Gottes Willen finden, befolgen, erfüllen: Folge 22
Shownotes
Begleite Andrew, wenn er praktische Einblicke gibt, wie du Gottes Willen für dein Leben finden, diesem folgen und dann auch erfüllen kannst. Entdecke, wie du dich von Unsicherheit befreist und die Vision und Bestimmung für dein Leben enthüllen kannst, all dass was Gott für dich bereitet hat. Verschwende keinen weiteren Moment – entdecke deine göttliche Bestimmung und mach dich noch heute auf den Weg …
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Transkript anzeigen
00:00:05: Willkommen bei Gospel Truth mit Andrew Wamek, einem Dienst der sich auf Gottes bedingungslose Liebe und Gnade fokussiert und die gute Nachricht im Fernsehen und durch Bibelschulen weltweit verbreitet.
00:00:18: Und nun hören Sie Andrew!
00:00:30: Wir sind mittlerweile in der fünften Woche unserer Lehrreihe angekommen und wenn ich mich nicht irre, haben wir danach noch eine weitere Woche vor uns.
00:00:38: Aber wir sind schon im dritten und letzten Teil dieser Serie angelangt!
00:00:42: Ich habe zwei Wochen lang darüber geredet wie wir lernen den Willengottes zu finden.
00:00:46: Dann hab' ich zwei wochenlang darüber gredet, wie wir lern dem Willengöttes zu folgen – nun geht es darum, wie man den Willen Gottes auch erfüllen lernt.
00:00:53: Es reicht nicht aus einfach gut anzufangen und in die richtige Richtung zu gehen.
00:00:57: Wir alle wollen doch unser Ziel
00:00:58: erreichen.".
00:00:59: Wir wollen Gott auch dann noch lieben, wenn wir die Zielinie überqueren.
00:01:02: Ihm auch da noch dienen und die Dinge tun zu denen er uns berufen hat.
00:01:06: Und ich sage es ihnen Es ist um einiges leichter loszulegen als es tatsächlich zur Ende zu bringen.
00:01:11: Ich erinnere mich noch als ich in der High School war.
00:01:13: Ich machte damals Laufsport.
00:01:15: Meine liebste Strecke waren die vierhundertvierzig Meter im Grunde also das Sprinten.
00:01:19: Das ist ja nur eine Runde im Stadion und da muss man konstant volle Kraft geben.
00:01:25: Und irgendwann wurde für mich entschieden, dass ich im Langlauf besser war als im Sprinten.
00:01:30: also begann nicht mit dem Langlaufen.
00:01:32: das waren meistens etwas über fünf Kilometer Also ein typisches Rennen und das allererste Mal als sich diese Strecke lief Da war ich im Grunde ja noch ein Sprinter, war es gewohnt nur vierhundertvierzig Meter Rennen zu müssen.
00:01:45: Ich hatte nicht das nötige Training für lange Strecken – das war in der weiterführenden Schule.
00:01:51: Da bekam man jetzt keine ausführlichen Anweisungen wie man an so etwas herangehen
00:01:55: kann.".
00:01:57: Wir standen also alle an der Startlinie, als das Startschuss viel und Junge.
00:02:01: Die Randen wieder winden!
00:02:03: Die meisten der Kerle mit denen ich da aufgestellt war, kannten die Disziplin schon und wussten genau dass es hier um Ausdau ging und nicht um Sprinten.
00:02:13: Als wir also losranden, da gab' ich einfach alles.
00:02:16: Ich war schneller als alle anderen und dachte mir Das wird so einfach.
00:02:21: Die ersten vierhundertvierzig Meter, ein halber Kilometer fast.
00:02:25: Da war alles super!
00:02:27: Ich führte die Gruppe an aber wissen sie mehr war auch nicht drin Als das Rennen vorbei war, mein allererstes Langstreckenrennen.
00:02:38: Da bin ich halb tot als letzter über die Ziellinie gekochen.
00:02:42: Ich war gesprintet, hatte gut angefangen, hatte den ersten halben Kilometer super hinter mich gelegt.
00:02:48: Aber als sich über das Zielschritt war ich einer der allerletzten und wissen sie Mal aufs Geistliche übertragen, so geht es vielen Menschen.
