Erfahre, wie man von Gott erfüllt bleibt: Folge 10
Shownotes
Viele Christen machen eine Art Ferien in der Liebe Gottes, aber sie Leben nicht bleibend darin. Eine religiöse Sichtweise vermittelt dir, dass Gott, wenn du etwas falsch machst, die Arme verschränkt und dir seine Freude wegnimmt. Das ist einfach nicht wahr! Andrew zeigt dir vier Schlüssel auf, wie du von Gott erfüllt bleiben und in der Wahrheit seiner bedingungslosen Liebe leben kannst.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen bei Gospel Truth mit Andrew Wamek.
00:00:03: Eine christlichen Lehrsendung mit Schwerpunkt auf Gottes bedienungsloser Liebe und Gnade.
00:00:09: Es hat mir geholfen, verwandelt zu werden und seinem Bild gleich zu werden, was ja Gottes Ziel für mein Leben ist.
00:00:15: Ich habe jetzt den Glauben, alles durchstehen zu können, was noch kommt.
00:00:19: Ich weiß, dass ich siegreich hervorgehen werde, dank dem, was ich durch diesen Dienst gelernt habe.
00:00:26: Das Wort hat nun Andrew.
00:00:28: Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Gospel Truth.
00:00:31: Die heutige Sendung ist die fünfte der zweiten Woche meiner Lehrserie mit dem Titel Erfahre, wie man von Gott erfüllt bleiben.
00:00:38: Ich kann euch sagen, diese Lehrserie ist gewaltig.
00:00:41: Dies segnet mich sehr.
00:00:42: Dies ist etwas, das Gott in gewaltiger Weise in meinem Leben gebraucht hat.
00:00:46: Und ich will wirklich unbedingt, dass ihr alle diese Wahrheiten ergreifen könnt.
00:00:50: Und deshalb bieten wir das kostenlose Büchlein zu der Lehrserie an.
00:00:54: Es ist eine Zusammenfassung und auch der Versand ist frei.
00:00:57: Ich will unbedingt, dass ihr alle diese Wahrheiten erhaltet.
00:01:00: Vielleicht ist es das Buchkawode der Titel.
00:01:02: Jedenfalls weiß ich nicht, ob wir das Buch hier zu jemals genügend angepriesen haben und deshalb garantiere ich dir.
00:01:08: Hier geht es um die Dinge, die jede Person unbedingt braucht.
00:01:11: Deshalb bieten wir euch das Büchlein kostenlos an.
00:01:14: In den Ansagen zum Schluss erfahrt ihr, dass es auch noch andere Produkte wie CDs und DVDs und ein Arbeitsbuch zur Lehrserie gibt.
00:01:22: Ich habe bisher über Römer Kapitel eins FERS-I gelehrt und dieser FERS sagt, Obwohl sie Gott erkannten, haben sie ihm nicht die Ehre gegeben, noch im Dank gesagt, sondern sie vervielen mit ihren Gedanken dem Nichtigen und ihr Herz verfinsterte sich.
00:01:38: Jeder Mensch hat ein intuitives Wissen über Gott in sich, doch man kann dieses Wissen in sich abtöten.
00:01:44: Man kann sich von diesem intuitiven Wissen immer weiter entfernen.
00:01:48: Und es geht hier nicht nur um das Wissen, das Gott existiert, sondern wenn Gott jemals dein Leben berührt hat, kannst du dich selbst dem gegenüber wieder verhärten.
00:01:57: Du kannst das kleiner werden lassen, was Gott getan hat.
00:02:01: Du kannst die Auswirkung von Gottes Liebe in dir begrenzen.
00:02:04: Auch seine Heilung und jeden Siegen Gottes.
00:02:08: In dieser Lehrserie nehme ich diese Schritte, die die Menschen gehen, um sich von Gott zu entfernen und erkläre, dass es sich hier um eine fortlaufende Sache handelt.
00:02:16: Wenn du das ablehnst, diese Dinge zu tun und wenn du genau das Gegenteil dessen tust, kannst du das, was Gott in deinem Leben getan hat, in deinem Leben frisch und lebendig halten.
00:02:25: Und mein persönliches Zeugnis ist, dass Gott mein Leben radikal im Jahr nineteen Hundert und Sechzig verändert hat.
00:02:31: Und seit dieser Zeit kann ich euch garantieren, dass ich stärker und nicht schwächer darin geworden bin.
00:02:36: Ich habe also nicht erlebt, dass die Dinge Gottes mich wieder verlassen haben.
00:02:40: Wisst ihr, da ist dieser Pastor, mit dem ich gerade letzte Woche gesprochen habe.
00:02:45: Er ist ein kraftvoller Pastor.
00:02:46: Ich werde ihn nicht kritisieren und seinen Namen nicht nennen.
00:02:49: Einmal habe ich eine Konferenz mit ihm zusammen veranstaltet, auf der er vorhin erzählte.
