Erfahre, wie man von Gott erfüllt bleibt: Folge 08

Shownotes

Viele Christen machen eine Art Ferien in der Liebe Gottes, aber sie Leben nicht bleibend darin. Eine religiöse Sichtweise vermittelt dir, dass Gott, wenn du etwas falsch machst, die Arme verschränkt und dir seine Freude wegnimmt. Das ist einfach nicht wahr! Andrew zeigt dir vier Schlüssel auf, wie du von Gott erfüllt bleiben und in der Wahrheit seiner bedingungslosen Liebe leben kannst.

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Transkript anzeigen

00:00:01: Willkommen bei Gospel Truth mit Andrew Wamek.

00:00:04: Eine christlichen Lehrsendung mit Schwerpunkt auf Gottes bedingungsloser Liebe und Gnade.

00:00:11: Einige Dinge, die er sagte, waren einfach so simpel und dennoch so tief und so wahr.

00:00:17: Er hat mein Leben verändert.

00:00:19: Ich bin jetzt anders und ich habe ein Hunger nach Gott wie nie zuvor.

00:00:24: Das Wort hat nun Andrew.

00:00:26: Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Gospel Truth.

00:00:30: Heute mache ich weiter mit der zweiten Woche meiner Lehrserie mit dem Titel Erfahre, wie man von Gott erfüllt bleibt.

00:00:36: Und ich kann euch sagen, diese Lehrserie steckt voller Kraft.

00:00:39: Dies sind einige der kraftvollsten Dinge, die Gott mir jemals gezeigt hat.

00:00:43: Ich sage das über alles, was ich leere, doch das liegt daran, dass alles so wichtig ist, was Gott mir gezeigt hat.

00:00:48: Und ich schätze es wert.

00:00:50: Wir reden gerade davon, wie wichtig es ist, worauf wir unseren inneren Fokus und den höchsten Wert legen.

00:00:55: Und dass wir Gott dafür Preisenwasser getan hat.

00:00:57: Und wenn wir das tun, entdecken wir plötzlich, dass man ein beständiges Leben leben kann.

00:01:01: Keiner von euch muss mit ständigen Hoch- und Tiefs leben, wo man mal die Gegenwart Gottes erlebt.

00:01:05: Und zu anderen Zeiten überhaupt nicht.

00:01:07: Es liegt an uns, wie sehr wir von Gott erfüllt sein wollen.

00:01:10: Es ist deine Entscheidung.

00:01:12: Und darum geht es in diesem Buch.

00:01:13: Es ist eine so wichtige Botschaft, dass wir dir das Büchlein hierzu als kostenloses Geschenk zusenden wollen.

00:01:19: Es ist eine kleine Zusammenfassung dieser gesamten Lehrserie.

00:01:22: Ich habe bisher aus dem Römerbrief, Kapitel I, Vers.

00:01:25: XXI, gelehrt, wo wir von vier Schritten erfahren, die die Menschen vor Gott wegführen.

00:01:29: Ob es sich nun um das Bewusstsein der Existenz Gottes handelt oder ob es darum geht, dass wir uns von seiner Liebe, seiner Freude oder seinem Frieden wegbewegen.

00:01:36: Oder von irgendetwas anderem, das er in unserem Leben einmal getan hat.

00:01:40: Doch es ist nicht Gott, der kommt und geht.

00:01:42: Gott selbst ist beständig.

00:01:43: Er ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit.

00:01:46: Gott liebt dich noch immer so sehr wie an jenem Tag, als du eine Aufumbahrung über seine Liebe bekamst.

00:01:51: Seine Liebe schwindet nicht, doch unser Verständnis und unsere Erinnerung schwanken.

00:01:55: Wie kommt es dazu, dass wir schwankend sind und dass die Dinge Gottes in unserem Leben dazu tendieren, dass sie nach einiger Zeit ihre Kraft in uns verlieren?

00:02:02: Es ist nicht Gott, der das tut.

00:02:04: Wir sind es.

00:02:07: Listet vier aufeinander folgende Schritte auf, die wir durchlaufen, um uns von den Dingen Gottes zu entfernen.

00:02:12: Die erste Sache ist, dass wir Gott nicht verherrlichen.

00:02:14: Ich habe sechs Tage über diese Wahrheit gesprochen.

00:02:17: Gott zu verherrlichen bedeutet, dass wir den höchsten Wert auf Gott setzen.

00:02:20: Wir ehren und preisen ihn.

00:02:21: Die zweite Sache, die uns von Gott wegführt, ist, wenn wir nicht dankbar sind.

00:02:25: Und diese beiden Dinge gehören tatsächlich zusammen.

00:02:28: Wenn wir darüber reden, können wir es trennen.

00:02:30: Doch in der Praxis können wir Gott nicht ehren und verherrlichen, ohne dankbar zu sein.

00:02:34: Im Psalm neunundsechzig Vers einunddreißig heißt es.

00:02:38: Ich will den Namen Gottes loben mit einem Lied und ihn erheben mit Dank.