00:02:55: Sie fangen gut an, sind voller Enthusiasmus und Begeisterung.
00:02:59: Sie gehen in die Richtung, die Gott ihn vorgegeben hat aber nicht viele haben auch die nötige Ausdauer.
00:03:04: sie überqueren das Ziel nicht als Sieger weil sie zwar gut angefangen haben aber keine Ahnung hatten wie man das Rennen auch zu Ende bringen.
00:03:15: diese Woche möchte ich also darüber reden Und ich sage es Ihnen, das ist so wichtig und es passiert nicht einfach zufällig.
00:03:26: Nicht wenn einem die nötigen Anweisungen fehlen wie bei mir bei diesem Rennen damals.
00:03:30: Ich war nicht trainiert hatte keine Ahnung was sich tat und genau deshalb war ich einer der letzten am Ziel.
00:03:37: Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber ich weiß, dass ich irgendwo bei den Letzten dabei war.
00:03:42: Und genauso brauchen auch Sie eine Anleitung!
00:03:44: Sie brauchen das Nötige verstehen – sie müssen gewisse Dinge wissen um in der Lage zu sein Gottes Willen für Ihr Leben zu erfüllen.
00:03:50: und ich habe die ganze letzte Sendung damit verbracht dieses Thema einzuleiten.
00:03:55: Das hier steht überhaupt nicht im Widerspruch zur Gnade.
00:03:57: Genau genommen wird Ihnen wahre Gnede beibringen sich darauf zu fokussieren Gott zu dienen Nicht damit Gott uns liebt sondern damit wir das erfülle können was Gott für uns geplant hat.
00:04:07: Es
00:04:07: gibt etwas, das wir tun müssen.
00:04:09: Und das möchte ich mit Ihnen
00:04:10: durchsprechen.".
00:04:11: Wir
00:04:12: müssen lernen Gott einfach zu gehorchen und uns nicht auf unseren eigenen Verstand verlassen.
00:04:20: Lassen Sie uns gemeinsam Jesaja Kapitel I Vers.
00:04:36: Wissen Sie, hier geht es um die Errettung, dass unsere Sünden komplett bereinigt werden.
00:04:40: Obwohl unsere Sinden scharlach rot sind können sie weiß wie Schnee werden und das geschieht einzig und allein wenn wir unseren Glauben in das setzen was Jesus für uns getan hat.
00:04:51: niemand hat sich jemals durch seine eigene Heiligkeit die Güte seines eigenen Herzens selbst errettet.
00:04:56: Anders ausgedrückt kann man also sagen, dass es in Pferds Achtzehn um die Gnade Gottes geht.
00:05:01: Er hat uns seine Gnane geschenkt nicht weil wir es verdient haben oder auch ach so heilig gewesen sind sondern aus Gottes großer Barmherzigkeit.
00:05:09: Obwohl unsere Sünden wie Scharlach gewesen sind werden wir weiß wie Schnee sein aber schon im darauf folgenden Pferfs fers neunzehnt steht.
00:05:17: seid ihr willig und gehorsam so sollt ihr das gute des Landes essen.
00:05:21: Und in Vers.
00:05:21: zwanzig heißt es weiter, wenn ihr euch aber weigert und widerspenstig seid so sollt ihr vom Schwert gefressen werden.
00:05:27: ja der Mund des Herrn hat es gesprochen.
00:05:29: wissen sie die meisten Leute die mit der Gnade Gottes im Berührung gekommen sind die verstanden haben dass Gott sie liebt unabhängig von ihrer eigenen Leistung erliebt bedingungslos daran können wir nichts rütteln.
00:05:42: Viele Leute nehmen diese Erkenntnis und treiben sie in ein Extrem.
00:05:46: Meinen auf einmal, was man tut ist komplett unerheblich!
00:05:48: Man kann einfach sein eigenes Ding durchziehen.
00:05:51: Gott ist ja eh voller Gnade also macht es keinen Unterschied.
00:05:54: Ich stimme zu dass Gott sie immer lieben wird.
00:05:56: Wenn Sie sich dem Herrn hingegeben und seine Errettung empfangen haben dann gilt das Gott sie liebt Und es gibt nichts was sie dagegen tun können.