00:02:53: Wie er in seinem Leben innerlich leer wurde.
00:02:56: Er hatte zuvor viele Bücher geschrieben.
00:02:58: Und er ist ein sehr bekannter Pastor.
00:02:59: und er sagte, dass er innerlich einfach leer wurde.
00:03:01: Und das brachte ihn darin, dass er keine Freude mehr an Gott hatte.
00:03:05: Und dann musste er einen Gottesdienst abhalten.
00:03:07: Dafür übernachtet er in einem Hotel.
00:03:09: Und zwar im dreizehnten Stock dieses Hotels, wo er dann auf seinem Balkontrat und hinausschaute.
00:03:15: Und er erzählte, wie er tatsächlich darüber nachdachte, sich selber von diesem Balkon herunterzustürzen und selbstmore zu begehen, weil er so leer geworden war.
00:03:23: Und das erzählte er all diesen Leuten auf der Konferenz.
00:03:25: Und dann sagte er, und ich betete einfach, oh Gott, ich brauche eine frische Berührung in meinem Leben.
00:03:30: Und er wurde so erfüllt von Gott, dass er auf dieser Konferenz sagte, auch ihr braucht eine neue frische Berührung von Gott.
00:03:36: Und er sagte, all diejenigen von euch, die sich so fühlen, dass sie eine frische Berührung von Jesus brauchen, kommt alle hier nach vorne.
00:03:43: Und es waren etwa zweitausend Leute auf dieser Konferenz.
00:03:46: Ich habe mich nicht umgedreht und herumgeschaut, doch soweit ich sagen konnte, war ich die einzige Person, die nicht nach vorne ging.
00:03:53: Nun kritisiere ich irgendjemanden, der innerlich leer wird und zu Gott betet, oh Gott, ich brauche eine frische Berührung von dir?
00:03:59: Im vierten Kapitel der Apostelgeschichte geschieht genau das.
00:04:02: Die Leute wurden erneut vom Heiligen Geister füllt.
00:04:04: Also ja, das gibt es.
00:04:05: Doch ich will sagen, wenn von zweitausend Pastoren fast alle diese Aussage annehmen und sagen, ja, ich bin leer und innerlich wie vertrocknet.
00:04:12: Und ich brauche eine frische Berührung vom Herrn.
00:04:14: Ich glaube nicht, dass das normal ist.
00:04:16: So hat Gott es sich nicht gedacht.
00:04:18: Jesus sagte, wer zu mir kommt, den wird nicht hungern und wer an mich glaubt, den wird niemals dürsten.
00:04:23: Wir können in einer Weise leben, wo wir am Mutig bleiben und wo wir nicht ständig durch diese Hochs und Tiefs gehen, auf die Bergspitzen und durch Täler.
00:04:31: Wir können dahin kommen, wo wir den Weg einfach zusammen mit Gott gehen.
00:04:34: Doch es gibt Dinge, die du dafür tun musst.
00:04:36: Was sind diese Dinge?
00:04:37: Du verherrlichst Gott.
00:04:39: Ich habe eine ganze Woche darüber gesprochen.
00:04:41: Es bedeutet, dass du Gott den höchsten Wert in deinem Leben gibst und dass du die Dinge groß machst, die Gott getan hat.
00:04:46: Verherrliche nicht das negative.
00:04:48: Verherrliche das positive.
00:04:49: Gib Gott die Ehre.
00:04:51: Es ist wie bei einer Schaukel.
00:04:52: Wenn wir Gott verherrlichen, sinkt alles andere ab.
00:04:55: In dem Moment, wo wir jedoch anfangen, etwas anderes großzumachen, was die Leute sagen, ihre Kritik, ihre Ablehnung, die Finanzen, dein Job, deine Ehe, irgendetwas, das du in deinen Gedanken größer und größer werden lässt.
00:05:06: All das verkleinert automatisch alles, was Gott getan hat.
00:05:10: Und dann verherrlichen wir nicht mehr Gott.
00:05:11: Ich habe auch über das Duncan gesprochen.
00:05:14: Das Duncan ist einer der Wege, wie wir unseren geistlichen Puls messen können.
00:05:17: Wenn du im Glauben überfließt, wie es Colosser zwei Vers sieben sagt, dass du gewurzelt und gefestigt bist im Glauben, darin überfließend mit Dankssagung.
00:05:27: Wenn
00:05:27: du nicht voller Dank lebst, ist dein Glauben schwach.
00:05:31: Dann ist er kraftlos.
00:05:33: Wenn du bereits die Erfüllung dessen, wofür du glaubst und betest, sehen würdest, beispielsweise, wenn du Glauben hättest für eine Million Dollar und plötzlich würdest du sie auf deinem Bankkonto entdecken, kann ich dir garantieren, du würdest Gott in irgendeiner Weise dafür danken.