00:02:42: Gott zu erheben bedeutet ihn zu Ehren.

00:02:45: Zier Römer Kapitel elf Vers treizehn.

00:02:49: Das selbe

00:02:49: Wort, das in Römer eins Vers einundzwanzig mit verheerlichen übersetzt wird, wird in Römer elf Vers treizehn mit zu Ehrenbringen übersetzt.

00:02:56: Gott zu Ehren bringen heißt also verherrlichen und preisen und das tun wir, indem wir Gott erheben mit Dank.

00:03:02: Wir können Gott also nicht verherrlichen und zu Ehren bringen, ohne ihm dankbar zu sein, ohne ihm beständig während des Tages zu danken und uns immer daran zu erinnern.

00:03:11: Wie ich in dieser Sendung gestern schon sagte, Gott dank zu sagen, bedeutet, dass wir uns ein Ding erinnern müssen.

00:03:17: Wir erinnern uns bewusst daran, wo dieser Segen herkam.

00:03:20: Wir erinnern uns an Gott als unsere Quelle und es bedeutet Demut, wenn wir erkennen.

00:03:25: Wir sind jemanden einen Dank schuldig.

00:03:28: Deshalb danken wir einem Menschen für das, was er uns Gutes getan hat.

00:03:33: Wisst ihr,

00:03:34: ich bedanke

00:03:35: mich regelmäßig bei den Menschen, die mich irgendwo bedienen.

00:03:39: Wo ich gerade bin.

00:03:41: Zum Beispiel, wenn ich im Gemischtwaren laden bin.

00:03:43: Oder wo auch immer.

00:03:45: Ich bedanke mich ständig bei den Menschen.

00:03:47: Und es schockiert einige Leute, wenn du Danke und solche freundlichen Dinge zu ihnen sagst.

00:03:51: Ich erinnere mich daran, wie Jamie und ich von Washington Dulles nach London flogen.

00:03:56: Und es gab so viele Verspätungen.

00:03:59: dass ein Flug nach dem anderen gestrichen wurde.

00:04:02: So dass Jamie und ich schon einkalkuliert hatten, einen Tag früher zu fliegen, falls auch unser Flug gecancelt werden würde.

00:04:08: Das passierte häufig.

00:04:10: Und zu jenem Zeitpunkt war es gerade später am Abend.

00:04:12: Normalerweise hätte unser Flug schon um acht oder achtundreißig starten müssen.

00:04:16: Wir hatten uns schon daran gewöhnt und tatsächlich wurde genau dieser Flug gestrichen, sodass jeder auch wir umbuchen mussten.

00:04:22: Wir standen dafür zwei Stunden in der Schlange.

00:04:24: Das war zwischen sieben Uhr und neun Uhr morgens.

00:04:27: Am Ende war jeder frustriert.

00:04:28: Die Leute fingen an, die Damen vom Service anzuschreiben, die alle Hände voll zu tun hatten, um die Umbohungen für alle vorzunehmen.

00:04:35: Jedenfalls standen wir etwa zwei Stunden lang an.

00:04:38: Als wir endlich an der Reihe waren, umzubuchen, sagte ich zu dieser Frau, müssen sie meine Frau nicht mögen, dies genauso wenig wie alle anderen hier.

00:04:45: Aber trotz allem sind sie so freundlich zu jedem geblieben.

00:04:48: Die Leute haben sie angeschrien und kritisiert.

00:04:50: Ich sagte, dies ist doch nicht Ihre Schuld.

00:04:53: Ich möchte Ihnen einfach dafür danken, dass Sie so eine gute Haltung bewahren und zu uns halten und versuchen, uns zu helfen.

00:05:00: Nun, einige Leute würden jetzt sagen, das ist doch Ihr Job.

00:05:03: Das muss diese Dame doch wohl so machen.

00:05:05: Doch sie musste es nicht mit dieser freundlichen Haltung tun, die sie hatte.

00:05:08: Ich meine, diese Frau hatte sogar Beleidigungen hingenommen und trotzdem blieb sie höflich und freundlich.

00:05:13: Und ich bedankte mich bei ihr dafür.

00:05:15: Und wisst ihr, wie diese Frau reagierte?

00:05:17: Sie lehnte sich über den Tresen und umarmte mich.

00:05:20: Sie hatte Tränen in ihren Augen und sagte, Sie wissen gar nicht, wie viel mir das bedeutet.

00:05:25: Sie sagte, wir vom Service Team mögen das genauso wenig wie alle Passagiere.

00:05:29: Wenn es nach uns ginge und wenn es nicht um die Leute ginge, die da oben in ihren Büros diese Entscheidungen treffen, wenn es nach uns ginge, würden wir die Flüge nicht auf diese Weise känseln.

00:05:38: Weil wir wissen, wie viel es den Leuten ausmacht.

00:05:40: Und sie bedankte sich bei mir.

00:05:41: Und so machte dieses kleine Danke von uns einen gewaltigen Unterschied für diese Frau.

