Erfahre, wie man von Gott erfüllt bleibt: Folge 06

Shownotes

Viele Christen machen eine Art Ferien in der Liebe Gottes, aber sie Leben nicht bleibend darin. Eine religiöse Sichtweise vermittelt dir, dass Gott, wenn du etwas falsch machst, die Arme verschränkt und dir seine Freude wegnimmt. Das ist einfach nicht wahr! Andrew zeigt dir vier Schlüssel auf, wie du von Gott erfüllt bleiben und in der Wahrheit seiner bedingungslosen Liebe leben kannst.

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Transkript anzeigen

00:00:01: Willkommen bei Gospel Truth mit Andrew Wamek.

00:00:04: Eine christlichen Lehrsendung mit Schwerpunkt auf Gottes bedienungsloser Liebe und Gnade.

00:00:08: Ich liebe die Einfachheit seiner Lehre und dass er es gerade heraus sagt.

00:00:14: Seine Lehre kann einfach jeder verstehen.

00:00:17: Ich weiß nicht, wo ich ohne diesen Dienst jetzt wäre.

00:00:23: Das Wort hat nun Andrew.

00:00:24: Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Gospel Truth.

00:00:28: Heute beginne ich die zweite Woche meiner Lehrserie mit dem Titel Erfahre, wie man von Gott erfüllt bleibt.

00:00:34: Und ich kann dir sagen, diese Lehrserie steckt voller Kraft.

00:00:37: Es geht hier um wesentliche, alltagstaugliche Glaubenserkenntnisse.

00:00:41: Und doch erkennen viele Leute das nicht.

00:00:43: Vielleicht ist es der Titel oder so.

00:00:45: Und deshalb weise ich gleich hier zu Beginn als ein Ansporn für alle, die hier zuschauen, darauf hin.

00:00:50: Neben diesem Buch zur Lehr-Serie mit zweihundert Seiten bieten wir auch ein kostenloses Büchlein an.

00:00:55: Es ist eine Zusammenfassung und dieses Büchlein kann jeder und jede von euch als Geschenk von uns zugesandt bekommen, denn ich möchte unbedingt, dass ihr alle diese Inhalte empfangt.

00:01:04: Ich habe gespürt, wie Gott mich dazu gedrängt hat, über diese Inhalte zu lehren und ich habe letzte Woche bereits einige sehr kraftvolle Dinge mit euch geteilt.

00:01:12: Wenn du irgendetwas von dieser Lehr-Serie verpasst hast, bitte besuche unsere Webseite andrewormack.de und schau dir unter TV-Archiv die letzten Sendungen an, denn du brauchst wirklich diese Lehr-Serie in ihrer Gesamtheit.

00:01:24: Hauptsächlich habe ich über Römer Kapitel I Vers.

00:01:26: I gesprochen und hier finden mir vier Schritte, die wir gehen müssen, um uns von Gott zu entfernen.

00:01:31: Und dies bedeutet einerseits, dass man sich von der Erkenntnis entfernt, dass es einen Gott gibt.

00:01:36: Genauso könntest du dich von deiner Erkenntnis darüber, wie sehr Gott dich liebt, entfernen.

00:01:40: Das gilt auch für die Erkenntnis darüber, dass du Gehalt bist.

00:01:43: Und es könnte die Entfernung von jedem anderen Segen Gottes in deinem Leben bedeuten.

00:01:47: Gott selbst ist nicht veränderlich.

00:01:49: Gott ist immer voller Gnade.

00:01:51: Gott will uns immer segnen.

00:01:52: Es ist nicht Gott, der seine Liebe abstellt.

00:01:55: Seine Freude, den Frieden, den Segen in unserem Leben.

00:01:57: Nein, der Schalter ist immer auf an.

00:01:59: Doch es gibt Dinge, die wir tun können, um den Fluss Gottes durch uns zu stoppen.

00:02:03: Und darum geht es in Römer I. Vers.

00:02:05: XXI.

00:02:06: Es sind vier Dinge, die geschehen müssen, damit wir uns von Gott distanzieren und die Kraft Gottes in unserem Leben immer kleiner werden lassen.

00:02:12: Was ich hier tue, ist... Ich drehe diese Dinge um und spreche von der positiven Perspektive aus.

00:02:17: Wenn du nun diese Dinge tust und nicht zulässt, dass diese Dinge aus deinem Leben verschwinden, sondern wenn du diese Dinge immer aufrecht erhältst, wird es Gottes Wirken in deinem Leben lebendig halten.

00:02:27: Und genau darüber haben wir bisher gesprochen.

00:02:29: Es heißt in Römer I Vers.

00:02:31: XXI.