00:06:06: Nichts was sie tun kann ihn wegstoßen.
00:06:09: Dem gebe ich absolut recht.
00:06:13: Aber bevor Sie das Gute des Landes essen können, müssen sie lernen willig und gehorsam zu sein!
00:06:23: Gott hat einen vollkommenen Willen für jeden Einzelnen von uns aber wir müssen darauf eingehen um Gottes Willen in unserem Leben erfüllen zu können.
00:06:34: Eigentlich ist das so offensichtlich, dass ich das gar nicht erwähnen muss.
00:06:38: Aber ich habe die gesamte letzte Sendung damit verbracht darüber zu reden, dass manche Menschen von der Gnade Gottes freigesetzt werden und dann an einen Punkt gelangen, an dem ihnen alles egal ist.
00:06:49: Ich muss Gott nicht suchen!
00:06:57: Gottes Gnade bringt uns seine Gunst und Barmherzigkeit.
00:07:01: Sie müssen nichts tun, um sich das zu verdienen, aber dennoch müssen sie sich ausstrecken und die Gnede ergreifen.
00:07:08: Wussten sie, dass Gott die Himmel und die Erde geschaffen hat und für genügend Luft gesorgt hat, sodass Adam und Eva immer atmen konnten?
00:07:14: Er hat Nahrung geschaffen, das Land der richtige Temperatur.
00:07:17: Alles was die beiden jemals brauchen könnten noch bevor er sie geschaffen hatte.
00:07:22: Er hat also nicht erst auf Sie gewartet und geschaut ob Sie sich richtig verhalten?
00:07:27: Erst dann gibt er ihn zu essen.
00:07:29: Erst dann gebt er ihn Sauerstoff.
00:07:31: Erst Dann gibt er Ihnen einen Ort zum Leben.
00:07:34: Gott hat für alles Vorsorge getroffen.
00:07:36: Sehen Sie dass es nade!
00:07:39: Aber er hat das Essen nicht genommen und ihn direkt in den Mund gelegt.
00:07:43: Dafür gesorgt, dass es verdaut wird und jegliche Vorgänge fremdgesteuert.
00:07:47: Es war genügend Essen für sie vorbereitet aber Sie mussten sich ausstrecken und es ergreifen die Frucht nehmen.
00:07:53: Wenn sie eine Banane wollten dann mussten sie sie erst schälen bevor sie sie essen konnten.
00:07:57: Wissen sie sie mussten schon selbst etwas dazu tun.
00:08:00: Sie hätten sich auch hinsetzen können unter die ganzen Obstbäume und sagen, Gott ich habe Hunger.
00:08:04: Warum versorgst du mich nicht?
00:08:06: Gott hat er aus seiner Gnade schon für alles Vorsorge getroffen.
00:08:09: Alles was sie je brauchen konnten war schon da aber es wurde ihnen nicht intravenös ins System gegeben.
00:08:14: Gott hat uns nicht nach dem Prinzip der Osmose geschaffen so dass alles was von ihm kommt sofort und ohne Zutun zu uns übergeht.
00:08:21: Nein!
00:08:22: Auch die beiden mussten den Schritt machen und die Frucht ergreifen.
00:08:27: Vielleicht mussten sie manchmal sogar auf einen Baum klettern oder die Äste schütteln, bis die Frucht runterfiel.
00:08:32: Irgendwas mussten Sie selbst tun!
00:08:34: Aus Gnade hatte Gott schon jeden Mangel ausgefüllt aber Sie mussten darauf reagieren.
00:08:39: Stellen Sie sich mal vor, die beiden hätten unter einem Baum sitzen können über Ihnen herrliches Obst und wären Sie nicht aufgestanden und hätten danach gegriffen?
00:08:46: Dann werden Sie verhungert.
00:08:48: Sie hätten auch sagen können wir glauben Gott wird uns schon irgendwie versorgen.
00:08:51: das hat er schon.
00:08:52: Schauen Sie mal um sich, sie leben im Überfluss.
00:08:55: Sie müssen sich nur ausstrecken und es ergreifen.
00:08:57: Junge ich bete dass Sie wirklich verstehen was ich hier sagen will.