00:05:47: Genauso können wir uns nicht die Erfüllung dessen vorstellen, wofür wir beten und glauben, ohne dass wir Gott dafür in irgendeine Weise im Voraus danken.
00:05:55: Wenn du also Gott in diesem Moment nicht bereits für etwas dankst, ob du es schon siehst oder nicht, heißt das, dass dein Glaube noch nicht zu seiner Fülle gelangt ist.
00:06:03: Denn wir müssen in dem Moment, in dem wir beten, bereits glauben, dass wir empfangen haben.
00:06:07: Markus, elf, vers, vierundzwanzig und nicht erst glauben, wenn wir es sehen können.
00:06:11: Und wenn du glaubst, dass du es schon hast, wird es Danksagungen deinem Herzen darüber geben.
00:06:16: Und so ist das Danken eine gewaltige, mächtige Kraft in unserem Leben.
00:06:20: Wenn du also diese zwei Dinge tust, du verherrlichst dort und gibst ihm den höchsten Wert in deinem Leben.
00:06:25: Du machst ihn groß und redest davon, was er getan hat und tun kann, anstatt die negativen Dinge zu verherrlichen.
00:06:31: Und du verheerlichst Gott durch das Danken.
00:06:33: Wenn du diese beiden Dinge tust, ist das, als würdest du eine Feuerwand errichten.
00:06:38: Es ist ein Schutz gegen den Teufel.
00:06:40: Der Satan kann nicht kommen und etwas von dir stehlen, was Gott in deinem Leben getan hat.
00:06:45: Wenn du diese Dinge tust.
00:06:48: Im siebzehnten Kapitel des Lukas Evangeliums, und ich will euch das einmal vorlesen, geht es um diese Aussätzigen, die zu Jesus kamen und ihn um Heilung batten.
00:06:57: Es heißt hier in Lukas Kapitel siebzehn, ab Vers zwölf.
00:07:00: Und bei seiner Ankunft in einem Dorf begegneten ihm zehn aussätzige Männer, die von Ferne stehenblieben.
00:07:06: Und sie erhoben ihre Stimme und sprachen, Jesus, Meister, erbarme dich über uns.
00:07:12: Und als er sie sah, sprach er zu ihm, geht hin und zeigt durch den Priestern.
00:07:17: Und es geschah, während sie hinging, wurden sie rein.
00:07:20: Mensch, das ist wirklich gewaltig.
00:07:22: Diese Männer wurden einfach über natürlich geheilt.
00:07:24: Und in Vers.
00:07:25: Fünfzehn heißt es, einer aber von ihnen.
00:07:27: Erinnern wir uns daran, dass es zehn Aussätzige gewesen waren.
00:07:30: Doch nur einer kehrte wieder um, als er sah, dass er geheilt worden war.
00:07:34: Und prieß Gott mit lauter Stimme warf sich auf sein Angesicht zu Jesu Füßen und Dank denen.
00:07:39: Und das war ein Samariter.
00:07:41: Da antwortete Jesus und sprach, sind nicht zehn reingeworden?
00:07:46: Wo sind aber die neun?
00:07:48: Hat sich sonst keiner gefunden, der umgekehrt wäre, um Gott die Ehre zu geben als nur dieser Fremdling?
00:07:54: Und er sprach zu ihm, steh auf und geh hin, dein Glaube hat dich gerettet.
00:07:59: Wir haben hier also Leute, die zu Jesus gekommen sind und von ihm frei gemacht wurden.
00:08:04: Wisst ihr, wir könnten darüber lange sprechen.
00:08:06: Denn in jenen Tagen war es so, dass dieser Aussatz sehr ansteckend war.
00:08:10: Es gab Gesetze im alten Testament, die regulierten, wie man völlig von der Gemeinschaft getrennt leben musste.
00:08:17: Ich denke, dass jeder den Film Ben Hoher angeschaut hat und gesehen hat, wie die Aussätzigen behandelt wurden.
00:08:22: Es gab extra Kolonien für sie und von allen anderen Menschen wurden sie gemieten.
00:08:27: Wenn sie in der Öffentlichkeit auftauchten, mussten sie von allen weit entfernt bleiben.
00:08:31: Und aus diesem Grund heißt es von ihnen, dass sie von weit her nach Jesus riefen, weil sie ihm nicht näher kommen durften.
00:08:37: Die Leute hätten sie gesteinigt.
00:08:39: In der Covid-IX-Zeit regten sich die Leute auf, wenn man seine Maske nicht getragen hat und so etwas.
00:08:43: Doch das ist nichts im Vergleich zu der Ablehnung gegenüber den Aussätzigen und dem, was über sie gesagt wurde.
00:08:49: Sie waren ausgestoßen.
00:08:50: Und so litten sie nicht nur physisch an der Krankheit, doch sie litten auch in sozialer Weise, denn sie waren völlig von ihren Familien abgeschnitten.
