Erfahre, wie man von Gott erfüllt bleibt: Folge 07

Shownotes

Viele Christen machen eine Art Ferien in der Liebe Gottes, aber sie Leben nicht bleibend darin. Eine religiöse Sichtweise vermittelt dir, dass Gott, wenn du etwas falsch machst, die Arme verschränkt und dir seine Freude wegnimmt. Das ist einfach nicht wahr! Andrew zeigt dir vier Schlüssel auf, wie du von Gott erfüllt bleiben und in der Wahrheit seiner bedingungslosen Liebe leben kannst.

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Transkript anzeigen

00:00:01: Willkommen bei Gospel Truth mit Andrew Wamek.

00:00:04: Eine christlichen Lehrsendung mit Schwerpunkt auf Gottes bedienungsloser Liebe und Gnade.

00:00:08: Gäbe es

00:00:09: Andrews Lehre nicht, wäre ich nicht da, wo ich heute bin.

00:00:12: Ich hätte nie Siege errungen, sondern würde ein Leben voller Versagen leben.

00:00:17: Es war Andrews

00:00:17: Lehre, die mich dahin

00:00:19: brachte, Glauben zu

00:00:20: haben.

00:00:22: Das Wort hat nun Andrew.

00:00:24: Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Gospel Truth.

00:00:28: Heute mache ich weiter mit einer Lehrserie, die ich in der letzten Woche begonnen habe.

00:00:31: Mit dem Titel, erfahre, wie man von Gott erfüllt bleibt.

00:00:35: Gott liebt uns mehr als irgendjemand von uns je vollkommen verstanden hat oder verstehen könnte.

00:00:41: Und ob du und ich die Fülle und die Freude Gottes in unserem Leben auf der Erde erleben, auch die Heilung und Befreiung Gottes.

00:00:47: liegt nicht an Gott.

00:00:49: Es liegt an dir und mir.

00:00:51: Denn es gibt Dinge, die du tust, die entweder die Offenbarung Gottes in deinem Leben verstärken oder abschwächen.

00:00:56: Und es gibt ein kostenloses Büchlein dazu, das wir dir völlig kostenfrei anbieten wollen.

00:01:01: Wir verschenken es und bezahlen auch den Versand.

00:01:04: Denn mir ist wichtig, dass du diese Wahrheit ins Haus bekommst, denn sie steckt so voller Kraft.

00:01:09: Dies ist also mein Geschenk an dich.

00:01:12: Meyshund sagt, er beginne ich heute mit der zweiten Woche dieser Lehrserie.

00:01:16: Wir sprechen hier über den Römerbrief Kapitel I, Vers, XXI und in diesem Vers.

00:01:20: Werden vier Dinge aufgezählt, die die Menschen tun, um sich von Gott zu entfernen.

00:01:25: Und das beinhaltet, sich von einer Offenbarung Gottes zu entfernen oder sich von Gott selbst zu entfernen oder sich von der Heilung oder Befreiung zu entfernen, die Gott hat oder von irgendetwas anderem, das Gott jemals in deinem Leben getan hat.

00:01:37: Es ist nicht Gott, der kommt und geht und der den Fluss seiner Freude und seiner Salbung und seiner Heilung und Kraft für dich an und abstellt.

00:01:44: Wir sind es, die verkleinern, was Gott in unserem Leben tun kann.

00:01:48: Das ist es, was diese Verse aussagen.

00:01:51: Es heißt im Römer I Verse XXI, denn obwohl sie Gott erkannten, die erste Sache ist, haben sie ihm nicht die Ehre gegeben, die Gott gebührt, noch ihm Danke sagt, sondern sie verfielen mit ihren Gedanken dem Nichtigen.

00:02:03: und ihr unverständiges Herz verfinsterte sich.

00:02:05: Es gibt also vier Dinge, die in diesem Vers aufgezählt werden.

00:02:08: Es gibt auch noch andere Dinge.

00:02:10: Und wenn wir noch weiter durch den Römerbrief Kapitel eins lesen würden, würden wir eine ganze Anzahl an Dingen entdecken, die die Menschen tun, die Gottes Einfluss in ihrem Leben kleiner werden lassen.

00:02:20: Denn wenn Gott uns berührt, kommt der Teufel sofort und versucht, das Wort, das in unser Herz gesehen wurde, zu stehlen.

00:02:25: Der Teufel versucht, uns von Gott abzubringen.

00:02:28: Und als Erstes versucht er, dass wird das, was Gott in unserem Leben getan hat, nicht mehr wertschätzen.

00:02:34: Darüber

00:02:35: habe ich in der ganzen letzten Woche gesprochen und sogar auch gestern.

00:02:38: Ich habe das mit Römer Kapitel elf erst dreizehn verbunden, wo Paulus sagt.

00:02:43: Ich bringe meinen Dienst zu Ehren.

