29: Mein Geschäft geht in die Brüche.

00:15:30: Meine Kinder dienen dir nicht.

00:15:32: Und du machst weiter.

00:15:33: Und du beklagst dich irgendwie beim Herrn wie, warum tust du nichts?

00:15:37: Das ist genau das, was diese Jünger gesagt haben.

00:15:39: Meister, kümmert es dich nicht, dass wir umkommen?

00:15:43: Beachten Sie, dass er auf einem Kissen schlief.

00:15:45: Und man darf nicht vergessen, dass dies kein riesiger Ozeandampfer war oder eine Art Schiff, das Kabinen unter der Wasseroberfläche hatte.

00:15:52: Dies war ein offenes Boot, und es heißt, dass es sich schon zu Füllen begann.

00:15:57: Jesus schwappte in diesem Wasser umher.

00:15:59: Entweder hatte er einen übernatürlichen Schlaf, bei dem er dies nicht bemerkte, oder was wahrscheinlich noch offensichtlicher war.

00:16:06: Er war sich dessen bewusst, was vor sich ging.

00:16:08: Und doch schlief er auf einem Kissen.

00:16:10: Er wusste, dass sie kämpften.

00:16:12: Und doch schlief er hier.

00:16:14: Er hätte diese Last tragen müssen.

00:16:17: Er hätte einen Eimer holen müssen oder etwas tun sollen.

00:16:21: Sie weckten ihn auf und sagten, Tuvas, kümmert es dich nicht, dass wir umkommen?

00:16:28: Und er stand auf, befahl dem Wind und sprach zum See.

00:16:31: Schweig, werde still.

00:16:32: Da legte sich der Wind und es entstand eine große Stille.

00:16:36: Und er sprach zu ihm, was seid ihr so feuchtsam?

00:16:39: Wie?

00:16:40: Habt ihr keinen Glauben?

00:16:43: Mit anderen Worten er sagte nicht, Leute, es tut mir leid, dass ihr nur Menschen seid.

00:16:47: Ich bin der offenbarte Sohn Gottes.

00:16:49: Ich hätte mich darum kümmern sollen.

00:16:51: Ich hätte etwas tun sollen.

00:16:52: Nein, das hat er nicht.

00:16:53: Er hat sie zu Recht gewiesen.

00:16:55: Was seid ihr so furchtsam?

00:16:57: Habt ihr keinen Glauben?

00:16:58: Erinnern Sie sich daran, dass er an diesem Tag gerade dreizehn Gleichnisse darüber

00:17:02: gelehrt

00:17:02: hatte, wie man Gott glauben kann, wie das Reich Gottes ist.

00:17:05: Und in gewissem Sinne hat er ihn ein Quiz gegeben.

00:17:08: Er sagte also, gut, Leute, steigt ins Boot, lasst uns auf die andere Seite gehen.

00:17:12: Er sagte nicht, lasst uns auf halben Wege trinken, lasst uns auf die andere Seite gehen.

00:17:17: Er gab ihn ein Wort.

00:17:18: Er hatte all diese Gleichnisse gelehrt, dass das Reich Gottes wie ein Mensch ist, der Samen in die Erde gesät hat.

00:17:24: Er sagte in Markus Kapitel vier Vers vierzehn, der Seemann seht das Wort.

00:17:28: Er sprach nicht wirklich über Samen.

00:17:29: Er sprach über das Wort Gottes und verglich es mit einem Samenkorn.

00:17:33: Er erzählte ihn, wie mächtig das Wort Gottes sei und dann gab er ihn ein Quiz.

00:17:37: Habt ihr irgendetwas gelernt?

00:17:38: Lasst uns in das Boot steigen.

00:17:40: Und auf die andere Seite gehen.

00:17:42: Derjenige, der den Himmel und die Erde erschaffen hat.

00:17:44: Derjenige.

00:17:45: Der das Meer und den Wind und den Regen und alles andere erschaffen hat, sagte, lasst uns auf die andere Seite gehen.

00:17:51: In diesem Wort lag ihre Macht und Autorität und er erwartete, dass sie sie nutzen würden.

00:17:56: Seine Aufgabe war es, ihnen das Versprechen zu geben, ihre Aufgabe war es, dem Versprechen zu glauben, ihre Autorität wahrzunehmen und dem Sturm zu gebieten und all diese Dinge zu tun.