00:05:47: Und wisst ihr, wir taten dies wirklich nicht, um irgendetwas zu bekommen.

00:05:50: Wir waren ehrlich dankbar dafür, wie diese Dame uns behandelte.

00:05:53: Doch wisst ihr was?

00:05:54: Sie buchte für uns für die Übernachtung eines Suites statt eines normalen Zimmers.

00:05:58: Sie verschaffte uns Zugang zu diesem Buffet und am nächsten Tag.

00:06:01: Als wir für unser neues Flugticket zurückkam, hatte sie uns einen ersten Klasseflug gebucht.

00:06:06: Wir waren vorher in der Economy-Klasse geflogen und sie hatte uns in die erste Klasse umgebucht.

00:06:10: Und all das nur, weil jemand Danke gesagt hatte.

00:06:12: Ich habe bereits diesen Vers aus II.

00:06:14: Timothyus, Kapitel drei, Vers eins und zwei vorgelesen, wo es heißt.

00:06:18: In den letzten Tagen werden schlimme Zeiten eintreten und dann werden diese neunzehn Dinge aufgezählt, die Zeichen sind für diese letzten Tage der Weltzeit.

00:06:25: Und eines dieser Dinge ist, dass die Leute undankbar sind.

00:06:28: Sie bedanken sich nicht nur mehr, sondern sie erkennen den Grund für den Dank nicht einmal mehr.

00:06:32: Sie denken die Welt sei ihnen etwas schuldig.

00:06:35: Misty, es gab eine Zeit, in der wir in unserem Dienst vor Veranstaltungen für unsere Gäste diese Rundumpakete anboten und schnürten.

00:06:43: Das

00:06:43: bedeutete, die Leute kamen nicht nur zu unseren Veranstaltungen, sondern unser Dienst übernahm auch die Reservierungen und das Haarausuchen der Hotelzimmer.

00:06:51: Und

00:06:52: einmal rief ein Kerl an und er tat alles, um eine unserer Damen am Telefon vollkommen zusammen zu stauchen.

00:06:58: Er sagte alles Mögliche zu ihr, weil er nicht das bekam, was er wollte.

00:07:03: Es wurde eben nicht gemacht.

00:07:05: Und er ließ regelrecht am Telefon seine Wut darüber an ihr aus.

00:07:08: Und ich kam gerade nach dem Telefonat in ihrem Büro vorbei und sah, wie sie weinte.

00:07:12: Ich fragte sie, was passiert war.

00:07:13: Und sie sagte, oh, dieser Kerl beschwerte sich über unseren Service.

00:07:16: Und über alles Mögliche, dass ihm nicht gefiel.

00:07:18: Und er hatte schreckliche Dinge zu ihr gesagt.

00:07:20: Und dann kam heraus, dass es jemand war, den ich kannte.

00:07:23: Es war ein Freund von mir.

00:07:24: Und so ging ich ans Telefon und rief ihn an.

00:07:26: Und ich sagte, ich habe gerade mit der Dame gesprochen, die unser Telefon für uns beantwortet.

00:07:30: Und du hast sie wie den letzten Dreck behandelt.

00:07:33: Und all diese Dinge zu ihr... Und ich sagte zu ihm, man, du musst dich entschuldigen.

00:07:36: Und er sagte nur, ich habe es nicht so gemeint.

00:07:38: Du weißt doch, der Hund, der am lautesten Welt bekommt, was er will.

00:07:41: Ich wollte halt, dass diese Dame wusste, dass ich unzufrieden bin.

00:07:44: Und ich sagte zu ihm, du hast nicht das Recht, Menschen auf diese Art und Weise zu behandeln.

00:07:48: Sie ist nicht ein Sklavin.

00:07:49: und ich sagte, du solltest dir wirklich etwas Freundlichkeit aneignen.

00:07:52: und ich brachte diesen Kerl dazu anzurufen und sich zu entschuldigen.

00:07:55: Doch seht ihr, es gibt so einige Leute, die denken, nun nein, auf diese Weise kommt man eben durch diese Welt.

00:08:00: So funktioniert das nun mal.

00:08:02: Ich habe eine Geschichte über einen Mann gehört, dessen Flug verlegt wurde und es gab eine lange Schlange von Menschen vor dem Schalter.

00:08:07: Und er ging einfach an all den Leuten vorbei, stellte sich an die Spitze der Schlange und erwartete, dass er an Ort und Stelle sofort bedient werden würde.

00:08:15: Er drängelte sich vor hundert Menschen in der Schlange und dachte, dass die Leute ihm das eben schuldig waren.

00:08:19: Als er begann, mit der Dame am Schalter zu sprechen und ihr seine Situation zu schildern, sagte sie, Sir, Sie müssen sich am Ende anstellen, und er sagte zu ihr, wissen Sie, wer ich bin?

00:08:28: Wissen Sie, wer ich bin?

00:08:29: Und die Dame am Schalter stellte ihr Mikrofon an und machte eine Ansage.

00:08:32: Weiß irgendjemand, wer dieser Mann ist?