00:02:31: Denn obwohl sie Gott erkannten, haben sie ihnen nicht die Ehre gegeben, die Gott gebührt.

00:02:36: Das ist der erste Schritt weg von Gott.

00:02:38: Ich glaube, dass es aufeinander folgende Schritte sind.

00:02:40: Zuallererst müssen wir Gott dafür ehren und preisen, wer er ist und was er getan hat.

00:02:45: Zweitens müssen wir ihm immer wieder danken.

00:02:47: Drittens müssen wir unsere Gedanken und Vorstellungskraft mit Gottes Gedanken in Einklang bringen.

00:02:52: Dadurch wird unser Herz in Gott gefestigt.

00:02:54: Es sind aufeinander folgende Schritte.

00:02:56: Es gibt so viele Bibelstellen, die davon sprechen.

00:02:59: Wie ein Mensch in seiner Seele berechnet, denkt, so ist er.

00:03:02: Sprüche, XXVII.

00:03:04: Und damit unser Herz in Gott gefestigt ist, müssen wir zuallererst Gott verherrlichen.

00:03:08: Wir müssen in beständiger Dankbarkeit gegenüber Gott leben.

00:03:11: Wir müssen unsere Vorstellungskraft richtig einsetzen.

00:03:14: Dinge hängen alle miteinander zusammen und sie bilden eine Reihenfolge.

00:03:18: Als allererstes habe ich darüber gesprochen, dass es wie bei einer Wippe ist, wo niemals beide Enden zur selben Zeit nach oben gehen können.

00:03:24: Also können wir auf der einen Seite Gott verherrlichen, das bedeutet Gott die Ehre geben, ihm den höchsten Wert in unserem Leben geben und Gott in jeder Situation groß machen.

00:03:40: Genau wie in Römer I. Vers.

00:03:42: XXI bedeutet, Gott verherrlichen und Gott in unserem Leben groß machen.

00:03:45: Wir müssen also zuallererst Gott in unserem Leben ehren, ihn groß machen, ihm über alles andere Gewicht in unserem Leben geben und verglichen mit Gott muss alles andere bedeutungslos sein.

00:03:56: Darüber habe ich die letzte Woche gesprochen.

00:03:58: Schauen wir uns nun einmal den Hebräerbrief in Kapitel zwölf an, wie Jesus genau diese Dinge über die wir hier sprechen getan hat.

00:04:05: Vers.

00:04:06: I. bis II.

00:04:08: Da wir nun eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, so lasst uns jede Last ablegen und die Sünde, die uns so leicht umstrickt, dann lasst uns mit Ausdauer laufen, in dem Kampf, der vor uns liegt.

00:04:23: Indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude will,

00:04:31: das

00:04:31: Kreuz erduldete und dabei die Schande für nichts achtete.

00:04:35: und der sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat.

00:04:38: Wenn man für nichts achten, aus Vers zwei im Strongs-Wörterbuch nachschlägt, findet man die Bedeutung gering achten oder gering schätzen.

00:04:46: Wenn du die letzten Sendungen angeschaut hast, hast du mitbekommen.

00:04:49: Wie ich betont habe, dass Gott verherrlichen, nach Strongs Wörterbuch bedeutet, dass wir Gott Ehren und Wert schätzen.

00:04:57: Wir geben ihm den höchsten Wert und das stärkste Gewicht in unserem Leben.

00:05:03: Jesus verschmähte die Scham, die vor ihm lag und das Leiden das vor ihm lag.

00:05:07: Er achtete es gering.

00:05:09: Und so hat Jesus diese Dinge genauso umgedreht wie ich es hier in der Lehrserie tour und diese aufeinander folgenden Schritte, die man gehen muss, um sich von Gott zu entfernen.

00:05:19: wo man aufhört, den höchsten Wert auf Gott zu legen und ihn nicht mehr preist für das, was er getan hat und wo man aufhört, Gott dankbar zu sein, wo man die eigenen Gedanken auf alles bedeutungslos errichtet, sodass das eigene Herz Gott gegenüber verhärtet.

00:05:34: Jesus hat genau das Gegenteil dessen getan.

00:05:37: Und genau dazu möchte ich uns hier ermutigen.

00:05:40: Wenn wir diese vier Schritte umdrehen, können wir die Dinge Gottes in unserem Leben frisch und lebendig halten.

00:05:47: Es heißt, dass Jesus die Scham, die am Kreuz auf ihn wartete, gering achtete.

00:05:51: Wisst ihr, die meisten von uns haben wahrscheinlich nicht so viel darüber nachgedacht.