00:08:57: Es war als wären sie tot, wären sie am Leben waren.
00:09:00: Und das war eine schreckliche Situation.
00:09:02: Und so schrien sie nach Jesus um Hilfe.
00:09:04: Und er sagte zu ihm, geht und zeigt euch den Priester.
00:09:07: Und als sie sich umdreht und sich auf den Weg machten, waren sie völlig geheilt.
00:09:10: Denken wir einmal darüber nach, was das für die zehn Aussätzigen bedeutete.
00:09:15: Sie konnten zu ihren Familien zurückkehren.
00:09:17: Sie konnten zu ihrer Arbeit zurückkehren.
00:09:19: Sie konnten in die Gesellschaft zurückkehren.
00:09:22: Mensch, das war lebensverändernd.
00:09:24: Was für ein großes Geschenk.
00:09:26: Und doch, von zehn Menschen, die geheilt wurden, kehrte nur einer um, um sich zu bedanken.
00:09:33: Und er fiel zu Jesu Füßen und begann ihm zu danken.
00:09:36: Und Jesus bemerkte das.
00:09:38: Er sagte, waren es denn nicht zehn Aussätzige, die gehalten wurden?
00:09:41: und auch kommt nur einer zu mir zurück?
00:09:44: Und dieser eine Mann war ein Fremder für die Juden.
00:09:46: Er war ein Samariter, ein ausgestoßener.
00:09:49: Die Juden hatten nichts mit den Samaritern zu tun.
00:09:51: Und obwohl dieser Mann ein ausgestoßener war, war er dankbarer als die Juden, die geheilt worden waren.
00:09:56: Dankbarer als die Juden, Gottes Volk.
00:09:59: Und schauen wir uns an, was Jesus sagte.
00:10:01: Steh wieder auf, dein Glaube hat dich geheilt.
00:10:04: Wusste dir, dass jeder der Aussätzigen zwar vom Aussatz befreit worden war, doch nicht alle von ihnen wieder heil wurden?
00:10:11: Dies könnte sich auf physische und geistliche Dinge beziehen, denn der Aussatz bewirkte manchmal, dass die Leute Finger oder Zähnen verloren.
00:10:18: Teile ihres Körpers verrotteten und vielen Buchstäblich von ihnen ab.
00:10:23: Und so war zwar jeder der Aussätzigen vom Aussatz befreit, doch das hieß nicht, dass sie unbedingt ihre Finger und ihre Zähnen zurückbekam.
00:10:30: Diese teile ihres Körpers, die zerstört worden waren.
00:10:33: Doch dieser eine Aussätzige, weil er Danke sagte, wurde er wieder heil.
00:10:38: Ich glaube, wenn er Finger oder Zehn verloren hätte, sind sie einfach wiedergekommen.
00:10:42: Es war übernatürlich.
00:10:43: Und ich glaube, dass es auch eine geistliche Wiederherstellung gibt.
00:10:46: Alle diese Aussätzigen wurden frei vom Aussatz.
00:10:49: Doch das heißt nicht, dass sie alle in eine gute innere Gemeinschaft mit Gott kamen.
00:10:53: Es ist wichtig, physisch geheilt zu werden.
00:10:55: Doch das Wichtigste sind die geistlichen Dinge.
00:10:58: Und dieser eine Mann erlebte, weil er Umkehrte und Jesus dankte, sagte Jesus zu ihm, du bist geheilt.
00:11:05: Sein physischer Körper wurde gesund gemacht.
00:11:07: Auch seine Emotionen und sein geistlicher innerer Mensch wurden heil.
00:11:11: Mensch, das ist Gewalte.
00:11:13: Und Jesus brachte dies in direkten Zusammenhang mit der Tatsache, dass dieser Mann Umkehrte und Jesus dankte.
00:11:20: Ich kann euch sagen, undankbar zu sein, ist ein Zeichen für einen Menschen, der nicht über Gott nachdenkt und auch nicht über andere Leute.
00:11:27: Ein solcher Mensch bliebt sich selbst mehr, als er irgendjemand anderen liebt.
00:11:33: Wisst ihr, dies ist tatsächlich ein Zeichen für Stolz in deinem Leben.
00:11:37: Die Bibel lehrt uns in Jakobus Kapitel V und erster Petrus Kapitel V. Beide machen grundsätzlich dieselbe Aussage.
00:11:44: Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade.
00:11:47: So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit ihr euch erhöht zu seiner Zeit.
00:11:52: Und dann heißt es, alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch.
00:11:56: Muster dir das.
00:11:57: Demut bedeutet, dass du alle Sorgen auf den Herrn wirfst?
