Erfahre, wie man von Gott erfüllt bleibt: Folge 09

Shownotes

Viele Christen machen eine Art Ferien in der Liebe Gottes, aber sie Leben nicht bleibend darin. Eine religiöse Sichtweise vermittelt dir, dass Gott, wenn du etwas falsch machst, die Arme verschränkt und dir seine Freude wegnimmt. Das ist einfach nicht wahr! Andrew zeigt dir vier Schlüssel auf, wie du von Gott erfüllt bleiben und in der Wahrheit seiner bedingungslosen Liebe leben kannst.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen bei Gospel Truth mit Andrew Wamek.

00:00:03: Eine christlichen Lehrsendung mit Schwerpunkt auf Gottes bedingungsloser Liebe und Gnade.

00:00:09: Er hat es in einer Weise auf den Punkt gebracht, dass es simpel und doch kraftvoll war und ich dachte, ja, das, das ist die Wahrheit Gottes.

00:00:17: Ich wollte das nicht immer hören, aber ich wusste, dass es die Wahrheit ist und ich wollte immer die Wahrheit.

00:00:22: Das Wort hat nun Andrew.

00:00:25: Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Gospel Truth.

00:00:28: Heute nähere ich mich dem Ende der zweiten Woche dieser Lehrserie mit dem Titel.

00:00:32: Erfahre, wie man von Gott erfüllt bleibt.

00:00:34: Ich habe dieses Buch mit ca.

00:00:36: zweihundert Seiten darüber geschrieben.

00:00:38: Doch wir bieten auch ein Büchleinkostenlost zu dieser Lehrserie an, das wir dir gerne ohne weitere Kosten zusenden.

00:00:44: Wir ermutigen Leute dazu zu spenden und wir möchten niemanden davon abbringen.

00:00:48: Doch wenn du das Buch nicht kaufen möchtest, kannst du dir dieses Büchleinkostenlost zusenden lassen.

00:00:53: Denn ich will unbedingt, dass du diese Inhalte bekommst.

00:00:56: Ich glaube, diese Aussagen, die ich hier treffe, werden dein Leben berühren und dir wirklich helfen.

00:01:00: Ich habe bisher über Römer Kapitel I, Vers.

00:01:03: XXI gesprochen.

00:01:04: Und hier werden vier Dinge aufgezählt, die die Leute tun, um sich von Gott zu entfernen.

00:01:08: Oder um das zu schmälern, was Gott in ihrem Leben getan hat.

00:01:11: Und ohne dass wir es wissen, denke ich, dass die meisten von uns genau das tun.

00:01:15: Gott liebt uns mehr, als wir jemals verstehen könnten.

00:01:18: Er will dich noch mehr segnen.

00:01:20: Er will dich heilen, dich zum Wohlstand führen, dich befreien, und es ist nicht Gott, der nur einige Leute berührt und andere nicht.

00:01:27: Doch wir sind es.

00:01:28: Wir sind diejenigen, die das Schmälern und klein machen, was Gott in unserem Leben tun kann.

00:01:32: Wir begrenzen Gott, und darum ging es bisher in dieser Lehrserie, Römer I, Vers.

00:01:37: XXI, listet vier Dinge auf, die das Schmälern oder begrenzen, was Gott in unserem Leben tun kann.

00:01:44: Das Erste ist, dass man Gott nicht verherrlicht.

00:01:48: Ich habe über eine Woche darüber gesprochen, was dies bedeutet.

00:01:51: Nämlich, dass wir Gott den höchsten Wert in unserem Leben geben, ihm Gewicht verleihen und ihn groß machen.

00:01:56: Der zweite Schritt weg von Gott, über den ich gesprochen habe, ist Undankbarkeit.

00:02:01: Und diese zwei Dinge gehören zusammen.

00:02:03: Denn dasselbe Wort, das in Römer I Vers.

00:02:05: I verherrlichen heißt, heißt später die Ehre geben in Römer I Vers.

00:02:10: XIII.

00:02:10: Deshalb bedeutet Gott zu verherrlichen also, ihn zu ehren und zu preisen.

00:02:16: Im Psalm neunundsechzig vers einundreißig heißt es, erhebe Gott mit Dank.

00:02:23: Wir können Gott nicht verherrlichen, ohne ihn dankbar zu sein.

00:02:27: Wenn wir beginnen, Gott dankbar zu sein, machen wir Gott damit größer.

00:02:31: Du gehst in deine Erinnerung zurück und denkst daran, was Gott getan hat.

00:02:35: Wusstest du, dass Gott zu danken, dich dazu zwingt, an die guten Dinge zu denken?

00:02:41: Stellen wir uns einmal vor, dass der Arzt dir gerade gesagt hat, du hättest eine unheilbare Krankheit und müsstest sterben.