00:02:45: Hier gebraucht Paulus im griechischen Urtext ein Wort, das Verherrlichen meint.

00:02:50: Genau wie in Römer, eins Vers, einundzwanzig.

00:02:54: Deshalb glaube ich, können wir sagen, Gott zu verherrlichen und ihm die Ehre zu geben, bedeutet, dass wir Gott groß machen.

00:03:02: Du musst das, was Gott in deinem Leben getan hat, wie unter einem Vergrößerungsglas betrachten.

00:03:07: Wusstest du, dass man selbst eine gewissermaßen kleine gute Sache von Gott in den eigenen Gedanken groß machen kann?

00:03:13: Im Negativen tut der Teufel das ständig.

00:03:16: Man nimmt eine kleine Sache, die wirklich gar keine so große, schlimme Sache war und dadurch, dass man in Gedanken diese Sache permanent bewegt.

00:03:23: Zum Beispiel, was eine Person über dich gesagt hat oder wie diese Person dich vernachlässigt hat.

00:03:28: Du nimmst also eine kleine Sache, die wie ein winziger Stolperstein auf deinem Weg war.

00:03:33: Und du beschäftigst dich so lange mit dieser Sache in deinen Gedanken, bis es ein riesiger Felsklotz in deinen Gedanken ist und der Teufel nutzt das, damit du dich ständig mit lauter unwichtigen Nichtigkeiten beschäftigst.

00:03:45: Ich habe erlebt, wie Leute für Gebet zu mir gekommen sind und mir dann ihre Probleme erzählten.

00:03:49: Und ich musste mir buchstäblich auf die Zunge beißen, um nicht laut aufzulachen, nach dem Motto, das ist ein Problem.

00:03:56: Ich habe schlimmere Dinge, die mir an meinen guten Tagen geschehen.

00:04:00: Und doch sind einige Leute leicht von Dingen überwältigt, die relativ geringfügig sind.

00:04:05: Ich erinnere mich an einen Typen, der einmal zu mir kam und ich kannte ihn schon.

00:04:09: Er hatte eine Rechnung über hundert Dollar, die er unverzüglich bezahlen musste und er hatte versucht, Gott für dieses Geld zu glauben.

00:04:15: Doch er hatte das Geld immer noch nicht.

00:04:17: Und nun war er am Limit.

00:04:18: Er sagte, ich bin kurz davor aufzugeben und die ganze Sache hinzuschmeißen.

00:04:22: Und ich kannte sein Zeugnis.

00:04:24: Gott hatte ihn von Drogen befreit.

00:04:26: Gott hatte ihn von so vielen Dingen frei gemacht.

00:04:28: Er wurde von verschiedenen Dingen geheilt.

00:04:30: Es gab große Wunder in seinem Leben.

00:04:31: Doch nun war er plötzlich so auf dieses eine Problem fokussiert.

00:04:35: Es war, als hätte er Scheuklappen auf den Augen.

00:04:38: Alles, was er sah, war dieses Problem völlig unabhängig von allem, was er schon mit Gott erlebt hatte.

00:04:42: Und wisst ihr, was ich tat?

00:04:44: Ich fing an, ihn an, all diese Dinge zu erinnern.

00:04:46: Weißt du nicht mehr, wie Gott dich von den Drogen frei gemacht hat?

00:04:49: Wie er deine Ehe geheilt hat.

00:04:50: Wie er dies und dies und jenes getroffen hat.

00:04:52: und ich begann ihm, all diese Dinge aufzuzählen.

00:04:54: Und als ich damit fertig war, hatte das für ihn plötzlich dieses eine Problem in eine ganz andere Perspektive gerückt.

00:05:00: Es war so winzig klein geworden, verglichen mit all den anderen Dingen, die er in seinem Leben schon durchgemacht hatte.

00:05:06: Und ob du es glaubst oder nicht, wenn du von Neuem geboren bist, das heißt, wenn du Jesus Christus zum Herrn in deinem Leben gemacht hast, ist das das größte Wunder.

00:05:14: Du bist vom Tod zum Leben hinüber gegangen, wenn es zum Schlimmsten käme.

00:05:18: Wenn Ärzte dir erzählen würden, dass du sterben müsstest und wenn du deine Heilung nicht empfangen und sterben würdest, würdest du direkt in den Himmel gehen.

00:05:25: Du wirst einmal Jesus sehen.

00:05:26: Du wirst in Ewigkeit in einem Körper leben, der nicht mehr beschädigt werden kann und du wirst im Himmel nicht mal krank werden.

00:05:32: Dort wirst du in einer Villa leben, wenn du also diese Dinge in der richtigen Weise betrachtest.

00:05:37: Mörst du plötzlich gar nichts mehr haben, worüber du dich beklagen könntest?