00:09:00: Ich habe ein Buch mit dem Titel Leben im Gleichgewicht von Gnade und Glaube Und worüber ich eben gesprochen habe geht das auch in den Buch.
00:09:07: Es geht darum zu verstehen, dass Gnade das ist was Gott für uns tut und glaube unsere Art darauf einzugehen.
00:09:13: Wer den Glauben so sehr betont er wird gesetzlich und beginnt zu denken, dass alles an einem selbst hängt, dass man Gott dazu bewegen muss etwas zu tun – das stimmt nicht!
00:09:21: Aber dann gibt es Leute die sich so sehr auf Gnades fokussieren, dass sie meinen, man könnte einfach sein Leben lang da sitzen und darauf warten, dass Gott einen versorgt.
00:09:29: Dabei hat Gott ja schon für alles vorgesorgt aber man muss auch gehorsam sein.
00:09:33: haben Sie getan was er Ihnen aufgetragen hat?
00:09:35: Wissen Sie, ich könnte Ihnen eine Million Beispiele dafür aus meinem eigenen Leben geben.
00:09:41: Gott hat mein Leben aus seiner Gnade heraus berührt als ich acht Jahre alt war
00:09:45: und
00:09:45: ich wurde errettet.
00:09:48: Er hat mich von meinen Sünden überführen.
00:09:50: Als ich erst acht Jahre old war hatte ich schon verstanden dass sich dringend gerettet werden musste und mein Vater danach gefragt.
00:09:57: also setzte er sich mit mir hin und erklärte mir alles.
00:10:01: Aber wissen Sie, ich musste eine Entscheidung treffen.
00:10:03: Ich musste mich ausstrecken und diese Errettung ergreifen.
00:10:06: Gott hat mich nicht einfach automatisch errettet!
00:10:08: Ich bin nicht einfacher rettet worden weil ich in einem christlichen Haushalt aufgewachsen bin... ...und sich das irgendwie von Generation zu Generation überträgt.
00:10:16: Nein, Gott hat keine Enkelkinder.
00:10:18: Jeder einzelne braucht seine eigene persönliche Beziehung zu Gott.
00:10:22: Sie können in die richtige Richtung gewiesen werden.
00:10:24: Ihnen kann alles mögliche erzählt werden aber sie müssen sich selbst entscheiden Und ich erinnere mich noch daran, wie mir mein Vater das Prinzip der Errettung erklärte als ich erst acht Jahre alt war.
00:10:34: Er erklärten mir, dass Jesus für meine Sünden gestorben war.
00:10:38: Es gibt Leiter, die für Unterhaltung sorgen.
00:11:00: Es wird gegessen und gebastet – als sowas eben!
00:11:02: Und in allem steckt die gute Botschaft von Jesus.
00:11:05: Nun auf jeden Fall war ich in diesem christlichen Ferienlager und dort kam jemand um zu predigen.
00:11:10: Alle Kinder aus allen Altersstufen und Gruppen kamen also in diesem einen Gemeindesaal zusammen, sechshundert Kinder.
00:11:16: Normalerweise saß ich im Gottesdienst immer gemeinsam mit meiner Familie in der ersten Reihe.
00:11:20: Wir waren die absoluten Gewohnheitstiere, hatten unsere eigene Kirchenbank und alles.
00:11:25: Wir saßen immer am selben Platz – immer ganz vorne!
00:11:29: Aber als ich an diesem Tag in den Saal kam, da sollte ich mit meiner Gruppe sitzen…und das war ganz hinten …in der letzten Reihe in diesem Saal ...mit sechshundert
00:11:38: Kindern.".
00:11:41: Vorne stand also dieser Kerl und wollte uns etwas veranschaulichen.
00:11:44: Er hielt ein Geldschein in die Höhe ganz hoch in seiner Hand und sagte, Dieser Schein gehört dem ersten Kind das vorkommte Unin sich holt!
00:11:51: Und sofort waren zwanzig, dreißig was weiß ich wie viele Kinder vorne auf der Bühne?
00:11:56: Alle sprangen sie um ihn herum und schrien Der gehört mir Das ist meiner.