00:05:55: Doch wenn wir uns einmal ganz genau vorstellen, was Jesus durchgemacht hat, er kam auf diese Erde, um dann die Kreuzigung und alles, was damit verbunden war, zu erleiden.

00:06:03: Und ich will auf keinen Fall in irgendeiner Weise das physische Leiden am Kreuz herunterspielen.

00:06:08: Allein das war schon eine Qual.

00:06:10: Es war feuchtbar.

00:06:11: Doch ich glaube noch schlimmer, als das physische Leiden am Kreuz war, die Scham, die Jesus erduldete.

00:06:17: Gott ist heilig.

00:06:19: Gott ist rein.

00:06:20: Es gibt keine Ungerechtigkeit in Gott.

00:06:22: Es gibt keinen Schatten und keine Finsternis in Gott.

00:06:25: Gott ist hundertprozentig rein.

00:06:27: Und ich glaube, der schlimmste Teil der Kreuzigung war für Jesus, wie es im zweiten Korintherbrief, Vier, Vier, einundzwanzig heißt, dass Jesus zur Sünde für uns wurde.

00:06:36: Jesus hat also nicht einen kleinen Geschmack von Sünde erlitten.

00:06:39: Er hat auch nicht eine beispielhafte Menge unserer Sünde auf sich genommen.

00:06:42: Nein, die Bibel lehrt uns das Gott der Vater.

00:06:45: Den, der von keiner Sünde wusste, das ist Jesus, für uns zur Sünde gemacht hat.

00:06:52: Jesus selbst wurde zur Sünde.

00:06:55: Er hatte nicht ein bisschen Sünde an sich.

00:06:57: Stattdessen nahm er jede ungerechte Sache, die jemals in der Menschheitsgeschichte geschehen ist.

00:07:02: Jede individuelle Sünde und alles, das jemals begangen wurde, nahm er auf sich.

00:07:07: Man kann an Menschen denken, die Massenmörder waren, die mitgeholfen haben, Völkermord zu begehen oder an Menschen, die Zuhälter sind.

00:07:14: oder ihre Ehepartner betrügen und hintergehen.

00:07:16: Egal, was es ist, jede bösartige Sache, die jemals von einem Menschen getan wurde, all diese Sünde gingen Jesus hinein.

00:07:26: Wenn man sich das vorstellt, nicht nur das physische Leiden am Kreuz, sondern dass Jesus all diese Sünde in sich aufnehmen musste, betrachten wir es so.

00:07:35: Einige von euch, die diese Sendungen schauen, haben selbst anderen Menschen schlimme Dinge angetan.

00:07:41: Und andere haben erlebt, wie ihnen selbst Schreckliches zugestoßen ist.

00:07:45: Und ihr schaut darauf zurück und es ist eine schreckliche Scham, die damit verbunden ist, wenn du an diese Gefühle denkst, die du erlebt hast, an die Scham und die schreckliche innere Verletzung.

00:07:54: Und wenn man dieses Gefühl hundert Millionen Mal vergrößert, stellen wir uns vor, wie alle Schuld die Menschen begehen, alle Reue, alle Schande, alle Schamgefühle und jede Entwürdigung, die jemals ein Mensch erlebt hat, wie all das in Jesus hineinging, er erdruck all das für uns.

00:08:09: Wie könnte jemand das jemals ertragen?

00:08:11: Diese Bibelstelle zeigt uns, wie Jesus es getan hat.

00:08:15: Hebräer XII, Vers.

00:08:16: II, der um der vor ihm liegenden Freude will, die Schande für nichts achtete.

00:08:21: Wisst ihr, was er tat?

00:08:23: Statt dass Jesus innerlich das Leiden unter einem Vergrößerungsglas betrachtet hätte und nur über die Scham und Schande nachgedacht hätte und all die Ungerechtigkeit und die Verdorbenheit der Welt dir tragen und sogar in sich aufnehmen musste, weil er unsere Sünden tragen sollte, statt diese Dinge für sich groß zu machen, gab Jesus Gott die Ehre.

00:08:42: Um der vor ihm liegenden Freude willen, achtete er die Schande für nichts.

00:08:48: Was war die Freude, die vor Jesus lag?

00:08:50: Nur er wusste, dass da Sonntag kommen würde.

00:08:52: Er wusste, dass seine Auferstehung geschehen würde.

00:08:55: Er wusste, dass die Kreuzigung nicht das Ende der Geschichte sein würde.

00:08:58: Und ich persönlich glaube, dass Jesus sich nicht nur auf seine Wiederauferstehung und auf den Triumph über den Teufel freute, sondern dass er dich und mich vor Augen hatte.