00:05:40: Und so müssen wir unsere Gedanken mit diesem guten Ding beschäftigen.

00:05:43: Und die guten Dinge, die Gott getan hat, groß machen.

00:05:46: Wenn du von eurem Geboren bist und ich weiß, dass viele Menschen jetzt schlucken werden, doch wenn du damit nicht übereinstimmst, liege ich trotzdem richtig und du liegst falsch.

00:05:54: Ich kann dir sagen, wenn du von eurem Geboren bist, hast du überhaupt keinen Grund zu jammern.

00:05:58: Und so klagen, denn im schlimmsten, aller schlimmsten Fall ist deine Zukunft immer noch so hell, dass du die Augen zusammengneifen müsstest.

00:06:05: Wenn du sie anschauen würdest, denn der Himmel wird überwältigend sein.

00:06:08: Und wenn du in diesem Leben niemals sehen würdest, wie sich die Sache Gottes manifestiert, ist dieses Leben trotzdem nicht alles, was es gibt.

00:06:15: Du hast noch eine überwältigende Zukunft.

00:06:17: Und wenn du deine eigene Errettung in deinen Gedanken groß machst und über all die wunderbaren Dinge nachdenkst, die auch jetzt schon für dich zur Verfügung stehen, deine Sünden sind vergeben.

00:06:26: Ich kann dir garantieren.

00:06:27: Eines Tages wird diese Welt zu Ende sein.

00:06:29: Die Bibel lehrt uns, dass diese Welt eines Tages in großer Hitze vergehen wird und es wird einen neuen Himmel geben und eine neue Erde.

00:06:35: Ein neues Jerusalem wird vom Himmel herabkommen und wir werden Menschen sehen, die wahrscheinlich heiliger als wir waren, talentierter als wir, schöner als wir.

00:06:43: Menschen, die mehr von allem hatten und doch werden sie von Gott abgelehnt werden, weil sie Jesus nicht angenommen haben.

00:06:49: Sie werden die Ewigkeit in der Hölle verbringen und hier sind wir Mr.

00:06:52: and Mrs.

00:06:52: Nobody und doch werden wir von Gott angenommen.

00:06:55: Und wir können in Ewigkeit in Gottes Herrlichkeit leben.

00:06:57: Wenn du nur all diese Wahrheiten nehmen würdest und sie in deinen Gedanken groß machst und Gott verherrlichst und das höchste Gewicht auf Gott legst, kann ich dir garantieren, du könntest an einen Punkt gelangen, wo du sagst, was soll es mir schon ausmachen, um wo nichts dich mehr besonders bedrücken könnte.

00:07:12: Mister, ich bin in einer Baptistengemeinde aufgewachsen, wo die Leute nicht glaubten, dass Wunder noch heute geschehen.

00:07:17: Sie glaubten nicht an die Taufe im Heiligen Geist und an das Beten in Sprachen.

00:07:21: Und so glaubten sie nicht daran, dass sie viel von Gottes Wirken und Eingreifen in diesem Leben erleben würden.

00:07:27: Man war eben genauso krank wie die Nachbarn.

00:07:29: Man war genauso arm wie die Nachbarn.

00:07:31: Und man war genauso besorgt und gestresst wie alle anderen.

00:07:34: Doch Mensch, sie verherrlichten den Himmel.

00:07:36: Sie legten Wert auf den Himmel in ihren Worten und Gedanken.

00:07:39: Und ich erlebte Menschen in der Baptistengemeinde, die nicht zu Überheilung, Befreiung, Freude, Frieden und all die anderen Dinge wussten.

00:07:45: Doch sie freuten sich über den Himmel.

00:07:47: Und ich habe unter ihnen Leute erlebt, die Dinge aushalten, die einige der geisterfüllten Christen, die an Gottes Verheißungen glauben und darin, dass Gott in unserem Leben wirken und eingreifen kann.

00:07:56: die jedoch nicht so gut klarkommen wie jene, die all diese Dinge nicht glauben.

00:08:01: Weil jene andere Leute den Himmel so sehr wertschätzen und im Vergleich mit dem, was Gott für uns in der Herrlichkeit bereithält, fallen die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.

00:08:19: Es hängt also alles daran, dass wir Gott verherrlichen.

00:08:22: Das ist die erste Sache.

00:08:24: Mensch, ich habe viel Zeit damit verbracht, darüber zu sprechen.

00:08:27: Die zweite Sache, die in Römer Kapitel I Vers.

00:08:29: XXI genannt wird, nachdem man Gott nicht mehr ehrt und wertschätzt, ist, dass man Gott nicht mehr dankbar ist.

00:08:36: Diese Dinge haben den Effekt, dass man mehr und mehr von Gott abfällt.

00:08:40: Es sind fortschreitende Dinge, die miteinander zusammenhängen und von Gott wegführen.