00:08:34: Offenbar hatte er es vergessen.

00:08:35: Und das demütigte diesen Mann so sehr, dass er einfach davon ging.

00:08:39: Doch wisst ihr, es gibt diese Leute, die tatsächlich denken, dass die Welt ihnen etwas schuldig sei, dass alles in der Welt sich um sie kreist.

00:08:45: Einige von euch haben diese Metapher gehört.

00:08:48: Wie viele Leute braucht es, um eine Glühlampe einzuschrauben?

00:08:50: Und es gibt all diese verschiedenen Interpretationen dieser Frage.

00:08:54: Nun, ein Mensch, der ich bezogen durchs Leben geht, sieht es so.

00:08:57: Ich bin die einzige Person, die diese Glühlampe am Leuchten hält und die ganze Welt kreist um meine Lampe herum.

00:09:02: Und so sind einige Leute gestrickt, und ich weiß, dass Gott dies nicht auf mein Herz gelegt hat, um es all den Leuten zu sagen, die diese Sendung nicht anschauen.

00:09:09: Viele von euch schauen sich jetzt diese Sendungen an.

00:09:11: Und ich garantiere euch, ihr seid es, du selbst bist es, und du erkennst nicht die Dinge anderer Leute an, denn es geht in deiner Welt nur um dich, und du denkst nur an dich selbst.

00:09:19: Und dabei weißt du überhaupt nicht, was im Leben der Person um dich herum, mit denen du zu tun hast, vor sich geht.

00:09:24: Einige von euch sind sich jedes Mal sicher, dass wenn sie im Straßenverkehr von jemandem geschnitten oder abgedrängt werden, dass diese anderen Leute euch eben... So entsteht Gewalt im Straßenverkehr und dabei kennst du diese Person gar nicht, die dich eben gerade geschnitten oder abgedrängt hat.

00:09:38: Es könnte sein, dass, man weiß ja nie, dass diese Person gerade eine finale Diagnose bekommen hat oder vielleicht ist ihr Lebenspartner gerade gestorben und sie kommt von einer Beerdigung und hat einfach nicht über dich nachgedacht.

00:09:50: Könnte es sein, dass du selbst nicht die erste Person im Kopf eines jeden Menschen bist, dem du am Tag auf dem Weg zur Arbeit begegnest?

00:09:56: Doch nein, wir nehmen einfach alles persönlich und bemerken es noch nicht einmal mehr.

00:10:00: Wir denken, dass die Welt uns etwas schuldig sei, dass die Leute uns zu Füßen fallen und uns bedienen müssen.

00:10:05: Nun, ich selbst bin ein Mensch, der Produkte verkauft und Dienstleistungen anbietet.

00:10:09: Und ich würde auch meinen Angestellten sagen, man, ihr müsst die Leute so behandeln, als wären sie Könige und Königinnen.

00:10:14: Doch gleichzeitig musst du auf der anderen Seite den Menschen dankbar sein, die etwas für dich tun und du musst beim Herzigen und Gnädigen mit anderen Menschen umgehen.

00:10:24: Ich kann euch sagen, das ist etwas, das wir in unserer Welt heute verloren haben.

00:10:27: Leute sind einfach nicht mehr dankbar.

00:10:29: Sie glauben, dass die Welt ihnen etwas schuldig ist.

00:10:31: Doch die Welt ist dir überhaupt nichts schuldig.

00:10:38: Mich weiß, dass dies viele Leute aufregt.

00:10:40: Denn noch einmal, du legst so viel Wert auf dich selbst, dass jeder andere nur dafür da ist, dir dienlich zu sein.

00:10:46: Doch ich glaube, wenn du einmal diesen höchsten Wert auf Gott legst.

00:10:50: Wenn du anfängst, ihn zu verherrlichen und erkennst, dass neben Gott jeder von uns nichts als die Hölle verdient hat, erkennst du auch, dass niemand von uns irgendetwas verdient hat.

00:11:01: Wenn du einen Teil meines Zeugnisses gehört hast, weißt du, dass ich von Neuem geboren wurde, als ich acht Jahre alt war.

00:11:07: Doch ich war achtzehn Jahre alt.

00:11:09: Es war also zehn Jahre später, als Gott sich mir zeigte.

00:11:12: Ich meine, die Herrlichkeit Gottes zeigte sich mehr an einem Samstagabend.

00:11:15: Bei einem Gebetstreffen.

00:11:17: Und bis dahin war ich so stolz darauf gewesen, wie heilig ich war.

00:11:20: Wisst ihr, ich bin zu diesem Zeitpunkt, an dem ich gerade spreche, dreiundsebzig Jahre alt.

00:11:24: Und ich habe nie ein unfletiges Wort gebraucht.

00:11:27: Ich habe nie einen Schluck Alkohol getrunken.

00:11:29: Ich habe nie eine Zigarette geraucht.

00:11:30: Ich habe ein von der Welt getrenntes heiliges Leben gelebt.

00:11:34: Und was war ich stolz auf meine Heiligkeit?