00:12:00: Und ich dachte mir nur natürlich muss sich genau an so einem Tag ganz hinten im Saal in der letzten Reihe sitzen.
00:12:05: Ich hatte absolut keine Chance, an das Geld heranzukommen!
00:12:08: Aber der Kerl ignorierte einfach all die Kinder und hielt den Schein weiter hoch in seiner Hand und sagte dieser Schein gehört dem ersten Kind dass vorkommt und ihn sich holt Und jeder dachte, sich nur was macht er da vorne?
00:12:19: So viele Kinder sind da vorne um das Geld zu bekommen und er redet einfach weiter.
00:12:22: Und ganz auf einmal kam es mir wieder Schlag und ich wusste worauf der Kerle eigentlich hinaus wollte.
00:12:27: Ich stand auf und rannte den Gang hinab, sprang auf die Bühne stießt ihr anderen Kindern zur Seite und er hatte seine Arme in der Luft.
00:12:34: Und ich war damals erst acht Jahre alt, also nicht im Ansatz so groß wie er.
00:12:39: Und ich erinnere mich – ich griff nach oben hielt mich an seinem Arm fest und kletterte wortwörtlich in seinem Bein hoch!
00:12:45: Ich streckte mich aus und nahm den Geldschein.
00:12:47: und wissen sie, er drehte sich um und sagte,
00:12:50: jeder
00:12:50: von euch wollte den Schein haben aber nur ein Kind ist hier vorgekommen und hat ihn sich
00:12:56: geholt.".
00:12:57: Und er zeigte auf mich, ich hatte den Schein genommen.
00:12:59: Er wollte damit zeigen, dass sich mir das Geld nicht verdient hat.
00:13:02: Er hatte mir den Schei nicht gegeben weil ich besonders heilig oder sonst was gewesen war.
00:13:06: Aus Gnade heraus wurde das Angebot gemacht aber es war keine automatische Sache.
00:13:12: Viele Kinder hatten das Geld haben wollen, aber ich allein nur.
00:13:15: ich war vorgegangen und hatte es mir genommen und genauso funktioniert auch Errettung aus Gnades sind sie errettet.
00:13:23: Gott hat die Schuld ihrer Sünde beglechen.
00:13:25: Er hat für ihre Sünde bezahlt, er hat alles für sie getan.
00:13:28: aber Sie müssen sich ausstrecken und das ergreifen.
00:13:32: So viele Leute sehen sich nach Herätung!
00:13:35: Sie wissen dass sie ihr Leben bereinigen müssen.
00:13:38: Einige beten sogar zu Gott und sagen Gott bitte verändere mein Leben.
00:13:42: Aber glauben Sie auch daran?
00:13:45: Werden Sie den Schritt wagen und sich danach ausstrecken?
00:13:48: Werden sie einen Stand einnehmen und im Glauben sagen, ich habe es mit meinem Mund bekannt.
00:13:52: Ich glaube ist in meinem Herzen.
00:13:54: Wer auch immer den Namen des Herrn anruft wird gerettet werden.
00:13:57: nicht bin errettet!
00:13:58: Sie müssen sich ausstreken und das im Glauben ergreifen.
00:14:01: Genau darum geht es in Epheser Kapitel zwei Vers Acht.
00:14:04: Denn aus Gnade seid ihr errettelt durch den Glaubem.
00:14:07: Wir sind nicht allein aus Gnade errettete worden.
00:14:09: wir sind aus Gnadedurch den Glauben erretteten worden.
00:14:15: Hätte Gott nicht aus Gnade die Errettung bereitgestellt, dann könnten Sie das nicht selbst möglich machen.
00:14:20: Glaube bewegt Gott nicht dazu etwas Bestimmtes zu tun?
00:14:23: Glaube streckt sich aus und ergreift das was Gott bereit gestellt hat!
00:14:27: Wir brauchen diesen Gehorsam des Glaubens um Gottes Willen in unserem Leben erfüllt zu sehen.
00:14:37: Noch einmal, Gott beruft sie nicht deshalb gibt ihrem Leben nicht deshalb eine Bestimmung, weil sie so heilig sind.
00:14:43: Ich habe diese Verse schon erwähnt aber in Jeremia Kapitel eins oder Gallata Kapitel Eins und in anderen Stellen dastehen.