00:09:07: Durch seinen Vorherwissen konnte Jesus Menschen wie dich und mich sehen, die die Rettung von ihm annehmen würden und sich dann mit einer unausprechlichen und herrlichen Freude freuen würden.

00:09:18: Er konnte sehen, wie seine Tat am Kreuz Heilung in unserem Leben bewirken würde, wie ihn dadurch geheilt werden würden und all die Dinge, die seine Tat bewirken würde.

00:09:26: Und so sah Jesus auf das Gute.

00:09:28: Er verherrlichte das Gute und aus diesem Grund war er fähig, all das Leid am Kreuz zu ertragen.

00:09:36: Und Jesus ist unser größtes Vorbild für das, worum es in dieser Lehrserie geht.

00:09:42: Denn bevor man den Segen Gottes im eigenen Leben verliert.

00:09:45: ob es ein individueller Segen ist, wie Heilung, Befreiung, Freude, Frieden oder etwas anderes, selbst wenn es unsere ganze Errettung ist, unsere Haltung zum Leben oder irgendetwas.

00:09:56: Bevor diese Dinge zerstört werden könnten, müssten wir aufhören, Gott groß zu machen, müssten wir aufhören, Gott den höchsten Wert und das höchste Gewicht in unserem Leben zu geben und das klein machen, was er für uns getan hat und müssten anfangen, andere Dinge wichtiger zu nehmen.

00:10:10: Was häufig geschieht, wenn Leute versuchen, anderen zu helfen, ist, dass sie die Probleme Ich nehme dieser Menschen wie unter einem Vergrößerungsglas betrachten und bitte versteht mich nicht falsch.

00:10:20: Ich sage nicht, dass diese Menschen keine Probleme haben und ich leugne nicht, dass einige Menschen ganz furchtbare Dinge durchgemacht haben.

00:10:27: Ich sage nicht, dass es keine Probleme gibt.

00:10:29: Doch was ich sagen will ist, häufig machen die Menschen, die Schlimmes durchgemacht haben, ihre eigenen Probleme groß und verstärken sie damit.

00:10:36: Gerade kürzlich habe ich ein Buch von Carly Terroris gelesen.

00:10:40: Einige von euch werden Ashley und Carly Terroris kennen.

00:10:43: Es war ihre Tochter Hannah, die vor etwa sechzehn Jahren von ihren Eltern für Gebet zu mir gebracht wurde, weil sie kurz davor war zu sterben.

00:10:50: Die Ärzte hätten den Eltern erlaubt, sie aus dem Krankenhaus mit nach Hause zu nehmen, damit sie zu Hause sterben könnte.

00:10:56: Jedenfalls betete ich für sie und sie wurde wundersam gehalten.

00:11:00: Ashley und Carly gingen dann an das Carys Bible College in England und schließlich kamen sie hier zu uns nach Amerika.

00:11:06: und arbeiteten über zehn Jahre lang für mich.

00:11:08: Sie haben inzwischen ihren eigenen Dienst.

00:11:10: Und sie erleben wie Wunder über Wunder geschehen.

00:11:13: Jedenfalls schrieb Carly ein Buch und bat mich ein Vorwort dazu zu schreiben.

00:11:16: Und so las ich letzte Woche ihr Buch.

00:11:18: Sie erzählt darin, wie sie von ihrem Großvater missbraucht worden ist und wie wirklich sehr viele negative Dinge in ihrem jungen Leben geschehen.

00:11:25: Und eine Zeit lang schaute sie wie durch ein Vergrößerungsglas auf diese schlimmen Dinge, die ihr geschehen waren.

00:11:31: Und ich möchte noch einmal sagen, was geschehen war.

00:11:34: war kein bisschen gut.

00:11:36: Es war ein Problem.

00:11:38: Doch als Carly die Liebe und die Annahme Gottes erlebte, begann sie, Gott stattdessen in ihrem Leben zu verherrlichen.

00:11:45: Sie verliebte sich so sehr in die Liebe Gottes, dass sie sagen kann, nicht lange nach diesem Erlebnis mit Gott klingelte der Großvater, der sie eine lange Zeit ihres Lebens sexuell missbraucht hatte an ihrer Tür.

00:11:55: Und das Erste, was sie dann tat, war, die Tür zu öffnen und die Arme auszubreiten und ihn zu umarmen.

00:12:02: Sie war fähig, ihm vollkommen zu vergeben.

00:12:04: Und das, weil sie Gott so sehr in ihrem Leben verherrlicht hatte.

00:12:08: Nun werden Leute, die dies hier anschauen, sagen, nein, das ist falsch.

00:12:11: Man sollte niemals dahin gelangen, wo man eine Person vergibt, die ein Kind missbraucht hat.