00:11:36: Doch als Gott sich mir zeigte und ich die Herrlichkeit Gottes sah.

00:11:39: Alle haben gesündigt und die Herrlichkeit vor Gott verloren.

00:11:42: Verglichen mit Gott kommt keiner mit.

00:11:43: Ich meine, wenn wir den höchsten Wert auf Gott legen, sinkt unser eigener Wert im Vergleich.

00:11:49: Ich sehe mich selbst jetzt ganz anders, weil ich Gott verherrliche.

00:11:52: Wenn du anfängst, Gott zu verherrlichen und den höchsten Wert und das größte Gewicht auf Gott zu legen, kann ich dir garantieren.

00:11:58: Es macht dich dankbar für alles.

00:11:59: Ich bin so dankbar, dass Gott mich erwählt hat.

00:12:02: Ich sage dies oft.

00:12:03: Wenn ich Gott gewesen wäre, hätte ich mich selbst nicht ausgesucht.

00:12:06: Doch er tat es, und dafür bin ich ihm dankbar.

00:12:08: Und ich danke Gott für alles, was er tut.

00:12:10: Ich weiß einige von euch denken, dass ich komisch bin.

00:12:12: Doch ich denke, du bist komisch, wenn du nicht dankbar bist.

00:12:16: Mensch, ich danke Gott für jeden Tag.

00:12:18: Ich erinnere mich daran, als ich in Vietnam war.

00:12:21: Ich verbrachte beinahe ein ganzes Jahr ohne eine heiße Dusche.

00:12:26: Ich duschte kalt, wenn es die Möglichkeit dazu gab.

00:12:29: Einmal lebte ich eine Zeitspanne über ein Monat, als wir von dem Feindlichen her umrenkt waren und wir von unserer Wasserzufuhr abgeschnitten wurden.

00:12:36: Wir bekamen in dieser Zeit eine Tasse Wasser am Tag, wirklich nur eine Tasse Wasser pro Tag.

00:12:41: Und dabei waren es die ganze Zeit über forty-sech Grad heiß.

00:12:45: Und man konnte dieses Wasser entweder trinken oder sich rasieren oder zum Waschen gebrauchen.

00:12:52: Nun ich entschied mich dafür, dieses Wasser zu trinken, denn ich schwitzte und verlor Wasser.

00:12:57: Und so erlebte ich über einen Monat, ohne mich ein einziges Mal zu waschen.

00:13:02: Ich hatte so viel Schmutz an mir kleben, dass ich mich selbst abschrubte und dann viel der Schmutz auf den Boden.

00:13:08: Und ich fegte ihn mit einem Besen aus dem Bunker, um ihn loszuwerden.

00:13:11: Und das habe ich niemals vergessen.

00:13:14: Es

00:13:14: ist sehr selten, dass ich mich jemals dusche und dabei nicht Gott für die Dusche danke.

00:13:20: Manchmal müssen Menschen längere Zeit ohne etwas leben, bevor sie wertschätzen können, was sie haben.

00:13:27: Und diese Sendung wird beinahe in der ganzen Welt ausgestrahlt.

00:13:31: Sie geht einmal um die ganze Welt.

00:13:33: Es

00:13:33: gibt heute über fünf Milliarden Menschen, die diese Sendung anschauen können.

00:13:38: Sie ist also überall.

00:13:40: Doch in den USA, in den europäischen Staaten und in vielen der entwickelten Länder, haben sich die Menschen so sehr an die Annehmlichkeiten gewöhnt, die wir haben.

00:13:49: und sind nicht mehr dankbar dafür.

00:13:52: Man, du bräuchtest eine rundum bezahlte Reise nach Vietnam während deines Krieges.

00:13:56: Und schon würdest du eine Dusche wertschätzen und ein Stück Seife und etwas zu essen.

00:14:02: Ich erinnere mich daran, wie ich zwei Monate lang von Notration lebte, während wir umzingelt und abgeschnitten waren und keine Essensvorräte mehr bekam.

00:14:10: Und wir nichts anderes hatten als diese Notration.

00:14:13: Und ich schätze das wert, und ich erinnere mich noch immer daran.

00:14:16: Ich erinnere mich an viele solcher Dinge.

00:14:18: Dies ist einer der Gründe, weshalb wir die Studenten des Carys Bible Colleges auf Missionsreisen in fremde Länder schicken.

00:14:25: Nun, in zwei in der letzten Jahre war es aufgrund dieser Covid-Geschichte nicht möglich, weil wir keine Reiseerlaubnis bekamen.

00:14:31: Und wir mussten unsere Studenten innerhalb der USA auf Einsätze schicken, doch wir haben sie ganz bewusst an Orte geschickt, wo Menschen leben, die Hilfe brauchen.

00:14:38: Wie zum Beispiel in das Wind River Indian Reservat.

00:14:41: Und wir senden die Studenten bewusst an Orte, die sich außerhalb ihrer Komfortzone befinden.

00:14:46: Und außerhalb dessen, was sie gewohnt sind.