00:08:46: Wusstest du, dass man nicht wirklich und wahrhaftig dankbar sein kann?

00:08:50: Ohne Gott zu verherrlichen.

00:08:53: Und dafür habe ich den Vers aus Römer Kapitel elf Vers dreizehn angeführt, wo Paulus sagte, ich bringe meinen Dienst zu Ehren.

00:09:01: Die Begriffe zu Ehren bringen sind hier vor dem selben griechischen Wort übersetzt, das in Römer eins Vers einundzwanzig verherrlichen heißt.

00:09:08: Schauen wir uns dazu diese Passage im Psalm neunundsechzig an.

00:09:11: Wenn ich Zeit hätte, könnte ich euch beweisen, dass dies ein prophetischer Psalm ist.

00:09:15: Jesus spricht hier.

00:09:16: Mehrmals spricht Jesus im Alten Testament davon, wie Leute ihm Essig zu trinken anbieten, ihm die Barthare herausreißen und solche Dinge.

00:09:24: Dies ist also ein prophetischer Psalm.

00:09:27: Möglich und wahrhaftig spricht Jesus hier und in Psalm neunundsechzig vers einundreißig sagt er,

00:09:33: ich

00:09:33: will den Namen Gottes loben mit einem Lied und will ihn hoch ehren mit Dank.

00:09:39: Erinnern wir uns, dass Gott loben, ihn hoch ehren mit Dank und ihn verherrlichen ein und dieselbe Sache sind.

00:09:46: Das betrifft den ersten Schritt in Römer I, Vers.

00:09:49: XXI.

00:09:50: Zuerst verherrlichen wir Gott und dann werden wir automatisch dankbar.

00:09:54: Und so kannst du Gott in deinem Leben nicht die höchste Ehre geben und Gott selbst und das, was in deinem Leben getan hat, groß machen, ohne ihm dankbar zu sein.

00:10:02: Gott zu danken ist der Weg, wie du Gott in deinem Leben verherrlichst.

00:10:08: Wisst ihr, es gibt einige Zeichen für das Ende dieser Weltzeit, die wir im zweiten Timotheus-Brief, Kapitel drei, finden.

00:10:14: Und das sind Folgen der in zweiter Timotheus-Dreiferse eins bis zwei.

00:10:18: Das aber sollst du wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden, denn die Menschen werden sich selbst lieben.

00:10:26: Leute, ich kann euch sagen, das ist brandaktuell.

00:10:28: Das ist das Jahr zwanzig vierundzwanzig.

00:10:31: Das beschreibt unsere heutige Gesellschaft.

00:10:33: Die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, pralerisch überheblich, lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig.

00:10:42: Achte einmal darauf, dass Undankbarkeit ein Zeichen für die letzte Zeit dieser Welt ist.

00:10:47: und dass sie direkt mit dem Ungehorsam ging über den eigenen Eltern aufgezählt wird.

00:10:53: Undankbar,

00:10:54: unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem guten Feind, verräter, leichtsinnig und aufgeblasen.

00:11:03: Sie lieben das Vergnügen mehr als Gott.

00:11:06: Dabei

00:11:07: haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie.

00:11:12: Von solchen wende dich ab.

00:11:14: Diese Liste all diese Dinge.

00:11:16: Und ich denke, es sind neunzehn Dinge, die hier aufgezählt werden.

00:11:19: Zeichen der letzten Weltzeit zählt die Undankbarkeit auf.

00:11:22: Dies ist etwas, das wie eine ansteckende Seuche um sich greift.

00:11:27: Wie eine weltweite Welle verbreitet es sich heute.

00:11:31: Das Menschen undankbar sind.

00:11:35: Wenn der Teufel dich dahin bringen kann, wo du nicht mehr Gott verherrlichst und den höchsten Wert auf die Dinge Gottes legst, dann beginnst du automatisch in eine andere Richtung zu laufen.

00:11:45: Denn auch du wirst im Leben Wert auf etwas legen.

00:11:48: Entweder wirst du Wert auf Gott und auf seine Sicht der Dinge legen und darauf, was Gott getan hat.

00:11:53: Oder du wirst Menschen und deren Sichtweise wertschätzen und die Annahme von Menschen und solchen Dingen suchen.

00:11:59: Man kann einfach nicht neutral sein.

00:12:01: Ob du es weißt oder nicht, du legst Gewicht auf etwas, das dir während des Tages begegnet.

00:12:05: Wenn du eine Nachrichtensendung hörst, widersprichst du diesen Bericht entweder und sagst, ach, das sind doch wieder Fake News.

00:12:11: Das sind keine echten Nachrichten, das ist Propaganda.

00:12:14: Oder du nimmst alles in dich auf und legst großes Gewicht darauf und glaubst jedes Wort, dass sie sagen.

00:12:19: Du bist derjenige, der dies bestimmt.