00:12:17: Wenn ich mich richtig an Kali's Geschichte erinnere, war sie drei oder vier Jahre alt, als der Missbrauch begann.

00:12:22: Und die meisten Leute denken, nein, so etwas kann man niemals vergeben.

00:12:26: Und dann könnte niemals eine solche Person so behandeln, als ob nichts von dem jemals geschehen wäre.

00:12:31: Wenn du Bitterkeit und Unvergebenheit in dir gegen eine Person festhältst, ist es, wie schon oft gesagt wurde, es ist so, als würden wir Gift trinken und dabei denken, dass wir die andere Person verletzen.

00:12:41: Diese Unvergebenheit, diese Bitterkeit und diese Verletztheit, die du dadurch näherst, verletzen dich selbst statt der Person, die dich missbraucht oder dir Dinge angetan hat.

00:12:50: Und doch ist es ganz halt täglich, dass die Menschen, die so etwas durchgemacht haben, ihre Verletztheit auf diese Weise behalten.

00:12:57: Und noch einmal, dieses Leid ist echt und berechtigt.

00:13:00: Es gibt schlimme Dinge, doch du vergrößerst sie.

00:13:02: Du legst großen Wert und gewaltiges Gewicht auf diese Dinge.

00:13:06: Vielleicht tust du es nicht bewusst, doch du bist so auf diese Dinge fokussiert.

00:13:09: und beschäftigst dich so sehr mit diesem Gewicht.

00:13:12: Und hier komme ich und sage, dass du diese Dinge loslassen kannst und vollkommen frei sein kannst.

00:13:16: Und es gibt Leute, die deshalb wütend werden.

00:13:19: Ich erhebe Gott und messe ihm den größten Wert bei.

00:13:21: Und das bewirkt automatisch eine Abwertung.

00:13:23: Und Verkleinerung all der schlimmen Dinge, die geschehen.

00:13:26: Doch nein, du legst stattdessen Wert und Gewicht auf all diese Verletzungen.

00:13:30: Und das Leid und den Schmerz, die du erlebt hast.

00:13:32: Und du bist jetzt sehr empört, dass ich diesen Dingen ihren Wert abspreche.

00:13:36: Ich sage nicht, dass sie nicht schlimm waren.

00:13:37: Ich sage nicht, dass es nichts ist.

00:13:39: womit du nicht umgehen musst.

00:13:40: Doch ich sage das, was Jesus für dich bereithält.

00:13:43: Es ist so unendlich größer als alles, was der Teufel gegen dich ausgespielt hat.

00:13:47: Es ist mir egal, was es ist.

00:13:48: Einmal kam ein Mann zu mir.

00:13:50: Es war einer unserer College- Studenten und dieser Mann hatte immer etwas, was in seinem Leben nicht stimmte.

00:13:55: Es gab immer etwas, worüber er sich beschwerte.

00:13:57: Er kam eines Montags morgens zu mir ins Büro und weinte und erzählte mir vom letzten Sonntag, wo er in die Kirche ging und so volle Verlangen nach dem Wort Gottes war.

00:14:06: Und er wollte unbedingt das Wort Gottes hören.

00:14:08: Doch dann saßen zwei Frauen direkt vor ihm, die die ganze Zeit flüsterten und lachten und ihn stürten und ablenkten.

00:14:14: Und das hatte das Wort Gottes an diesem Tag von ihm gestohlen.

00:14:17: Und dieser Mann saß bei mir und weinte darüber.

00:14:19: Und ich selbst war gerade am Telefon gewesen mit einem anderen Mann, der einen Freund von mir war und fünfzig Jahre lang verheiratet war.

00:14:26: Seine Frau, mit der er fünfzig Jahre lang verheiratet war, war gestorben.

00:14:30: Und ich hatte ihn angerufen, um zu fragen, wie es ihm ging, unum ihn zu ermutigen.

00:14:34: Und dieser Mann am anderen Ende des Hörers gab Gott die Ehre und sagte, Gott ist so gut.

00:14:39: Und erzählte wie der heilige Geist ihn in seinem Herzen stärkte.

00:14:42: Und dabei hatte dieser Mann gerade die Liebe seines Lebens verloren.

00:14:45: Mit der er fünfzig Jahre lang zusammen gewesen war und er war voller Freude.

00:14:49: Und im Kontrast dazu saß dieser andere Mann hier bei mir.

00:14:52: Der einen Sonntagmorgen Gottes Wort nicht hören konnte, weil zwei Frauen die ganze Zeit redeten und hier saß er bei mir und weinte darüber.

00:14:58: Ich kann euch sagen, ich hätte ihm am liebsten geurfeigt.