00:18:07: Stattdessen versuchten sie nur das natürliche, sie ruderten, sie sind abgesprungen.

00:18:11: Ich bin sicher, dass sie das Boot mit dem Gesicht in die Wellen buxieren mussten, damit es nicht auf die Breitseite kommt und sie kenntern.

00:18:18: Und sie taten alles auf natürliche Weise, aber sie taten nichts Geistliches.

00:18:22: Sie haben ihre Autorität nicht wahrgenommen.

00:18:25: Sie haben dem Wind und den Wellen nicht geboten und als Jesus schließlich die Situation lösen musste, sagte er, was seid ihr so furchtsam?

00:18:32: Wie habt ihr keinen Glauben?

00:18:33: Wenn Sie Gott geglaubt und verstanden hätten, hätte er Ihnen ein Versprechen gegeben.

00:18:37: Sie würden es auf die andere Seite schaffen.

00:18:40: Sie hätten Ihren Glauben gebrauchen können.

00:18:42: Und Sie hätten diese Sache im Übernatürlichen überwinden können.

00:18:45: Aber stattdessen haben Sie sich nur auf das Natürliche bezogen.

00:18:48: Und im nächsten Vers heißt es, und Sie gereden in große Furcht und Sprachen zueinander.

00:18:53: Wer ist denn dieser, dass auch der Wind und der See ihm gehorsam sind?

00:18:56: Jesus sagte, dass die Werke, die er tat, auch wir tun würden.

00:19:00: Und wissen Sie was?

00:19:01: Sie hätten es erwarten sollen.

00:19:03: Sie hätten diese Autorität ausüben sollen.

00:19:05: Und doch arbeiteten sie nur im natürlichen.

00:19:08: Wissen Sie, was

00:19:08: das

00:19:08: ist?

00:19:09: Das ist hartherzig.

00:19:12: Es ist nicht sündhaft.

00:19:13: Tatsache ist, dass die meisten Leute, die dieses Programm anschauen und sich in einem Sturm befinden, wenn sie in einer Art, Sie wissen schon, einem Schneesturm, einer Überschwemmung, einem Sturm, einem Hurricane oder etwas in der Art waren.

00:19:25: Wir betrachten es einfach ganz natürlich und erwarten keine übernatürlichen Eingriffe.

00:19:30: Und die meisten Leute würden das gut finden.

00:19:32: Das ist ganz natürlich.

00:19:34: Nun, das ist einfach nur natürlich, aber wir sind nicht einfach nur natürlich.

00:19:38: Wir sind wiedergeborene, geisterfüllte Menschen, die die Kraft Gottes haben.

00:19:42: Und wir sollten das Übernatürliche erwarten.

00:19:45: Ich sage es oft

00:19:45: auch

00:19:46: auf diese Weise.

00:19:47: Wenn ihr Leben nicht übernatürlich ist, dann ist es oberflächlich.

00:19:50: Und die traurige Tatsache ist, dass das Leben der meisten Christen oberflächlich ist.

00:19:56: Die meisten Christen tun nur das, was sie im Natürlichen tun können.

00:20:00: Und wenn sie das Übernatürliche sehen würden, sie bitten Gott, sie beten und bitten Gott um Geld.

00:20:05: Aber wenn Gott sie auf die eine oder andere Weise übernatürlich segnen würde, könnten sie es nicht empfangen.

00:20:10: Sie könnten nicht dafür glauben.

00:20:12: Sie würden sich solche Dinge nicht einmal vorstellen.

00:20:15: Sie sehen sich selbst als arm.

00:20:16: Sie sehen ihre finanziellen Schwierigkeiten.

00:20:18: Sie sehen sich selbst als krank.

00:20:20: Sie sehen all diese Dinge.

00:20:22: Wir beziehen uns auf das natürliche, aber nicht auf das übernatürliche.

00:20:26: Das ist ein Beweis für ein verhärtetes Herz.

00:20:30: Wenn wir also zu Markus Kapitel sechs zurückgehen, waren die Jünger über alle Maßen erstaunt und wunderten sich, als sie Jesus auf dem Wasser gehen sah.

00:20:40: Petrus ging auf dem Wasser zu ihm und als sie dann wieder ins Boot stiegen, wurde das ganze Boot auf die andere Seite des Sees

00:20:46: übersetzt.