00:02:47: Doch wenn du gerade die Entscheidung getroffen hast, nach dem Wort Gottes zu handeln, wie es in den Psalmen heißt, geht ein zu seinen Toren mit Danken, zu seinen Vorhöfen mit Loben, dankt ihm preist seinen Namen.

00:02:57: Wenn du eine Entscheidung für diesen Lebensstil treffst, bedeutet, dass du entscheidest, dich dafür dankbar zu sein, um Gott zu verherrlichen.

00:03:04: Und dann wird ein beständiges Dankesagen dich dazu zwingen.

00:03:07: Von der Diagnose und dass du sterben müsstest und all solchen Dingen wegzusehen.

00:03:11: Stattdessen blickst du darüber hinaus auf Gott.

00:03:14: Danken fokussiert sich auf das, was Gott tut.

00:03:16: Ich habe dieses Beispiel bereits gebraucht.

00:03:18: Wenn man eine Kamera nimmt und durch die Kamera Linse schaut, kann man den Fokus unterschiedlich einstellen.

00:03:24: Ich bin einmal im Zoo gewesen und habe es ausprobiert.

00:03:26: Man kann die Kamera Linse auf ein Tier richten, das hinter einem Zaun steht und der Zaun der vorher zwischen dir und diesem Tier war, wird vollkommen aus deinem Sichtfeld verschwinden, während du das Tier fokussierst.

00:03:37: Oder du fokussierst die Kamera-Linse auf den Zaun und das Tier wird völlig verschwinden.

00:03:41: Es hängt alles davon ab, wo dein Fokus liegt.

00:03:44: Und deshalb, ja, wir alle haben Probleme.

00:03:46: Probleme kommen zu einem jeden von uns.

00:03:48: Doch worauf wirst du deine Gedanken fokussieren?

00:03:51: Wenn du dich entscheidest, ich bin eine Person voller Dankbarkeit, ich werde eingehen in seine Tore mit Danken.

00:03:57: Genau darüber hat Jesus uns gelehrt.

00:03:59: Als er uns im sechsten Kapitel des Matheos Evangeliums das Gebet beibrachte, das als das Vater unser bekannt ist.

00:04:05: Es beginnt mit Unser Vater im Himmel.

00:04:08: Dein Name werde geheiligt.

00:04:10: Wir danken ihm also gleich zu Beginn, dass er unser himmlischer Vater ist.

00:04:13: Nicht nur, dass er der allmächtige Gott ist, doch dass er ein Vater ist.

00:04:17: Das ist persönlich.

00:04:18: Du dankst ihm gleich zu Beginn für diese Beziehung.

00:04:20: Und du erst seinen Namen.

00:04:22: Du betrittst seine Tore mit deinem Dank.

00:04:24: Dazu fordert uns Gottes Wort in der Bibel auf.

00:04:26: Und doch kommen viele Leute zu Gott und überschütten ihn in gewisser Weise mit Schlamm, indem sie alle ihre Probleme auf ihn schütten.

00:04:33: Sie kommen zum Herrn und reden nur über die Probleme, die sie haben.

00:04:37: Ein Freund von mir, der jetzt schon bei Jesus ist, er hieß Charles Caps.

00:04:41: Erzählte einmal davon, wie erbetete und sich dabei über etwas beschwerte.

00:04:46: Erbetete

00:04:46: und sagte Gott, wie schlimm alles war.

00:04:48: Und Gott stoppt ihn mittendrin und sagte zu ihm, Charles, was machst du da?

00:04:54: Und er antwortete, ich bete.

00:04:56: Und Gott sagte zu ihm, du betest nicht, du beschwerst dich.

00:05:00: Und wusstest du, dass das das ist, was viele Leute im Gebet tun.

00:05:04: Es ist nichts als Beschwerde.

00:05:05: Sie sprechen davon, wie schlimm alles ist.

00:05:07: Oh Gott, siehst du, was diese Person mir wieder getan hat.

00:05:10: Gott, ich brauche dies.

00:05:11: Gott, ich brauche das.

00:05:12: Oh Herr, heile mich.

00:05:13: Oh Gott, schenke mir die Finanzen.

00:05:15: Wenn du aber in die Tore von Gottes Gegenwart mit Dankshagungen eintretzt, dann hälst du dich an das Mustergebet mit dem Jesus und Semateus Kapitel sechs gelehrter zu beten.

00:05:25: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt.

00:05:28: Es beginnt mit Lob und Ehre.

00:05:29: Und es endet mit, denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

00:05:34: Amen.

00:05:35: Wir beginnen und enden unser Gebet mit Lob und Preis.

00:05:37: Ich leere das, meine Studenten.

00:05:39: Wisst ihr an unserem Bible College, geben wir den Studenten die Aufgabe, zehnminütige Vorträge zu halten.

00:05:44: Und die anderen hören sich das an und bekommen die Gelegenheit zur Kritik.

00:05:48: Und ich sage den Studenten dazu, seid bitte ehrlich, wenn es ein Problem gibt.