00:15:00: Am liebsten hätte ich diesen Typ mit einem Tritt aus meinem Büro befördert.

00:15:04: Am liebsten hätte ich gesagt, das war's.

00:15:06: Das hat dich zerstört.

00:15:07: Dieser Mann hatte eine kleine Sache extrem vergrößert.

00:15:11: Der Unterschied zwischen diesen beiden Männern ist offensichtlich.

00:15:14: Doch wenn wir uns jetzt alles, alle Dinge von Gottes Standpunkt aus anschauen, hat nichts, das wir erleben.

00:15:20: Wirklich nichts, was der Teufel uns in diesem Leben antut, ein Gewicht gegenüber der Herrlichkeit, die an uns in der Ewigkeit geoffenbart werden soll.

00:15:28: Das lesen wir im Römer Brief Kapitel A.

00:15:30: Ich

00:15:31: bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.

00:15:38: Wenn du nun also Gott wirklich verherrlichst, wenn du ihm den höchsten Wert in deinem Leben zuschreibst, dann macht es nichts mehr aus, was jemand anderes dir angetan hat.

00:15:47: Und es macht nichts mehr aus, was du getan hast.

00:15:49: Es ist auch egal, wenn du alles in den Sand gesetzt hast.

00:15:52: Gott ist deshalb nicht von seinem Thron gefallen.

00:15:54: Gottes Gnade dir gegenüber ist größer als jeder Fehler, den du jemals machen könntest und größer als alles, was der Teufel jemals gegen dich anwenden könnte.

00:16:03: Und wenn du in das Wort Gottes eintauchen würdest, wenn du dein Herz dafür öffnen würdest und den Heiligen Geist bitten würdest dir die Güte Gottes zu zeigen, würdest du damit anfangen, Gewicht auf die Dinge Gottes zu legen und würdest erleben, wie die Dinge, was auch immer es ist, womit du umgehst, immer kleiner werden im Vergleich zu den Dingen Gottes.

00:16:21: Es ist genauso wie Paulus es im zweiten Korintherbrief, Kapitel IV macht.

00:16:25: Lasst mich einmal dorthin blättern und es vorlesen.

00:16:28: Im ersten Teil des Kapitels berichtet er davon, wie er und die ersten Christen mehr als jemals zuvor verfolgt wurden und wie sie viel Leider lebten.

00:16:36: Und dann heißt es in Zweiter Korinther Kapitel IV in Vers.

00:16:39: XVI.

00:16:41: Darum lassen wir uns nicht entmutigen, sondern wenn auch unser äußerer Mensch zugrunde geht, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert.

00:16:50: Paulus gibt hier also zu, dass er Probleme hat.

00:16:52: Sein äußerer Mensch geht zur Grunde, er wird immer älter.

00:16:55: Außerdem ist Paulus gesteinigt worden und wurde für Tod gehalten.

00:16:58: Er erlebt das Schiffbruch und wurde mit Steben und Peitschen geschlagen.

00:17:02: Als solche Dinge.

00:17:03: Er behauptete nicht, dass er keine Probleme hatte, doch er sagt, dass sein innerer Mensch Tag für Tag erneuert wird.

00:17:08: Er befand sich in Gemeinschaft mit Gott, und Gottes Kraft und Salbung in ihm war so viel größer als jedes physische Problem, das er erlebte.

00:17:16: Und in Vers siebzehn sagt er, denn unsere Bedrängnis, die schnell vorübergehend und leicht ist, denken wir einmal darüber nach.

00:17:22: Der Apostel Paulus sagte, er hätte nur leichte Bedrängnis.

00:17:25: Und ich weiß, dass einige von euch, die hier zuschauen, denken, Mensch, das ist der Unterschied.

00:17:30: Meine Bedrängnis ist nicht leicht, sie ist schwer.

00:17:32: Es ist schlimm.

00:17:33: Und ich kenne die Lieder, wo man singt, niemand kennt das Leid, das ich erlebt habe.

00:17:37: Und niemand kennt meine... In gewisser Weise halten wir es uns heutzutage zugute, wie schlimm alles für uns ist.

00:17:43: Es lässt uns uns besser damit fühlen, dass wir diese Dinge nicht überwinden, weil wir Probleme hatten, die vermeintlich niemand anders jemals gehabt hat.

00:17:54: Doch das ist nicht, was die Bibel sagt.

00:17:56: Erster Korinther zehn fährst reizehn.

00:17:58: Vergesst nicht, dass die Prüfungen, die ihr erlebt, die gleichen sind, vor denen alle Menschen stehen.

00:18:03: Doch Gott ist treu.