00:12:21: Niemand anders trifft diese Entscheidungen für dich.

00:12:23: Du bist es, der ist tot.

00:12:26: Ein Freund von mir erzählte, dass er einmal davon las, wie jemand in eine Firma einbrach.

00:12:30: Und dort überhaupt nichts, stahl.

00:12:32: Was die Person tat, war, alle Preisschild auf allen Waren auszutauschen.

00:12:36: Und so brachte diese Person zum Beispiel an einem Artikel.

00:12:39: Der Zweihundert-Dollar-Kosten sollte ein Preischild an das Acht-Dollar verlangte.

00:12:43: Und etwas das Acht-Dollar-Kosten sollte, bekam ein Preischild für Zweihundert-Dollar.

00:12:47: Und so vertauschte diese Person alle Preischilder miteinander.

00:12:50: Und das Geschäft öffnete am nächsten Tag und verkaufte fast bis Mittags, bevor Aufflug was geschehen war und es verursachte Chaos.

00:12:58: Denn es ist so.

00:12:59: Die Dinge haben unterschiedlichen Wert.

00:13:01: Und traurigerweise legen wir heute Wert auf Dinge, die Gott, wie ich glaube, überhaupt nicht wertschätzt.

00:13:06: Misst ihr, ich werde sehr ungern so spezifisch, doch ich will meine Aussage nicht verfehlen.

00:13:10: Es gibt diese Sendungen im Fernsehen.

00:13:13: Ich habe dies noch nie angeschaut.

00:13:15: Doch es gibt diese Show American Idol.

00:13:18: Ich habe Freunde, die diese Show ansehen und so sage ich nicht, dass du vom Teufel bist, wenn du es anschaust.

00:13:23: Doch was mich als Allererstes abschreckt ist, dass man eine Show überhaupt American Idol nennt.

00:13:29: Mensch, das ist wirklich anstößig für mich als Amerikaner.

00:13:32: Und die Art und Weise, wie in dieser Sendung diese Leute geerrt werden, die überhaupt keine Integrität in ihrem Leben aufweisen.

00:13:38: Die Art und Weise, wie Leute gezeigt werden, die TV-Stars und Fußball-Stars und Menschen mit atletischen Talenten sind.

00:13:45: Und wie diese Leute auf Magazin-Covern angepriesen werden.

00:13:48: Und wie sie in den Darstellungen als tolle Leute angepriesen werden.

00:13:51: Und dabei haben sie überhaupt keine Integrität.

00:13:53: Sie halten keine Ehe durch.

00:13:55: Sie ziehen einfach so mit ihren Partnern zusammen.

00:13:57: Sie haben Kinder von allen möglichen verschiedenen Leuten.

00:14:00: Wenn man all diese Berühmtheiten zusammennehme und deren Charakter stärker einsammeln könnte, würde es noch nicht einmal einen Fingerhut füllen.

00:14:07: Und doch werden diese Leute in unserer Welt geerrt.

00:14:09: Und die Leute schwärmen von diesen Berühmtheiten und denken, oh, wäre es nicht toll, genauso wie sie zu sein?

00:14:14: Ich glaube nicht, dass Gott so darüber denkt.

00:14:17: Ich glaube nicht, dass Gott Wert auf jemanden legt, nur weil die Person singen kann, weil diese Person den Ball trefft, weil diese Person super aussieht, weil diese Person besonders viel Haut zeigen kann.

00:14:26: Mehr als irgendeinem anders.

00:14:28: Oder weil eine Person noch extremer ist in dem, was sie tut als andere.

00:14:31: Gott legt darauf keinen Wert.

00:14:33: und du solltest auch kein Wert darauf legen.

00:14:35: Wenn du anfängst auf solche Dinge wertzulegen musst, du darf für Gott abwerten.

00:14:39: Und wenn du Menschen anschaust, die ganz offen gay und homosexuell und solche Dinge sind, ich meine, du kannst diese Menschen lieben, bete für sie.

00:14:46: Doch aus Gottes Sicht wäre es falsch, sie für ihre Darstellungen wertzuschätzen und zu denken, sind sie nicht toll, wo Gott doch sagt, dass diese Dinge verwerflich für ihn sind.

00:14:55: Ich habe schon von dem Vergleich mit einer Wippe gesprochen, die nur auf einer Seite beschwert werden kann.

00:14:59: Zum Beispiel damit, dass wir mit unseren Gedanken Gott und sein Wort Und die Wirkung von Gottes Wort abwerten können und du kannst etwas hier auf der einen Seite erhöhen, das verwerflich vor Gott ist.

00:15:09: Nun, wir lieben diese Menschen, bete für sie.

00:15:11: Doch ich will sagen, es ist falsch, wenn wir diese Dinge, die diese Leute tun, bewundern und loben und einer der Wege, wie wir Gott stattdessen verherrlichen und den höchsten Wert auf ihn legen, ist, dass wir uns an seinen Handeln erinnern und Gott dankbar sind.