00:05:52: Ihr müsst das Problem ansprechen und die Redner wissen lassen, auf welche Weise sie sich verbessern können.

00:05:57: Doch macht es mit dieser Sandwich-Methode, wo man mit einem Kompliment beginnt und dann auf das hinweist, was sich ändern könnte und sollte.

00:06:03: Und dann endet man mit einer weiteren Schicht von Lo.

00:06:06: Es ist also wie bei einem Sandwich, das eine Scheibe Brot oben und unten hat, und so solltest du es auch mit deinen Gebeten machen.

00:06:12: Psalmhundert fährst vier, geht ein zu seinen Toren mit Danken und endet dann mit, denn deines das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit den Ewigkeit armen, wenn du nur deine Gemeinschaft mit Gott mit Lob und Dank würzen würdest.

00:06:23: Würde das Gott verherrlichen.

00:06:24: Es würde die Antwort Gottes groß machen, anstatt das Problem groß zu machen.

00:06:28: Wisst ihr, ich erlebe häufig, wie Frauen zu mir für Gebet kommen.

00:06:31: Es scheint mir, dass Frauen mehr dazu tendieren, sich Gedanken über ihre Familie zu machen, als Männer es tun.

00:06:36: Ich vermute, die Männer sind mehr mit ihrer Arbeit oder was auch immer beschäftigt.

00:06:39: Doch ich habe viele Frauen erlebt, die zu mir kamen und für ihre Ehemänner beten wollten, dass sie gerettet werden.

00:06:44: Oder dass sie sich wieder an Gott wenden oder so etwas.

00:06:47: Und häufig ist ihr Herz gebrochen und sie fragen sich, was kann ich bloß tun.

00:06:50: Und wisst ihr, das Erste, was ich diesen Damen sage, ist, hör auf, für deinen Ehemann zu beten.

00:06:54: Und einige Leute werden jetzt denken, das ist doch falsch.

00:06:57: Es gibt nichts Falsches daran zu beten, wenn du in der richtigen Weise betest.

00:07:00: Doch was die meisten Leute hier gebeten nennen, ist nichts anderes als sich zu beschweren.

00:07:04: Ich habe die Gebete von vielen Leuten gehört und es klang häufig etwa so, oh Gott, mein Ehemann ist so verdorben.

00:07:10: Er schlägt mich, er schlägt die Kinder, er schlägt den Hund.

00:07:12: Er gibt all unser Geld aus, er verdrängt alles.

00:07:15: Und dann verbringen diese Ehefrauen, vierzig Minuten damit darüber zu sprechen, wie schlecht ihre Ehemänner sind.

00:07:20: Dann sagen sie am Ende im Namen Jesus.

00:07:21: Amen.

00:07:22: Wer das tut, hat sich auf das negative fokussiert.

00:07:27: Ich sage nicht, dass das Problem nicht existiert.

00:07:29: Doch die richtige Weise zu beten wäre, Vater, ich habe ein Problem, hier ist es.

00:07:33: Doch ich weiß, du bist so viel größer.

00:07:35: Und dann könntest du die Bibelstelle im Gebet gebrauchen.

00:07:38: Wie zum Beispiel aus erster Petrus Kapitel drei, Vers eins, wo der Ehemann ohne ein einziges Wort für den Herrn gewonnen wird.

00:07:44: Und dies durch die guten Worte seiner Ehefrau.

00:07:46: Und erster Korinther Kapitel sieben, Vers vierzehn, stellt fest, denn der unglaubige Mann ist geheilig durch die Frau und die unglaubige Frau ist geheilig durch den Mann.

00:07:54: Du könntest diese Versprechen Gottes beim Wort nehmen und könntest beginnen, Gott großzumachen, statt ein Problem großzumachen.

00:08:00: Doch

00:08:01: viele Menschen werden fürunvierzig Minuten im Gebet verbrauchen und sich davon dreinvierzig oder vierundvierzig Minuten lang einfach nur beschweren.

00:08:08: Und dann wundern Sie sich, warum die Dinge schlimmer statt besser werden.

00:08:10: Das ist nicht die richtige Weise zu beten.

00:08:12: Gebet sollte mit dem Danken beginnen.

00:08:15: Lasst mich einmal eine Passage aus dem Philipper Brief, Kapitel drei, vorlesen.

00:08:18: Und bitte erinnert euch daran, dass Paulus im Gefängniswalzer diesem Philipper Brief schrieb.

00:08:25: Und doch ist dieser Brief voller Freude und Jubel.

00:08:28: Paulus drückte hier mehr Freude aus, als in jedem anderen Brief den er schrieb.

00:08:33: Er

00:08:33: war im Gefängnis und doch hat er kontinuierlich Gott gepriesen.

00:08:36: Und im Verlipperbrief, Kapitel vier, schreibt er, freut euch im Herrn alle Zeit, aber mal sage ich, freut euch.