00:18:04: Wenn ihr auf die Probe gestellt werdet, wird er so gleich für einen Ausweg sorgen, sodass ihr Stand halten könnt.

00:18:10: Es gibt nichts, dass der Teufel gegen dich werfen kann.

00:18:13: Das Gott nicht vorhergesehen hat.

00:18:15: Und seine Gnade ist mehr als genug für alles, was dir im Leben begegnet.

00:18:20: Paulus sagte also, er hätte nur eine leichte Bedrängnis.

00:18:23: Nun, wenn du nun beschreiben wolltest, wie schwer deine Bedrängnis ist, dann hättest du gar kein Recht dazu, denn Paulus erlitt mehr Leid, als du oder ich jemals erlitten haben.

00:18:32: Paulus hat uns in zweiten Korinther Kapitel elf, Herrs.

00:18:34: Vierundzwanzig, aufgezählt, dass er Schiffbruch erlitten hat.

00:18:37: Dass er einen Tag und eine Nacht in der Tiefe zugebracht hat und dass er mit Peitschen geschlagen wurde.

00:18:43: Er ist mit Routen geschlagen worden.

00:18:44: Das war eine Foltermethode, bei der man aufgehängt wurde und die Folterknechte mit Metallstangen auf die Waden der Beine schlugen, bis sie die Knochen in den Beinen brachen.

00:18:53: Und das war Paulus geschehen.

00:18:55: Er ist im Gefängnis gewesen.

00:18:56: Er hat alles Mögliche an Leid und Gewalt erlebt.

00:18:59: Er ist gesteinigt und vertot erklärt worden.

00:19:01: Ich persönlich glaube, dass er tot war.

00:19:03: Und wir lesen, dass die Jünger ihn umringten und beteten, dass Gott ihn auferwecken würde.

00:19:07: Und daraufhin wanderte Paulus zwanzig Meilen am nächsten Tag in die nächste Stadt.

00:19:12: Paulus hatte vieles durchgemacht.

00:19:14: Er hat mehr Ablehnung und Verletzungen und Schmerz erlebt, als du und ich uns jemals vorgestellt haben.

00:19:19: Und doch sagte er, es war eine leichte Bedrängnis.

00:19:22: Nicht, weil seine Probleme leicht waren, es ist wieder diese Sache des Gewichtens.

00:19:26: Paulus verherrlichte Gott und Gott war so groß in seinem Leben, dass alles andere daneben relativ unbedeutend war.

00:19:33: Für die meisten von uns ist es das Gegenteil.

00:19:36: Die meisten von uns machen unsere Probleme so groß und legen solchen Wert darauf, dass, wenn ich anfange, in dieser Weise zu reden, du dich aufregst, weil ich deine Probleme klein mache und dafür Jesus groß mache, und du willst deine Probleme verherrlichen.

00:19:48: Aus diesem Grund leiden viele von euch noch immer, zwanzig und dreißig und vierzig Jahre, nachdem der Missbrauch geschah.

00:19:54: Bist du noch immer davon gefangen genommen?

00:19:56: Und du humpelst durch das Leben, weil du all diese negativen Dinge verherrlicht hast.

00:20:01: Hier sind zwei Gründe, die Paulus anführt, warum seine Bedrängnis leicht war.

00:20:06: Er sagte zuallererst, unsere Bedrängnis, die schnell vorübergehend ist.

00:20:10: Hier stellt Paulus das Leid ins Licht der Ewigkeit.

00:20:13: Wusstest du das, wenn du fünfzig Jahre lang hier in diesem Leben gelitten hast, dass dies verglichen mit der Ewigkeit, wie ein Fingerschnipsen ist?

00:20:20: Das ist nichts.

00:20:21: Wenn wir die Dinge im Licht der Ewigkeit betrachten, auch wenn ich daran glaube, dass Gott Heilung für dich will, dass er Wohlstand für dich hat und dass Gott dich segnen und aufblühen lassen will.

00:20:31: Wenn du niemals diese Dinge in deinem Leben erleben würdest, würdest du in Ewigkeit für immer bei Gott leben, wo es keine Krankheit, kein Leid und keinen Schmerz mehr geben wird.

00:20:39: Die Straßen werden mit Gold gepflastert sein.

00:20:41: Gott bereitet eine Villa im Himmel für dich vor, wenn du nun die Dinge im Licht der Ewigkeit betrachtest.

00:20:46: Selbst wenn du keinen Sieg in diesem Leben erleben würdest, könntest du noch immer voller Freude sein.

00:20:52: Und Gott dafür preisen, dass du einmal in Ewigkeit in Gottes Segnungen leben wirst.