00:15:04: Und sie müssen diese finden, ihr folgen und anfangen in die richtige Richtung zu gehen.
00:15:30: Aber ob Sie am Ende das Ziel erreichen oder nicht, ob sie als Sieger über die Ziellinie schreiten oder als Verlierer.
00:15:36: Das hängt davon ab, ob Sie Gott gehorchen oder nicht.
00:15:40: Sie können Gott nicht ungehorsam sein – sich gegen ihn auflehnen und trotzdem ihr volles Potenzial ausschöpfen und das erreichen was er für Sie vorbereitet hat.
00:15:48: Es steht hier schwarz auf weiß.
00:15:50: Seid Ihr willig und gehorsam so sollt Ihr das Gute des Landes essen!
00:15:55: Es geht nicht anders.
00:15:57: Sie können sich nicht einfach auf ihren eigenen Verstand verlassen und ihr eigenes Ding durchziehen.
00:16:02: Mancher Weg erscheint dem Menschen richtig, aber zuletzt führt er ihn doch zum Tod.
00:16:14: Wissen Sie mein eigenes Leben dient als ein Beispiel dafür?
00:16:17: Gott hat sich mir offenbart, als ich erst acht Jahre alt war.
00:16:20: Mein Vater hatte mir damals alles erklärt aber ich musste mich ausstrecken und diese Offenbarung ergreifen.
00:16:26: Und als ich achtzehn Jahre alt bin, da rief er mich in den Vollzeitdienst und legte mir verschiedene Dinge ins Herz und ich musste seiner Leitung folgen.
00:16:33: Wissen sie eines der ersten Dinge die er mir sagte war die Schule abzubrechen.
00:16:37: Ich war damals in meinem ersten Jahr im College.
00:16:40: Als Student konnte ich nicht in den Krieg eingezogen werden, solange ich an der Schule blieb bekam ich Geld vom Staat um ein Studium zu finanzieren und ich hatte das Ansehen meiner Freunde und Familie so lange ich eben studierte.
00:16:52: aber Gott sprach zu mir und sagte mir persönlich, das ist nicht zuvor allgemeiner.
00:16:58: Dass er nicht wollte, dass ich vier, fünf Jahre in einer weltlichen Universität studierte und alles Mögliche lernte.
00:17:05: Er rief mich an den Vollzeitdienst und trug mir auf die Schule abzubrechen.
00:17:08: Und wissen Sie?
00:17:09: Ich konnte eine Entscheidung treffen!
00:17:11: Nun selbst wenn ich nicht die richtige Entscheidung getroffen hätte, glaube ich, daß Gott mich noch genauso geliebt hätte... ...und Römer elf neunundzwanzig sagt ganz klar, Wissen Sie, Gott hätte mich immer noch geliebt.
00:17:24: Er hatte mich immer gebraucht zumindest zu dem Ausmaß wie ich auf ihn eingegangen wäre.
00:17:28: Aber er hätte nicht das in meinem Leben getan was er getan hat, wäre ich nicht gehorsam gewesen und ihm gefolgt.
00:17:34: Wäre ich nicht die richtigen Schritte gegangen sondern hätte ich nur mein eigenes Ding durchgezogen dann wäre ich nichts wo ich heute bin.
00:17:40: Wissen sie, ich war damals in einer Baptistengemeinde und nein!
00:17:43: Ich habe nichts gegen Baptisten.
00:17:45: Ich bin in einer Baptistengemeinde von Neuem geboren worden, preist den Herrn.
00:17:49: Ich habe dort einige gute Dinge erlebt – ich habe also nichts auszusetzen aber als ich im heiligen Geist getauft wurde begann in Sprachen zu reden.
00:17:56: Anfing an Wunder zu glauben und Heilungen befreien von Dämonen.
00:17:59: Als sich mit all dem anfing da wurde ich sowas von kritisiert.
00:18:02: Ich wurde fast schon verfolgt.
00:18:04: Jedes Mal als ich aufstand etwas zu tun, wurde ich geradezu attackiert.
00:18:07: und naja Gott führte mich und ich verließ die Gemeinde Und mehr als zwei Jahre lang hatte ich wirklich damit zu kämpfen, weil ich die Leute dort so lieb hatte.