00:08:43: Und Paulus war im Gefängnis.

00:08:45: Trotzdem sagte den Leuten, dass sie sich immer freuen sollen.

00:08:48: Und er würde den Leuten nichts auftragen zu tun, was er nicht selber tat.

00:08:52: Paulus freute sich, obwohl er im Gefängnis war.

00:08:54: Ich glaube, der Grund, weshalb er sagte und abermals sage ich freut euch, ist, weil dies so eine radikale Aussage ist.

00:09:00: Dass einige Leute denken würden, Paulus, du konntest das doch nicht so meinen, wie du es gesagt hast.

00:09:05: Man kann sich nicht immer freuen.

00:09:06: Es gibt doch diese Dinge, über die wir uns nicht freuen können.

00:09:09: Doch nein, damit ihn niemand missverstehen würde, sagte Paulus und abermals sage ich freut euch.

00:09:14: Und dann sagt er noch, lasst alle Menschen eure Freundlichkeit spüren.

00:09:17: Der Herr ist nahe.

00:09:18: Sorgt euch um nichts, sondern lasst in allen Lagen eure Bitten durch Gebet und Fürbitte mit Danksagung vor Gott laut werden.

00:09:27: Beachte, dass Paulus hier sagt, wenn du Gott um etwas bittest, dann danke ihm auch.

00:09:32: Es gibt viele Bibelstellen im Alten Testament, die sagen, alle, die Gott suchen, sollen sich freuen und im Herrn fröhlich sein.

00:09:39: Und wenn jemand sagt, ich habe aber doch überhaupt nichts, über das ich mich freuen kann.

00:09:43: Nun, wenn du Gott suchst, dann hast du etwas, worüber du dich freuen kannst.

00:09:46: Denn der Glaube bewirkt in dir den Sieg, der die Welt überwindet.

00:09:49: Und wenn du wirklich im Glauben lebst, dann solltest du die Freude hinzufügen.

00:09:53: Du solltest das danken in deinen Gebeten hinzufügen.

00:09:56: Wenn du glaubst, dass Gott ein Gebet wirklich hört und es beantwortet.

00:10:00: Wenn du Gott nicht dankst und ich sage, die sind Liebe.

00:10:03: Ich weiß, dass dies anstößig für einige von euch sein wird.

00:10:06: Doch es liegt daran, dass euer Glaube nicht wirksam ist.

00:10:10: Im Kolosser Kapitel II, Vers.

00:10:12: sechs bis sieben heißt es, wie ihr nun Christus Jesus den Herrn angenommen habt, so lebt auch in ihm, gewurzelt und aufgebaut in ihm und gefestigt im Glauben, so wie ihr gelehrt worden seid und seid darin überfließend mit Danksagung.

00:10:26: Was

00:10:26: bedeutet ihr das Wort darin?

00:10:28: Es bezieht sich auf den Glauben.

00:10:30: Wir sollen im Glauben gewurzelt und gebaut sein und im Glauben sollen wir überfließen mit Dankbarkeit.

00:10:35: Wenn du nun nicht dankbar bist, dann lebst du auch nicht überfließend im Glauben.

00:10:40: nicht, dass du nicht auch ein Grad von Glauben hättest, doch dein Glaube ist nicht auf dem Level, auf dem er Siege bewirkt.

00:10:45: Du kannst nicht überfließend im Glauben sein, wenn du nicht Gott gegenüber voller Dank bist.

00:10:50: Ich kann euch sagen, es gab so viele Zeiten in meinem Leben, wo Gott mir gezeigt hat, dass ich etwas tun sollte und wo ich genau in diese Richtung gestrebt bin und im Glauben gelebt habe und dann einfach an der Sache dran geblieben bin und dran geblieben bin.

00:11:02: und dann nach einer Weile habe ich den Durchbruch erlebt.

00:11:04: Und wenn ich etwas von Gott empfange und überfließen bin im Glauben, dann ist das Danken automatisch.

00:11:09: Ich habe es bekommen.

00:11:10: Ich weiß, ich habe es empfangen und ich fange an Gott dafür zu preisen.

00:11:14: Wenn du deinem Glauben das Danken hinzufügst, macht das deinen Glauben überfließen.

00:11:20: Umgekehrt, wenn wir keinen Dank in uns haben, dann ist unser Glauben nicht überfließen.

00:11:24: Dann mangelt es uns in unserem Glauben.

00:11:26: Und wenn wir nun zurückgehen zu Römer Kapitel I, Vers.

00:11:29: XXI, der Teufel wird kommen und versuchen das von dir zu verstehen, was Gott getan hat.

00:11:34: Wie verhinderst du das?

00:11:36: Du verherrlichst Gott, du legst den höchsten Wert auf ihn.

00:11:39: Du gibst ihn den Wert, den er in deinem Leben verdient.