00:14:48: Und einer der Gründe, weshalb ich so davon überzeugt bin, dies zu tun, ist, weil wir in Amerika so verwöhnt geworden sind.

00:14:57: Es ist

00:14:57: uns nicht mehr bewusst, was wir eigentlich alles haben.

00:15:00: Und wenn man jemanden an einen dieser Orte sendet, die nicht dasselbe Angebot an Dienstleistungen und Annehmlichkeiten haben.

00:15:06: macht einen das dankbar.

00:15:08: Es gibt uns eine andere Perspektive.

00:15:10: Ich erinnere mich daran, wie ich mein Sohn, als er fünfzehn oder sechzehn Jahre alt war, nach Russland schickte.

00:15:16: Und das war noch in einer Zeit.

00:15:17: Das muss in den Achtzigern gewesen sein, als die Berliner Mauer noch stand und die Sowjetunion noch immer existierte.

00:15:24: Und als mein Sohn von einer Missionsreise aus Russland zurückkehrte, küsste er den Boden, nachdem er aus dem Flugzeug gestiegen war.

00:15:33: Er kam mit einer neuen Einstellung zurück.

00:15:35: Wir müssen wirklich dankbar sein.

00:15:38: Gott hat uns gesegnet.

00:15:40: Weißt du, wenn du all diese Annehmlichkeiten nicht hättest?

00:15:43: Ich meine, ich nehme an, dass jeder, der diese Sendung anschaut, sie auf einem TV-Bildschirm oder einem Computer anschaut oder auf einem Handy oder so etwas.

00:15:50: Musste dir das die größte Mehrheit der Menschen in der Welt diese Dinge nicht haben?

00:15:55: Du solltest Gott dafür preisen, was du alles hast.

00:15:59: Und ich weiß, dass wir in der westlichen Welt so viel Werbung um uns herumlaufen haben, die uns all den vermeintlichen Luxus zeigt und Luxusgegenstände, die angeblich alle anderen haben.

00:16:09: Und das ist eine Strategie, wie die Firmen ihre Produkte verkaufen, indem sie in dir einen Wunsch und eine Gier erschaffen, dass du unbedingt diese Dinge alle haben musst.

00:16:16: Doch die Wahrheit ist, du musst diese Dinge alle gar nicht haben.

00:16:19: Die meisten Menschen auf diesem Planeten haben all diese Annehmlichkeiten nicht, keine Mikrowellen und all diese anderen Dinge, die wir haben.

00:16:28: die Heizung und die Kühlung und all diese Dinge, die Autos, die wir fahren und all das Eigentum, das wir haben.

00:16:35: Du musst dankbar für all diese Dinge sein.

00:16:37: Und ich kann dir sagen, wenn du dankbar für diese Dinge wärst, würdest du automatisch erkennen, dass Gott deine Quelle ist.

00:16:43: Du hast nichts dafür getan, um dich selbst zu dieser Zeit auf die Welt zu bringen, zu dieser Zeit des größten Wohlstands in der Weltgeschichte.

00:16:50: Du hast dich nicht selbst in einer freien Nation auf die Welt gebracht, wo du all diese Wertgegenstände hast, indem du also einfach Danke sagst.

00:16:58: Danke, Vater, für diesen wunderschönen Tag.

00:17:01: Danke, lieber Vater, für die Dinge, die du getan hast.

00:17:05: Und dein Leben mag nicht vollkommen sein und nicht perfekt.

00:17:07: Es mag Dinge geben, die du brauchst.

00:17:09: Doch es könnte schlimmer sein.

00:17:11: Es könnte viel schlimmer sein.

00:17:13: Einmal lehrte ich über diese Inhalte.

00:17:15: Ich sprach etwa über genau dieselben Aussagen vor etwa zwanzig Jahren.

00:17:19: Und

00:17:19: ein guter Freund von mir, Bob Nichols, war ebenfalls dabei, der damals Pastor einer Gemeinde in Fort Worth, Texas war.

00:17:25: Momentan ist er dabei, die Kirche in die Hände seiner Nachfolger zu legen.

00:17:29: Vor relativ langer Zeit hatte Bob Nichols Tochter einen schlimmen Autounfall.

00:17:33: Und das zog einige Gehirnschäden nach sich, sie erlitt einen Schlaganfall.

00:17:37: Und ich war mit Bob zusammen im Krankenhaus, als die Ärzte eintraten und ihm sagten, er solle den Stecker für seine Tochter ziehen, da sie Gehirntod sei.

00:17:44: Und er solle sie einfach gehen lassen.

00:17:45: Und Bob war sehr höflich.

00:17:47: Er zeigte ihn allen seinen Respekt, doch er sagte, nein, das ist nicht, was wir für meine Tochter glauben.

00:17:52: Und es sind jetzt, ich weiß noch nicht einmal, wie viele Jahre, doch ich würde mir vorstellen, es sind dreißig Jahre, in denen Bob vierundzwanzig Stunden am Tag eine Krankenschwester in seinem Haus für seine Tochter braucht, weil sie den Ärzten zufolge gehörntot ist.