00:12:00: Wenn du noch immer deine Probleme allein zu lösen versuchst und die Verantwortung und die Last dafür selbst trägst und du deshalb nachts wach liegst und einfach nichts schlafen kannst, weil du dir solche Sorgen machst und versuchst den Gedanken, die Lösung zu finden und du dich so fühlst, dass du allein auf dich gestellt etwas tun musst, um dieses Problem zu lösen, dann hast du deine Last und Sorge nicht auf den Herrn geworfen.
00:12:20: Das ist ein Zeichen für Stolz.
00:12:22: Und Gott zu danken bewirkt, dass du dich selbst demütigst, denn es bewirkt, dass du sagst Gott, ich kann die Dinge nicht alleine lösen.
00:12:28: Wisst ihr, gerade jetzt ist unser Dienst immens gewachsen.
00:12:31: Gott hat uns wirklich gesegnet und momentan sind es etwa sieben Millionen Dollar pro Monat, die ich brauche, um unsere Rechnungen zu bezahlen.
00:12:39: Und das zwischen neun und zehn Tausend Dollar pro Stunde, vierundzwanzig Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche, dreieinundsechzig Tage im Jahr.
00:12:47: Mist dir, wenn ich darauf fokussiert wäre und denken würde, dass alles wäre mein Zuständigkeitsbereich.
00:12:53: Allein meine Last.
00:12:54: Und Gott soll ich das etwa bewerkstelligen?
00:12:57: Ich kann euch garantieren, ich hätte keine Ruhe.
00:12:59: Es würde mich absolut überwältigen.
00:13:01: Doch wisst ihr, dies alles ist so sehr über mich hinausgewachsen, dass ich gar nicht anders kann, als alle Sorge darüber auf den Herrn zu werfen.
00:13:08: Ich hatte diesen ehemaligen Leiter unseres Dienstes, das war Paul Milligan.
00:13:12: Er ist ein sehr guter Freund von mir und Mensch.
00:13:14: Er war in solcher Segen für uns.
00:13:16: Er wird nun durch eine Person ersetzt, die jetzt unserem Dienst gebracht hat, Billy Epperhardt.
00:13:21: Doch als Paul Milligan noch der Leiter unseres Dienstes war, startete er sechzehn Unternehmen.
00:13:27: Und dabei hatte er als Sicherheit das Einkommen vor zwei Jahren in Bar zurückgelegt.
00:13:33: Und auf diese Weise führte er seine Geschäfte.
00:13:35: Wisst ihr, in der Geschäftswelt ist das eine wirklich gute Sache, es so zu machen.
00:13:39: Ich sage nicht, dass es falsch ist.
00:13:41: Doch auf diese Weise habe ich es nie gemacht.
00:13:43: Ich vertraue einfach auf Gott und werfe alle, lasst uns Sorge auf den Herrn.
00:13:47: Und Gott sorgt über natürlich für mich.
00:13:49: Wir sind niemals zu spät dran.
00:13:50: Wir bezahlen alle unsere Rechnungen.
00:13:52: Und alles, was wir besitzen, das sind Gebäude im Wert von Hundert- und dreißig Millionen Dollar hier am Bible College.
00:13:57: Das ist alles bezahlt.
00:13:58: Der Grund, weshalb ich DC erzähle, ist, als Paul Milligan gerade die Leitenschaft unseres Dienstes übernommen hatte, kam er zu mir und sagte, Andrew, wir haben noch zwölf Stunden, in denen wir diesen Dienst finanziell tragen können.
00:14:10: In zwölf Stunden werden wir pleite sein.
00:14:14: Er sagte, dass als wäre es eine schlimme Sache.
00:14:16: Doch ich sah die Sache so.
00:14:18: Heißt dem Herrn, wir haben zwölf Stunden Zeit, in denen wir noch nicht pleite sind.
00:14:22: Und das haute Paul beinah von den Socken.
00:14:24: Wie kannst du das so sehen?
00:14:26: Und ich sagte ihm, ich verherrliche einfach das positive.
00:14:29: Ich verherrliche nicht das negative.
00:14:31: Und wisst ihr was?
00:14:32: Gott brach durch.
00:14:33: Und Paul wäre der Erste, der euch erzählen würde, dass, obwohl es richtig eng wurde und wir in zwölf Stunden pleite gegangen wären, wir nicht pleite gingen.
00:14:40: Wir konnten all unsere Rechnungen bezahlen.
00:14:43: Und das liegt genau an diesen Wahrheiten, über die ich hier spreche.
00:14:46: Und ich bin Gott so dankbar.
00:14:47: Ich erinnere mich stets daran, wo er uns durchgebracht hat.
00:14:50: Misty, es ist nicht immer so gewesen in meinem Dienst.
00:14:53: Am Anfang war ich ständig im Verzug, damit meine Rechnungen zu bezahlen.
00:14:57: Ich geriet in den Kassu-Verfahren.
00:15:00: Und das war kein gutes Zeugnis für den Herrn.
00:15:03: Ich bin kein Geschäftsmann.
00:15:06: Ich bin visionär.