00:11:42: Und du verherrlichst Gott durch Dank.

00:11:44: Und wenn du Gott verherrlichst und ihm die Ehre gibst, indem du ihn beständig dankst, kann ich dir garantieren.

00:11:50: Das ist wie eine Verteidigungsmauer hier.

00:11:52: Wenn der Teufel dich dazu bringen kann, dass du aufhörst, Gott zu verherrlichen.

00:11:56: Und wenn er dich dazu bringen kann, dass du dich auf das Problem fokussierst.

00:12:00: Wo du Gott eben nicht für seine Antwort und die Lösung dangst, sondern wo du auf dein Problem fokussiert bist, dann hat der Teufel einen direkten Zugang in dein Leben.

00:12:07: Auf der anderen Seite, wenn du Gott beständig verherrlichst und ihm fortwährend dangst,

00:12:12: erinnerst

00:12:13: du dich selbst an die Güte und die treue Gottes.

00:12:15: Und du erinnerst dich, wie treu Gott in der Vergangenheit gewesen ist.

00:12:18: Und das gibt dir Glauben und Ermutigung dafür, dass Gott auch in deiner Zukunft treu sein wird.

00:12:25: Wisst ihr, als wenn unser erstes Gebäude gezogen sind, dass wir in Wutlenpaar Colorado für unser Bible-College gebaut haben.

00:12:31: War das ein Projekt, das uns USDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSDUSD.

00:12:56: Es hat vielleicht mit diesem Gebäude geklappt.

00:12:58: Doch es wird niemals mit diesem zweiten Gebäude klappen.

00:13:01: Denn das zweite Gebäude sollte sogar fifty-fünfzehn Millionen Dollar kosten.

00:13:05: Und sie schaut nur darauf, wie groß dieses Projekt war.

00:13:07: Sogar noch größer als das vorherige.

00:13:09: Und sie sagt, das klappt niemals.

00:13:11: Seht ihr, diese Leute machten das negative groß.

00:13:14: Doch die Art und Weise, wie ich darauf schaute, war so.

00:13:16: Am Anfang meines Dienstes hatte ich gar nichts.

00:13:19: Wirklich nichts.

00:13:20: Null, Komma, Null.

00:13:21: Und ich konnte nichts machen.

00:13:22: Und dann war es in sechzehn oder achtzehn Monaten, oder wie viele Monate es auch waren, möglich.

00:13:27: Ein Gebäude für zweiunddreißig Millionen Dollar zu bauen, weil wir zweiunddreißig Millionen Dollar zusätzlich gespendet bekamen.

00:13:33: Und wenn Gott das tun konnte, das gab mir die Sicherheit, dass Gott ganz bestimmt auch das Größere tun würde.

00:13:43: Doch einige Leute sehen sich das an und schauen nur auf die äußeren Dinge und vergessen alles über die treue Gottes.

00:13:48: Ich mache es so.

00:13:49: Ich schaue mir die Dinge an.

00:13:51: und ziehe viele Vergleiche.

00:13:52: Damals, als wir ein Gebäude in Colorado Springs bauten, waren es nur drei Komma zwei Millionen Dollar, die wir brauchten.

00:13:58: Zu dieser Zeit erlebten wir den höchsten Anstieg an Spendengeldern, den ich je erlebt habe, prozentual verglichen mit dem Einkommen, das ich damals zuvor bekam.

00:14:07: Und

00:14:07: so war dieses allererste Gebäude eine noch viel größere Herausforderung als das zweite Gebäude.

00:14:12: Für zweiunddreißig Millionen Dollar oder das dritte für fünfundfünfzig Millionen.

00:14:16: Jetzt haben wir eine achtundzwanzig Millionen schwere Garage für all die Autos zu bezahlen, die zu uns kommt.

00:14:21: Vielleicht sind es auch einundzwanzig Millionen.

00:14:23: So sind es insgesamt etwa hundertzwanzig Millionen plus circa hundertfünfzig Millionen Dollar schwere Gebäude, die Gott mir zusätzlich in meinem Inneren bereits gezeigt hat, über die Gott zu mir gesprochen hat, doch anstatt darauf zu schauen und mein Bedarf großzumachen, erinnere ich mich lieber an Gottes Handeln und bin dankbar.

00:14:41: Und ich erinnere mich daran, wie treu Gott zu mir gewesen ist.

00:14:44: Und wisst ihr was?

00:14:45: Das

00:14:45: gibt mir diese Sicherheit.

00:14:48: Andrew, wenn Gott in der Vergangenheit den Durchbruch geschenkt hat und er all diese anderen Dinge getan hat, dann werden die Studentenunterkünfte, die wir brauchen, mit samt dem Aktivitätenzentrum, dem Fitnessraum und all den anderen Dingen, die wir brauchen, dann wird all das auch klappen.