00:18:05: Und dann hat auch seine Ehefrau zu kämpfen.

00:18:07: Und er hat weitere Probleme.

00:18:08: Es ist, als wäre er vom Schicksal in die Mangel genommen worden.

00:18:11: Er hat mehr Probleme in seinem Leben erlebt, als die meisten Menschen, die diese Sendung anschauen, sich jemals vorstellen würden.

00:18:18: Und ich sprach damals davon, dass wir diese Dankbarkeit brauchen und dass die Dinge schlimmer sein könnten.

00:18:23: Ja, es gibt Dinge, die sich ändern müssen, doch es könnte schlimmer sein.

00:18:26: Das lehrte ich.

00:18:27: und plötzlich mittendrin stand Pastor Bob plötzlich auf, war auf seine Bibel auf dem Boden und sagte laut, ich habe genug erlebt und ich kann nicht noch mehr ertragen.

00:18:37: Und dann begann er einfach Gott zu preisen und zu sagen Vater, danke dafür, wie gut alles ist.

00:18:44: Und dabei hatte dieser Mann schreckliche Dinge in seinem Leben.

00:18:47: Zu diesem Zeitpunkt damals hatte er auch noch gewaltige finanzielle Probleme und alles Mögliche.

00:18:52: Und doch war er plötzlich so dankbar und pries Gott.

00:18:55: Ich habe im Laufe der Zeit sehr, sehr häufig mit Bob am Telefon gesprochen und er hat immer diese Haltung.

00:18:59: Was kann ich für dich tun?

00:19:01: Er ist immer so zu vorkommen.

00:19:02: Er ist immer dabei, Gott für alles Mögliche zu danken.

00:19:05: Und dabei hatte er mehr Probleme gehabt, als irgendjemand von uns sich jemals hätte erdenken können.

00:19:09: Und wisst ihr, damals waren über hundert Leute in dieser Veranstaltung, in der ich über die Dankbarkeitssprach und einige von ihnen hatten Probleme in ihrer Gemeinde.

00:19:17: Und vielleicht finanzielle Probleme oder gesundheitliche Anliegen.

00:19:20: Irgendetwas.

00:19:21: Doch als diese Leute diesen Mann erlebten, der stärker litt als sie.

00:19:24: Und trotzdem so überwältigt war von Dankbarkeit für die Güte Gottes, dass er nicht an sich halten konnte, sondern Gott lobte.

00:19:31: Da fingen die Leute an, Buse zu tun.

00:19:32: Leute fielen auf ihre Knie und beterten, Vater, es tut mir so leid, dass ich undankbar gewesen bin.

00:19:37: Und es ist ein Zeichen der letzten Zeit dieser Welt, undankbar zu sein.

00:19:41: Man kann Gott nicht verherrlichen.

00:19:42: Wir können Gott nicht ehren und groß machen, es sei denn wir sind dankbar.

00:19:46: Du musst in deiner Erinnerung zurückgehen und anfangen dich an die Güte Gottes in deinem Leben zu erinnern.

00:19:51: Und wenn du dich innerlich leer und ausgetrocknet fühlst, wenn du dich fühlst, als hätte Gott dich verlassen und dir nicht einmal eine Nachsendeadresse hinterlassen, wenn du dich allein fühlst oder irgendetwas dieser negativen Dinge fühlst, meinst du, was du dann tun musst?

00:20:04: Du musst in deiner Erinnerung zurückgehen und dich an die Güte und Gnade Gottes erinnern.

00:20:08: Erinnern dich an all die großen Dinge, die Gott in deinem Leben getan hat.

00:20:11: Stell dir einmal vor, wie es gewesen wäre ohne Gott.

00:20:14: Ich versuche, oft Menschen damit zu trösten.

00:20:17: Wenn Sie einen geliebten Menschen verloren haben, ich sage zu Ihnen etwas wie, ich weiß, dass es hart sein wird, ohne diese Person zu leben, doch preist dem Herrn für den Heiligen Geist.

00:20:26: Was tun Leute, die nicht den Heiligen Geist haben, von dem es in zweiten Korinther Kapitel I, Vers.

00:20:31: Vier heißt, dass er uns in jeder Bedrängnis trösten wird, sodass wir wissen werden, wie wir andere Menschen trösten können.

00:20:37: Der Heilige Geist wird der Tröster genannt.

00:20:39: Und ich sage zu den Leuten, wie wäre es ohne den Heiligen Geist?

00:20:42: Und plötzlich bekommen die Leute eine andere Perspektive.

00:20:45: Und sie beginnen, Dinge zu sagen wie, ja, ich vermisse diese Person doch.

00:20:49: Dank sei Gott für den Heiligen Geist.

00:20:50: Danke, Vater, dass ich weiß, wo diese Person jetzt ist.

00:20:53: Und sie fangen an Gott zu preisen und auf einmal weichen die Trauer und Traurigkeit zurück.