00:15:23: Wusstest du, dass Dankbarkeit gegenüber Gott mindestens zwei Dinge beinhaltet?

00:15:27: Wahrscheinlich sind es noch mehr, aber diese zwei Dinge sind mindestens beteiligt, wenn wir Gott danken.

00:15:31: Wir können Gott nicht dankbar sein für etwas, das er getan hat, denn das wir uns gar nicht mehr erinnern.

00:15:36: Für Dankbarkeit müssen wir also unsere Erinnerung aufrechterhalten.

00:15:39: Und die andere Sache ist Demot.

00:15:41: Wusstest du, wenn du Danke sagst, dass du eine andere Person anerkennst?

00:15:44: Du erkennst an, dass jemand etwas für dich getan hat.

00:15:47: Und doch haben wir in dieser Welt die Mentalität, als hätten wir uns selbst zu dem gemacht, was wir sind.

00:15:52: Wir sind völlig von uns selbst eingenommen und haben anderen sehr wenig zu bieten.

00:15:56: Und dann beurteilen wir die Dinge nur noch von unserem eigenen Standpunkt aus.

00:16:00: Doch wenn du beständig und immer wieder Danke sagst, besonders zu Gott, dann erkennst du an.

00:16:06: Gott, ich habe vielleicht vierzig Stunden diese Woche gearbeitet.

00:16:09: Doch du bist es, der mir meine Gesundheit gegeben hat.

00:16:12: Du bist es, der mir die Gabe gegeben hat, in einer Nation von eurem Geboren worden zu sein.

00:16:18: Wo ich den Glauben in Freiheit leben darf und wo ich unbehellig zur Arbeit gehen kann.

00:16:24: Du bist derjenige, der mir welche Gaben und Talente auch immer gegeben hat, die ich habe.

00:16:29: Ich habe mir vielleicht Mühe gegeben, diese Talente zu entwickeln, doch ich kann nichts entwickeln, was du nicht in mich hineingelegt hast.

00:16:35: Wenn du nur anfängst, Gott zu danken, lieber Vater, danke für all das.

00:16:39: Wenn du durch den Tag gehst und Gott für diesen Tag dankst und für all die guten und schönen Dinge, wisst ihr in diesem Moment, in dem ich diese Sendungen aufnehme, ist draußen alles weiß bedeckt.

00:16:48: Es hat in der letzten Nacht geschneit und als ich in Studio vorlagend draußen vielleicht zehn Zentimeter Schnee über der Natur.

00:16:53: Alles war von Schnee bedeckt und es war ein Kristallklarer Tag, die Sonne schien.

00:16:57: Und man, ich saß im Auto und dankte Gott und sprach mit ihm darüber.

00:17:00: Wie wunderschön das alles ist.

00:17:02: Wusstest du, dass diese Schöne hat der Natur nicht einfach automatisch entstand?

00:17:06: Es hat sich nicht einfach entwickelt.

00:17:08: Gott ist derjenige, der sich all das ausgedacht hat, auch den Schnee.

00:17:11: Ich habe gehört, wer einmal erklärt wurde, dass es bei jedem Schneefall.

00:17:14: Ich kenne noch nicht einmal eine Zahl, die dem gerecht werden könnte.

00:17:17: Doch wenn es schneit, fallen unzählige Schneeflocken und es gibt nicht einmal eine einzige Schneeflocke, die genau wie eine andere strukturiert ist.

00:17:25: Es ist wie mit den Fingerabdrücken.

00:17:26: Jede Schneeflocke ist einzigartig.

00:17:28: Sie beinhalten geometrische Muster.

00:17:30: Ich habe das einmal in ein... Und sie sind einfach wunderschön.

00:17:35: Das ist kein Zufall.

00:17:36: Gott hat sich das ausgedacht.

00:17:37: Gott hat jede einzelne Schneeflocke geschaffen.

00:17:39: Und wenn du das erkennst, wirst du eine solche Dankbarkeit spüren, dass du sagst, Danke, Vater.

00:17:44: Ich danke dir, dass du die Dinge so wunderschön gemacht hast.

00:17:46: Gott ist derjenige, der entschied, dass die Atmosphäre in all diesen verschiedenen Farben erstrahlen soll.

00:17:51: Gott schuf all diese verschiedenen Farben am Himmel und all diese Dinge.

00:17:54: Wenn du also durch deinen Tag gehst und beständig innerlich sagst, Danke, Vater.

00:17:58: Dann erinnerst du dich kontinuierlich an all die Durchbrüche mit Gott in deinem Leben.

00:18:03: Es ist, als würdest du sie auswendig lernen.