00:15:07: Doch ich bin kein Geschäftsmann.
00:15:09: Preis dem Herrn, dass er mir einen Geschäftsmann gesandt hat, um mir zu helfen.
00:15:13: Doch am Anfang hatten wir Probleme und wir konnten unsere Rechnungen nicht bezahlen.
00:15:17: Und es gab sogar ein Board-Meeting bei mir zu Hause.
00:15:21: Das war vor etwa dreißig oder vierzig Jahren.
00:15:24: Und in diesem Meeting schaute mein Leitungsteam auf die Finanzen dieses Dienstes.
00:15:29: Und sie sagten zu mir, du bist Pleite, du bist Bankrott.
00:15:34: Wir müssen diesen Dienst schließen.
00:15:36: Sie hatten eine treuhänderische Verantwortung, den Dienst zu schließen.
00:15:39: Und ich wusste nicht, was ich Ihnen sagen sollte.
00:15:42: Denn, ja, die Tatsachen waren Tatsachen.
00:15:46: Doch ich wusste, dass es nicht das war, was Gott zu mir gesagt hatte.
00:15:49: Und so sagte ich zu ihm, lasst uns beten.
00:15:51: Und so begannen wir alle zu beten und Gott um Weisheit zu bitten.
00:15:54: Und während wir beteten, damals war meine Mutter diejenige, die unsere Post öffnete.
00:15:59: Und sie rief mich an und sagte zu mir.
00:16:02: Wir haben einen Check über sechzigtausend Dollar bekommen.
00:16:05: Unsere Schulden damals betrugen etwa fünfzigtausend Dollar und wir bekamen ein Check über sechzigtausend Dollar ausgestellt.
00:16:11: Das war zu der damaligen Zeit die bei weitem größte Spende, die ich jemals bekommen hatte.
00:16:16: Und es war von einer Gemeinde, bei der ich weder vorher noch hinterher jemals gewesen bin.
00:16:21: Ich kannte den Pastor, doch ich war nie in seine Gemeinde gewesen.
00:16:25: Und sie sendeten uns einfach eine Spende von sechzigtausend Dollar.
00:16:29: Das löste all unsere Probleme.
00:16:31: Und siehst du, ich erinnere mich an diese Dinge.
00:16:33: Ich erinnere mich immer wieder daran.
00:16:35: Und aus diesem Grund ist es so, wenn mir ein neues Problem begegnet, ich meine, diese sechzigtausend Dollar damals waren wahrscheinlich etwa die Hälfte unseres Jahreseinkommens zu dieser Zeit für uns.
00:16:45: Das war der damalige Stand.
00:16:46: Und jetzt, obwohl unsere Verantwortung und unser Bedarf dramatisch gestiegen sind, gehe ich immer wieder in meine Erinnerung zurück.
00:16:53: Und denke an die treue Gottes zum damaligen Zeitpunkt.
00:16:55: Und das hilft mir, mich auf die Dinge Gottes zu fokussieren und zu begreifen, dass Gott erneut treu sein wird.
00:17:01: Es gab einen Mann, der wie ein Mentor für mich war.
00:17:04: Es war kein persönliches Mentoring.
00:17:06: Doch nichtsdestotrotz war in gewisser Hinsicht ein Mentor für mich.
00:17:10: Joe
00:17:10: Ney.
00:17:10: Und er hatte wirklich viel Einfluss in meinem Leben.
00:17:13: Zwischendurch geschahen einige Dinge und Joe wollte eine Weile nichts mit mir zu tun haben.
00:17:17: Doch ich versuchte immer wieder, ihm nachzugehen.
00:17:19: Und Gott stellte unsere Freundschaft wieder her.
00:17:22: Und er kam zu mir zurück.
00:17:23: Er
00:17:23: hatte diesen Dienst für eine gewisse Zeit verlassen und dann kam er zurück.
00:17:28: Und ich bat ihn mit mir zusammen nach Phoenix, Arizona, zu kommen und eine Veranstaltung zu machen.
00:17:33: Und ich war so begeistert darüber an diesem Tag, diesen Mann an meiner Seite zu haben, der mein Leben ganz am Anfang so sehr beeinflusst hatte.
00:17:40: Er sollte während des Tages predigen und nicht am Abend.
00:17:43: Und als wir am Nachmittag zusammen herumfuhren, schaut mir uns die Gegend an und sprach miteinander.
00:17:48: Und ich ließ meine Erinnerungen aufleben.
00:17:50: Ich erinnerte mich an alles Mögliche.
00:17:52: Dieser Kerl war ein verruchter Sünder gewesen.
00:17:54: Er hatte einmal in völliger Auflehnung gegen Gott gelebt und überhaupt keinen Platz für Gott in seinem Leben gehabt.
00:18:00: Und wurde durch ein Wunder gerettet und in einer Situation sogar einen Himmel entrückt.