00:20:58: Und die zweite Sache, die Paulus anführt, ist, da wir nicht auf das Sichtbare sehen,

00:21:04: sondern

00:21:04: auf das Unsichtbare, denn was sichtbar ist, das ist zeitlich, was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

00:21:11: Es hängt alles davon ab, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest.

00:21:15: Deine Gedanken sind wie ein Vergrößerungsglas.

00:21:17: Sie vergrößern das, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest.

00:21:21: Und wenn du deine Aufmerksamkeit auf alle deine Probleme richtest, werden diese Probleme immer größer und größer werden.

00:21:27: Und dann verherrlichst du diese Probleme.

00:21:29: Dann hast du diesen Problem mehr Wert und mehr Gewicht und mehr Ehre gegeben als Gott.

00:21:34: Und dann wunderst du dich, Gott, warum erlebe ich denn deine Freude und dein Frieden nicht?

00:21:38: Es liegt daran, dass du deine Probleme vergrößert hast.

00:21:41: Ich sage nicht, dass du deine Probleme verleugnen sollst.

00:21:43: Ich sage nicht, dass du deinen Kopf in den Sand stecken sollst und versuchen sollst, alle Probleme in deinem Leben zu ignorieren.

00:21:49: Aber verherrliche Gott in deinem Leben.

00:21:51: Erhebe ihn so viel höher über all deine Probleme, sodass sie im Vergleich überhaupt keine große Sache sind.

00:21:57: Es ist nichts.

00:21:59: Anfang letzter Woche habe ich darüber gesprochen, dass immer wieder Leute zu mir kommen, die mich kritisieren.

00:22:04: Und manchmal haben sie recht damit, wenn sie mich kritisieren.

00:22:07: Ich mache nicht alles richtig.

00:22:08: Ich mache Fehler.

00:22:09: Doch wisst ihr, statt auf die Ablehnung all dieser Leute zu schauen, schaue ich auf Gottes Annahme und dann denke ich, Gott, du bist so gewaltig und wunderbar, dass du jemanden lieben kannst, der ist wie ich.

00:22:19: Du hättest jemanden aussuchen können, der besser gewesen wäre als ich.

00:22:23: Du hättest jemanden aussuchen können, der all diese anderen Kriterien erfüllt.

00:22:26: Wenn ich Fehler auf meiner Seite sehe, bringt mich das dazu, dass ich Gott sogar noch mehr liebe.

00:22:31: Dass er jemanden wie mich liebt.

00:22:32: Statt mich darüber zu beschweren, wie leid mir alles tut, preisse ich Gott dafür, wie gewaltig und wunderbar er ist.

00:22:38: Dass er jemanden wie mich so sehr lieben kann.

00:22:40: Amen.

00:22:40: Ich weiß, dass einige Leute damit nicht umgehen können.

00:22:43: Wisst ihr warum nicht?

00:22:44: Weil ihr euch selbst so wichtig nehmt.

00:22:46: Ich mache das nicht.

00:22:47: Ich nehme Gott wichtig.

00:22:48: Und wenn ich einen Fehler in mir sehe, wird meine Wertschätzung für Gott nur noch höher steigen und noch mehr anwachsen, weil er jemanden wie mich so sehr lieben kann.

00:22:56: Mensch, wie die Bibel sagt, bin ich auch elend und arm, für mich sorg der Herr.

00:23:01: Was für ein Segen!

00:23:02: Ich werde in dieser Lehrserie noch weiter darüber sprechen.

00:23:05: Ich habe bisher erst die erste Sache in der Liste der vier Dinge beleuchtet, wie du von Gott erfüllt bleiben kannst.

00:23:10: Und ich habe dieses Buch dazu geschrieben.

00:23:12: Neben dem Buch gibt es das kostenlose Büchlein, das unser Geschenk an dich ist, die Partner von AndroVomic Ministries ermöglichen ist.

00:23:19: Dass wir dieses Büchlein als Geschenk zusenden können, denn ich möchte unbedingt, dass du diese Inhalte bekommst.

00:23:25: Und es gibt nicht nur das Buch zu dieser Lehrserie, sondern auch CDs und DVDs.

00:23:29: Und du kannst auch auf unsere Website und diese Lehrserie kostenfrei herunterladen.

00:23:33: Außerdem bieten wir einen Arbeitsbuchern, der so angelegt ist, dass du andere Menschen diese Wahrheiten lehren kannst.

00:23:39: Deshalb achte er unbedingt auf die Ansagen, die dir gleich alle Informationen dazu geben.

00:23:42: Wie du diese Dinge bekommen kannst und ruf uns an oder schreibe uns noch heute.

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