00:18:05: Aus diesem Grund sagt das Alte Testament, dass wir die Grenzsteine unserer Nachbar nicht versetzen sollen.

00:18:10: Aus diesem Grund stellte Samuel einen Felsbrocken auf.

00:18:13: Den er eben Esa nannte, Stein der Hilfe.

00:18:15: Das war ein Gedankenstein zur Erinnerung.

00:18:17: Ich selbst habe viele Denkmäler in meinem Leben.

00:18:20: Ich habe physische Erinnerungszeichen.

00:18:22: Ich habe ein Denkmal auf meinem Grundstück errichtet, wo ich einmal eine Spazierfahrt etablierte.

00:18:27: Und es gab dort diesen großen, schweren Felsbrocken, ein Findling, der ungefähr zwei bis zweieinhalb Fuß hoch ist.

00:18:33: Ich bin mir sicher, dass dieses Ding ungefähr eine Tonne wie.

00:18:36: Und als ich versuchte, diesem Brocken in Position zu schieben, rutschte er mir durch die Hände und fiel um.

00:18:41: Und dieses Ding rollte über mein Arm und schlug mir auf den Kopf.

00:18:44: Es hätte mich umbringen müssen.

00:18:45: Und doch tat es das nicht.

00:18:46: Und ich habe dort ein Denkmal errichtet.

00:18:48: Ich habe dieses kleine Schild an der Stelle aufgehängt, auf dem steht.

00:18:52: Am fünfundzwanzigsten August nineteenhundneinundneinzig rettete Gott mein Leben als dieser Felsbrocken über meine Hand, mein Arm und mein Kopf rollte.

00:18:59: Und darunter schrieb ich ein Bibelversus Psalm hundertsechzehn.

00:19:02: Der Herr behütet die Einfältigen, denn es war wirklich dumm, was ich getan hatte.

00:19:06: Und dennoch hat Gott mein Leben bewahrt.

00:19:08: Und so habe ich dieses Denkmal aufgestellt.

00:19:10: Und jedes Mal, wenn ich auf diesem Fahrt in Langspaziere, erinnere ich mich an diesen Ort, wo ich hätte sterben können und wo Gott mein Leben rettete.

00:19:16: Eines Tages ging ich mit einer Gruppe von Pastoren diesem Fahrt in Lang, und ich weiß nicht weshalb, doch wir begannen darüber zu reden, wann wir beinah gestorben wären.

00:19:24: Wisst ihr was, ich bin als Kind beinah von diesem Berg gestürzt und mein Bruder fing mich gerade noch auf.

00:19:29: Doch dabei geriet auch er ins Fallen und der Typ hinter ihm erwischt er uns und zog uns beide hoch.

00:19:33: Ich stieß einmal, als ich elf Jahre alt war, mein Kopf an einem Surfbrett.

00:19:37: Als ich versuchte eine Drehung zu machen und verlor das Bewusstsein und versank im Swimming Pool.

00:19:42: Und ganz zufällig kam jemand so spät am Abend vorbei und schaute in den Pool und sah mich dort auf dem Grund liegen und zog mich heraus.

00:19:49: Ich wäre ertrunken.

00:19:50: Und ich selbst.

00:19:51: Ich hätte so häufig bei verschiedenen Gelegenheiten sterben können.

00:19:54: Allein zwei oder dreimal in Vietnam.

00:19:56: Und ich erinnere mich immer wieder ganz bewusst daran.

00:19:58: Und wisst ihr was?

00:19:59: Es lässt mich darüber nachdenken, dass Gott ein Ziel und eine Berufung für mein Leben hat.

00:20:03: Und ich lege Wert darauf, mich so zu erinnern.

00:20:05: Und genau so kannst auch du Gott durch deine persönlichen Danksagungen verherrlichen.

00:20:09: nun Ihn ehren.

00:20:10: Ich erinnere mich an einmal, als ich in Chicago lehrte und für Menschen betete.

00:20:16: Und eine Frau zu mir kam.

00:20:18: Ich

00:20:18: erinnere mich nicht mehr genau an Ihre damalige aktuelle Situation, doch sie war sehr niedegeschlagen und sehr depressiv.

00:20:24: Und dann zeigte der Herr mit Dinge über sie.

00:20:26: Durch ein Wort der Erkenntnis.

00:20:28: Ich wusste plötzlich Dinge von ihr, die ich unter gar keinen Umständen hätte wissen können.

00:20:32: Und ich vergaß sofort, welches Problem sie in diesem Moment hatte.

00:20:35: Doch ich sagte ihr dieses Wort der Erkenntnis, das Gott mir über ihre Vergangenheit gezeigt hatte.

00:20:40: Nämlich, dass sie als Kind sexuell missbraucht worden war.

00:20:43: Und dass sie darüber bitter geworden war.