00:18:04: Und er hatte im Himmel diese lebendigen Kreaturen gesehen.
00:18:07: Damals waren wir noch in der Baptistengemeinde gewesen.
00:18:09: Er hatte noch nie die Bibel gelesen.
00:18:11: Und so hatte er mir damals diese Dinge erzählt, die er im Himmel gesehen hatte, als Gott ihm dieses Erlebnis schenkte, wo er in den Himmel entrückt wurde.
00:18:17: Er hatte dort diese Tiere gesehen.
00:18:19: Das eine hatte das Gesicht eines Vogels, ein anderes hatte das Gesicht eines Ochsens.
00:18:23: Und damals schlug ich das Buch der Offenbarung auf und zeigte ihm.
00:18:26: Joe, du hast diese lebendigen Wesen gesehen, die im Himmel sind.
00:18:29: Und er hatte keine Ahnung gehabt.
00:18:31: Und auf dieser Fahrt bei der Konferenz erinnerte ich ihn an diese Dinge.
00:18:34: Ich sprach von der Zeit, als wir einmal zusammen waren und der Wind durch ein offenes Fenster in unser Zimmer blies und wir eine Kerze auf dem Tisch stehen hatten.
00:18:41: Dieser Wind war so stark, dass die Vorhänge auseinanderflogen und doch flackerte die Kerze nicht.
00:18:46: Es war ein übernatürliches Ereignis und es erschreckte mich sehr.
00:18:49: Ich weiß immer noch nicht genau, was damals geschah.
00:18:51: Auf dieser Autofahrt fing ich an, all meine Erinnerungen über Joe mit ihm durchzugehen und darüber zu sprechen, bis er plötzlich sagte, hör auf, ich halte es nicht mehr aus.
00:19:00: Und ich sagte zu ihm, was ist los?
00:19:01: Und er sagte, du erinnerst dich an Dinge über mich, an die ich mich selbst nicht erinnere.
00:19:05: Er sagte, ich erinnere mich nicht mehr an den Zeitpunkt, als ich in den Himmel entrückt wurde.
00:19:10: Ich erinnere mich nicht mehr daran, wie ich diese Dinge sah.
00:19:13: Und ich erinnere mich auch nicht mehr an diesen Wind und all die anderen Dinge.
00:19:17: Und das war ein Grund dafür gewesen, dass Joe für eine Weile von Gott abgefallen war und wieder in Sünde gefallen und aus meinem Dienst gegangen war.
00:19:23: Gott hat ihn wieder hergestellt und er kam zurück in den Dienst und preiseit dem Herrn.
00:19:28: Unsere Freundschaft war wieder hergestellt und wir schätzten einander.
00:19:31: Joe ging zwanzig zwanzig zum Herrn und ich hielt seine Beerdigung ab und er ist jetzt bei Jesus.
00:19:37: Einer der Gründe weshalb er zwischendurch von Gott abfiel war, dass er sich nicht beständig erinnerte und Gott nicht durch Dank verherrlichte.
00:19:44: Wer vergaß all diese großen Dinge, die Gott getan hatte und fokussierte sich immer nur auf den Moment.
00:19:52: Wisst ihr, es gibt einige Leute, die, wenn sie am Morgen aufwachen, sich nicht gegen Gott wenden wollen.
00:19:58: Doch sie haben überhaupt keine Garantie, dass sie noch immer Gott dienen werden, wenn am Abend die Sonne untergeht.
00:20:03: Sie hoffen einfach, dass der teufleere Knöpfe nicht drücken wird und ihnen auch keine Menschen über den Weg schicken und nichts tun wird, das sie angreift.
00:20:10: Und sie sind sich nicht sicher.
00:20:12: Ich selbst habe jetzt fifty-fünfzig Jahre Geschichte mit Gott hinter mir, die ich beständig und immer wieder durchgehe.
00:20:17: Ich erinnere mich fortwährend und es gibt sehr wenige Tage.
00:20:20: Wahrscheinlich sind es einige Tage, doch man könnte sie sicherlich an einer Hand abzählen oder mindestens an Händen und Füßen, wo ich mich nicht zurück erinnert und Gott nicht für die Meilensteine in meinem Leben gedankt habe.
00:20:32: Ich erinnere mich täglich an diese Dinge.
00:20:36: Und aus diesem Grund ist es so, dass ich morgens, wenn ich aufwache, weiß, wenn der Teufel etwas tun will und etwas gegen mich in meinem Leben bringt, um mich gegen Gott aufzubringen, werde ich es nicht tun können.
00:20:49: Ich habe diese Kraft.
00:20:50: Ich habe Gott fünfzig Jahre lang gesucht und er ist real und lebendig und aktiv in meinem Inneren.
00:20:56: Und ich kann mich einfach nicht dagegen wenden.
00:20:58: Es ist, als würde man tausend Kilometer pro Stunde fahren.