00:18:17: Meine besten Freunde waren in dieser Baptistengemeinde gewesen – mein ganzes Leben hat er dort stattgefunden!
00:18:23: Ich war mit diesen Menschen aufgewachsen.
00:18:25: Ich liebte diese Leute und sie zu verlassen war unglaublich schwer für mich.
00:18:31: Aber wissen Sie selbst wenn ich dort geblieben wäre?
00:18:34: Hätte Gott mich immer noch gleich viel geliebt….
00:18:37: Ich glaube, dass er mich auch zu dem Ausmaß gebraucht hätte, wie es ihm möglich gewesen wäre.
00:18:41: Vielleicht hätte ich auch erlebt, wie manche dieser Leute selbst berührt worden wären?
00:18:45: Vielleicht wären einige gute Dinge passiert... Gott hätte mich nicht verlassen!
00:18:49: Er hätte sich nicht verstoßen.
00:18:50: genauso wenig hätte ich mein Hall verloren.
00:18:52: Aber wäre ich in dieser Baptistengemeinde geblieben würde ich heute wahrscheinlich nichts zu ihnen reden.
00:18:56: Die meisten von Ihnen die hier zuschauen sind keine Baptisten.
00:18:59: Ich habe auch Millionen an Baptisten erreichen können aber ich glaube die meisten meiner Zuschauer sind keine.
00:19:04: Ich hätte sie niemals erreicht, wenn ich dageblieben wäre und mich geweiget hatte Gott nachzuvollten, mich von diesen Ketten los zu sagen.
00:19:10: Und Junge eine Sache nach der anderen hat Gott genauso zu mir gesprochen und mich heraus gefordert – und ich sage es Ihnen jedes Mal, wenn Gott mir etwas aufgetragen hat, ging das mit einem Risiko einher.
00:19:22: Es war jedes mal einen Glaubenschritt!
00:19:27: Es wäre so viel einfacher für mich gewesen einfach zu verweilen.
00:19:33: Gott nachzufolgen birgt ein Risiko.
00:19:35: und wissen Sie, jedes Mal musste ich mich entscheiden, Gott zu gehorchen.
00:19:39: Ich musste mich hinsetzen und sagen nun gut, Gott dich weiß dass du mir das aufgetragen hast und wenn mich das in den Ruin treibt dann ist mir das egal.
00:19:46: Ich werde tun was Du mir sagst.
00:19:48: Wissen sie der Herr hat mich schon früh aufs Herz gelegt Menschen auf der ganzen Welt zu erreichen.
00:19:52: Ich wollte einen weltweiten Dienst aufbauen und dennoch begann ich mit drei kleinen Gemeinden.
00:19:57: Eine dieser Gemeinden, die Dritte in der ich Pastor war, war damals in einer Stadt mit hundred forty Einwohnern.
00:20:03: Meine Gemeinde selbst hatte nur zehn Besucher und bevor ich dorthin nach Bridget Colorado gekommen war, da waren auch noch fünfzig leutende Gemeinde gewesen.
00:20:14: Das war auch keine riesige Zahl gewesen aber zum ersten Mal in zehn Jahren Vollzeitdienst hatte ich regelmäßig Essen auf dem Tisch.
00:20:21: Wir hatten genügend Geld.
00:20:23: Es sah endlich danach aus, dass wir leben würden und nicht sterben.
00:20:28: Es war keine große Karriere, aber vergleichen mit dem was wir davor durchgemacht hatten, war alles besser als jahrelang fast zu Tode hungern.
00:20:35: Wir kamen endlich über die Runden und wir konnten das Licht am Ende des Tunnels sehen und diesmal war es nicht wieder ein entgegenkommender Zug.
00:20:42: Es schien als ob er endlich einen Ausweg gefunden hat nur aus dem Loch herauskam und dann rief mich daher nach Bridget Colorado zu gehen in eine Stadt mit hundred forty Einwohnern und zehn Gottesdienstbesuchern.
00:20:53: Und der nächste Ort etwa vierzig Kilometer weit weg hatte auch noch tausend Einwohnungen.