00:20:58: Dadurch, dass man Gott verherrlicht und ihm die Ehre gibt.

00:21:01: Ich kann euch sagen, Dankbarkeit ist eine gewaltige, kraftvolle Sache.

00:21:07: Ich glaube, dass wir unseren Puls, unseren geistlichen Puls, checken können.

00:21:11: Indem wir schauen, wie dankbar wir sind.

00:21:14: Gibst du Gott Ehre und Preis für die guten Dinge?

00:21:16: Du magst viele schlimme Dinge in deinem Leben haben.

00:21:19: Ich sage nicht, dass du das nicht hast, doch ich sage, du hast viele gute Dinge in deinem Leben.

00:21:23: Wenn du von Neuem geboren bist, hast du die größte Sache in deinem Leben.

00:21:27: Und das ist die Sicherheit, dass du gerettet bist und dass du die Ewigkeit im Himmel verbringen wirst.

00:21:31: Und es ist egal, was jetzt gerade in deinem Leben vor sich geht.

00:21:34: Du könntest allein aus diesem Grund anfangen, Gott zu preisen.

00:21:38: Wir brauchen es, dass wir Gott gegenüber dankbar sind.

00:21:41: Und wenn du keine Dankbarkeit in deinem Herzen findest und dies kein Charakterzug von dir ist, dann ist es wie bei einer Person, die keinen Puls hat.

00:21:48: Es ist ein Zeichen, dass du innerlich wie tot bist.

00:21:51: Du magst von Neuem geboren und auf dem Weg in den Himmel sein.

00:21:54: Doch du erlebst nicht das Leben, das Gott schenken will.

00:21:57: Wenn du wirklich im Glauben lebtest, würdest du Gott preisen.

00:22:00: Stellen wir uns vor, du würdest Gott für eine Million Dollar glauben.

00:22:03: Und ich würde vorbeikommen und dir diese Million Dollar geben.

00:22:06: Was würdest du tun?

00:22:07: Nun, es gibt verschiedene mögliche Reaktionen, weil die Menschen unterschiedlich sind.

00:22:12: Einige Leute würden anfangen zu weinen, doch nicht aus Trauer.

00:22:14: Es würde ein Wein aus Dankbarkeit und Freude sein.

00:22:17: Einige Leute würden Freudenschreie ausstoßen.

00:22:19: Einige Leute würden mit dem Geld davon laufen.

00:22:21: Es könnte unterschiedliche Reaktionen geben.

00:22:24: Doch es wäre auf die eine oder andere Weise möglich, Dankbarkeit auszudrücken.

00:22:27: Wenn unser Glaube vollkommen ist, sind wir voller Preis und Dank.

00:22:31: Und wenn wir nicht danken, ist unser Glaube nicht vervollkommnet.

00:22:34: Und es heißt in Colosser Kapitel zwei Vers sieben, dass wir überfließend mit Danksagung sind, wenn wir im Glauben leben.

00:22:40: Ohne Dankbarkeit ist unser Glaube nicht überfließen.

00:22:44: Du brauchst diese Dankbarkeit.

00:22:46: Und auf diese Weise verheerlichst du Gott.

00:22:48: Im Danken Ehren und Loben machen wir Gott groß.

00:22:51: Wir müssen uns bewusst Mühe geben, Gott beständig zu danken.

00:22:54: Und wenn jemand sagt, dass er nichts hat, wofür er dankbar sein kann.

00:23:00: Man, du solltest Gott dafür preisen, dass ich nicht Gott bin.

00:23:04: Denn ich wäre versuch dich aus dieser Welt ins Weltall zu kicken für deine Undankbarkeit.

00:23:08: Die Bibel sagt zu uns in Psalm hundertfünfzig.

00:23:11: Alles, was Atem hat, lobe den Herrn.

00:23:13: Wenn du atmest, musst du Gott in deinem Leben preisen.

00:23:16: Fang heute damit an.

00:23:17: Mach dir heute bewusst, die Mühe Gott zu danken.

00:23:19: Es bringt dich dahin, dass du dich auf alles positive fokussierst, statt auf das negative.

00:23:24: Und ich kann dir garantieren, es wird dich dahin bringen, dass du mit Gott erfüllt bist.

00:23:27: Ich habe dieses Buch dazu geschrieben, mit dem Titel Erfahre, wie man von Gott erfüllt bleibt.

00:23:32: Und ich verspreche dir, es würde eine riesige Hilfe für dich sein.

00:23:35: Wir bieten dazu auch ein kostenloses Büchlein an, eine Zusammenfassung dieser Lehrserien enthält.

00:23:40: Wir wollen es dir ohne weitere Kosten zusenden, weil es mir so wichtig ist, dass du diese Inhalte bekommst.

00:23:45: Wer möchte, kann uns dafür auch gerne unterstützen, dass wir diese Inhalte kostenlos anbieten.

00:23:49: Bitte achte auf die Ansagen, denn es ist mir so wichtig, dass du diese Inhalte erhältst und dann ruf uns an oder schreibe uns noch heute.

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