00:20:47: Das sieht man, wenn man Markus Kapitel VI mit Matthäus XIV und Johannes Kapitel VI kombiniert.

00:20:52: Aber wenn man das alles zusammenzählt, dann geschahen diese übernatürlichen Dinge und sie waren über alle Maßen erstaunt.

00:20:58: Und es heißt, denn sie waren nicht verständig geworden durch die Brote, denn ihr Herz war verhärtet.

00:21:05: Ein verhärtetes Herz war hier also nicht unbedingt Sünde.

00:21:09: Es war nicht so, dass diese jünger Playboy-Magazine gelesen hätten.

00:21:12: Sie planten in diesem Boot keinen Mord, Ehebruch, einen Banküberfall oder so etwas.

00:21:17: Sie wurden einfach vom natürlichen eingenommen.

00:21:20: Sie agierten einfach im natürlichen und es war, als hätten sie keine Vorstellung davon, dass es einen übernatürlichen Weg geben könnte, um aus ihrer Situation befreit zu werden.

00:21:30: Wissen

00:21:32: Sie, was das ist?

00:21:33: Das ist ein verhärtetes

00:21:34: Herz.

00:21:35: Eine Person, die auf das natürliche beschränkt ist, die nicht glauben kann, dass Gott sie einfach über natürlich heilen, über natürlich gedeihen, ihre Kinder über natürlich retten oder ihre Ehe oder ihr Geschäft retten könnte, und sie suchen nur nach natürlichen Wegen, wie Gott ihn dienen kann, haben ein verhärtetes Herz.

00:21:53: Nun, das war eine Offenbarung für mich.

00:21:56: Und das

00:21:57: versuche ich, ihn zu vermitteln.

00:21:59: Bevor ich Ihnen die Antwort darauf geben kann, was ein Verhärte

00:22:03: des Herz

00:22:03: verursacht und dann, wie die Situation zu lösen ist, müssen Sie erkennen, dass dies ein Problem ist, das Sie haben.

00:22:10: Und Sie müssen diese Antworten hören.

00:22:12: Deshalb habe ich zweitage lang versucht, die Situation darzustellen.

00:22:16: Sie wissen, wenn Sie zu einem Arzt gehen, fängt er nicht einfach dort an.

00:22:21: Er fängt nicht einfach an, Ihnen Dinge zu geben.

00:22:24: Er muss zunächst einmal diagnostizieren, was das Problem ist.

00:22:29: Und was auch immer das Problem verursacht, dann geht man gezielt an die Wurzel dieser Dinge.

00:22:34: Bevor ich Ihnen also die Antworten geben kann und bevor Sie sie dann wertschätzen und auf Ihr Leben anwenden, müssen Sie erkennen, dass ein verhärtetes Herz nicht nur für Menschen ist, die Gott hassen und für Menschen, die sich gegen Gott auflehnen.

00:22:49: Ich glaube, ein verhärtetes Herz trifft auf jeden von uns zu.

00:22:53: Ich bin jetzt seit Jahrzehnten in dieser Situation unterwegs.

00:22:56: Und dennoch ist dies immer noch eine Situation, mit der ich ständig zu tun habe.

00:23:01: Es ist ja nicht so, dass man einfach nur sein Herz repariert und nie wieder unsensibel, kalt,

00:23:05: gefühlos

00:23:06: oder unnachgiebig gegenüber Gott wird.

00:23:08: Es ist etwas, mit dem man täglich zu tun hat.

00:23:11: Und deshalb glaube ich, dass diese Lehre das Potential hat, wirklich ein Segen für sie zu sein.

00:23:16: Lassen Sie mich noch einmal dieses Buch, ein verhärtetes Herz erwähnen.

00:23:20: Es ist kein wirklich großes Buch, aber es ist ein kraftvolles Buch.

00:23:24: Das gibt es auch auf CDs und DVDs, mit Mitschnitten aus der Fernsehserie.

00:23:31: Ich verspreche Ihnen, dass diese Lehre über ein verhärtetes Herz eine große Hilfe für Sie sein wird und die Art und Weise, wie sie von Gott empfangen, verändern wird.

00:23:40: Hören Sie also den Ansagen zu.

00:23:41: Dort bekommen Sie alle Informationen darüber, wie Sie diese

00:23:44: Artikel

00:23:44: erhalten.

00:23:45: Und rufen Sie heute noch an oder schreiben Sie uns.

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