00:15:03: Und ich habe dieses Vertrauen und diese Zuversicht in meinem Leben.

00:15:06: Und das Danken hat einen gewaltigen Teil daran.

00:15:12: Ich weiß, dass ich zu einigen Leuten spreche.

00:15:14: Denn zweiter Themotheus III, Vers II, nennt als eines der Anzeichen der letzten Zeit dieser Welt die Undankbarkeit der Menschen.

00:15:22: Und ich weiß, dass ich zu einigen Leuten spreche, die sich einfach an die Wege dieser Welt gewöhnt haben.

00:15:26: Und ihr seid nicht dankbar.

00:15:28: Ihr erinnert euch nicht zurück und geht nicht immer wieder eure Siege mit Gott durch.

00:15:32: Und zählt euch nicht immer wieder die guten Dinge auf, die Gott bereits getan hat.

00:15:35: Ihr seid immer nur auf das Fokussiert, was ihr braucht, statt auf das, was ihr schon habt.

00:15:39: Und statt auf die Segnungen Gottes in eurem Leben.

00:15:42: Und ich weiß, dass ich zu einigen von euch spreche, die so sind.

00:15:45: Und ich versuche alles zu tun, was ich kann, um euch zu sagen.

00:15:48: Wenn du nur anfangen würdest, Gott zu danken und sagen würdest, heute fange ich bewusst, damit dein Gott wieder zu danken in meinem Leben.

00:15:54: Danke, lieber Vater, dass ich atme.

00:15:56: Danke Gott, dass du da bist.

00:15:58: Danke Gott.

00:15:58: Im Alten Testament der Bibel heißt es, alles, was atmet, lobe den Herrn.

00:16:02: Hallelujah.

00:16:03: Mensch, wenn du Atem hast, musst du Gott unbedingt dafür preisen.

00:16:06: Und wenn du sagst, nun, ich hab doch gar nichts, wofür ich Gott preisen kann.

00:16:11: Mann, das ist nicht wahr.

00:16:13: Fang einmal an genau hinzuschauen und bitte Gott dir zu helfen.

00:16:17: Ich erinnere mich an einen Prediger, dem ich einmal auf einer Kassette lauschte, wie er erzählte.

00:16:23: Dass er Probleme in seiner Ehe hatte.

00:16:25: Und er fühlte sich so, als wäre seine Frau nicht die richtige für ihn.

00:16:28: Sie spielte nicht Klavier.

00:16:29: Sie unterrichtete keine Gruppe in der Kirchengemeinde.

00:16:32: Zitat überhaupt nichts davon, was seine typische Pastor und Frau eben tut.

00:16:36: Und so dachten er sogar darüber nach, sich von ihr scheiden zu lassen und eine Partnerin zu finden, die eine Bereicherung für ihn in der Kirche wäre.

00:16:43: Und er wusste, dass das falsch war.

00:16:45: Doch so fühlte er sich nun einmal.

00:16:47: Und so ging er ins Gebet und sagte zu Gott, Gott, ich weiß, dass ich hier falsch liege.

00:16:51: Und deshalb hilft mir bitte, was kann ich tun, um eine Haltung zu verändern?

00:16:56: Und Gott zeigte ihm etwas.

00:16:58: Er sagte zu ihm, er solle zwei Wochen lang oder so nicht mehr für seine Frau beten.

00:17:02: Nicht mehr dafür beten, dass sie sich verändern würde.

00:17:04: Und nicht mehr dafür, dass Gott sie berühren würde und so etwas.

00:17:07: Gott sagte zu ihm, ich will, dass du nichts anderes tust, als mir für das zu danken, was du in deiner Frau schon siehst.

00:17:14: Und was du an ihr hast.

00:17:15: Und er sagte am ersten Tag, viel ihm überhaupt nichts ein, wofür er danken konnte.

00:17:21: Und so zeigte ihm Gott etwas und sprach zu ihm.

00:17:24: Nun, deine Frau ist dir treu gewesen.

00:17:28: Sie ist niemals untreu gewesen.

00:17:29: Denk einmal darüber nach, was das in Deine Gemeinde bewirkt und wie es Deine Arbeit beeinflusst hätte, wenn Deine Frauen untreu gelebt hätte.

00:17:36: Und so begann dieser Pastor Gott zu danken.

00:17:38: Er sagte, okay, Gott, ich danke Dir dafür, dass meine Frau mir treu geblieben ist.

00:17:42: Ich danke Dir dafür, dass ich nicht mit dem Thema Untreue umgehen musste.

00:17:45: Und so begann er Gott dafür, zu preisen und Gott zu danken.

00:17:48: Und am zweiten Tag parte Gott ihm noch etwas zu zeigen.

00:17:51: Und Gott sprach zu ihm und sagte, Deine Frau hat vier Kinder für Dich aufgezogen.

00:17:55: Und Du bist viel weg gewesen von zu Hause.