00:21:01: und einfach nicht umdrehen können.
00:21:03: Schon gar nicht auf kurzer Distanz.
00:21:06: Doch
00:21:06: wenn man sich kaum vorwärts bewegt, nun, dann könnte man ständig anhalten und man könnte auch umdrehen.
00:21:11: Doch du kannst diese Sprungkraft entwickeln.
00:21:14: Und einer der Wege, wie du das tust, ist durch das Danken.
00:21:17: Wenn du Gott dankst und ihm und dir selbst alle seine Seglungen aufzählst und immer von seiner Güte sprichst.
00:21:24: Denn du hast eine Geschichte mit Gott.
00:21:26: Doch für einige Leute ist es, als würden sie jeden Morgen in einer völlig neuen Welt aufwachen.
00:21:30: Sie erinnern sich nicht mehr, was gestern war.
00:21:32: Es geht nur um das heute.
00:21:33: Was wird heute geschehen?
00:21:34: Ich habe die Regierung in Colorado zweimal verklagt, als sie versuchten, uns all diese Restriktionen in unserem Dienst aufzuerlegen, diese Covid-Restriktion.
00:21:42: Und es war illegal.
00:21:44: Ich habe sie zweimal verklagt und sie verklagten mich ebenfalls zweimal und droht mir, mich festzunehmen.
00:21:49: Und ich habe das nicht gemocht.
00:21:50: Und es gab Leute um mich herum, die mir sagten, ich sollte nachgeben.
00:21:53: Doch ich konnte einfach nicht.
00:21:54: Ich konnte nicht, weil ich all diese Jahre in mir trage, in denen ich dem Herrn gedient habe.
00:21:58: Und diese Jahre waren nicht fern.
00:22:00: Es war nicht fern, sondern es blieb real für mich.
00:22:03: Es blieb an jeden Tag real und auch den Tag davor.
00:22:05: Ich erinnere mich zurück und zähle mir diese Siege auf.
00:22:08: Und alles, was Gott in meinem Leben in den letzten fünf und fünfzig Jahren getan hat, ist mir immer noch geläufig.
00:22:14: Es ist lebendig für mich, weil ich Gott danke.
00:22:16: Ich erinnere mich an diese Dinge.
00:22:18: Und aus diesem Grund gibt mir das Glauben dafür, derselbe Gott, der mich gestern befreit hat, ist derselbe, der mich heute oder morgen befreien wird.
00:22:26: Und so muss ich nicht in Angst davor leben, was mir begegnen wird.
00:22:31: weil ich Gott erlebt habe, wie er mich durch Dinge gebracht hat, wo ich ohne ihn am Ende gewesen wäre.
00:22:36: Es hätte keine Möglichkeit gegeben, wie ich es ohne Gott geschafft hätte.
00:22:39: Seht ihr?
00:22:40: Ich erinnere mich an diese Dinge.
00:22:42: Ich kann dir sagen, worüber ich hier spreche, dass wir Gott verherrlichen und ihm den höchsten Wert in unserem Leben zuschreiben müssen, dass wir ihn durch unser Danken groß machen.
00:22:51: Das sind zwei superwichtige, gewaltige Dinge.
00:22:53: Wenn du das in deinem Leben umsetzt, kann ich dir garantieren, es wird deine Probleme so weit reduzieren, dass sie wie nichts erscheinen.
00:23:01: Ich glaube, das wirklich.
00:23:03: Und aus diesem Grund bieten wir dir das Büchlein zu dieser Lehrserie kostenlos an.
00:23:08: Auch der Versand ist kostenlos, denn wir wollen unbedingt, dass du es bekommst.
00:23:12: Es gibt auch ein ganzes Buch von zweihundert Seiten zur Lehrserie.
00:23:15: Das Nicht eines ist, das häufig nachgefragt wird, doch es ist eines der kraftvollsten Bücher, die ich veröffentlicht habe und es lege mehr am Herzen, dass du es liest.
00:23:23: Bitte hör dir am Ende unsere Ansagen an, wo du alles darüber erfahren wirst, wie du das Büchlein oder dieses Buch zur Lehrserie bekommen kannst.
00:23:30: Wir haben auch CDs und DVDs, die von unserer TV-Sendung aufgenommen wurden.
00:23:34: Und wir bieten einen Arbeitsbuch an, in dem sich dasselbe Inhalt befindet, wie im Buch.
00:23:37: Es ist nur anders formatiert, damit ihr dieses Buch in einem Jüngerschaftskurs oder einer Bibelstudiumgruppe gebrauchen könnt.
00:23:43: Und ich kann dir versprechen, dies ist etwas, das nicht nur dich segnen würde, sondern es wird auch andere Leute segnen.
00:23:49: Deshalb achte bitte auf die Ansagen am Schluss und dann ruf uns an oder schreibe uns noch heute.
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