00:20:58: Ich meine, wir waren einfach mitten im Nirgendwo gelandet.
00:21:00: Das war bestimmt kein Sprungbrett für mein Dienst.
00:21:02: und dennoch – ich wusste, dass Gott mich dorthin berufen hatte!
00:21:06: Und es war anders als alles was ich mir vorgestellt hatte.
00:21:09: Es machte keinen Sinn, sah von außen betrachtet schlicht wirklich falsch aus aber es fühlte sich richtig an.
00:21:16: Und wissen Sie, ich entschied mich einfach Gott zu gehorchen?
00:21:19: Und damals schien es, als ob das das Ende aller meiner Träume bedeuten würde.
00:21:23: Wie sollte ich jemals sein weltweiten Dienst?
00:21:27: Aber wussten Sie, dass Gott von genau dort aus angefangen hat mir Türen zu öffnen?
00:21:32: Junge.
00:21:32: auf einmal entstanden Kontakte zu den unterschiedlichsten Leuten und wir begann mit unserer Radiosendung.
00:21:37: Wenn ich so zurückblicke dann kann ich mir nicht vorstellen wie ich ohne meine Etappe in Bridget Colorado dort angekommen wäre wo ich heute bin.
00:21:44: Ich musste mich einfach entscheiden Gott zu gehorchen.
00:21:47: Nun hätte ich Gott nicht gehorcht Hätte er mich trotzdem noch genauso geliebt?
00:21:51: zweifelsohne?
00:21:53: Vielleicht wäre ich in Childress Texas geblieben.
00:21:56: Vielleicht wäre die Gemeinde dort gewachsen.
00:21:58: Keine Ahnung, wie mein Leben dort ausgesehen hätte.
00:22:01: Damals fand ich alles besser als Pritchett aber Rückblicken kann ich sagen das ist das Beste überhaupt wahr?
00:22:06: Gott zu gehorchen.
00:22:07: Hätte ich Gott nicht gehorcht?
00:22:09: Hätte er mich trotzdem gesegnet?
00:22:11: Zweifelsohne!
00:22:13: Hätte Er mich genauso geliebt?
00:22:14: Zweifelsohne Aber wäre ich auch dort wo ich heute bin?
00:22:18: Nein Denn dann wäre ich Gott Nicht Gefolge.
00:22:21: Aber es war Gottes Weg Mich dorthin zu bringen wo Ich Heute Bin.
00:22:24: Und mittlerweile sind wir im Stande, drei Komma zwei Milliarden Menschen am Tag durch unsere Sendung zu erreichen.
00:22:31: Wir berühren andere Menschen – wir haben eine Bibelschule!
00:22:34: Ich könnte jetzt wieder über die Bibelsschule reden, dafür reicht die Zeit nicht aus.
00:22:37: Ich könnte mein Leben Schritt für Schritt durchgehen.
00:22:40: Jedes Mal musste ich den Entscheidung treffen Gott so gehorchen ein Risiko einzugehen, den Schritt zu wagen mich verletzlich zu machen und das setzt dem eigenen Fleisch.
00:22:48: ganz schön zu.
00:22:49: Aber wenn Sie erfüllen wollen, was Gott Ihnen aufgetragen hat, dann werden sie lernen müssen, Gott zu gehorchen und nicht Menschen.
00:22:56: Sie werden Gott gehorchen müssen und sich nicht nach Ihren eigenen Verlangen ausrichten können!
00:23:01: Sie werden ein Risiko eingehen müssen, wenn Sie sich herauswagen wollen.
00:23:05: Ich kann es Ihnen versichern, Gott beruft Sie etwas zu tun, das weit über Sie selbst hinausgeht.
00:23:10: Und wenn Sie nicht gewillt sind, Gott so geheorchen um Ihren Worten Taten folgen zu lassen?
00:23:14: Dann werden Sie nicht sehen wie sein Plan in Erfüllung geht.
00:23:17: Wird das sie immer noch lieben?
00:23:18: Wird sich seine Gnade ändern, niemals.
00:23:20: Das wird sich nicht ändern!
00:23:21: Aber wenn Sie am Ziel ankommen die Ziellinialziege überqueren wollen dann müssen Sie lernen zu gehorchen.
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