00:17:57: Sie hat die Last von all dem getragen.

00:17:59: Und aus Dein Kindern ist etwas Gutes geworden.

00:18:01: Und der Pastor begann Gott dafür zu danken.

00:18:03: Und so zeigte Gott diesem Pastor jeden einzelnen Tag etwas, wofür er über seine Frau dankbar sein konnte.

00:18:08: Und am Ende dieser beiden Wochen lag dieser Mann auf seinem Gesicht vor Gott und sagte zu ihm, oh Gott, ich danke Dir für diese Gottes fürchte Frau nach Deinem Herzen.

00:18:17: Seht ihr, vorher hatte dieser Pastor zugelassen, dass der Teufel all die Dinge über diese Frau für ihn großmachte, die er nicht mochte.

00:18:23: Dinge, die vielleicht nicht richtig waren.

00:18:25: Und dieser Pastor hatte lange nur auf das negative gesehen und hatte es vor seinem inneren Auge immer größer werden lassen.

00:18:31: Und aus diesem Grund kam er schließlich sogar auf den Gedanken, sich scheiden lassen zu müssen und sich eine andere Partnerin zu suchen.

00:18:37: Doch als er begann, seine Gedanken auf die guten Dinge zu lenken.

00:18:40: Und für das zu danken, was er an seiner Frau hatte, wurde er plötzlich so dankbar.

00:18:44: Und ich kann euch sagen, das verwandelt... Und es ist mir egal, wer ihr seid und in welcher Situation du gerade steckst.

00:18:51: Es könnte sein, dass du in einer schrecklichen Situation bist.

00:18:54: Doch ich kann einem jeden von euch garantieren, es gibt etwas von der Güte Gottes in deinem Leben irgendwo.

00:18:59: Du könntest umgekommen sein.

00:19:01: Du könntest ins Gefängnis gekommen sein.

00:19:03: Und es mag einige von euch geben, die diese Sendung anschauen und tatsächlich im Gefängnis sind.

00:19:07: Doch wisst ihr was?

00:19:08: Gott hat euch gerettet.

00:19:10: Ihr wart auf einem Weg unterwegs, der, wenn ihr nicht verhaftet worden wart und ins Gefängnis gekommen wart, womöglich darin geendet hättet, dass ihr heute nicht mal im Leben wart.

00:19:18: Es kümmert mich nicht, was deine persönliche Situation ist, doch es gibt die Güte Gottes in deinem Leben.

00:19:23: Fange heute damit an Gott zu danken und ihn durch deine Dankgebete zu verherrlichen und deine Gedanken auf das Gute zu fokussieren, was er getan hat.

00:19:30: Und selbst, wenn alles, was du jetzt gerade siehst, schlecht ist, solltest du Gott dafür danken, dass er so nicht bleiben muss.

00:19:36: Es gibt so viele Zusagen Gottes darüber, wie Gott eine Situation vollkommen umkrempeln kann.

00:19:41: Alles ist möglich, dem der glaubt.

00:19:43: Wenn es nichts anderes gibt, dann fange an Gott dafür zu preisen, dass er dir das Potenzial.

00:19:50: Du hast etwas, wofür du Gott danken kannst.

00:19:52: Fang unbedingt damit an, das positiv in deinem Leben zu vergrößern und das negative dadurch zu verkleinern.

00:19:58: Du sollst es nicht ignorieren und auch nicht deinen Kopf in den Sand stecken, als würde es nicht existieren.

00:20:03: Doch macht Gott und seine Vorsorge und Versorgung für dich durch deinen Dank größer, als was auch immer deine Probleme sind.

00:20:08: Mann, das ist gewaltig.

00:20:10: Noch einmal zur Erinnerung.

00:20:11: Wir haben tatsächlich diesen Campus, wie ich schon sagte, innerhalb der letzten elf oder zwölf Jahre schuldenfrei aufgebaut.

00:20:17: Und das waren etwa hundertzwanzig.

00:20:19: Wahrscheinlich hundertreißig Millionen Dollar, die uns das gekostet hat.

00:20:22: Alles schuldenfrei.

00:20:23: Doch wisst ihr was?

00:20:24: Wir haben neue Pläne und Erfordernisse für diesen Dienst.

00:20:27: Hundert, vielleicht zweitert Millionen schwer, die noch verwirklicht werden müssen.

00:20:31: Wir versuchen aktuell, die Studentenunterkünfte fertigzubauen.

00:20:34: Und dafür brauche ich in der nächsten Zeit einen Anstieg von über eine Million Dollar pro Monat.

00:20:39: Ich könnte jetzt anfangen, darauf zu schauen, was ich brauche und das verherrlichen und mich nur noch darauf fokussieren, wie viel ich noch brauche.

00:20:45: Oder ich kann mich zurück erinnern und meine Gedanken darauf richten, wie treu Gott in der Vergangenheit gewesen ist.