00:20:45: Und dass sie sich beständig fragte, warum Gott dichs nicht verhindert hatte und warum er nicht eingegriffen hatte.

00:20:51: Diese Frau hatte immer in diesem Zorn gegen Gott gelebt, warum er diese Dinge hatte geschehen lassen.

00:20:56: Und das war die Wurzel ihrer Probleme, mit denen sie zu dem damaligen Zeitpunkt viele Jahre später umging.

00:21:01: Ich konnte all diese Dinge sagen und dann sagte ich zu ihr, doch Gott sagt zu dir.

00:21:05: Und ich erzählte ihr davon, wie dieser Mensch, der sie missbraucht hatte, tatsächlich vorgehabt hatte, sie zu töten.

00:21:10: Sie hätte leicht umkommen können und ich sagte zu ihr, Gott hat eingegriffen, Gott rettete dein Leben.

00:21:16: Und als ich hier diese Dinge sagte, erinnerte sie sich an diesem Moment, in dem Gott sie rettete, als sie hätte sterben können oder sterben müssen.

00:21:24: Und plötzlich veränderte diese Erinnerung alles für diese Frau, als sie sich daran erinnern konnte, wie Gott sie aus dieser Situation befreite.

00:21:31: Und deshalb schrieb Petrus zweimal im zweiten Petrusbrief davon, dass er durch seine Briefe seine Leser aufwecken will, damit sie sich erinnern.

00:21:43: Die Erinnerung wird dich geistlich aufwecken.

00:21:46: Wisst ihr, ich habe Zeiten erlebt, in denen ich Flashbacks nach Vietnam hatte, durch einen plötzlichen bestimmten Geruch oder Gedanken.

00:21:52: Oder etwas anderes, das Erinnerungen in mir wach rief.

00:21:55: Das Gedächtnis hat eine gewaltige Kraft.

00:21:58: Es hat in weder eine gewaltige Kraft für das Böse oder eine gewaltige Kraft für das Gute.

00:22:02: Es hängt ganz davon, ob wie du dein Gedächtnis gestaltest.

00:22:05: Und Gott zu danken beinhaltet unsere Erinnerung an die guten Dinge.

00:22:10: Du musst dich beständig an die Dinge Gottes erinnern.

00:22:13: Auch du brauchst Denkmehl in deinem Leben.

00:22:16: Und es muss Dinge geben, die du als Meilensteine auf deinem Weg mit Gott wertschätzt.

00:22:20: Für mich ist der XXV.

00:22:22: März.

00:22:26: Wahrscheinlich war es das zweitwichtigste Erlebnis meines Lebens mit Gott, der XXI.

00:22:31: Januar, als der Herr mir sagte, dass ich ihn durch mein kleines Denken begrenzte.

00:22:36: Und ich habe hunderte und hunderte von Dingen, die mir helfen, mich an Gottes Wirken zu erinnern.

00:22:41: Und ich danke Gott dafür.

00:22:43: Und jetzt etwas, was dir wirklich helfen würde, wenn du anfängst, Gott zu verherrlichen und ihm beständig zu danken, wenn du anfängst, Gott in deinem Leben groß zu machen und ich immer wieder an seine Güte in deinem Leben erinnere.

00:22:54: wird es nichts ausmachen, was hier auf der anderen Seite in deinem Leben geschehen ist.

00:22:58: Wenn du anfängst, Gott zu verherrlichen, wird das diese anderen Probleme automatisch schrumpfen lassen und du wirst wieder dieselbe Freude erleben.

00:23:05: Denselben Frieden, dieselbe Salbung, die du damals erlebt hast, als Gott diese Dinge tat.

00:23:10: Es ist nicht Gott, der sich verändert hat.

00:23:12: Es ist nicht Gott, der irgendetwas weggenommen hat.

00:23:14: Du bist die Person, die ihren Fokus verändert hat und angefangen hat, diese negativen Dinge zu vergrößern und zu verherrlichen anstatt der guten Dinge.

00:23:21: Manche haben noch so viel mit euch zu teilen, wenn ich werde noch weiter über dieses Thema sprechen.

00:23:25: Ich möchte euch dazu ermutigen, euch dieses Buch zu beschaffen.

00:23:28: Das Büchlein dazu ist unser kostenloses Geschenk an dich.

00:23:31: Auch der Versand des Büchleins ist kostenfrei.

00:23:34: Das Buch zu dieser Lehr-Serie mit dem Titel Erfahre, wie man von Gott erfüllt bleibt, hat dagegen um die Zweihundertseiten.

00:23:40: Wir bieten dazu auch CDS, DVDs und ein Arbeitsbuch an, das sich gut für Gruppen meignet.

00:23:44: Bitte achte auf unsere Ansagen und dann ruf uns an oder schreibe uns noch heute und sei auch das nächste Mal wieder dabei, wenn ich mit der Gospel Truth weitermache.

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