00:20:51: Und ich kann mir sagen, der Gott, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat und der all diese Dinge für uns getan hat, wie würde er mir nicht auch all diese anderen Dinge schenken, die ich brauche?

00:21:02: Es hängt alles von unserem Fokus ab.

00:21:04: Ich könnte stattdessen deprimiert, entmutigt und voller Angst auf die Dinge schauen, von denen ich glaube, dass Gott will, dass ich sie noch tue.

00:21:10: Oder ich kann den Gedanken zurückgehen und mich dankbar an Gottes Treue erinnern.

00:21:14: Und Mann.

00:21:15: Das baut Mut und Kraft in mir auf.

00:21:18: Ich denke, es ist in Jesaja einundfünfzig, wo Gott sagt, hört auf mich alle, die ihr euch bemüht, das Rechte zu tun und nach mir fragt.

00:21:25: Seht doch auf den Felsen, aus dem ihr gehauen seid und auf den Brunnen schacht, aus dem ihr gegraben seid.

00:21:29: Das bedeutet, wir sollen nicht nur auf Gott schauen und darauf wer ist, doch wir müssen auch in unserer Erinnerung zurückgehen und daran denken, aus welcher Finsternis Gott uns herausgeholt hat.

00:21:41: Man in meinem Leben war ich niemals auf dem Weg an die Spitze.

00:21:44: Ich war niemals der Beste in irgendeinem Bereich.

00:21:46: Und ich war nie der Beste in irgendetwas.

00:21:50: Und doch hat Gott mich ausgesucht und Gott hat mich gesegnet und ich gehe in meine Erinnerung zurück und schaue darauf, wo ich stattdessen heute stehe und leben könnte.

00:21:57: Nachdem Gott mein Leben damals so sehr berührt hatte, arbeitete ich in einer Schule in Arlington, Texas und ich gab mir wirklich Mühe in meiner Tätigkeit.

00:22:05: Und mein Chef kam eines Tages zu mir und sah, wie sehr ich mich bemühte und dass ich hart arbeitete und erbot mir einen Job mit einer garantierten Rente nach dreißig Jahren an.

00:22:13: Ich hätte eine gewaltige Lohnerhöhung bekommen.

00:22:15: Ich hatte eine Krankenkasse und viele Vorteile und Absicherungen bekommen.

00:22:19: Doch dafür hätte ich ihm fünf Jahre Arbeit garantieren müssen.

00:22:23: Und wisst ihr was?

00:22:24: Ich lehnte das Angebot ab, denn ich wusste, Gott hat etwas anderes für mich.

00:22:28: Er hat mich in den vollzeitlichen Dienst berufen und ich sagte zu meinem Chef, es ist eine tolle Gelegenheit für einen Typen, der das College verlassen hat.

00:22:35: Doch Gott hat noch etwas Größeres und Besseres für mich.

00:22:37: Und ich lehnte das Angebot ab.

00:22:39: Und viele Leute sagten mir, ich sei komplett verrückt.

00:22:41: Doch wisst ihr was?

00:22:42: Ich erinnere mich zurück.

00:22:43: Gerade letzte Woche dachte ich wieder daran und dachte, was ich jetzt habe, ist eine Million mal größer als alles, was ich jemals durch diesen Job bekommen hätte.

00:22:51: Ich bin Gott so dankbar.

00:22:53: dass er mit diese Weisheit gegeben hat und die Kraft, diese Entscheidung zu treffen und diese Dinge zu tun.

00:22:58: Und so gehe ich in meine Erinnerung zurück.

00:23:01: Und jedes Mal, wenn ich spüre, wie entmutigung kommt oder irgendetwas gegen mich steht, mache ich genau das.

00:23:07: Ich gehe zurück und erinnere mich an die treue Gottes und erinnere mich daran, wie er mich durchgebracht hat.

00:23:12: Es gab viele Dinge, die völlig mein Fehler waren, weshalb ich es nicht hätte schaffen sollen.

00:23:16: Doch aufgrund der Gnade Gottes habe ich es dennoch geschafft.

00:23:19: Und das ermutigt mich.

00:23:21: Du kannst dasselbe tun.

00:23:22: Du verherrlichst Gott durch das Danken.

00:23:25: Lass mich dich noch einmal dazu ermutigen.

00:23:27: Bitte bestell dir unbedingt das kostenlose Büchlein zu dieser Lehrserie mit dem Titel, erfahre, wie man von Gott erfüllt bleibt.

00:23:33: Es ist unser kostenloses Geschenk an dich.

00:23:35: Auch der Versand ist frei.

00:23:36: Wir wollen unbedingt, dass dieses Büchlein in deine Hände kommt.

00:23:40: Es wird ein Segen für dich sein.

00:23:42: Bitte achte auf unsere Ansagen, die dir alle nötigen Informationen geben und dann rufe uns an oder schreibe uns noch heute.

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